Maulbeer-Feige (Ficus sycomorus)
Steckbrief - Maulbeer-Feige
wissenschaftlicher NameFicus sycomorus
| deutscher Name | Maulbeer-Feige | ||||||||||||
| alternative Bezeichnungen |
Esels-Feige Sykomore Adams-Feige |
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| Familie |
Maulbeerengewächse (Moraceae) |
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| Gattung | Ficus | ||||||||||||
| Art | sycomorus | ||||||||||||
| Herkunft | Afrika | ||||||||||||
| Giftigkeit | ungiftig | ||||||||||||
| Fruchtart |
Weitere Scheinfrüchte |
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| Geschlecht |
eingeschlechtlich |
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| Häusigkeit |
einhäusig |
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| Bestäubung |
Fremdbestäubung Tierbestäubung |
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| Blattanordnung | wechselständig | ||||||||||||
| Blattaufbau | einfach | ||||||||||||
| Blattform | herzförmig | ||||||||||||
| Blattrand | glattrandig | ||||||||||||
| weitere Merkmale | Spitze abgerundet | ||||||||||||
| Blütezeit | |||||||||||||
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| Fruchtreife | |||||||||||||
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Beschreibung - Maulbeer-Feige
natürliche Verbreitung im subtropischen Afrika südlich der Sahara, Ostafrika, im Süden Afrikas bis zum südlichen Wendekreis sowie auf der südlichen arabischen Halbinsel und vereinzelt auf Madagaskar.
Nutzung in Israel, Ägypten und Syrien
Laubbaum bis 20 m Höhe, mit großer ausladender Krone und sehr dicken Stamm (bis 6 m) und schmalen Brettwurzeln.
großen Blätter, herzförmig, Spitze abgerundet, beide Seiten etwas rauh, ganzrandig; 14 cm lang, 10 cm breit, spiralig um den Zweig angeordnet;
oberseits dunkelgrün, unterseits heller mit hervortretenden gelblichen Adern;
Blattstiel 0,5 bis 3 cm, behaart
grün-gelb bis orange, in papiernen Streifen abblätternd
entält Milchsaft
Die Blüten sind in einem krugförmigen Blütenstand verborgen, so daß sie nicht sichtbar sind und die Blüte- und Fruchtentwicklung allein durch Größenwachstum der "Feige" erkennbar ist
Fruchtverband (Syconium) aus vielen kleinen Steinfrüchten; die „Feige“ ist ein krugförmiges Gebilde mit einer großen Zahl kleiner Einzelfrüchte im Inneren, büschelig an bis zu 20 cm langen Zweigen direkt am Stamm und an den Hauptästen wachsend, Durchmesser 2–3 (–5) cm, bei Reife gelblich-rot, fleischig, nicht aufspringend, essbar; Blüte und Fruchtbildung ganzjährig, besonders von Juli bis Dezember.
seit der Antike in Ägypten als Obst- und Schattenbaum,
Holznutzung
Sycomore ist im Englischen der Bergahorn - Verwechslungsgefahr der Namen;
neben der Nutzung und Verehrung im alten Ägypten auch Erwähnung in der Bibel (http://de.wikipedia.org/wiki/Maulbeer-Feige#Bibel und http://en.wikipedia.org/wiki/Ficus_sycomorus#In_literature)
- Quellenangaben und verwendete Literatur








