Bücher über Bäume
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Bücher über Bäume
Ich schicke mal 2 Fotos von meinem Lieblingsbuch. Ich habe es in den 80er Jahren gekauft, weiß nicht,ob es noch erhältlich ist. Es ist von Hugh Johnson mit sehr schönen Bildern und Texten
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Zuletzt geändert von Berni am 29 Okt 2015, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.
buchtipp
mich würde ja interesirnen ob man es noch holen kan .Aber dafür bräuchte ich noch die ISBNnummer!Den das buch könnte mir vieleicht für mein Herbarium helfen.Ich hab auch ein par Buchtipps für alles kannst ja mal rein kuken.
LG
Samantha
LG
Samantha
Man findet das Buch im Netz beim Haupt-Verlag:
"ISBN: 978-3-258-07672-0
1. Auflage 2011
400 Seiten, 800 Farbfotos, 300 farbige Illustrationen
gebunden mit Schutzumschlag, 21,6 x 28 cm, 1870 g
Haupt Verlag
CHF 79.00 (UVP) / EUR 59.90 (D) / EUR 61.60 (A)"
Ich kenne es nicht. Der Autor, Hugh Johnson, ist vor allem für seine Wein-Bücher weltweit bekannt.
"ISBN: 978-3-258-07672-0
1. Auflage 2011
400 Seiten, 800 Farbfotos, 300 farbige Illustrationen
gebunden mit Schutzumschlag, 21,6 x 28 cm, 1870 g
Haupt Verlag
CHF 79.00 (UVP) / EUR 59.90 (D) / EUR 61.60 (A)"
Ich kenne es nicht. Der Autor, Hugh Johnson, ist vor allem für seine Wein-Bücher weltweit bekannt.
beste Grüße von Holger/PGS
Gibt es hier schon ab 36 Euro - gebraucht.
http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3 ... ition=used
Geizige Grüße!
http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3 ... ition=used
Geizige Grüße!
Noch günstiger kann man das Buch:
Margot Spohn
Kosmos-Baumführer Europa
680 Bäume, 2600 Zeichnungen
Breitklappenbroschur, 304 Seiten
sofort lieferbar
24,99 €
(2011) ISBN 978-3-440-11741-5
erwerben, das ich gut kenne und gerne weiterempfehle.
Die sehr guten farbigen Zeichnungen sind meiner Ansicht nach besser als Fotos.
Margot Spohn
Kosmos-Baumführer Europa
680 Bäume, 2600 Zeichnungen
Breitklappenbroschur, 304 Seiten
sofort lieferbar
24,99 €
(2011) ISBN 978-3-440-11741-5
erwerben, das ich gut kenne und gerne weiterempfehle.
Die sehr guten farbigen Zeichnungen sind meiner Ansicht nach besser als Fotos.
beste Grüße von Holger/PGS
Buchtipps
ich hab auch ein par Buchtipps hier gepostet die keinen interesiren!Das erste ist älter und was für richtige Baum und Strauchfreunde.Es ist sehr profesionel aufgebaut mit der aufbauung euiner Pflantze und vberschidenen Pflantzenarten.
SPIEGEL BESTSELLER
Am Samstag habe ich dieses ganz andersartige Buch über Bäume als Geschenk geschickt bekommen:
PETER WOHLLEBEN
DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME
Was sie fühlen, wie sie
kommunizieren - die Entdeckung
einer verborgenen Welt
Ludwig Verlag, München 2015
224 Seiten, 19,99 Euro
ISBN 978-3-453-28067-0
Es enthält keine Bilder, auch keine Tabellen, nur Texte, die gelegentlich mit kleinen hochgestellten Zahlen von 1 bis 58 auf Quellen verweisen, die unter Anmerkungen auf den letzten 4 Seiten stehen. Dabei handelt es sich vor allem um wissenschaftliche Arbeiten zum Thema, die zum großen Teil erst in den letzten Jahren erschienen sind!
Ich habe es noch nicht ganz gelesen, finde es aber hochinteressant.
WER KENNT ES? WER KENNT DEN AUTOR?
PETER WOHLLEBEN
DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME
Was sie fühlen, wie sie
kommunizieren - die Entdeckung
einer verborgenen Welt
Ludwig Verlag, München 2015
224 Seiten, 19,99 Euro
ISBN 978-3-453-28067-0
Es enthält keine Bilder, auch keine Tabellen, nur Texte, die gelegentlich mit kleinen hochgestellten Zahlen von 1 bis 58 auf Quellen verweisen, die unter Anmerkungen auf den letzten 4 Seiten stehen. Dabei handelt es sich vor allem um wissenschaftliche Arbeiten zum Thema, die zum großen Teil erst in den letzten Jahren erschienen sind!
Ich habe es noch nicht ganz gelesen, finde es aber hochinteressant.
WER KENNT ES? WER KENNT DEN AUTOR?
Zuletzt geändert von pgs am 29 Okt 2015, 11:43, insgesamt 2-mal geändert.
beste Grüße von Holger/PGS
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Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
Hallo,
Ich habe das Buch gelesen und kann es nur empfehlen. Es ist natürlich populärwissenschaftlich, sehr gut und verständlich geschrieben und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf persönlich zu beobachtende Erscheinungen im Wald. Das macht das Buch so anschaulich, dass es ohne Bilder auskommt, denn man selbst hat das eine oder andere bereits selbst schon beobachtet und sieht es nun tatsächlich mit anderen Augen, bzw. Versteht es überhaupt.
Man muss einschränken, dass es sich um neuere wissenschaftliche Erkenntnisse dreht, die teilweise Interpretationsspielraum zulassen und ggf. Wird sich das Bild in einigen Jahren noch mal ändern.
Auf jeden Fall unbedingt lesen!
Viele Grüße
Ich habe das Buch gelesen und kann es nur empfehlen. Es ist natürlich populärwissenschaftlich, sehr gut und verständlich geschrieben und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf persönlich zu beobachtende Erscheinungen im Wald. Das macht das Buch so anschaulich, dass es ohne Bilder auskommt, denn man selbst hat das eine oder andere bereits selbst schon beobachtet und sieht es nun tatsächlich mit anderen Augen, bzw. Versteht es überhaupt.
Man muss einschränken, dass es sich um neuere wissenschaftliche Erkenntnisse dreht, die teilweise Interpretationsspielraum zulassen und ggf. Wird sich das Bild in einigen Jahren noch mal ändern.
Auf jeden Fall unbedingt lesen!
Viele Grüße
Danke André/Kiefernspezi für deinen positiven Kommentar.
Ich habe jetzt etwa zwei Drittel gelesen und finde es auf jeden Fall sehr sehr lesenswert. Die erwähnten neueren Forschungsergebnisse zu Fähigkeiten wie z. B. die Kommunikation zwischen Bäumen stehen ja noch am Anfang.
Da ist noch sehr viel an wirklichen Grundlagen zu erforschen!
Ein lohnendes Feld für neugierige junge Forscher.
Dem Autor ist jedenfalls schon ein sehr überzeugendes und überraschendes Gesamtbild dieser bisherigen neuen Erkenntnisse gelungen. Ich werde sicher in manche Kapitel noch mal genauer hinein schauen um die geschilderten Beobachtungen des Autors im Wald mit eigenen Augen im Licht dieser neuen Erkenntnisse zu betrachten.
Ich habe jetzt etwa zwei Drittel gelesen und finde es auf jeden Fall sehr sehr lesenswert. Die erwähnten neueren Forschungsergebnisse zu Fähigkeiten wie z. B. die Kommunikation zwischen Bäumen stehen ja noch am Anfang.
Da ist noch sehr viel an wirklichen Grundlagen zu erforschen!
Ein lohnendes Feld für neugierige junge Forscher.
Dem Autor ist jedenfalls schon ein sehr überzeugendes und überraschendes Gesamtbild dieser bisherigen neuen Erkenntnisse gelungen. Ich werde sicher in manche Kapitel noch mal genauer hinein schauen um die geschilderten Beobachtungen des Autors im Wald mit eigenen Augen im Licht dieser neuen Erkenntnisse zu betrachten.
beste Grüße von Holger/PGS
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Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
Ein äußerst schweres Feld. Ich kenne einen extrem fähigen Forstwissenschaftler, der nun aus diesem Bereich in das Beamtentum wechseln wird, denn auch Forstwissenschaftler wollen einen vollen Kühlschrank und eine Familie ernähren können. Der ökologisch Sein heuchelnde Staat investiert aber nicht nur nicht intensiver in diese Bereiche, er kürzt die eh schon knappen Mittel immer weiter. Kein Wunder, dass viele wissenschaftliche Arbeiten von Doktoranden stammen, die dafür mit 1000-1300 Euro im Monat abgefunden werden. Viele Wissenschaftler erhalten nur Projektbezogene Verträge mit nur wenig besserer Bezahlung. Keine Zukunftssicherheit. Das liegt vor allem daran, dass sich zunächst einmal absehbar mit Baumpsychologie kein Geld verdienen lässt. Viele im dem Buch aufgestellte Thesen oder scheinbar auf der Hand liegende Schlussfolgerungen bedürfen zunächst eines Beweises der Praxistauglichkeit. Will eine Uni Geld für ein Forschungsprojekt erhalten, so muss sie plausibel machen können, dass sich innerhalb eines Jahres Ergebnisse erzielen lassen. Das ist bei der Erforschung des Waldes natürlich nicht erzielbar. Ich sage nur: Pfui Teufel!
Lieber André,
natürlich kann man nicht erwarten, dass staatliche Mittel für die Grundlagenforschung auf solchen neuen, sich gerade erst entwickelnden Gebieten in ausreichender Menge fließen würden. Das heißt aber nicht, dass diese Forschung nicht weitergehen kann. Es gibt immer noch genügend Freiräume in der Wahl der Forschungsthemen. Die Finanzierung der Forschung ist ja keineswegs auf direkte staatliche Mittel beschränkt. Wo ein forscher Wille ist, da ist auch ein gangbarer Weg für den Forscher.
Deshalb sehe ich das keineswegs so pessimistisch wie du das da mit deinem abschließenden"Pfui Teufel!" darstellst.
Habe das Buch gerade fertig gelesen.
Fazit: Lesenswert, Nachdenkenswert!
natürlich kann man nicht erwarten, dass staatliche Mittel für die Grundlagenforschung auf solchen neuen, sich gerade erst entwickelnden Gebieten in ausreichender Menge fließen würden. Das heißt aber nicht, dass diese Forschung nicht weitergehen kann. Es gibt immer noch genügend Freiräume in der Wahl der Forschungsthemen. Die Finanzierung der Forschung ist ja keineswegs auf direkte staatliche Mittel beschränkt. Wo ein forscher Wille ist, da ist auch ein gangbarer Weg für den Forscher.
Deshalb sehe ich das keineswegs so pessimistisch wie du das da mit deinem abschließenden"Pfui Teufel!" darstellst.
Habe das Buch gerade fertig gelesen.
Fazit: Lesenswert, Nachdenkenswert!
beste Grüße von Holger/PGS
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Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
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- Kontaktdaten:
Hallo,
pgs - wie kommst Du denn zu diesen Aussagen? Also meine beziehen sich sich nicht nur auf die Äußerungen des promovierten Forstwissenschaftlers, sondern u.a. auf die klaren Ausführungen des Herrn Prof. Stützel von der Uni Bochum. Des weiteren könnte ich noch einige Beispiele aufzählen von sehr fähigen Wissenschaftlern, die sich aus finanziellen Gründen "Sicherheitsjobs" suchen mussten.
Es geht gar nicht so sehr um die "neuen" Themen. Grundsätzlich ist für Grundlagenforschung so gut wie kein Bugdet vorhanden. Aber selbst wichtige Themen wie Klimaforschung (in Bezug auf die Veränderungen des Waldes), Holzreserve-Arten (der Forstwissenschaftler kennt nach seinem Studium vielleicht 30 Baumarten) und alles rund um Insekten, Pilze etc., wird gar nicht gelehrt. Echter Umweltschutz wird ausschließlich auf Druck der Bürger betrieben. Jeder Regenwaldstaat, den wir überheblich kritisieren, weil dort Bäume gerodet werden, hat immer noch prozentual und absolut mehr naturbelassene Waldfläche als Deutschland. Und die Menschen dort sind bettelarm und betreiben ihre schreckliche Arbeit mangels Alternativen.
Wir in Deutschland hätten eine Wahl, aber die Waldbauern bestehen auf Ihre Kiefern und Fichten Monokulturen. Seit dem Durchbruch der Pellets werden massiv Kleinholzbestände abgeholzt. Beispiele finden sich entlang der Straßen, wo oftmals Hänge freigestellt werden. Erosion lässt Grüßen. Das zieht definitiv Folgeschäden nach sich! Das ist aber der Holzwirtschaft egal. Für die Schäden muss nämlich der Steuerzahler aufkommen!
Wissenschaft ist nur soweit interessant, sofern sich schneller mehr Ertrag erzielen lässt. Dann erst gibt es Mittel aus wirtschaftlicher Hand.
Viele Grüße
pgs - wie kommst Du denn zu diesen Aussagen? Also meine beziehen sich sich nicht nur auf die Äußerungen des promovierten Forstwissenschaftlers, sondern u.a. auf die klaren Ausführungen des Herrn Prof. Stützel von der Uni Bochum. Des weiteren könnte ich noch einige Beispiele aufzählen von sehr fähigen Wissenschaftlern, die sich aus finanziellen Gründen "Sicherheitsjobs" suchen mussten.
Es geht gar nicht so sehr um die "neuen" Themen. Grundsätzlich ist für Grundlagenforschung so gut wie kein Bugdet vorhanden. Aber selbst wichtige Themen wie Klimaforschung (in Bezug auf die Veränderungen des Waldes), Holzreserve-Arten (der Forstwissenschaftler kennt nach seinem Studium vielleicht 30 Baumarten) und alles rund um Insekten, Pilze etc., wird gar nicht gelehrt. Echter Umweltschutz wird ausschließlich auf Druck der Bürger betrieben. Jeder Regenwaldstaat, den wir überheblich kritisieren, weil dort Bäume gerodet werden, hat immer noch prozentual und absolut mehr naturbelassene Waldfläche als Deutschland. Und die Menschen dort sind bettelarm und betreiben ihre schreckliche Arbeit mangels Alternativen.
Wir in Deutschland hätten eine Wahl, aber die Waldbauern bestehen auf Ihre Kiefern und Fichten Monokulturen. Seit dem Durchbruch der Pellets werden massiv Kleinholzbestände abgeholzt. Beispiele finden sich entlang der Straßen, wo oftmals Hänge freigestellt werden. Erosion lässt Grüßen. Das zieht definitiv Folgeschäden nach sich! Das ist aber der Holzwirtschaft egal. Für die Schäden muss nämlich der Steuerzahler aufkommen!
Wissenschaft ist nur soweit interessant, sofern sich schneller mehr Ertrag erzielen lässt. Dann erst gibt es Mittel aus wirtschaftlicher Hand.
Viele Grüße
Lieber André,
wir reden/schreiben offensichtlich aneinander vorbei. Ich kenne die Verhältnisse in den Forstwissenschaften überhaupt nicht. Ich habe nur aus meiner eigenen Erfahrung in den Ingenieurwissenschaften geschlossen, dass staatliche Finanzmittel zwar die Grundausstattung, also Gebäude und beamtete und fest angestellte Mitarbeiter tragen, dass aber die Kosten einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit, Aufbau einer Versuchsanlage, Verbrauchsmaterialien und eine Personalstelle auf Zeit für wissenschaftliche Mitarbeiter (Doktoranden) über Drittmittel eingeworben werden müssen. Diese Drittmittel kommen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen (AIF), der Europäischen Union (EU) und in geringerem Maße auch von interessierten Firmen. Der Antragsteller ist grundsätzlich frei in der Wahl der Themen. Ob der Antrag genehmigt wird hängt nicht von staatlichen Stellen sondern von Gutachtern ab. Die Gutachter sind natürlich Fachkollegen an anderen Hochschulen die anonym bleiben.
Ich gehe mal davon aus, dass dieses System sich auch in anderen Wissenschaftsbereichen so ähnlich etabliert hat.
Damit liegt es in erster Linie an den Antragstellern selbst ob neue Themen angepackt werden!
Mit optimistischen Grüßen
Holger/PGS
wir reden/schreiben offensichtlich aneinander vorbei. Ich kenne die Verhältnisse in den Forstwissenschaften überhaupt nicht. Ich habe nur aus meiner eigenen Erfahrung in den Ingenieurwissenschaften geschlossen, dass staatliche Finanzmittel zwar die Grundausstattung, also Gebäude und beamtete und fest angestellte Mitarbeiter tragen, dass aber die Kosten einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit, Aufbau einer Versuchsanlage, Verbrauchsmaterialien und eine Personalstelle auf Zeit für wissenschaftliche Mitarbeiter (Doktoranden) über Drittmittel eingeworben werden müssen. Diese Drittmittel kommen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen (AIF), der Europäischen Union (EU) und in geringerem Maße auch von interessierten Firmen. Der Antragsteller ist grundsätzlich frei in der Wahl der Themen. Ob der Antrag genehmigt wird hängt nicht von staatlichen Stellen sondern von Gutachtern ab. Die Gutachter sind natürlich Fachkollegen an anderen Hochschulen die anonym bleiben.
Ich gehe mal davon aus, dass dieses System sich auch in anderen Wissenschaftsbereichen so ähnlich etabliert hat.
Damit liegt es in erster Linie an den Antragstellern selbst ob neue Themen angepackt werden!
Mit optimistischen Grüßen
Holger/PGS