Kiefer USA ---> Pinus taeda
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Kiefer USA ---> Pinus taeda
Hallo zusammen, komme leider nur noch auf den Flugzwischenlandungen dazu, Bäume zu fotografieren. Im Januar habe ich auf diese Weise in Charlotte, North Carolina, zwei verschiedene Kiefern gesehen, von denen die folgende wohl ausreichend dokumentiert ist. Erst hatte ich die Beschreibung von Pinus palustris gelesen, und war weitgehend überzeugt, aber dann sind mir wieder andere Kiefern mit ähnlicher Beschreibung untergekommen, und da habe ich beschlossen, die Lösung den Fachleuten zu überlassen. Der größte Zapfen war 12-13 cm, das Auffallendste war, daß die Zapfen ganz spitze Dornen hatten, die ernsthaft pieken. Immer 3 Nadeln in einem Bündel. Wäre schön, wenn Ihr mir helfen könntet. Gruß, Anke
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wolfachim_roland
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Kiefernspezi
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Tjahaha, das ist so ne Sache...3-nadelig und stachelige Zapfen - da kommt viel in Frage.
Zum Glück sind das wirklich sehr gute Fotos.
Die Knospe kann man nur ansatzweise erkennen. Sie sieht aber harzfrei aus und die Knospenschuppen scheinen leicht zurückgebogen zu sein.
Die Zapfen sind eher schmal, eher symmetrisch. Deutlicher Querkiel, unauffälliger Nabel, dafür aber stark stechender Dorn - sollte Pinus taeda sein, eine typische Art für die Gegend.
Viele Grüße
Zum Glück sind das wirklich sehr gute Fotos.
Die Knospe kann man nur ansatzweise erkennen. Sie sieht aber harzfrei aus und die Knospenschuppen scheinen leicht zurückgebogen zu sein.
Die Zapfen sind eher schmal, eher symmetrisch. Deutlicher Querkiel, unauffälliger Nabel, dafür aber stark stechender Dorn - sollte Pinus taeda sein, eine typische Art für die Gegend.
Viele Grüße
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Kiefernspezi
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Viele Grüße in die Ferne.
Die gewisse Ähnlichkeit des Zapfens mit der Karibischen Kiefer (Pinus caribaea) ist übrigens kein Zufall. Beide Arten wurden früher in der Subsektion Australes zusammengefaßt.
Wesentliche Merkmale war u.a. die Symmetrie.
Auch andere im Südosten heimische Kiefern fallen darunter, wie z.B. die Sumpfkiefer (Pinus palustris), die Trivialnamenlose Kiefer
(Pinus elliottii), die Kurznadelkiefer (Pinus echinata - die keine kurzen Nadeln und auch keine nennenswerten Stacheln hat) und ferner die hier wenig bekannte Fichtenkiefer (Pinus glabra).
Viele Grüße
Die gewisse Ähnlichkeit des Zapfens mit der Karibischen Kiefer (Pinus caribaea) ist übrigens kein Zufall. Beide Arten wurden früher in der Subsektion Australes zusammengefaßt.
Wesentliche Merkmale war u.a. die Symmetrie.
Auch andere im Südosten heimische Kiefern fallen darunter, wie z.B. die Sumpfkiefer (Pinus palustris), die Trivialnamenlose Kiefer
Viele Grüße
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Kiefernspezi
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