Hallo ihr Lieben,
heute habe ich nochmal von dem schönen sonnigen wetter profitiert und einen kleinen ´Kontrollgang´ durch meine Sammlung gemacht. Dabei sind mir meine rotlaubigen Blasenspiere ins Auge gefallen. Ich habe mich gefragt, wie sinnvoll es ist, auf Teufel komm raus immer wieder neue Sorten hervorzubringen, die sich minimal (Austrieb, Herbstfärbung, Blütenfarbe,..) unterscheiden.
Es sind 4 Sorten zu sehen. Der Reihe nach von Links nach Rechts: Diabolo, Lady in Red, Mindia und Summer Wine.
Was haltet ihr davon?
Physocarpus opulifolis
Moderatoren: LCV, stefan, tormi
Physocarpus opulifolis
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LG Nalis
Re: Physocarpus opulifolis
Hallo Tom,
Der Grund ist für mich zunächst mal, daß jeder gerne "seine" Sorte unter eigenem Namen verkaufen möchte - also vor allem kommerzielle Interessen.
Auf Deinem Foto kann man die Unterschiede erkennen - aber wenn Du die gleiche Sorten an anderem Standort (Boden, Klima, Lichtintensität, etc.) betrachtest, sehen sie im direkten Vergleich vermutlich ganz anders aus.
Unter unterschiedlichen Bedingungen wirklich stabil und wiederzuerkennen sind bei den meisten Arten sicher nur wenige Sorten.
Die Konsequenz ist dann auch, daß viele Sorten häufig nur relativ kurz auf dem Markt sind und dann durch andere ersetzt werden, die anders heißen aber nicht wirklich anders sind!
Auch der (normale) Pflanzenfreund hat von der Sortenvielfalt wenig - eine größere Auswahl aus dem Gesamtsortiment hat vielleicht eine Spezialgärtnerei (die man erst mal kennen muß) - meist ist in der "normalen" Gärtnerei die Auswahl sehr begrenzt und möglicherweise zufällig!
Gruß, Stefan
Ich bin diesbezüglich natürlich ein Laie - aber ich bin bei der Sortenvielfalt, die es bei vielen Pflanzen gibt, sehr skeptisch.tormi hat geschrieben:..., wie sinnvoll es ist, auf Teufel komm raus immer wieder neue Sorten hervorzubringen, die sich minimal (Austrieb, Herbstfärbung, Blütenfarbe,..) unterscheiden....
Der Grund ist für mich zunächst mal, daß jeder gerne "seine" Sorte unter eigenem Namen verkaufen möchte - also vor allem kommerzielle Interessen.
Auf Deinem Foto kann man die Unterschiede erkennen - aber wenn Du die gleiche Sorten an anderem Standort (Boden, Klima, Lichtintensität, etc.) betrachtest, sehen sie im direkten Vergleich vermutlich ganz anders aus.
Unter unterschiedlichen Bedingungen wirklich stabil und wiederzuerkennen sind bei den meisten Arten sicher nur wenige Sorten.
Die Konsequenz ist dann auch, daß viele Sorten häufig nur relativ kurz auf dem Markt sind und dann durch andere ersetzt werden, die anders heißen aber nicht wirklich anders sind!
Auch der (normale) Pflanzenfreund hat von der Sortenvielfalt wenig - eine größere Auswahl aus dem Gesamtsortiment hat vielleicht eine Spezialgärtnerei (die man erst mal kennen muß) - meist ist in der "normalen" Gärtnerei die Auswahl sehr begrenzt und möglicherweise zufällig!
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)
https://baum-des-tages.blogspot.de/
(Rabindranath Tagore)
https://baum-des-tages.blogspot.de/
Hallo Tom,
diese vier sind sicher ein Beispiel dafür, dass eine derartige Vielfalt fast identischer Sorten völlig unnötig ist. Die Zielgruppe der Anbieter sind Gartenbesitzer, Gartenbaubetriebe und evtl. auch Stadtgärtner. Aber ob im heimischen Garten, Gewerbegrundstück oder in der öffentlichen Anlage, es dürfte für den optischen Effekt ziemlich egal sein, welche Sorte man nimmt. Zumindest was den Vergleich auf dem Foto angeht. Wäre die Wuchsform unterschiedlich, vom niederliegenden Bodendecker über Zwergstrauch, Strauch bis kleinen Baum, würde das noch Sinn machen. So spielen kommerzielle Interessen eine Rolle und es fehlt hinter der Bezeichnung nur noch das ® oder ™. Ich nehme an, dass der "Erfinder" einer Sorte so eine Art Patentrecht besitzt und damit auch an den Verkäufen anderer Betriebe mitverdienen kann.
Wie gesagt, signifikante Unterschiede in der Wuchsform, der Blattfärbung, der Blüten (Größe, Farbe, evtl. blütenlos) usw. würde ich gelten lassen. Aber derart marginale Unterschiede, dass nur ein absoluter Spezialist die Sorte noch erkennen kann, sind reine Geschäftemacherei oder das Produkt von Egozentrikern.
Gruß Frank
diese vier sind sicher ein Beispiel dafür, dass eine derartige Vielfalt fast identischer Sorten völlig unnötig ist. Die Zielgruppe der Anbieter sind Gartenbesitzer, Gartenbaubetriebe und evtl. auch Stadtgärtner. Aber ob im heimischen Garten, Gewerbegrundstück oder in der öffentlichen Anlage, es dürfte für den optischen Effekt ziemlich egal sein, welche Sorte man nimmt. Zumindest was den Vergleich auf dem Foto angeht. Wäre die Wuchsform unterschiedlich, vom niederliegenden Bodendecker über Zwergstrauch, Strauch bis kleinen Baum, würde das noch Sinn machen. So spielen kommerzielle Interessen eine Rolle und es fehlt hinter der Bezeichnung nur noch das ® oder ™. Ich nehme an, dass der "Erfinder" einer Sorte so eine Art Patentrecht besitzt und damit auch an den Verkäufen anderer Betriebe mitverdienen kann.
Wie gesagt, signifikante Unterschiede in der Wuchsform, der Blattfärbung, der Blüten (Größe, Farbe, evtl. blütenlos) usw. würde ich gelten lassen. Aber derart marginale Unterschiede, dass nur ein absoluter Spezialist die Sorte noch erkennen kann, sind reine Geschäftemacherei oder das Produkt von Egozentrikern.
Gruß Frank
Salut Tom et al.,
die Inkulturnahme neuer Sorten ist recht komplex und nicht immer gleich als sinnvoll erkenntlich. Bei den rotalubigen Physocarpus kann man mit Recht fragen, warum mindestens vier sehr ähnliche Sorten auf dem Markt sind. Speziell hier verhält es sich so: Die Sorte 'Diabolo' ist geschützt und darf nur mit Lizenz vermehrt werden. Die anderen rotlaubigen Sorten sind fei vermehrbar, das ist schon mal für Baumschulen interessant. Daneben können Sortenunterschiede auch im "Nichtmorphologischen" Bereich auftreten, z. B. verbesserte Winterhärte, geringere Schaderregeranfälligkeit, kein Verregnen der Blüte (bei Rosen wichtig) usw usw.
Wenn man die rotlaubigen Physocarpus aussät, gibt es immer auch stabil rotlaubige Nachkommen. Die kann man dann vegetativ weitervermehren und sich einen eigenen Sortennamen ausdenken. Wie sinnvoll das ist, kann jeder selbst entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass eine neue Sorte stabil in ihren Merkmalen ist und deshalb in der Regel vegetativ vermehrt werden muss. Wenn also ein rotlaubiger Sämling dann vegetativ vermehrt wird (Steckling in diesem Fall) und in den Handel gebracht hat, muss er sogar zwangsweise nach den geltenden Bestimmungen einen Sortennamen bekommen. Der "Internationale Code der Nomenklatur von kultivierten Pflanzen" ist für jeden gültig, der Sorten herausgeben möchte. Leider halten sich viele Herausgeber neuer Sorten nicht an diesen Code - und damit tauchen dann auch immer wieder Schwierigkeiten in der Zuordnung einzelner Sorten auf.
Eine "Patentierung" der Sorte z. B. in Deutschland beim Bundessortenamt ist teuer und kostet Gebühren - ob sich der Aufwand lohnt, ist fraglich, denn das Bundessortenamt muss in Vergleichspflanzungen überprüfen, ob die angeblich neue Sorte nicht doch schon existiert und nur unter neuem Namen herausgebracht wurde (ist auch schon oft passiert). Die Ueberprüfung kann mehrere Jahre dauern und ist dementsprechend teuer.
Was ich an diesem Beitrag von Tormi-Tom toll finde, ist, dass es nur ganz wenige Standorte in Deutschland (bzw schon gar nicht in Luxemburg) gibt, an denen man gleichzeitig diese vier Sorten vergleichen kann (auch wenn Tom eine besondere Affinität gerade zu Physocarpus hat...
). Deshalb Kompliment an Tom, der eine sehr gute Vergleichssammlung zusammengetragen hat in seinem Arboretum!
Schöne Grüsse,
die Inkulturnahme neuer Sorten ist recht komplex und nicht immer gleich als sinnvoll erkenntlich. Bei den rotalubigen Physocarpus kann man mit Recht fragen, warum mindestens vier sehr ähnliche Sorten auf dem Markt sind. Speziell hier verhält es sich so: Die Sorte 'Diabolo' ist geschützt und darf nur mit Lizenz vermehrt werden. Die anderen rotlaubigen Sorten sind fei vermehrbar, das ist schon mal für Baumschulen interessant. Daneben können Sortenunterschiede auch im "Nichtmorphologischen" Bereich auftreten, z. B. verbesserte Winterhärte, geringere Schaderregeranfälligkeit, kein Verregnen der Blüte (bei Rosen wichtig) usw usw.
Wenn man die rotlaubigen Physocarpus aussät, gibt es immer auch stabil rotlaubige Nachkommen. Die kann man dann vegetativ weitervermehren und sich einen eigenen Sortennamen ausdenken. Wie sinnvoll das ist, kann jeder selbst entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass eine neue Sorte stabil in ihren Merkmalen ist und deshalb in der Regel vegetativ vermehrt werden muss. Wenn also ein rotlaubiger Sämling dann vegetativ vermehrt wird (Steckling in diesem Fall) und in den Handel gebracht hat, muss er sogar zwangsweise nach den geltenden Bestimmungen einen Sortennamen bekommen. Der "Internationale Code der Nomenklatur von kultivierten Pflanzen" ist für jeden gültig, der Sorten herausgeben möchte. Leider halten sich viele Herausgeber neuer Sorten nicht an diesen Code - und damit tauchen dann auch immer wieder Schwierigkeiten in der Zuordnung einzelner Sorten auf.
Eine "Patentierung" der Sorte z. B. in Deutschland beim Bundessortenamt ist teuer und kostet Gebühren - ob sich der Aufwand lohnt, ist fraglich, denn das Bundessortenamt muss in Vergleichspflanzungen überprüfen, ob die angeblich neue Sorte nicht doch schon existiert und nur unter neuem Namen herausgebracht wurde (ist auch schon oft passiert). Die Ueberprüfung kann mehrere Jahre dauern und ist dementsprechend teuer.
Was ich an diesem Beitrag von Tormi-Tom toll finde, ist, dass es nur ganz wenige Standorte in Deutschland (bzw schon gar nicht in Luxemburg) gibt, an denen man gleichzeitig diese vier Sorten vergleichen kann (auch wenn Tom eine besondere Affinität gerade zu Physocarpus hat...
Schöne Grüsse,
Schöne Grüße,
Buck
Buck
Hallo,
in vielen Betrieben wird an neuen Sorten gefeilt, es wird immer versucht etwas besseres oder etwas anderes als das vorhandene heranzuzüchten. Obst, Blütengehölze, Resistenz ggü Schädlingen und vieles mehr, alles das steht auf dem Plan. Es ist auch wichtig, dass diese Arbeit gemacht wird. Die Pflanzenvielfalt und -auswahl wird erhöht.
Wenn durch einführen neuer Sorten Probleme wie Anfälligkeit gegenüber Schaderreger oder geringe Winterhärte gelöst werden und diese neuen Pflanzen andere, bessere Eigenschaften (Blütendauer, -farbe,..) besitzen geht das vollkommen in Ordnung.
Mit Diabolo ist ja eine Physocarpus opulifolius auf dem Markt die sämtlichen Ansprüchen gerecht wird. Deshalb habe ich mich gefragt wieso sich Leute dann dran geben um Neues auf den Markt zu bringen welches sich nur wenig vom Alten unterscheidet. Dazu kommen noch all die Arbeit und Kosten die damit verbunden sind.
Ich bezweifele allerdings auch stark, dass mit diesen rotlaubigen Physo's viel Geld gemacht wird. Diese Pflanzen sind viel zu allgemein. Nur Sammler und verschrobene Arboretumsanfänger sind an solchen Gehölzen wirklich interessiert. Die meisten Leute die sich eine rotlaubige Physo zulegen machen dies weil sie rot ist, der Name ist Wurscht.
Es hat nun die Blasenspiere getroffen, es hätte ebensogut gelbblütige Potentilla fruticosa Sorten sein können.
in vielen Betrieben wird an neuen Sorten gefeilt, es wird immer versucht etwas besseres oder etwas anderes als das vorhandene heranzuzüchten. Obst, Blütengehölze, Resistenz ggü Schädlingen und vieles mehr, alles das steht auf dem Plan. Es ist auch wichtig, dass diese Arbeit gemacht wird. Die Pflanzenvielfalt und -auswahl wird erhöht.
Wenn durch einführen neuer Sorten Probleme wie Anfälligkeit gegenüber Schaderreger oder geringe Winterhärte gelöst werden und diese neuen Pflanzen andere, bessere Eigenschaften (Blütendauer, -farbe,..) besitzen geht das vollkommen in Ordnung.
Mit Diabolo ist ja eine Physocarpus opulifolius auf dem Markt die sämtlichen Ansprüchen gerecht wird. Deshalb habe ich mich gefragt wieso sich Leute dann dran geben um Neues auf den Markt zu bringen welches sich nur wenig vom Alten unterscheidet. Dazu kommen noch all die Arbeit und Kosten die damit verbunden sind.
Ich bezweifele allerdings auch stark, dass mit diesen rotlaubigen Physo's viel Geld gemacht wird. Diese Pflanzen sind viel zu allgemein. Nur Sammler und verschrobene Arboretumsanfänger sind an solchen Gehölzen wirklich interessiert. Die meisten Leute die sich eine rotlaubige Physo zulegen machen dies weil sie rot ist, der Name ist Wurscht.
Es hat nun die Blasenspiere getroffen, es hätte ebensogut gelbblütige Potentilla fruticosa Sorten sein können.
eine Wunde die nie verheilen wird... es tut weh... auaBuck hat geschrieben:(auch wenn Tom eine besondere Affinität gerade zu Physocarpus hat...)
LG Nalis
-
Cryptomeria
- Beiträge: 9538
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Hallo Tom,Buck,Stefan,Frank...
bei den Koniferen werden oft 10 000-de ausgesät und da fallen immer welche verschieden aus. Diese können - wenn sie attraktiv erscheinen - weitervermehrt werden. ( Viele gelangen auch nicht in den Handel. Das hängt vom jeweiligen Besitzer ab). Jeder benennt seine neue, attraktive Pflanze und so kommt es in den unzähligen Baumschulbetrieben + Arboreten zwangsläufig zu fast identischen Pflanzen. Diese zu vergleichen, geht nicht, da nie alle zusammensitzen. Insofern gibt es viele sehr ähnliche oder identische oder man sieht einen Unterschied erst nach vielen Jahren.
Ähnliches gilt für die unüberschaubare Zahl an Hexenbesen. In den ersten 20 Jahren sehen viele fast identisch aus. Trotzdem entstehen immer wieder neue, weil die Hexenbesenjäger immer auf der Suche sind, undzwar weltweit und es einen Markt von Sammlern gibt.
Ob man sie braucht,die Frage stellt sich für mich gar nicht.
Wenn ich sehe , wa es an Acer palmatum,Rhododendron,Hydrangea usw. gibt, sozusagen für jeden etwas. Man muss sich eben herauspicken, was man möchte.
Viele Grüße
Wolfgang
bei den Koniferen werden oft 10 000-de ausgesät und da fallen immer welche verschieden aus. Diese können - wenn sie attraktiv erscheinen - weitervermehrt werden. ( Viele gelangen auch nicht in den Handel. Das hängt vom jeweiligen Besitzer ab). Jeder benennt seine neue, attraktive Pflanze und so kommt es in den unzähligen Baumschulbetrieben + Arboreten zwangsläufig zu fast identischen Pflanzen. Diese zu vergleichen, geht nicht, da nie alle zusammensitzen. Insofern gibt es viele sehr ähnliche oder identische oder man sieht einen Unterschied erst nach vielen Jahren.
Ähnliches gilt für die unüberschaubare Zahl an Hexenbesen. In den ersten 20 Jahren sehen viele fast identisch aus. Trotzdem entstehen immer wieder neue, weil die Hexenbesenjäger immer auf der Suche sind, undzwar weltweit und es einen Markt von Sammlern gibt.
Ob man sie braucht,die Frage stellt sich für mich gar nicht.
Wenn ich sehe , wa es an Acer palmatum,Rhododendron,Hydrangea usw. gibt, sozusagen für jeden etwas. Man muss sich eben herauspicken, was man möchte.
Viele Grüße
Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Re: Physocarpus opulifolis
Finaziell: Neue Sorte, neue Kundschaft die "haben will"tormi hat geschrieben:Hallo ihr Lieben,
Ich habe mich gefragt, wie sinnvoll es ist, auf Teufel komm raus immer wieder neue Sorten hervorzubringen, die sich minimal (Austrieb, Herbstfärbung, Blütenfarbe,..) unterscheiden.
Was haltet ihr davon?
Egoistisch: Ist doch was sich mit Namen in der Botanik verewigen zu können?
Fazit: Für den "Kunden" als EndabnehmerIn eher wert- & witzlos.
Johann
Nachdem nun die verschiedensten Aspekte betrachtet wurden, sehe ich das so:
Geht es um praktische Verbesserungen wie Winterhärte, weniger Anfälligkeit gegen Schadinsekten, Pilze, Umwelteinflüsse: JA
Geht es bei Obst und Wein um neue Geschmacksrichtungen oder Verbesserungen beim Ernteablauf: JA
Geht es aber nur um marginale Unterschiede im Aussehen, Selbstdarstellung des Namensgebers oder rein kommerzielle Hintergründe (NEU - musst Du kaufen!) : NEIN
Gruß Frank
Geht es um praktische Verbesserungen wie Winterhärte, weniger Anfälligkeit gegen Schadinsekten, Pilze, Umwelteinflüsse: JA
Geht es bei Obst und Wein um neue Geschmacksrichtungen oder Verbesserungen beim Ernteablauf: JA
Geht es aber nur um marginale Unterschiede im Aussehen, Selbstdarstellung des Namensgebers oder rein kommerzielle Hintergründe (NEU - musst Du kaufen!) : NEIN
Gruß Frank