Pinus Coulteri im Sonnenschein
Moderatoren: LCV, stefan, tormi, Kiefernspezi
Pinus Coulteri im Sonnenschein
Kürzlich war hier die Rede von pinus Coulteri im Botanischen Garten Bonn. Es regnete und Ihr konntet kaum Fotos machen. Heute machte ich diese Fotos; mindestens 3 große Zapfen konnte ich im oberen Bereich sehen, auf dem Boden jedoch keinen. Ferner im Anhang den Chemiker Kekule`im tagesaktuellen Ornat. Er steht gegenüber dem Botanischen Garten vor dem Institut für Chemie(und hat die Vierwertigkeit des Kohlenstoffs und den Benzolring entdeckt). Wenn das Bild zu doof oder dendrologisch gar kontraproduktiv erscheint, möge der Moderator es löschen.
- Dateianhänge
-
- Kekule n.JPG (66.28 KiB) 2282 mal betrachtet
-
- pinus Coul 5 n.JPG (93.89 KiB) 2282 mal betrachtet
-
- pinus Coul 4 n.JPG (104.65 KiB) 2282 mal betrachtet
-
- pinus Coul 3 n.JPG (83.48 KiB) 2282 mal betrachtet
-
- pinus Coul 2 n.JPG (127.56 KiB) 2282 mal betrachtet
-
- pinus Coul 1 n.JPG (85.28 KiB) 2282 mal betrachtet
-
Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
-
Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
-
ApachePine
- Beiträge: 716
- Registriert: 25 Aug 2009, 13:33
- Wohnort: Wien
Hallo Leute,
ich muss mal was los werden!
Wenn man Euch im hier im Forum so "zuhört" habe ich das Gefühl, irgendwie seid Ihr mit Euren Parks und botanischen Gärten in Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen auf der Sonnenseite des Dendrologenlebens.
Ich komme mir in Ostbayern allmählich wie in der dendrologischen Diaspora vor. Hier in unseren Parkanlagen und in den paar von mir aus mit vertretbarem Aufwand erreichbaren botanischen Gärten steht meist nur botanisches Allerweltszeug ´rum.
Selbst nach Norditalien wäre das dann eine Exkursion für ein langes Wochenende, mit ´n paar hundert Kilometern Anfahrt, aber nix mal so für zwischendurch.
Aber das mit der Diaspora gilt ja für Bayern generell.
Also, mit Neid erfüllten Grüßen
Jürgen
ich muss mal was los werden!
Wenn man Euch im hier im Forum so "zuhört" habe ich das Gefühl, irgendwie seid Ihr mit Euren Parks und botanischen Gärten in Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen auf der Sonnenseite des Dendrologenlebens.
Ich komme mir in Ostbayern allmählich wie in der dendrologischen Diaspora vor. Hier in unseren Parkanlagen und in den paar von mir aus mit vertretbarem Aufwand erreichbaren botanischen Gärten steht meist nur botanisches Allerweltszeug ´rum.
Selbst nach Norditalien wäre das dann eine Exkursion für ein langes Wochenende, mit ´n paar hundert Kilometern Anfahrt, aber nix mal so für zwischendurch.
Aber das mit der Diaspora gilt ja für Bayern generell.
Also, mit Neid erfüllten Grüßen
Jürgen
-
wolfachim_roland
- Beiträge: 5605
- Registriert: 08 Jun 2006, 08:53
- Wohnort: Solingen
- Kontaktdaten:
Hallo Wolf,
für mich gibt es eigentlich kein "größtes Interesse" an Bäumen. Da interessiert mich grundsätzlich alles. Dies gilt übrigens auch für den Rest der Flora.
Allerdings gibt es dabei schon den Schwerpunkt "Samen und Früchte". Meine entsprechende Sammlung incl. Holz- und Blattkollektion ist inzwischen auf über 1300 Arten angewachsen, für die ich an einem Museumskonzept für die öffentliche Präsentation arbeite.
Speziell für mein digitales (Blatt-)Herbar habe ich die heimische und die gängige Exoten-Baumflora bereits "abgegrast". Das gilt natürlich auch für den botanischen Garten in Regensburg. München hat auch nicht mehr allzuviel neues zu bieten.
Das Problem liegt auf der anderen Seite aber auch am hiesigen Klima. Wir sind damit hier bei uns temperaturmäßig halt auch nicht so sehr verwöhnt, wie z.B. die Regionen am Bodensee oder im Rheingebiet. Das macht es natürlich umso aufwendiger an die empfindlicheren Arten heranzukommen.
Aber entsprechende Exkursionen in diese Gebiete sind geplant.
Viele Grüße
Jürgen
für mich gibt es eigentlich kein "größtes Interesse" an Bäumen. Da interessiert mich grundsätzlich alles. Dies gilt übrigens auch für den Rest der Flora.
Allerdings gibt es dabei schon den Schwerpunkt "Samen und Früchte". Meine entsprechende Sammlung incl. Holz- und Blattkollektion ist inzwischen auf über 1300 Arten angewachsen, für die ich an einem Museumskonzept für die öffentliche Präsentation arbeite.
Speziell für mein digitales (Blatt-)Herbar habe ich die heimische und die gängige Exoten-Baumflora bereits "abgegrast". Das gilt natürlich auch für den botanischen Garten in Regensburg. München hat auch nicht mehr allzuviel neues zu bieten.
Das Problem liegt auf der anderen Seite aber auch am hiesigen Klima. Wir sind damit hier bei uns temperaturmäßig halt auch nicht so sehr verwöhnt, wie z.B. die Regionen am Bodensee oder im Rheingebiet. Das macht es natürlich umso aufwendiger an die empfindlicheren Arten heranzukommen.
Aber entsprechende Exkursionen in diese Gebiete sind geplant.
Viele Grüße
Jürgen
-
Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
Da ich schon in vielen Orten von Deutschland gelebt habe, habe ich sicher einen recht guten Überblick. Leider (für ihn) oder zum Glück (für mich) muß ich Jürgen E. zustimmen: Von Bonn bis zum Rührgebiet gibt es viele tolle Anlagen und Sammlungen, wie es sie so in der Fülle und Artenreichtum woanders nicht wiederzufinden gibt. Hinzu kommen die guten Anbindungen über die zahlreichen Autobahnen, die auch größere Entfernungen schneller überwinden lassen.
Woanders muss man auch bei gleichen Entfernungen viel länger herumgurken.
Viele Grüße
Woanders muss man auch bei gleichen Entfernungen viel länger herumgurken.
Viele Grüße