Immergrün durch den Winter: Misteln
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Immergrün durch den Winter: Misteln
Auf meiner Fahrt nach Magdeburg bin ich wieder durch Remplin gekommen (liegt an der B104 zw. Malchin und Teterow). Dort fallen mir immer wieder die Massen von Misteln auf, von denen ich diesmal bei gutem Wetter Fotos gemacht habe, die ich Euch nicht vorenthalten will.
- Dateianhänge
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- Mistelbeeren
- 090318_08.JPG (25.59 KiB) 3955 mal betrachtet
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- Mistelbesatz an Linden in und am Rempliner Park
- 090320_01.JPG (72.04 KiB) 3955 mal betrachtet
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- Blick über die Malchiner Seewiesen
- 090320_02.JPG (63.91 KiB) 3955 mal betrachtet
Viele Grüße, Wolfram
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wolfachim_roland
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Cryptomeria
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Cryptomeria
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Hallo Anja,
ich habe einfach vom Weihnachtsmarkt die weißen Früchte benutzt und sie gegen die Zweige gedrückt. Kann man bei Warda gut nachlesen. Soll problemlos gehen. Aber bei mir hat es nicht geklappt. Wurden vielleicht doch über Winter gefressen ( von den vielen Meisen,Amseln). Im Frühjahr soll man es machen. Ist vielleicht gescheiter.
Ist auch schon viele Jahre her. Hab´s dann einfach wieder vergessen.
Viele Grüße
Wolfgang
ich habe einfach vom Weihnachtsmarkt die weißen Früchte benutzt und sie gegen die Zweige gedrückt. Kann man bei Warda gut nachlesen. Soll problemlos gehen. Aber bei mir hat es nicht geklappt. Wurden vielleicht doch über Winter gefressen ( von den vielen Meisen,Amseln). Im Frühjahr soll man es machen. Ist vielleicht gescheiter.
Ist auch schon viele Jahre her. Hab´s dann einfach wieder vergessen.
Viele Grüße
Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
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Cryptomeria
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Hallo Wolfam,
mit dem Vogeldarm habe ich auch gehört. Aber das wird auch immer von Ebereschen behauptet und diese keimen bei mir völlig ohne Probleme. Vielleicht probiere ich es irgendwann nochmal.
Der schon verstorbene Jürgen Dahl beschreibt in seinen Nachrichten aus dem Garten im Dezember ( S 135 ff) die erfolgreiche Ansiedlung der Laubholzmispel auf Apfel und Felsenbirne. Auch einfach wie Warda das beschreibt. Und auch vom Blumenhändler in der Vorweihnachtszeit. Allerdings schreibt er auch, dass von 20/30 Samen auch nur 1/2 heften bleiben. Der Rest wird abgewaschen. Das wird´s dann wahrscheinlich bei mir gewesen sein.
Wer Lust hat, kann ja Versuche starten. Natürlich Laubholzmistel auf Laubholz.
Viele Grüße
Wolfgang
mit dem Vogeldarm habe ich auch gehört. Aber das wird auch immer von Ebereschen behauptet und diese keimen bei mir völlig ohne Probleme. Vielleicht probiere ich es irgendwann nochmal.
Der schon verstorbene Jürgen Dahl beschreibt in seinen Nachrichten aus dem Garten im Dezember ( S 135 ff) die erfolgreiche Ansiedlung der Laubholzmispel auf Apfel und Felsenbirne. Auch einfach wie Warda das beschreibt. Und auch vom Blumenhändler in der Vorweihnachtszeit. Allerdings schreibt er auch, dass von 20/30 Samen auch nur 1/2 heften bleiben. Der Rest wird abgewaschen. Das wird´s dann wahrscheinlich bei mir gewesen sein.
Wer Lust hat, kann ja Versuche starten. Natürlich Laubholzmistel auf Laubholz.
Viele Grüße
Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Da bei uns dem Sturm im Januar eine Linde (115 Jahresringe) und eine ca 35m hohe Fichte nicht standhielten, hatte ich wiedermal die Gelegenheit, Misteln aus der Nähe zu betrachten. Faszinierend ist auch die Ansatzstelle am Wirt. Wie ein normaler Ast, mit Verdickung, ohne irgendwelche Auffälligkeiten wie z.B. Rindenanomalien, wächst die gelbgrüne Mistel aus dem fremden Wirt. Misteln gibt es hier, in S/W-Frankreich auch jede Menge. Meine Platanen sind jedoch völlig frei davon.
-Uli-
-Uli-
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Cryptomeria
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Hallo Matlan,
im Innern der Früchte ist schon ganz zäher Schleim. Die Mistel hilft sich schon selbst. Warda schreibt ja, dass die Samen durch den Schleim am Schnabel der Vögel haften bleiben und diese dann versuchen am Zweig diese Samen abzustreifen.
@ danke Anja: ich hatte mir das schonmal überlegt mit der Magensäure nachahmen. Ich denke, es muss auch so gehen.
Viele Grüße
Wolfgang
im Innern der Früchte ist schon ganz zäher Schleim. Die Mistel hilft sich schon selbst. Warda schreibt ja, dass die Samen durch den Schleim am Schnabel der Vögel haften bleiben und diese dann versuchen am Zweig diese Samen abzustreifen.
@ danke Anja: ich hatte mir das schonmal überlegt mit der Magensäure nachahmen. Ich denke, es muss auch so gehen.
Viele Grüße
Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
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Cryptomeria
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Hi Uli,
wenn wir wieder Hühner haben, werden diese damit gefüttert und dann die Samenmischung aufgeklebt
Dann brauchen wir uns keine Gedanken um den ph-Wert des Vogelmagens zu machen. Was ich nicht weiß, wie die Hühner - wenn sie sie fressen - diese magenmäßig vertragen.
Viele Grüße und gute Heimfahrt!
Wolfgang
wenn wir wieder Hühner haben, werden diese damit gefüttert und dann die Samenmischung aufgeklebt
Viele Grüße und gute Heimfahrt!
Wolfgang
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