ich würde sagen, in dem Alter ist das alles Spekulation, da die Blätter noch nicht unbedingt die endgültige typische Form haben müssen. Es könnte theoretisch Juglans nigra oder auch Fraxinus ornus sein oder auch etwas ganz anderes. Was stehen denn für Bäume in der Nähe? Vielleicht kann man es daran festmachen.
Es ist Juglans regia!
In dem jungen Alter sind etwas gezacktere Blätter durchaus nicht ungewöhnlich, ebenso an jungen, wuchskräftigen Stamm- oder Astschößlingen dieser Art.
Hallo Baumfreunde.
ich glaube auch, daß Andreas recht hat - wir hatten vor einniger Zeit einen Thread, da ging es auch um die Frage, kann ein Juglans regia-Fiederblatt solche Zähnung haben!
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten (Rabindranath Tagore)
Die_wahre_MissX hat geschrieben:sehen die zwei kleine Bäume zwar aus, aber die gezackten Blätter passen nicht.
Wisst ihr welcher Baum das sein könnte?
Ist gleich zweimal nebeneinander in unserem Garten aufgegangen.
Und wenn ihr wisst welcher Baum, ist er es wert versetzt zu werden?
Danke!
Die Bäume sind es auf alle Fälle wert, versetzt zu werden- wenn du einen Platz findest. Daran spiesst es sich leider auch bei meinen Jungbäumen. Dazu ist mir jedoch eine Idee gekommen: Ich stelle eine Anzeige ins "Korrekt", das ist eine bekannte Anzeigenzeitung aus der Umgebung, viele würden sich vermutlich freuen, wenn sie gratis auch nicht allzu häufige Bäume bekommen.
Und sollten tatsächlich die "Exoten"- soll heißen Alpin-Eukalyptus, Geweihbaum, Lebkuchenbaum, Tulpenbaum...- was werden, so ist es vermutlich für viele erfreulich, zwar kleine, aber gesunde Exemplare zu bekommen. In manchen Baumschulen kosten diese Bäume ganz einfach ihren Preis.
Walnüsse gehen bei uns im Wald, im Garten, auf Feld und Flur, also überall auf. Sie werden von Eichkätzchen oft vergraben und manche eben vergessen. So kommt es, dass man, wenn man mochte, aus den vielen Walnuss-Findlingen, die leider oft niedergemäht oder bei Waldarbeiten vernichtet werden, einen eigenen kleinen Hain damit anlegen könnte.
Bei uns sind es weniger die Eichhörnchen, als vielmehr die Krähen und Elstern, die sich als Walnuss- Säer betätigen.
Sowie die Nüsse reif sind, sind sie unterwegs, ernten die Nüsse und verbuddeln sie für den Winter ^^!
Kiefer hat geschrieben:Bei uns sind es weniger die Eichhörnchen, als vielmehr die Krähen und Elstern, die sich als Walnuss- Säer betätigen.
Bei uns das gleiche Bild.
Ausserdem herrscht fast Helmpflicht wenn die Krähen die Nüsse aus relativer Höhe zu Boden fallen lassen, damit die sich öffnen um sofort verspeist zu werden.