Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

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Babs
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Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Babs »

Hallo zusammen,

Mich beschäftigt schon einige Zeit die Frage nach dem Ökologischen Wert von Hecken aus der, immer häufiger zu sehenden, Glanzmispel Red Robin.
Nachdem LCV eine Empfehlung für Red Robin in einem anderen thread gab, dachte ich, wir könnten uns da austauschen.
Mir kommt es so vor, als ob das die "neue Kirschlorbeere" ist.
Überall tauchen Hecken, wohlgemerkt nicht gemischte Hecken, aus Photinia fraseri Red Robin auf. Oft dort, wo vorher Thujen- oder eben Kirschlorbeerehecken waren.

Man liest vom hohen Wert der Glanzmispel für Bienen und Hummeln, aber ich sehe das eigentlich nicht, jedenfalls nicht so ohne Nebenwirkungen.
Bei ungemischten Hecken hat man einmal zeitgleich Blüte, einmal Frucht, fertig.
In der Mischung mit anderen Heckenpflanzen hat sogar die Kirschlorbeere einen gewissen Wert für Bienen und Vögel, nur eben nicht, wenn kilometerweit nur Kirschlorbeeren da sind, wie immer bei Monokultur.

Momentan seh ich überall Glanzmispeln und wundere mich,. Nein, eigentlich nicht wirklich - macht "keinen Dreck".

Wie sehr ihr das mit den Glanzmispeln?

Wobei es tatsächlich um Red Robin geht. Andere Arten der Glanzmispeln sind sowieso wegen der Anfälligkeit für Feuerbrand weniger zu sehen, in der Schweiz sogar verboten.
Freu mich auf eure Meinungen.
LG Babs

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LCV
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von LCV »

Hallo Babs,

ich finde die auf jeden Fall besser als Kirschlorbeer.
Aber eine gut durchgemischte Hecke wie hier bei mir,
ist natürlich noch besser. Ich muss es mal genau erfassen,
es sind mindestens 10 verschiedene Gehölze.

Gruß Frank

Andreas75
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Andreas75 »

Eine Modeerscheinung, nicht wertvoller oder wertloser als andere Heckengehölze internationaler Provenienz. Tun keinem weh, bringen auch nicht viel, aber ich sage mal, in der freien Intensivkulturlandschaft sieht es noch trostloser aus. Da kann man im Hausgarten schon von ökologischem Nutzen sprechen, wenn sich ein Vogel ab und an mal auf ein Gehölz setzen kann.

Was die Lorbeerkirsche angeht (nicht Kirschlorbeer, weil es ja keine Lorbeere ist, die wie eine Kirsche aussieht, sondern eine Kirsche, die wie Lorbeere aussieht), so sät die sich ja teils reichlich und regelmäßig aus.
Was man da gut machen kann, ist natürliche Auslese zu spielen und all die großblättrigen und größer-/ schnellerwüchsigen Typen rauszuschneiden und somit auf die kleinwüchsigeren, dichteren, früh blühenden Typen zu selektieren. Da drin brüten dann durchaus auch mal Grasmücken und dergleichen (und das erfolgreich), was man von der normalen mit höchstens mal einer leichtsinnigen Amsel, die alsbald von Katze, Eichhorn oder Elster geplündert wird, nicht sagen kann.
Auch können die kleineren Früchte der schwächerwüchsigen Typen besser von Vögeln gefressen werden (was die auch gerne tun), so dass man auf die Weise die Vorteile erhöhen kann. Evolution ist im ständigen Fluss und der anthropogene Einfluss auf die Natur nirgends mehr zu negieren noch im geringsten auszuschalten, so dass man sich am besten nicht groß dagegen stellt, weil sinnlos, sondern das beste draus macht und das beste Arrangement sucht.

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Babs
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Babs »

Lorbeerkirsche ist botanisch klar, aber ich lebe in der Schweiz und Frank in Südbaden, wenn du da Lorbeerkirsche sagst, wirst du schräg angeschaut. :mrgreen:

Nein, mir geht es tatsächlich um den ökologischen Wert. Ich halte den für nicht höher bei Photinia als bei (!) Lorbeerkirsche.
Aber überall wird sie als bienenfreundlich und gut für Vögel angepriesen.
So invasiv wie Lorbeerkirsche ist sie offensichtlich nicht.

Wie gesagt, ich denke sie ist ökologisch gesehen, nicht besser als die Lorbeerkirsche und hätte gerne gewusst, wie ihr das seht.
LG Babs

AndreasG.
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von AndreasG. »

Babs hat geschrieben:
27 Apr 2022, 10:38

Aber überall wird sie als bienenfreundlich und gut für Vögel angepriesen.
Vermutlich finden sich solche Behauptungen hauptsächlich auf den Seiten von Gartenbaubetrieben, die den Kram im Angebot haben.....

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LCV
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von LCV »

Ich habe heute einige gesehen. Da die Sonne wieder scheint, sind auch Bienen und Hummeln unterwegs.
In den Photinia-Sträuchern war ganz schön Betrieb.

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Babs
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Babs »

Klar, die blühen jetzt dann.
Aber schau mal, wie viele davon auf einmal überall sind. Im Moment sehe ich sie überall.....
LG Babs

Andreas75
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Andreas75 »

Ja, macht ja nichts, der Siedlungsraum des Menschen ist ohnehin naturentfremdet bis zum Geht nicht mehr. Wenn man da was pflanzt, was irgendwie was bringt, ist das schon so viel mehr wert als die selbe Fläche in der freien Landschaft.
Die Mode wird auch wieder vergehen, spätestens wenn die Leute merken, dass die Photinien nicht wirklich hart sind, wenn die Winter mal wieder -20 Grad bieten oder dergleichen.
In meinen Augen völlig in Ordnung, denn die Früchte sehr vieler heimischer Wildsträucher frisst auch kein Vogel, wenn ihn die Not nicht zwingt. Bei mir vergammeln regelmäßig die Schneeball- Beeren und Hagebutten am Strauch, und werden die Ebereschenbeeren zu Trockenobst, weil sie keiner frisst, außer es pressiert wirklich. Die allermeisten Holunderbeeren fressen meine Hühner, nachdem sie am Strauch überreif werden und abfallen. Im Bereich der heimischen Sträucher und deren Wertigkeit für die Tierwelt wird auch sehr vieles heillos übertrieben, wie jeder sagen kann, der die Sache mal ein paar Jahre beobachtete. Und so haben dann auch Photinien, Lorbeerkirschen und anderes Gewächs seine absolute Berechtigung, wenn die teils sogar lieber gefressen werden als heimische Sachen. Auch das ist in meinen Augen Evolution, und etwas nicht ausschließlich darum pauschal "besser", weil es heimisch ist. Wenn andere Sachen lieber gefressen werden, oder gleich gerne, und sich somit in die heimische Flora einfügen, finde ich das absolut ok und berechtigt. Wir beeinflussen wie gesagt sowieso alles in unserem Interesse und ganz wie es uns gefällt, da wäre es schon irgendwie, keine Ahnung, verfehlt wie scheinheilig, mit spitzem Finger auf die Geister zu zeigen, die erst wir wirklich riefen. Und die dann unter unserem Einfluss sogar noch konkurrenzsstärker sind ;).

Was die Kirschlorbeer vs- Lorbeerkirsche und schräg ankucken angeht: Ist doch egal! Wenn keiner damit anfängt, die Sache beim richtigen Namen zu nennen, wird sich nichts ändern ;).

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Babs
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Babs »

Da ist was dran.
Meine Hagebutten werden kein Jahr gefressen...
Dafür die Eibenfrüchte beim Nachbarn. Ratzeputz.
Heimisch oder nicht, find ich gar nicht (mehr) schlimm, hier in der Stadt ist mir eigentlich alles Grün recht. Wärme-, Trockenheitsolerant und +/- winterhart steht eher im Fordergrund.
Bei den Glanzmispeln war eher ein Ärgernis der Auslöser. Ich wurde nach bienenfreundlichen Heckenpflanzen gefragt, hab eine Liste gemacht, schön überlegt, was man miteinander pflanzen kann, verschiedene Blühzeiten beachtet........ Und dann haben sie eine Riesenhecke mit ausschliesslich Photinia fraseri Red Robin gepflanzt und sind jetzt ganz stolz auf ihre bienefreundliche Hecke und verstehen nicht, dass ich das nicht so toll finde.....
Naja, es ist grün /rot und sieht ganz nett aus.
LG Babs

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LCV
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von LCV »

Nochmal wegen Lorbeerkirsche oder Kirschlorbeer.

Mir sind Trivialnamen vollkommen egal, da diese regional ganz unterschiedlich sind.
Beispiel Gänseblümchen. Es gibt allein im deutschsprachigen Raum fast 100 verschiedene
Namen. Da bleibe ich lieber beim bot. Namen. Da sind mögliche Änderungen eher auf
neue Erkenntnisse zurückzuführen, aber überschaubar. Ähnlich bei den Insekten, z.B.
Marienkäfer. Da gibt es auch mindestens 100 Namen.

Da ich es gerade von Gänseblümchen hatte, in unserer Hecke, die wie schon erwähnt
aus mindestens 10 verschiedenen Gehölzen besteht, entdeckte ich gestern weiße Blüten,
die bei etwa 1,50 m oben herausschauen. Es sind ein paar Gänseblümchen!!! Offenbar
sind mitten im Dunkel der Hecke einige aufgegangen und müssen sich bis ans Licht
hochgekämpft haben. Leider ist die Hecke so dicht und zum Teil stachelig/dornig, dass
man nicht sieht, wo der Stängel hoch geht. Auf dem Grasstreifen direkt vor der Hecke
gibt es Gänseblümchen en masse, aber auch jede Menge anderer kleiner Blumen. Die
hat da keiner gepflanzt, sind einfach irgendwie da hingekommen.

Cryptomeria
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Cryptomeria »

Noch ein Nachtrag zu den Fressgewohnheiten der Vogelwelt: Bei mir wird alles verputzt, Eberesche, Holunder, Aronia, Crataegus, Sanddorn, Callicarpa, Cornus, Hagebutten , Sauerkirschen , Johannisbeeren usw.. Ich denke, weil es bei mir in der Umgebung ( außer Intensivlandwirtschaft ) kaum etwas gibt. Die Knicks bieten keine Mengen und Wald ist gleich Stangenforst.
Bei euch wird im Umland Schmackhafteres oder genug Nahrung vorhanden sein.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

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stefan
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von stefan »

Babs hat geschrieben:
26 Apr 2022, 15:06
...
Mich beschäftigt schon einige Zeit die Frage nach dem Ökologischen Wert von Hecken aus der, immer häufiger zu sehenden, Glanzmispel Red Robin.
Nachdem LCV eine Empfehlung für Red Robin in einem anderen thread gab, dachte ich, wir könnten uns da austauschen.
Mir kommt es so vor, als ob das die "neue Kirschlorbeere" ist.
Überall tauchen Hecken, wohlgemerkt nicht gemischte Hecken, aus Photinia fraseri Red Robin auf. Oft dort, wo vorher Thujen- oder eben Kirschlorbeerehecken waren.

Man liest vom hohen Wert der Glanzmispel für Bienen und Hummeln, aber ich sehe das eigentlich nicht, jedenfalls nicht so ohne Nebenwirkungen.
Bei ungemischten Hecken hat man einmal zeitgleich Blüte, einmal Frucht, fertig.
In der Mischung mit anderen Heckenpflanzen hat sogar die Kirschlorbeere einen gewissen Wert für Bienen und Vögel, nur eben nicht, wenn kilometerweit nur Kirschlorbeeren da sind, wie immer bei Monokultur.

Momentan seh ich überall Glanzmispeln und wundere mich,. Nein, eigentlich nicht wirklich - macht "keinen Dreck".

Wie sehr ihr das mit den Glanzmispeln?
...
Hallo Barbara,

ich sehe das grundsätzlich ähnlich, das ist das Problem der "Monokulturen".
Photinia fraseri wird wie Prunus laurocerasus intensiv von Bienen etc. besucht.
Aber der Wert wäre natürlich bei einer gemischten Pflanzung höher, weil sich dann Blüte-/Nektarzeit und auch Reifezeit verteilen und dadurch verlängern!
Zumindest ist Photinia unter den ökologischen Aspekten besser als Thuja oder auch Forsythia und manche andere Blühsträucher, an denen ich noch nie ein Insekt und noch nie eine Frucht gesehen habe.

Gruß
Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)


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AndreasG.
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von AndreasG. »

Beim Prädikat "bienenfreundlich" muss man auch zwischen der Honigbiene und den Spezialisten unterscheiden. Erstere gehen eigentlich an jede Blüte, die Nektar bzw. Pollen zur Verfügung stellt. Hummeln sind meistens auch solche Generalisten. Andere Arten sind mitunter hoch spezialistiert, z.B. die Mohnbiene. Wenn es an einer Blüte summt und brummt, muss man trotzdem noch einmal genau hinsehen, wer sich dort tummelt, und kann erst danach den ökologischen Wert einschätzen.

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Babs
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Babs »

Cryptomeria hat geschrieben:
28 Apr 2022, 10:20
Noch ein Nachtrag zu den Fressgewohnheiten der Vogelwelt: Bei mir wird alles verputzt, Eberesche, Holunder, Aronia, Crataegus, Sanddorn, Callicarpa, Cornus, Hagebutten , Sauerkirschen , Johannisbeeren usw.. Ich denke, weil es bei mir in der Umgebung ( außer Intensivlandwirtschaft ) kaum etwas gibt. Die Knicks bieten keine Mengen und Wald ist gleich Stangenforst.
Bei euch wird im Umland Schmackhafteres oder genug Nahrung vorhanden sein.
VG Wolfgang

Hier, mitten in der Stadt, bleiben die Hagebutten hängen.
Wie gesagt, die Eiben werden leer gefressen, auch Efeu scheint sehr gefragt zu sein. In der Nähe gibt es Mahonien, als städtische Bepflanzung, sonst eher weniger Sträucher mit Früchten und natürlich Lorbeerkirsche in Mengen. Die werden tatsächlich auch geholt. Amseln hab ich da schon öfter dran gesehen.

Hier werden von vielen Menschen die Vögel, auch ganzjährig, gefüttert. Dadurch ist das Angebot sicher viel grösser.
Ich hatte im Januar so ein langes Netz mit Mischfutter aufgehängt, da hängt die Hälfte ungefähr immer noch da.
Streufutter ist immer ganz schnell weg, obwohl ich es im Futterhaus anbiete.
LG Babs

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Babs
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Re: Ökologischer Wert Photinia fraseri "Red Robin"

Beitrag von Babs »

AndreasG. hat geschrieben:
28 Apr 2022, 11:18
Beim Prädikat "bienenfreundlich" muss man auch zwischen der Honigbiene und den Spezialisten unterscheiden. Erstere gehen eigentlich an jede Blüte, die Nektar bzw. Pollen zur Verfügung stellt. Hummeln sind meistens auch solche Generalisten. Andere Arten sind mitunter hoch spezialistiert, z.B. die Mohnbiene. Wenn es an einer Blüte summt und brummt, muss man trotzdem noch einmal genau hinsehen, wer sich dort tummelt, und kann erst danach den ökologischen Wert einschätzen.
Muss man.
Offensichtlich sind die vielen Hobbyimker inzwischen ein Problem für die Wildbienen geworden....

https://www.quarks.de/umwelt/tierwelt/d ... nigbienen/

https://magazin.nzz.ch/wissen/wildbiene ... duced=true
LG Babs

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