ein Außengelände eines Kindergarten und einer Grippe soll naturnah gestalltet werden.
Die Stadt hat Thuja als Heckenbepflanzung vorgeschlagen und würde diese auch bezahlen.
Die Hecke soll die Kinder vor den Neugierigen Blicken zur Straße und zum Wohngebiet schützen.
Der Untergrund ist zu 25cm wohl Mutterboden und danach Bauschutt. Direkt an der Hecke sind Linden, so das dort einiges an Wasser gezogen wird.
Thuja ist klar günstig und schnell zu besorgen, aber auch giftig und trockenheitsempfindlich und nicht ganz so mal einfach zu kürzen.
Der Zweitvorschlag war Hainbuche, was ja tendenziell schon besser ist.
Wir würden aber gerne mit einer Bienenfreundlicher Hecke starten.
Daher die Überlegung, aber noch kein passender Einfall...
Durch die Kinder darf es nicht giftig sein, nicht mit Dornen versehen und sollte auch im Winter einen guten Sichtschutz bieten.
Die Hainbuche verliert ja nicht sofort ihr Laub, sondern erst im Frühjahr. Allerdings muss es auch Pflegeleicht und zu bezahlen sein. Evtl. könnten wir etwas aus dem Fördertopf dür Bienenfreundliche Gartengestalltung erhalten.
Daher wollte ich die Frage auch hier mal in die Runde geben und hoffe auf ein paar weitere Gedanken.
Schon mal vielen Dank im Vorraus für eure Zeit und eure Hilfe.
Liebe Grüße aus dem Vorharz