Abstimmung

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AndreasG.
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Abstimmung

Beitrag von AndreasG. »

Für alle Freunde des was-auch-immer des Jahres, ihr dürft mal wieder abstimmen.
Allerdings ist die Seite gerade überlastet, vermutlich weil sogar die Tagesschau die Meldung brachte. Also besser bis morgen warten.

Spinnich
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Re: Abstimmung

Beitrag von Spinnich »

Danke für den Link,

meine Wahl ist auf einen (noch) allseits verbreiteten und bekannten Vogel gefallen, der nicht plakativ, aber von einer dezenten Schönheit gezeichnet ist.
Selbst bei solchen Arten liest man die Einstufung bald gefährdet, was auf stark rückläufige Bestände hinweist.

LG Spinnich :cry:
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AndreasG.
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Re: Abstimmung

Beitrag von AndreasG. »

Bluthänfling? Also nee, das geht gar nicht. Das Rebhuhn hat es viel mehr verdient.

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LCV
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Re: Abstimmung

Beitrag von LCV »

AndreasG. hat geschrieben:
09 Okt 2020, 22:21
Bluthänfling? Also nee, das geht gar nicht. Das Rebhuhn hat es viel mehr verdient.
Feinschmecker?

Also ich habe den Rotmilan gewählt (kann man nicht essen :mrgreen: ).

Mich wundert, dass Sperlinge unter bald gefährdet laufen.

Bei Lerchen, die ja am Boden brüten, kann man das nachvollziehen. Da gibt es
Räuber und landwirtschaftliche Geräte, die den Bestand dezimieren.

Der Eisvogel ist aber nicht gefährdet. Und mein Lieblingsvogel, Blauracke,
ist nicht dabei :(

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baumlaeufer
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Re: Abstimmung

Beitrag von baumlaeufer »

Gibt es sowas auch für Bäume , abstimmen meine ich ?

Das Kuratorium Baum des Jahres wird sich ja nicht von sowas leiten lassen :wink:

Baumlaeufer
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Spinnich
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Re: Abstimmung

Beitrag von Spinnich »

LCV hat geschrieben:
09 Okt 2020, 22:26
AndreasG. hat geschrieben:
09 Okt 2020, 22:21
Bluthänfling? Also nee, das geht gar nicht. Das Rebhuhn hat es viel mehr verdient.
Feinschmecker?

Also ich habe den Rotmilan gewählt (kann man nicht essen :mrgreen: ).

Mich wundert, dass Sperlinge unter bald gefährdet laufen.

Bei Lerchen, die ja am Boden brüten, kann man das nachvollziehen. Da gibt es
Räuber und landwirtschaftliche Geräte, die den Bestand dezimieren.

Der Eisvogel ist aber nicht gefährdet. Und mein Lieblingsvogel, Blauracke,
ist nicht dabei :(
Rotmilan kann ich auch gut nachvollziehen, der ist in meiner Region ja noch recht häufig, nicht aber in ganz Bayern, schon gar nicht in ganz Deutschland.
Leider ist er immer stärker gefährdet durch Störungen der Brutplätze durch lärmenden Tourismus, Holzeinschlag (trotz des Schutzstatus, der das während der Brutzeit im Umkreis verbietet) und bei uns auch ganz immens durch den Bau von Windkraftanlagen mitten in den bekannten Brutgebieten (streng genommen gar nicht genehmigungsfähig).
Na wenigstens konnte der LBV jetzt nach langem Ringen durchsetzten, dass bei uns während der Brutzeit solche Windräder abgeschaltet werden müssen.
In der Vergangenheit wurde dagegen häufig sogar durch vorgezogene Mahd unter den Windrädern (ist illegal, darf erst nach der Mahd im Umkreis erfolgen) zudem durch Ablagern von Mähgut, Reisig Kompost und ähnlichem eine Situation geschaffen, die Nager und damit den Milan direkt in diese Gefahrenzone lockt.

Die Blauracke gilt inzwischen in Deutschland als ausgestorben, Als Durchzieher wird die Art im Rheindelta und den angrenzenden Riedgebieten noch gelegentlich beobachtet.
Ähnliches gilt für den ganzen Norden Mitteleuropas, nur im Süden hält sie sich noch in Italien, Frankreich, Spanien, Rumänien, Ungarn, Ukraine, Türkei und Zypern.
Aber auch in Portugal, Polen, Estland, Litauen verschwinden die Brutpaare rasant und sogar in Ungarn und der Türkei gibt es starke Bestandsrückgänge.

Die Bestände des Rebhuhn sind so stark eingebrochen, dass junge Leute wohl kaum im Leben in freier Wildbahn jemals eines gesehen haben und wohl auch nicht mehr zu sehen bekommen werden.
Schon gar nicht in den Genuss eines gefüllten, gebratenen Rebhuhns mehr kommen können, in meiner Jugend eine "normale" Sonntagsspeise.

Dabei waren Rebhühner, Lerchen oder Goldammern mal mit die häufigsten Vögel der Feldflur!

Dass Sperlinge und einige andere Arten, eben auch der Bluthänfling unter bald gefährdet laufen, sollte uns zu denken geben.
Die Bestandsrückgänge fallen bei den häufigen Arten eben nicht sofort auf, aber einen Haussperling kann ich hier auf dem Land schon seit Jahren nicht mehr am Winterfutterplatz beobachten.
Auch die Bestände des Eisvogels sind regional durch fehlgeleitete wasserbauliche Maßnahmen rückläufig.
Wenn steile Auswaschungen und hohe lehmige Uferböschungen (im Sommer oberhalb der Wasserlinie) verschwinden, dann finden z. B. Uferschwalben aber auch der Eisvogel keine Nistplätze mehr. Bei uns sehe ich den Eisvogel nur noch ganz selten und Uferschwalben sind seit Jahrzehnten weg. In den Fließgewässern sind auch die früher zahlreichen Fische und das sonstige Wassergetier fast völlig verschwunden.

LG Spinnich :idea:
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AndreasG.
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Re: Abstimmung

Beitrag von AndreasG. »

In meiner Jugend gab es noch Rebhühner. Nicht viele, wenn ich ehrlich bin, aber hin und wieder ist mal eines aufgeflattert, wenn man zufällig ihrem Versteck zu nahe kam. Ich habe mich immer total erschrocken. Diese Bestände sind komplett zusammengebrochen. Deshalb habe ich dafür gestimmt.Gegessen habe ich übrigens noch nie eins!!!! Eigentlich könnte man jede andere Art auch auswählen, denn das etliche der aufgeführten Vogelarten Jahr für Jahr weniger werden, ist auch hinreichend bekannt.
Aber man muss sich halt igendwie entscheiden. Natürlich steht zu befürchten, dass bei solchen Abstimmungen die weniger populären Arten keine Stimmen erhalten werden. Das ist, wenn ich es richtig verstanden habe, ohnehin erst die Vorauswahl. Außerdem dient so eine Wahl meistens nur als Aufhänger, damit die Medien ein Thema haben, über das sie berichten können.
Aber generell halte ich das für eine gute Idee, bei der die anderen ........ des Jahres auch mitmachen könnten. Ich bin mal gespannt, wie hoch die Beteiligung sein wird.

Gerade habe ich noch mal nachgeschaut, den Vogel des Jahres gibt es seit 1970 (Probelauf) und so richtig ab 1971. Damit ist das wohl der älteste .......... des Jahres überhaupt, wenn ich mich nicht irre.

Chelterrar
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Re: Abstimmung

Beitrag von Chelterrar »

Tja, schöne Idee, aber leider nicht vollständig. Meine beiden Vögel, die ich gerne als jene des Jahres gesehen hätte, gibt es gar nicht. Weder den Waldrapp, noch den Bartgeier, was ich sehr schade finde, sind doch deren Wiederansiedlungsprojekte recht löblich.
Dann werde ich wohl den Halsbandsittich nehmen, ein äußerst schöner Vogel, den ich hier im Norden noch nie gesehen habe, dafür aber schon in Köln und zwar zu Hunderten auf einer großen Platane.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich die meisten Vögel nie bewusst wahrgenommen habe, eigentlich kenne ich nur Amseln, Blau- und Kohlmeisen, Dohlen, Aaskrähe, Elstern, Rotkehlchen und Haustauben. Das höchste der Gefühle war mal irgendein Specht, aber sowas wie einen Pirol, Eisvogel, Kiebietz, Wiedehopf, Bekassine usw. kenne ich nur aus Dokus. Aber vielleicht wird sich das ja noch ändern.

LG Chelterrar

AndreasG.
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Re: Abstimmung

Beitrag von AndreasG. »

Der Nandu fehlt auch. :mrgreen: Da sollen doch einige Exemplare irgendwo in Meck-Pomm herumlaufen und den Bauern die Felder kahlfressen. Die dürfen dort aber nicht gejagt werden wegen Artenschutz.
In der Liste sind längst nicht alle heimischen Vögel aufgeführt. Ich weiß noch nicht einmal, ob das dieses Mal eine einmalige Angelegenheit bleibt oder in Zukunft immer so gehandhabt wird.

biloba
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Re: Abstimmung

Beitrag von biloba »

Spinnich hat geschrieben:
10 Okt 2020, 16:21
Rotmilan kann ich auch gut nachvollziehen, der ist in meiner Region ja noch recht häufig, nicht aber in ganz Bayern, schon gar nicht in ganz Deutschland.
Auffällig häufig werden diese Vögel dort entdeckt, wo gerade Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Ansonsten hätte wohl niemand von diesen Tieren erfahren. Insofern ist der Bau dieser Dinger ein Glücksfall. Vor allem dann, wenn die Betreiber unter diesen Windrädern ein paar Holundersträucher oder eine Hecke pflanzen.

AndreasG. hat geschrieben:
10 Okt 2020, 21:51
Der Nandu fehlt auch. :mrgreen: Da sollen doch einige Exemplare irgendwo in Meck-Pomm herumlaufen und den Bauern die Felder kahlfressen. Die dürfen dort aber nicht gejagt werden wegen Artenschutz.
Übertrieben, wenn man das schon bei Neozoon so handhabt! Abschreckendes Beispiel: Der Waschbär!

Für den Halsbandsittich gilt offenbar dasselbe.


Heimische Grüße!

Spinnich
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Re: Abstimmung

Beitrag von Spinnich »

Die Milane werden nicht entdeckt, die sind einfach da, :idea:
bevor sie in von rigorosen Vertretern vorgeblich umweltbewusster Interessen einfach wegdiskutiert werden,
oder keinen Schutzstatus mehr genießen, noch nicht mal nach entsprechenden Gutachten der Unteren oder sogar der Oberen Naturschutzbehörde.
Es wird sogar pflichtgemäß nach der geltenden Rechtslage ein Artengutachten bei Mitgliedern des LBV in Auftrag gegeben, allerdings nur um die Ergebnisse anschließend in rechtswidriger Weise zu ignorieren und auszuhebeln.
Solche polemischen Einwendungen werden uns nicht näher bringen und die unsachlichen Äußerungen werden der Problematik von sogenannten alternativen und der kritischen Auseinandersetzung mit der politischen Willkür bei deren Umsetzung auch in keiner Weise gerecht.

Also bitte keine windigen Sprüche hier zu ernsten Themen absondern um von echten Problemen abzulenken! :roll:

verärgerte Grüße :!:
Spinnich :shock:
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biloba
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Re: Abstimmung

Beitrag von biloba »

Spinnich hat geschrieben:
10 Okt 2020, 23:08
Die Milane werden nicht entdeckt, die sind einfach da, :idea:
bevor sie in von rigorosen Vertretern vorgeblich umweltbewusster Interessen einfach wegdiskutiert werden,
Autsch!
Da hast Du offenbar den Seitenhieb auf die Jünger von St. Florian nicht wirklich mitbekommen, die sich in ganz gewissen Situationen plötzlich für Rotmilane, Fledermäuse und anderes seltenes Getier interessieren. Üblicherweise lässt so ein Interesse ebenso schnell wieder nach, wenn es nichts mehr zu entscheiden gibt.

Spinnich hat geschrieben:
10 Okt 2020, 23:08
Es wird sogar pflichtgemäß nach der geltenden Rechtslage ein Artengutachten bei Mitgliedern des LBV in Auftrag gegeben, allerdings nur um die Ergebnisse anschließend in rechtswidriger Weise zu ignorieren und auszuhebeln.
Glück im Unglück für die betroffenen Vögel.
Gerüchteweise sollen die Horste von störenden Vögeln rechtzeitig verlassen oder nicht mehr auffindbar gewesen sein, bevor ein Genehmigungsverfahren zur Sprache kam. Diese Tiere hatten das totale Pech. Ich glaube, wir sind uns einig, dass derartige Praktiken keineswegs in irgendeiner Weise gerechtfertigt werden können.


Trotz alledem ist es an der Zeit, genügend alternative Energien zu erzeugen. Und weil wir auch abends und nachts Strom benötigen werden, werden Windräder sehr wohl eine maßgebliche Rolle spielen müssen. Praktischerweise muss der Zubau von Onshore-Windkraft in Deutschland (nördlich des Mains) vor allem in Wäldern stattfinden. Dort ist der ökologische Kollateralschaden am geringsten. Und dort finden wir genügend Standorte, die menschlichen Siedlungen nicht zu nahe kommen.
Ja, so kann der Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft leichter gelingen.


Optimistische Grüße!

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Re: Abstimmung

Beitrag von LCV »

Ich habe auf meinem Fensterbrett ganze Scharen von Sperlingen,
die auch an meinem Rosmarin herumzupfen. Um sie abzulenken,
steht jetzt eine Schale mit Vogelfutter auf dem Fensterbrett.
Ich weiß, dass man jetzt nicht füttern sollte, aber zum Schutz des
Rosmarins hatte ich keine Wahl. Außerdem werde ich dort im Winter
wieder ein Vogelhäuschen aufstellen. Wegen der Gewöhnung sollte
man nicht gerade dann aufhören zu füttern, wenn es für die Vögel
schwierig wird.

Heute endlich wieder schönes Wetter nach mehreren Regentagen. Die Stare
sammeln sich. Schwärme von sicher ein paar tausend Vögeln kreisen über
den Weinbergen und es entstehen tolle Moiré-Effekte. Leider zu weit weg,
um sie zu filmen. Aber die Kamera liegt bereit, falls sie näher kommen.

AndreasG.
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Re: Abstimmung

Beitrag von AndreasG. »

LCV hat geschrieben:
24 Okt 2020, 13:26

Ich weiß, dass man jetzt nicht füttern sollte, aber zum Schutz des
Rosmarins hatte ich keine Wahl.
Da gehen die Meinungen mittlerweile auseinander. Es gibt immer mehr Leute, die das ganze Jahr durchgehend füttern.


Aber wisst ihr, wer gerade auf Platz eins gelandet ist, die Stadttaube. Wer kommt den auf so eine Idee?

Spinnich
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Re: Abstimmung

Beitrag von Spinnich »

AndreasG. hat geschrieben:
24 Okt 2020, 13:56
LCV hat geschrieben:
24 Okt 2020, 13:26

Ich weiß, dass man jetzt nicht füttern sollte, aber zum Schutz des
Rosmarins hatte ich keine Wahl.
Da gehen die Meinungen mittlerweile auseinander. Es gibt immer mehr Leute, die das ganze Jahr durchgehend füttern.


Aber wisst ihr, wer gerade auf Platz eins gelandet ist, die Stadttaube. Wer kommt den auf so eine Idee?
Als Student in Würzburg habe ich mal einem (obdachlosen) Bettler Geld für eine Leberkäsesemmel und ein Bier spendiert.
Er war ganz begeistert und hat sofort einen Teil der Semmel mit Bier getränkt und zusammen mit einem Stück Leberkäse an die Tauben auf dem Markt verfüttert. - Die stehen da drauf, war er sich sicher, und die Tauben waren von dem exquisiten Futter dann auch ganz angetan.

Also die haben eine Anhängerschaft, von der andere Vögel vermutlich nur träumen können. :P

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