Baum zu nah an der Grundstücksgrenze

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Yogibaer
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Re: Baum zu nah an der Grundstücksgrenze

Beitrag von Yogibaer »

Habitus und gegenständige Kurztriebe sprechen für Metasequoia.
Gruß Yogi

Cryptomeria
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Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
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Re: Baum zu nah an der Grundstücksgrenze

Beitrag von Cryptomeria »

Ja, eindeutig Metasequoia. Wenn beide Nachbarn sich einig sind, kann man so einen Baum natürlich auch stehen lassen. Da kenne ich Bäume, die stehen viel schlechter. Aber müsst ihr überlegen und entscheiden.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

biloba
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Re: Baum zu nah an der Grundstücksgrenze

Beitrag von biloba »

LCV hat geschrieben:
02 Mai 2020, 17:11
Deshalb lieber sofort fällen, denn mit jedem Jahr wird die Fällung teurer.
Kosten sind ein interessanter Aspekt!

Mit jedem Jahr wird der Baum auch dicker. Und wenn er dick genug ist, fällt er womöglich unter die lokale Baumschutzsatzung. Wenn Du ihn dann fällen willst, brauchst Du erst eine (gebührenpflichtige) Genehmigung. Jedenfalls ist es bei uns so. Das könnte bei Euch anders sein.

Aus diesem Grunde muss ich bei uns im Garten jeden Baum rechtzeitig kappen, auch wenn er ansonsten noch ein Weilchen stehen könnte.


Konsequente Grüße!

nobbi
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Re: Baum zu nah an der Grundstücksgrenze

Beitrag von nobbi »

So weit lasse ich es auch nicht mehr kommen. Die von mir gepflanzten Bäume im Garten unseres ehemaligen Hauses in Hattingen/Ruhr sind schnell gewachsen, sehr zum Ärgernis der Nachbarn. Baumfan bin ich aber immer noch, deshalb halte ich einige Baumarten in Kübeln. Sollte ich doch einen davon in die Erde pflanzen, werde ich ihn klein halten. Die anderen werde ich wohl zu Bonsais erziehen.
Gruß Norbert

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