Hallo Chelterrar, kannst Du das etwas genauer ausführen, ich komme da nicht ganz mit, weshalb der Regen dem Rasen und deinen Pflanzen schaden sollte. Bei Fressorgien (bei Regen) , denke ich e.v. an Schnecken, bei Trockenheit können allerdings etablierte "Werren" (Maulwurfsgrillen) auch ganze Beete von Nutzpflanzen säubern, da ihnen die Beschattung ihrer Brutstätten nicht genehm ist. Junge Werren bevorzugen aber wohl auflaufende Sämlinge, sodass Keimgut gar nicht erst durch die Krume kommt oder innerhalb weniger Tage eine scheinbar erfolgreiche Saatspur schlagartig veschwindet.Chelterrar hat geschrieben: ↑11 Jul 2019, 21:29Moin,
Hier schüttet es nun ganz ordentlich und der Rasen ergrünt. Doch währte die Trockenheit nicht lange genug, denn kaum war der Rasen nass, bekam er schon ein neues braun, welches in Form von unendlichen Fressorgien vielen teils auch frisch gesetzten Pflanzen einen stetigen Tod bescheren wird und einen Anbau von Kürbis oder gar Salaten unmöglich macht.![]()
So schien, so paradox es auch klingen mag, die Trockenheit das Leben vieler Pflanzen doch verlängert zu haben.
LG Chelterrar
So hat jeder mit seinen regionalen Problemchen zu kämpfen.
Schade, dass es bei uns keine Kiebitze mehr gibt, deren Lieblingsspeise sind nämlich Werren.
Natürlich werden die Tiere, die ich zufällig manchmal ausbuddele oder herum krabbelnd finde, nicht als "Ungeziefer" gekillt, sondern an der nächsten Brachfläche ausgesetzt.
LG Spinnich