Hallo Babs,
hier kann sich mit ideenreichen Vorschlägen niemand blamieren

.
Eigentlich würde ich jetzt auch eine Reaktion des Thread-Erstellers erwarten.
Mir ist das im Prinzip egal, was das für eine Ulme ist ...
Wenn sie in "freier Wildbahn" aufgefunden wurde, dann kommt mit diesen Blättern nur Ulmus minor in Betracht, Symmetrie hin oder her.
Was bedeutet "im Rahmen des Studiums" (Biologie? Garten-Architektur? Forstwirtschaft? Was Ökologisches?)
Geht es da um Wildpflanzen, die man selbst suchen musste - oder die dem Studenten vorgesetzt werden?
Oder sind es eher Pflanzen aus Gärten/ Anlagen/ botanischen Sammlungen?
Es sind nur die Unterseiten abgebildet worden ohne Größenvergleich oder Maßangaben.
Wenn man sich die Pflanze selbst ausgesucht hätte, dann gibt es möglicherweise noch weitere Infos zum Standort, zur Rinde etc.
Mir kam es bisher so vor, dass Ulmenblätter extrem vielgestaltig sein können - auch oder vor allem wegen der Hybriden und Kultivare ... bei den angepflanzten Bäumen.
Beispiele z.B. in diesem Ulmenhandbuch:
http://www.ulmen-handbuch.de/handbuch/f ... aceae.html
Gute Blattscans gibt es ja von Jan/JDL:
diese Seiten scheinen sehr aktuell zu sein:
http://www.arboretumwespelaar.be/NL/Ide ... erde_taxa/
Da kann man detaillierte Aufnahmen zu den einzelnen Arten anschauen, die kleinen Bilder kann man per Rechtsklick + "Grafik anzeigen" auch sehr groß sehen.
Es heißt zwar immer, Ulmus pumila (käme nur als angepflanzter Baum in Betracht ... und war auch nur eine "Idee" meinerseits) sei einfach gesägt (und nicht doppelt), aber so hundertprozentig ist das auch nicht.
Zum Vergleich z.B. hier (kleines Zähnchen, großes Zähnchen = doppelt gesägt)
https://selectree.calpoly.edu/tree-detail/ulmus-pumila