Ich kann dir da leider nicht weiterhelfen, habe mit Bonsais nichts zu tun.
VG Wolfgang
kleines Nadelbäumchen-aber welches ---> Juniperus squamata
Moderatoren: LCV, stefan, tormi, Kiefernspezi
-
Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Zuletzt geändert von Cryptomeria am 29 Apr 2017, 09:40, insgesamt 1-mal geändert.
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
-
Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
Wacholder (alle?) sind durchaus in der Lage, auch MAL aus bis zu Bleistift dickem Holz neu auszutreiben aber darauf solltest du es nicht ankommen lassen.
Für das Heranziehen eines Bonsais und auch dieser Pseudobonsais (ähnliches Aussehen, aber viel größer und nicht so gequält) aus dem Gartenmarkt gibt das gleiche, wie für jede Gehölzpflege:
a) im mehr als einjährigen Holz nur Ableitungsschnitte
b) möglichst kleine Schnitte, also möglichst früh abschneiden, was eh weg soll
c) keine Radikalschnitte ... selbst beim fachgerechten Kopfschnitt sollten eigentlich 10% der Blattmasse erhalten bleiben.
Bei allen "normalen" Schnittformen entnimmt man allerdings nicht mehr als 25% der Blattmasse pro Jahr. "Normale" Schnittformen setzen aber eine nicht zuvor verstümmelte Pflanze voraus.
Für das Heranziehen eines Bonsais und auch dieser Pseudobonsais (ähnliches Aussehen, aber viel größer und nicht so gequält) aus dem Gartenmarkt gibt das gleiche, wie für jede Gehölzpflege:
a) im mehr als einjährigen Holz nur Ableitungsschnitte
b) möglichst kleine Schnitte, also möglichst früh abschneiden, was eh weg soll
c) keine Radikalschnitte ... selbst beim fachgerechten Kopfschnitt sollten eigentlich 10% der Blattmasse erhalten bleiben.
Bei allen "normalen" Schnittformen entnimmt man allerdings nicht mehr als 25% der Blattmasse pro Jahr. "Normale" Schnittformen setzen aber eine nicht zuvor verstümmelte Pflanze voraus.