kleine Birke?
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kleine Birke?
Hallo und ein gesundes neues Jahr,
auf unserem Rasen steht nach Regen regelmäßig das Wasser.
Kennt jemand eine Birkenart, die max. ca. 8m hoch wird oder einen entsprechenden Baum, der ähnlich viel Wasser zieht?
Über Vorschläge würde ich mich freuen.
Gruß Doreen
auf unserem Rasen steht nach Regen regelmäßig das Wasser.
Kennt jemand eine Birkenart, die max. ca. 8m hoch wird oder einen entsprechenden Baum, der ähnlich viel Wasser zieht?
Über Vorschläge würde ich mich freuen.
Gruß Doreen
Dann ist aber nicht mehr viel mit Wasser ziehen, wenn man die immer zurück stutzt- die vielen Blätter sind ja das Geheimnis unter anderem der Birken...
Und da der Boden stark bis völlig verdichtet scheint, wird es auch nicht viel Sinn machen, da etwas zu pflanzen. Angesagter wäre, den Rasen von einer Fachfirma ordentlich drainieren zu lassen.
Ist zwar teurer als ein Baum, der viel säuft. Wenn so ein Baum aber nicht auswachsen kann, macht er als Trockenleger nicht viel Sinn, und wächst er bis zur Endgröße, wird er auf dem verdichteten Boden kaum ordentlich wurzeln können und entweder kümmern oder irgendwann umkippen, weil er nur 20 oder 30 cm tief gewurzelt hat...
Also am besten die zwar teuerere, aber effektivere Lösung ins Auge fassen und da eine Drainage reinarbeiten lassen- welche Art und Weise am besten ist, wird dann die Firma entscheidungs- helfen.
Und da der Boden stark bis völlig verdichtet scheint, wird es auch nicht viel Sinn machen, da etwas zu pflanzen. Angesagter wäre, den Rasen von einer Fachfirma ordentlich drainieren zu lassen.
Ist zwar teurer als ein Baum, der viel säuft. Wenn so ein Baum aber nicht auswachsen kann, macht er als Trockenleger nicht viel Sinn, und wächst er bis zur Endgröße, wird er auf dem verdichteten Boden kaum ordentlich wurzeln können und entweder kümmern oder irgendwann umkippen, weil er nur 20 oder 30 cm tief gewurzelt hat...
Also am besten die zwar teuerere, aber effektivere Lösung ins Auge fassen und da eine Drainage reinarbeiten lassen- welche Art und Weise am besten ist, wird dann die Firma entscheidungs- helfen.
Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten.
Über die Weide habe ich auch schon nachgedacht. Der jährliche Zuwachs von bis zu 3m hat mich aber etwas abgeschreckt.
Ich dachte auch erst der Boden ist zu sehr verdichtet, lt. Bodengutachten liegt es aber am Lehm.
Eine Birke wäre schon schön...
sie läßt noch Licht durch und nimmt am Boden weniger Platz weg.
Habe jetzt eine Kupfer-Birke gefunden. Werd mich mal schlau machen, ob die auch so viel Durst hat.
LG
vielen Dank für Eure Antworten.
Über die Weide habe ich auch schon nachgedacht. Der jährliche Zuwachs von bis zu 3m hat mich aber etwas abgeschreckt.
Ich dachte auch erst der Boden ist zu sehr verdichtet, lt. Bodengutachten liegt es aber am Lehm.
Eine Birke wäre schon schön...
Habe jetzt eine Kupfer-Birke gefunden. Werd mich mal schlau machen, ob die auch so viel Durst hat.
LG
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Ich dachte auch erst der Boden ist zu sehr verdichtet, lt. Bodengutachten liegt es aber am Lehm.Leider hapert es gerade bei Lehmböden öfters genau daran, denn die allermeisten (Neu)baugebiete (die bei deutschen Kulturverhältnissen auch 200 Jahre alt sein können...) werden ja nun mal auf Land gebaut, das irgendwann vorher Ackerfläche war (auch wenn inzwischen Wiese drauf wuchs). Und Ackerflächen werden zwar gepflügt und erscheinen daher öberflächlich locker, aber unter der immer wieder gelockerten oberen Schicht liegt die sogenannte Pflugsohle, die quasi niemals durchbrochen, sondern Jahr auf Jahr weiter verdichtet wurde. Einerseits durch's Befahren der Äcker, andererseits durch die Unterseite der Pflugscharen, die immer wieder jegliche Kapillarleitungen abschnitten und verdichteten.
So sind dann irgendwann die oberen 30- 50 cm Erde sehr locker, darunter ist es aber fast wie eine Mauer, so dicht- das ist übrigens auch einer der Gründe, warum teils flächenweise Fichtenwälder umkippen- die wurden dann auf solchen ehemaligen Ackerbauflächen aufgeforstet und konnten nicht in die Tiefe wurzeln...
Hm, was ihr mal versuchen könntet, wäre eine Staude, falls genug Platz. Erkundigt Euch mal, ob Gunnera manicata bei Euch gedeihen würde. Die schlucken mit Fug und Recht ordentlich was weg, wurzeln nicht so tief, geben einen super imposanten Anblick und werden niemals zu hoch, da Staude und jedes Jahr vom Grund neu austreibend.
PS: Ich bin Landschaftsgärtner und weiß daher ein bisschen darüber Bescheid, worüber ich rede. Das nur zur Info, weil ja im Internet viele aus dem Wald kommen und sagen können, sie wären der Förster
Hi
ich kann Kiefer da nur recht geben, euer Boden ist ab einer gewissen Schicht verdichtet. Im Grunde habt ihr unter eurem Garten eine natürliche Badewanne nur ohne Abfluß. Wenn ihr nicht den ganzen Garten aufgraben wollt um die Pflugsohle zu durchbrechen, dann schnappt euch mal einen Erdbohrer und bohrt Löcher in die tiefsten Stellen des Gartens. Dann kann das Wasser weg. Aber dies wäre nätürlich auch nur eine minimal Lösung.
Es gab Versuche im Wald verdichtete Fahrspuren mit Schwarzerlen zu lockern. Dies hat auch recht gut funktioniert, wäre das ein Baum für euren Garten? Zu der Gunnera kann ich nur sagen das es eine wirklich fantastische Pflanze ist, aber sie braucht permanent viel Wasser um wirklich gut zu gedeihen, eine Kollegin von mir hat sie an ihren Gartenteich gesetzt so das ein Teil der Wurzeln im Teich saugen können und die Pflanze ist ein wahrer hingucker. Aber habt ihr auf eurem Lehm mal einen trockenen Sommer ist sie dahin. Abgesehen davon liebt sie auch eher den Halbschatten. Wie sehen den die anderen Pflanzen bei euch aus? Habt ihr Sträucher oder andere Bäume im Garten?
VG Sören
ich kann Kiefer da nur recht geben, euer Boden ist ab einer gewissen Schicht verdichtet. Im Grunde habt ihr unter eurem Garten eine natürliche Badewanne nur ohne Abfluß. Wenn ihr nicht den ganzen Garten aufgraben wollt um die Pflugsohle zu durchbrechen, dann schnappt euch mal einen Erdbohrer und bohrt Löcher in die tiefsten Stellen des Gartens. Dann kann das Wasser weg. Aber dies wäre nätürlich auch nur eine minimal Lösung.
Es gab Versuche im Wald verdichtete Fahrspuren mit Schwarzerlen zu lockern. Dies hat auch recht gut funktioniert, wäre das ein Baum für euren Garten? Zu der Gunnera kann ich nur sagen das es eine wirklich fantastische Pflanze ist, aber sie braucht permanent viel Wasser um wirklich gut zu gedeihen, eine Kollegin von mir hat sie an ihren Gartenteich gesetzt so das ein Teil der Wurzeln im Teich saugen können und die Pflanze ist ein wahrer hingucker. Aber habt ihr auf eurem Lehm mal einen trockenen Sommer ist sie dahin. Abgesehen davon liebt sie auch eher den Halbschatten. Wie sehen den die anderen Pflanzen bei euch aus? Habt ihr Sträucher oder andere Bäume im Garten?
VG Sören
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Cryptomeria
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- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Den Zuwachs bei den Weiden braucht dich nicht erschrecken. Du kannst sie wunderbar schneiden und z.B. als Kopfbäume oder auch als mehrstämmige Gruppe ziehen. Das muss aber auch in den Garten passen.
Kupferbirken sind sehr schöne Bäume. Es gibt viele Selektionen mit herrlicher Rinde. Ob sie am Standort gedeihen wirst du vielleicht selbst testen müssen.
Wenn man das Pflanzloch für einen guten Start vorbereitet, sollten sie es eigentlich schaffen.
VG Wolfgang
Kupferbirken sind sehr schöne Bäume. Es gibt viele Selektionen mit herrlicher Rinde. Ob sie am Standort gedeihen wirst du vielleicht selbst testen müssen.
Wenn man das Pflanzloch für einen guten Start vorbereitet, sollten sie es eigentlich schaffen.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Ich kenne ja die örtlichen Gegebenheiten nicht. Aber ich hatte vor Jahren auch das Problem, dass der Rasen entweder unter Wasser stand oder bei Trockenheit der Boden ziemlich hart wurde, der Rasen braun. Ich habe dann mal ein Loch gegraben und auf ca. 80 cm Tiefe eine durchgehende fette Lehmschicht vorgefunden. Ich habe dann in einer Ecke des Grundstücks einen Gartenteich angelegt. Die Dachrinne der großen Doppelgarage mit Anbau speiste mehrere 200-l-Fässer. Von denen wurde ein Gartenschlauch unter dem Rasen zum Teich verlegt und mit einem alten Staubsaugerrohr konnte bei Bedarf Wasser in den Teich sprudeln. Da ein leichtes Gefälle zum Teich hin bestand, lief auch Regenwasser zum Teich hin, aber eben ohne Dreck hineinzuspülen. Bei Trockenheit machte man am Fass den Hahn auf und konnte den Wasserstand regulieren, füllte bei Regen die Fässer auf. Es war auch Wasser zum Gießen einiger Pflanzen verfügbar.
Der Lehm war so wasserdicht, dass man den Teich auch ohne Folie hätte befüllen können. Ich habe das Becken terrassenförmig angelegt. Ganz flach von der Rasenseite und in mehreren Stufen bis in die hinterste Ecke mit ca. 80 cm Wassertiefe. Die braucht es, damit die 4 Sonnenbarsche überwintern konnten. Keine Goldfische, die ständig den Grund aufwühlen. Alle möglichen Wasserpflanzen sorgten für ein biologisches Gleichgewicht. Schilf in einer Ecke soll gut sein, wenn der Teich zufriert. Kam aber hier bei uns kaum vor. Innerhalb kürzester Zeit erschienen Wasserläufer, Libellen, sogar Frösche. Die Barsche ernährten sich selbst, man musste nicht füttern. Immerhin hatte der Teich etwa 20 qm Fläche.
Das geht natürlich nur, wenn man den Platz hat und keine kleinen Kinder. Aber wenn man es umsetzen kann, ist das ganz toll. Man kann sich einfach mal eine Stunde an den Teich setzen und alles beobachten. Gut gegen Stress.
Der Lehm war so wasserdicht, dass man den Teich auch ohne Folie hätte befüllen können. Ich habe das Becken terrassenförmig angelegt. Ganz flach von der Rasenseite und in mehreren Stufen bis in die hinterste Ecke mit ca. 80 cm Wassertiefe. Die braucht es, damit die 4 Sonnenbarsche überwintern konnten. Keine Goldfische, die ständig den Grund aufwühlen. Alle möglichen Wasserpflanzen sorgten für ein biologisches Gleichgewicht. Schilf in einer Ecke soll gut sein, wenn der Teich zufriert. Kam aber hier bei uns kaum vor. Innerhalb kürzester Zeit erschienen Wasserläufer, Libellen, sogar Frösche. Die Barsche ernährten sich selbst, man musste nicht füttern. Immerhin hatte der Teich etwa 20 qm Fläche.
Das geht natürlich nur, wenn man den Platz hat und keine kleinen Kinder. Aber wenn man es umsetzen kann, ist das ganz toll. Man kann sich einfach mal eine Stunde an den Teich setzen und alles beobachten. Gut gegen Stress.
Nur mal so eine Frage an die Fachleute.
Kann man derartig verdichteten Böden mit Regenwürmern beikommen?
Ich meine nicht die Kompostwürmer, sondern die Arten, die auf bzw. unter der Wiese oder im Gartenboden herumkriechen. Da gibt es welche, die oberflächennah arbeiten und Arten, die mehr in die Tiefe gehen. Jetzt im Winter halten sich die meisten Arten sowieso in 1 m Tiefe auf.
Kann man derartig verdichteten Böden mit Regenwürmern beikommen?
Ich meine nicht die Kompostwürmer, sondern die Arten, die auf bzw. unter der Wiese oder im Gartenboden herumkriechen. Da gibt es welche, die oberflächennah arbeiten und Arten, die mehr in die Tiefe gehen. Jetzt im Winter halten sich die meisten Arten sowieso in 1 m Tiefe auf.
Hallo,
vielen Dank für Eure ganzen tollen Vorschläge.
Das mit der Pflugsohle habe ich auch schon gelesen und es wird mit den neuen immer schwereren Traktoren ein immer größeres Problem.
Hier war zwar keine Ackerfläche, aber es stand mal ein Industriegebäude da.
Wir haben jetzt Erde aufgefüllt. Habe vorher versucht einen Traktor mit Untergrundhaken zu organisieren, hat leider nicht geklappt.
Dann habe ich mich überzeugen lassen, weil alle sagten, das wäre nicht nötig.
Im Moment habe ich die ganzen Bäume und Pflanzen nur auf dem Plan. Das Mammutblatt finde ich schön, finde es aber für unser schmales Grundstück zu breit. Da ich Birken so schön finde, werde ich es mit der Kupferbirke versuchen.
Ein Sumpfbeet habe ich auch noch im Hinterkopf.
Einen Erdbohrer (manuell) haben wir heute geliefert bekommen, leider kann ich ihn nicht gleich testen weil der Boden gefroren ist
Ich werde auf jeden Fall versuchen, beim Pflanzlöcher bohren den Boden so tief wie möglich zu lockern.
LG Doreen
PS: Vielleicht kann mir jemand noch den Unterschied zwischen der normalen Kupferbirne und der Fascination erklären?
vielen Dank für Eure ganzen tollen Vorschläge.
Das mit der Pflugsohle habe ich auch schon gelesen und es wird mit den neuen immer schwereren Traktoren ein immer größeres Problem.
Hier war zwar keine Ackerfläche, aber es stand mal ein Industriegebäude da.
Wir haben jetzt Erde aufgefüllt. Habe vorher versucht einen Traktor mit Untergrundhaken zu organisieren, hat leider nicht geklappt.
Dann habe ich mich überzeugen lassen, weil alle sagten, das wäre nicht nötig.
Im Moment habe ich die ganzen Bäume und Pflanzen nur auf dem Plan. Das Mammutblatt finde ich schön, finde es aber für unser schmales Grundstück zu breit. Da ich Birken so schön finde, werde ich es mit der Kupferbirke versuchen.
Ein Sumpfbeet habe ich auch noch im Hinterkopf.
Einen Erdbohrer (manuell) haben wir heute geliefert bekommen, leider kann ich ihn nicht gleich testen weil der Boden gefroren ist
Ich werde auf jeden Fall versuchen, beim Pflanzlöcher bohren den Boden so tief wie möglich zu lockern.
LG Doreen
PS: Vielleicht kann mir jemand noch den Unterschied zwischen der normalen Kupferbirne und der Fascination erklären?
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Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Hallo Doreen,
bei allen Kupferbirkenselektionen geht es um die Farbe der Rinde. Fotos findest du im Internet. ' Fascination' wurde oder wird von vielen Nurseries zu albosinensis gezählt, ist möglicherwiese aber eine Hybride.
Schau dir Rindenbilder an u.a. bei Stone Lane Gardens oder Pan Global Plants. Nachlesen kannst du auch: Research of Birch Cultivars by Paul Bartlett.
VG Wolfgang
bei allen Kupferbirkenselektionen geht es um die Farbe der Rinde. Fotos findest du im Internet. ' Fascination' wurde oder wird von vielen Nurseries zu albosinensis gezählt, ist möglicherwiese aber eine Hybride.
Schau dir Rindenbilder an u.a. bei Stone Lane Gardens oder Pan Global Plants. Nachlesen kannst du auch: Research of Birch Cultivars by Paul Bartlett.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Bei mir gegenüber ist auch so ein Rasen, der bei Trockenheit recht schnell verdorrt und bei dem sich nach Regenfällen große Pfützen bilden.
Allerdings laufen dort regelmäßig Leute drüber und verdichten den Boden. Außerdem wird mehrmals pro Jahr gemäht und das Schnittgut entfernt. Da bleibt für Würmer nicht viel zu futtern übrig.
Bevor ich den Leuten ungefragt gute Ratschläge erteile (Regenwurmeinsatz), dachte ich mir, ich frage lieber selber mal nach.
Regenwürmer auf dem Fußballplatz, naja es hätte funktionieren können. Immerhin haben sie versucht, Geld zu sparen. Viele Beiträge von extra 3 sind ja ganz lustig, dieser nicht.
Allerdings laufen dort regelmäßig Leute drüber und verdichten den Boden. Außerdem wird mehrmals pro Jahr gemäht und das Schnittgut entfernt. Da bleibt für Würmer nicht viel zu futtern übrig.
Bevor ich den Leuten ungefragt gute Ratschläge erteile (Regenwurmeinsatz), dachte ich mir, ich frage lieber selber mal nach.
Regenwürmer auf dem Fußballplatz, naja es hätte funktionieren können. Immerhin haben sie versucht, Geld zu sparen. Viele Beiträge von extra 3 sind ja ganz lustig, dieser nicht.
Hallo Doreen,
ich weiß ja nicht, in welcher Region Du zu Hause bist. Aber solltest Du demnächst in die Nähe von Freiburg im Breisgau kommen, empfehle ich den Besuch des Arboretums Liliental am Kaiserstuhl. Dort gibt es u.a. eine Anlage mit vielen verschiedenen Birkenarten. In natura bekommt man den besten Eindruck.
Gruß Frank
ich weiß ja nicht, in welcher Region Du zu Hause bist. Aber solltest Du demnächst in die Nähe von Freiburg im Breisgau kommen, empfehle ich den Besuch des Arboretums Liliental am Kaiserstuhl. Dort gibt es u.a. eine Anlage mit vielen verschiedenen Birkenarten. In natura bekommt man den besten Eindruck.
Gruß Frank