mit den Koniferen habe ich ja noch so meine Problemchen, da möchte ich gern mal auf Euer Fachwissen zurückgreifen.
Ich war im Juni und im Juli mehrmals im Haus am Strom (Donaukraftwerk) zu einem mehrtägigen Seminar.
Dieses liegt in den Donauleiten bei Jochenstein, südlich Passau und zwar Nahe bei Obernzell (gehört zu Untergriesbach).
In Meinem Quartier in der Kohlbachmühle, strategisch günstig zwischen Seminarort und Obernzell gelegen, sind mir zwei Nadelgehölze aufgefallen.
Den einen, eine schöne, mächtige Douglasie konnte ich selbst noch bestimmen, die Zapfen sprechen für sich und der Pensionswirt sagte mir, daß er den Baum selbst im Alter von 12 Jahren gepflanzt habe (vermutlich vor ca. 50 Jahren), allerdings hat er Bedenken wegen der Bruchfestigkeit des Baumwipfels, da es dort öfter orkanartige Unwetter hat.
Der 2-te Baum ist eher noch ein Bäumchen und sitzt direkt (viel zu nah) vor der Hauswand.
Auffällig waren die riesigen gelbgrünen Nadeln, die auf eine besondere Sorte hinweisen sollten, aber auch bei grünen Nadeln hätte ich ein Problem mit der Zuordnung, wohl kein normales heimisches Kieferngewächs?
Ich bin sicher Ihr werdet das im Null-Komma-Nichts auflösen und bin schon mal gespannt.
Teilt ihr eigentlich die Bedenken wegen der Baumbruchgefahr, die den Besitzer erwägen lässt die Douglasie zu kürzen, obwohl es ihm wiederstrebt den Baum zu verschandeln?
Gruß Spinnich