Kennt jemand diesen Baum ? ---> Prunus avium

Ihr habt einen Laubbaum/ Strauch in Deutschland oder Europa gesehen, könnt ihn aber nicht bestimmen? Fragt hier einfach danach.

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Armin Sommer
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Kennt jemand diesen Baum ? ---> Prunus avium

Beitrag von Armin Sommer »

Hallo Zusammen,

fast hätte ich im Gestrüpp die Astschere angesetzt, als es mich dann doch stoppte.

Könnte das eine junge Kirche sein ? Sauerkirche ? Oder ne Birke ? Kanns nicht bestimmen. Ist ca. 2,30 hoch. Sie stand inmitten eines Feldes von sprießenden Schlehen und Weiden...

Grüße

Armin
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Stamm unten Detaill
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stefan
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Beitrag von stefan »

Hallo Armin,
für mich ist Prunus eigentlich sicher - ich gehe, nach den Bildern und Deiner Beschreibung, von einem Wildling von Prunus avium (Süßkirsche) aus.
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)


https://baum-des-tages.blogspot.de/

Armin Sommer
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Beitrag von Armin Sommer »

Hallo Stefan, danke :-)


Das ist frohe Kunde für mich. Zum einen, weil ich mit meiner ersten Laienbaumbestimmung nicht völlig denaben gelegen habe und zum Anderen, weil was dran wächst, was man vielleicht sogar essen kann.

Gibts hier Spezialisten für Wildlinge und deren Erfordernisse ?

Grüße

Armin

Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp »

Ein einheimischer Wildling braucht zunächst mal garnichts ... und davon sehr viel ... naja gut, den zweiten Trieb direkt daneben würde ich entfernen, nen bischen Platz braucht er schon.

Wenn du nen (ertragreichen) Obstbaum draus machen willst, falls es sich denn um die Süßkirsche handelt, wofür einiges spricht, empfehle ich eine Trichterkrone (Hohlkrone) und nicht eine Pyramidenkrone. Dabei wird der Leittrieb (der mittlere) entfernt und stattdessen drei bis vier möglichst fair verteilte aufrechte und ähnlich starke Seitenäste erhalten und auf dieselbe Höhe gebracht.
Anschließend alles raus, was sich kreuzt, nach innen wächst oder zu dicht ist. Auch bei V-Zwieseln sollte man sich sofort für einen Ast entscheiden und den anderen entfernen. Dein Bäumchen scheint den Bildern nach dafür gut gewachsen zu sein und man müßte garnicht viel dran rumschneiden.

Das Bäumchen wird an der Schnittstelle, an der du den Leittrieb entfernst hast, massiv austreiben, den Neuaustrieb immer wieder ausreißen, bis der Baum aufgibt ... das kann Jahre dauern.
Gelegentlich etwas Dünger (Gebrauchsanweisung lesen) schadet sicher nicht, vorallem dann nicht, wenn du im Herbst das Laub unter dem Baum entfernst.

"Wasserschosse" am letzten drittel eines Zweiges zunächst erhalten, falls sie nicht zu dicht oder nach innen wachsen oder einen anderen Zweig kreuzen. Einfach mal am Wasserschoß leicht ziehen, wenn er sich durch das Gewicht weniger Kirschen unter 45° Steigung bringen ließe, könnte dies das Fruchtholz der Zukunft werden, ist dies nicht möglich, weg damit. Weiter innen wachsende aufrechte Neutriebe direkt ausreißen.
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Armin Sommer
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Beitrag von Armin Sommer »

Moin Hessekopp,

wow, vielen Dank für die Antwort. Was Zwiesel sind hab ich gerade gegoogled und weiß das jetzt auch. Die Lücken schließen sich. Ich werds Bäumchen nochmal genau inspizieren und Deinen Rat beherzigen. Klingt alles sehr nachvollziehbar.

Wann sollte ich den Schnitt vornehmen ?

Grüße

Armin

quellfelder
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Beitrag von quellfelder »

Hallo Armin,

die Vogelkirsche eignet sich nicht ganz so gut für die Selbstversorgung. Wenn Du aber sie den Vögeln überläßt, wirst Du mehr Freude haben.

Viele Grüße

quellfelder

Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp »

Ich sagte "wenn" du einen ertragreichen Obstbaum draus machen willst.
Da - wie quellfelder zurecht bemerkt - wilde Süßkirschen eher weniger obstbaumtauglich sind, kannst du den Baum auch einfach sich selbst überlassen und nur alles Störende entfernen (V-Zwiesel, kreuzende und vorallem aufeinander liegende (scheuernde) Äste, Totholz).

Einschneidende Schnittmaßnahmen, bei denen ein Neuaustrieb eher weniger erwünscht ist, nimmt man besser im Spätsommer als denn im Winter vor (nach dem Austrieb aber vor dem Laubfall ... August ist ein guter Monat.

Wenn du nur alles Störende entfernst, kannst du das auch jetzt noch machen.

Edith meint noch erwähnen zu müssen: Nicht jedes Zwiesel ist schlecht.
Unterscheide V-Zwiesel (Schwachstelle, bricht irgendwann, da sich die beiden Äste beim Wachsen gegenseitig auseinanderdrücken) und U-Zwiesel (harmlos, wenn sich nicht allzuviel Wasser und Dreck drin sammelt).
Die Form der Buchstaben entspricht dabei der Form des Zwiesels.
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Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp »

Achja ... falls du wirklich einen Obstbaum draus machen willst, kannst (solltest) du alle von Stamm abgehenden Äste unterhalb der Trichterkrone ebenfalls entfernen ... das hatte ich heute morgen in der Eile vergessen zu erwähnen.
Bild

quellfelder
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Beitrag von quellfelder »

Hallo,

an anderer Stelle schrieb Armin, daß er sich das Gartenstück unter Selbstversorgergesichtspunkten erschließen will. Deshalb der Hinweis.

Viele Grüße

quellfelder

Armin Sommer
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Beitrag von Armin Sommer »

quellfelder hat geschrieben:Hallo,

an anderer Stelle schrieb Armin, daß er sich das Gartenstück unter Selbstversorgergesichtspunkten erschließen will. Deshalb der Hinweis.

Viele Grüße

quellfelder
Hi Quellfeder,

ja, stimmt schon und ist auch richtig. Dennoch sind diese Hinweise und Tipps von Hessekopp sehr wichtig gerade für mich, auch weil ich daran und damit lerne. Ebenso wie der Hinweis, den Vögeln auch was anzubieten :-) Mach ich gerne. Die haben hier aber auch wenn ichs alleine für mich haben wollte reichlich Futter (ca 7 ha Gelände)

Ich wäre ohne Eure hilfreichen Tipps nicht in der Lage, im Moment die Situation sauber einzuschätzen, daher nochmal meinen Dank allen.

Ich hab übrigens noch einen entdeckt in der Hecke. (der geschulte Blick stellt sich ein ;-)

Wäre es auch ein gutes Gehölz, um es zu veredeln ? Müsste doch auch möglich sein ? Oder ?

Allerdings guck ich erst einmal, was er so macht, die nächsten Monate...sie so machen....

Grüße

Armin

Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp »

Ich will Veredelung jetzt nicht als hohe Kunst bezeichnen, aber ich persönlich würde es denen überlassen, die es können und dazu gehöre ich sicher nicht.

Von derart stark wüchsigen Unterlagen wie Prunus avium (Süßkirsche, Vogelkirsche) nimmt man heute Abstand und verwendet eher schwächer wüchsige. Auf Streuobstwiesen, wo riesige Obstbäume mit Früchten in ohne (und teileweise sogar auch mit) Leiter unerreichbarer Höhe durchaus erwünscht sind, findet man aber sicher noch Süßkirschen oder Süßkirschen als Unterlage.

Betrachten wir uns mal einen Obstbaum, dessen Früchte ich auch essen will. Alles, was unten auf dem Boden liegt, ist in der Regel überreif, das will ich nicht essen. Ich muß die Früchte also pflücken.
Dazu wäre es sehr praktisch, wenn ich an die Früchte auch drankomme.
Einfach alles abschneiden, was mir zu hoch ist, ist da keine Option, denn beim Schnitt sind die allermeisten Bäume (nicht nur Obstbäume) wie ein bockiges Kind, dem man etwas verbietet und von dem man dann in einem fort "Ich will aber" zu hören bekommt. Massiver Schnitt hat meist massiven Neuaustrieb zur Folge und der geht meist erstmal strikt dahin, wo man ihn überhaupt nicht haben will ... nach oben. Dazu kommt, daß der Baum seine Kraft ins Wachstum steckt und ich hätte sie doch viel lieber in der Fruchtbildung. Früchte wachsen beim Obst meist jedoch nicht an den langen vertikalen Pinnen sondern eher an horizontalem oder gar hängendem Holz und sie brauchen Licht, was mir die langen Pinne mit ihrem Laub aber wegnehmen.

Ein guter Obstbaum wird in früher Jugend im Idealfall mit wenigen Schnitten passend zurechtgestutzt und dann ist in den Jahren danach nurnoch vergleichsweise wenig invasive Nachpflege erforderlich. Er hat genug Licht an seinem Standort und auch genug Platz ... und er wird NIE zu groß, weil ich VOR der Pflanzung schon drauf geachtet habe, einen solchen Obstbaum auszuwählen, der auch ausgewachsen mir am Pflanzort nicht zu groß ist, das gilt übrigens für alle Bäume, die man sich irgendwo hin pflanzt.

Neulich hatte ich einen nach Kundenangabe ehemals sehr ertragreichen Apfel zu schneiden. Der alte Knochen war "auf Schirm" gezogen, hatte also einen knapp 2m hohen Stamm und verästelte sich dann weitestgehend waagerecht. Für den Hausgarten nicht unpraktisch, man kann den Rasen darunter mähen und kommt problemlos an die Früchte. Irgendwann war der Äpfelbaum dann wohl mal zu groß und ein Kettensägengärtner hat (vermutlich auf Kundenwunsch) alles abgeschnitten, was "zu viel" war. Der Apfel hatte nun massig Wurzelwerk und eine im Vergleich dazu viel zu kleine Krone. Der Baum fing also nun an, massiv auszutreiben und natürlich genau dahin, wo der Austrieb kontraproduktiv war ... nach oben. Die Triebe waren derart stark, daß man - bildlich gesprochen - den Kettensägengärtner hätte dran aufhängen können, ohne daß sich da was nach unten biegt, da wird also kein Fruchtholz mehr draus ... mindestens zwei Jahre später sollte ich den dann wieder hinbiegen, da er fast keine Früchte mehr trug ... wie auch, die langen Pinne beschatten mit ihrem Laub das unten liegen Fruchtholz derart, daß sich da einfach keine Früchte mehr bilden.
Der Apfel ist aus gärtnerischer Sicht hin, der Apfelbaum lebt sicher weiter und würde in ein paar Jahren auch wieder Früchte tragen, aber eben da, wo Sonne hin kommt, an den Seitenästen der langen Pinne in vier bis fünf Metern Höhe, zu hoch für den Kunden.
Die Pinne alle entfernen und das Wurzelwerk abstechen, um es zu verkleinern, wäre eine Option gewesen ... aber gerade das mit dem Wurzelwerk abstechen ist sehr viel Arbeit (die Wurzeln liegen leider nicht in Spatentiefe) und will mit Bedacht gemacht sein (zuviel abstechen wäre garnicht gut), kam hier aber eh nicht in Betracht, da ich dafür den Rasen ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen hätte und dafür auch nicht die Zeit hatte (Gärtner kosten ja frecherweise Geld).
Ich habe also nur die Pinne abgeschnitten, dabei eigentlich viel zu viel Blattmasse entfernt und weiß genau, daß der, wenn ich das nächste mal wiederkomme, wieder ähnlich grausam aussieht wie diesesmal ... aber es könnten wenigstens ein paar Äpfel in erreichbarer Höhe dran gewesen sein, wobei auch dieses Jahr der Apfel sicher mehr Kraft ins Wachstum als in die Frucht investieren wird ... Wenn der Kunde es so will, dann bleibt mir da nichts anderes übrig, als sowas zu fabrizieren und der war ja eh hin. Ich hätte Jahr für Jahr immer nur ein paar Pinne rausnehmen müssen, der Apfel hätte dann auf Jahre wie ein gerupftes Huhn ausgesehen aber das hätte langfristig Aussicht auf Erfolg gehabt, der Kunde wollte aber kein gerupftes Huhn im Garten.

Warum ist das noch gleich passiert? Richtig, der Apfel war zu groß geworden und Kollege Kettensäge hat ihn gehirnabsent (oder auf Kundenwunsch, das läuft zuallermeist auf das selbe hinaus) zurechtgestutzt und damit sind wir wieder bei deinem (noch) Bäumchen. Die Vogelkirsche (Süßkirsche) wird ein riesen Trümmer. Die Vögel holen sich die Früchte auch von ganz oben, du wahrscheinlich nicht :D und an klein halten ist bei wilder Vogelkirsche nicht zu denken ... und bevor du fragst: Nein, ich denke nicht, daß man die "auf Schirm" ziehen kann, dafür ist die viel zu stark wüchsig.

Wenn du Süßkirschen ernten willst, kauf dir welche (also veredelte Bäumchen), die kleiner bleiben (und besser schmecken) und pflanze die auf die Wiese ... die wilde Süßkirsche kannst du als Befruchtungspartner in respektvollem Abstand belassen, und schneidest nur das Nötigste, also wie bereits angesprochen und zusätzlich den schwachen Nebentrieb weg. Nen Wildling in der Nähe als Befruchtungspartner schadet nicht, das gilt auch und besonders für viele Kulturäpfel (da sollte es dann allerdings ein wilder Apfel sein), ist bei der Süßkirsche aber nicht so wichtig.

Die wilde Süßkirsche wird an gutem Standort über 20 Meter hoch und fast ebenso breit, da geht einem schnell der Platz sowie beim Pflücken der Früchte die Leiter und oft auch der Mut aus. :D
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Armin Sommer
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Beitrag von Armin Sommer »

[Hi Hessekopp,

:D sitze gerade mit einem breiten Grinsen hier am PC und denke ich hab die Botschaft empfangen. Danke für diese "Innensicht" ;-)

So ist es denn auch eher meine Intension, der Natur die Früchte zu entlocken, weit eher, als ihr meine Bedürfnisse aufzuzwingen.
Ich bin auch recht stark vom Gedanken der "Permakultur" inspiriert, allerdings doch auch schon sehr darauf ausgerichtet, tatsächlich eine autarke Versorgung aus der umgebenen Natur auf diesem Gelände zu kultivieren. Ich würde daher auch keine Kirschen "kaufen" von jenen, die Kirschen auf gnadenlosen Ertrag gezüchtet und dort in Obstmonokulturen eher Maschinengängigkeit anstreben, als eben einen gesunden Einklang eben mit der Natur . Eher würde ich auf Kirschen ganz verzichten.

Meine mir selbst gestellte Aufgabe besteht darin, ein ca 7 ha großes Gelände mit überwiegend Waldgelände und ca 8000qm Lichtungs- Rand und Gartengelände derart mit der Natur mitzugestalten, daß dort gesunde und saubere Nahrungsmittel "aufgesammelt" werden können.

Das Gelände war recht lange sich selbst überlassen und die Natur hat sich dort sehr um Licht und Standorte in wahrhaft prächtige Dickichte verdrängelt. Und nun komme ich und dränghle zurück.

Tatsächlich blutet auch mein Herz mit jedem Schnitt, den die Astschere tut und jede Schlehe, die ich abschneide und ausgrabe kriegt ein leises "sorry, aber ihr seid zu viele" mit aufs Kompostgrab.

Und genau dort entdecke ich die beiden Kirschwildlinge. Krieger, die heldenhaft und vergleichsweise cool in dem Getümmel herumstehn.

Nun, was mach ich unerfahrener "Newby" nun mit der Astschere ?

Richtig, ich stelle sie weg und werd die Krieger zu Denkmälern einer Natur heranwachsen lassen, die es schon immer besser wusste ;-)

Grüße

Armin

Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp »

Och, so ne Kirsche aus dem Handel ist nicht unbedingt auf gnadenlosen Ertrag ausgelegt. In erster Linie schmecken die mal besser und die Bäume bleiben dann oft auch wesentlich kleiner. Die wilde Vogelkirsche ist halt wesentlich weniger süß als die Zuchtformen.
Einfach mal gucken, was von allein kommt, ist aber durchaus nicht der blödeste Weg, denn was von allein kommt und bleibt, kommt immerhin schonmal mit dem Standort klar und das ist oft mehr als die halbe Miete.
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bufobufo
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Beitrag von bufobufo »

Dein Herz braucht beim schneiden nicht zu bluten, wäre Deutschland keine Kulturlandschaft würden große Herden durchs Land streifen und den Wald in Grenzen halten...
Bin auch Permakulturgärtner und würde die Kirschen auch wachsen lassen.
Hab selbst 4 riesige Kirschbäume und die sind eine Pracht wenn sie in voller Blüte stehen, und wenn du 7ha Grund hast brauchst du dir ja um Platzmangel keine Sorgen zu machen...
hypnotische Strahlen aus TV, Radio und GSM Handynetzen -
die Gehirne aufweichen und die Synapsen zersetzen...

kurt
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Registriert: 22 Mai 2006, 19:31
Wohnort: Bresse Bourguignonne., France

Beitrag von kurt »

Hallo Armin

Die Beschreibung deiner "Philosophie", wie du mit deinem Land umgehen willst, scheint mir etwas konfus. Mein Land ist ungefähr halb so gross. Kannst du etwas präzieser werden, dann kann ich dir vielleicht einen Rat geben und/oder von dir was lernen.

Gruss
Kurt

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