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Dioscorea
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Ginkgo biloba "Peve Lobo"

Beitrag von Dioscorea »

Diese Sorte macht keine Streifen in Gelbgrün sondern teilt das Blatt (fast) in Gelbgrün. Und schon haben wir eine neue Sorte.
Übrigens gefunden von Piet Vergelt (Peve) der noch weitere schöne Ginkgosorten gefunden hat.
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Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Von Piet ist eine ganze Menge, auch einige bekanntere Taxodien ( Peve Yellow, Peve Minaret, Peve Compact ) u.v.a. mehr.
Alles was Peve in der Bezeichnung hat ist von ihm.

Übrigens sehr attraktiver Ginkgo.

VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Dioscorea
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Ginkgo b. Peve "Maribo"

Beitrag von Dioscorea »

Wie macht der Peve das nur, das mit dem Finden neuer Sorten.
Klasse.
Kann man den besuchen ?
Hier hat er eine weitere Sorte gefunden.
Blätter rundlich, kompakt und einige bunte Blätter. Es gibt da die Idee alle grünen Blätter entfernen und hoffen, dass beim Neuaustrieb wieder gelbe dabei sind. So soll es dann immer bunter werden.
Probiere ich mal, obwohl Blätter abreissen ist nicht so mein Ding.
( mentale Sperre)
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Zuletzt geändert von Dioscorea am 15 Mai 2015, 23:25, insgesamt 1-mal geändert.

Dioscorea
Beiträge: 118
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Ginkgo b. "Peve Greenleave"

Beitrag von Dioscorea »

Peve hat auch eine Sorte gefunden, die wirklich aus dem Rahmen fällt.
Peve Greenleave ist meine absolute Lieblingssorte.
Die Blätter sind dunkelgrasegrün, meist etwas kleiner als üblich und jetzt kommt`s:
Sie glänzen und wirken wie eingeölt.Und das gilt für alle Blätter ohne Ausnahme.
Kaum auf einem Foto darzustellen. ( Grün ist schwierig)
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Andreas75
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Beitrag von Andreas75 »

Scheint ja genau so ein Freak zu sein wie ich, der gute Mann ^^!

Wie man soviele Sorten findet? Mit wirklicher Inbrunst und Herzblut dabei sein, so wie Musiker das absolute Gehör haben, selber das "absolute Auge" haben, dann klappt das.
Und, wie ich persönlich hinzufügen möchte: Eins mit dem Kosmos sein bzw. es muss ganz genau dein Ding/ Schicksal sein, dann läuft das fast von alleine!

Anders zumindest kann ich es mir nicht erklären, dass ich von nahezu jedem Spaziergang in neuen Gefilden einen Mutanten mitbringe, oder zumindest einen finde. Da die sooooo selten sind, steckt da mehr dahinter als bloßes Glück!
Erst gestern wieder: Zum Vatertag ein Spaziergängchen an völlig neuem Ort gemacht, und mit einer richtig netten gelb panaschierten Himbeere nach Hause gegangen. Selbst für mich ein Novum, da mir bislang immer nur weiß panaschierte Himbeeren begegneten :D!
Hier ist sie (noch recht klein, eine diesjährige Basalknospenmutation):

Bild

Und etwas früher am selben Tag begegnete mir in einem gegenüberliegenden Steilhang an der Nister (Nebenflüsschen der Sieg) diese lustige Fichte :):

Bild

PS: Hast neue PN :).

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Wie Piet das genau macht, weiß ich nicht, kenne aber einige andere, z.B. Nelis Kools. Sie säen viele Tausend Samen aus und unter denen gibt es immer Abweichungen,Zwergwüchsige,Andersfarbige, die man dann weiterbeobachtet und selektiert. Es gibt natürlich auch andere Wege, den beschreiten z.B. die Hexenbesenjäger oder es gibt sonstige Zufallsfunde ( siehe Andreas/ Kiefer ).

Vg Wolfgang
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Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Also die Fichte sieht ja zum schreien komisch aus. Ob man sowas allerdings im Garten stehen haben möchte...

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Wir haben schon öfters darüber siniert. Es gibt die skurilsten Formen und die Geschmäcker sind verschieden.

Vg Wolfgang
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Yogibaer
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Beitrag von Yogibaer »

Der Habitus dieser Fichte wird wohl nicht durch genetische sondern durch Lichteinflüsse und das Alter entstanden sein.
Gruß Yogi

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Kann, muss aber nicht.Veredeln und abwarten, dann sieht man es.

Vg wolfgang
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Andreas75
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Beitrag von Andreas75 »

Naja, mit dem Veredeln ist das so eine Sache ^^...
Die steht ja im oberen Bereich eines Steilhangs, ein Rankommen also wahrscheinlich eher nicht möglich. Werden die selbe Stelle aber nochmals besuchen und von der Oberkante des Steilhangs schauen, ob was zu holen ist. Wenn nicht, bleibt diese " Zusammengeklappter Regenschirm"- Fichte ein nettes optisches Kuriosum.
Obwohl mich eine Test- Veredlung schon schwer reizen würde- genug Unterlagen habe ich zur Verfügung und wollte dies Jahr ohnehin mal eine Sommerveredlung riskieren, weil oben auf unserem Hausberg hier folgende nette Fichte steht, von der mir schon zwei Winterveredlungen nicht geglückt sind:

Bild

Da könnte man dann auch eine von der Regenschirmfichte versuchen ^^.

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Ich habe das ganz allgemein angesprochen. Einige gehen da mit Klettergeschirr in die höchsten Spitzen und holen das was sie brauchen. Ich habe auch schon gesehen, dass sie Zweige herunterschießen ( aber nicht in Deutschland).
Zapfenpflücker hätten da keine Probleme.

VG wolfgang
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Andreas75
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Beitrag von Andreas75 »

Ja, ich weiß, Wolfgang, die ganzen Broomhunter machen ja für die kleinsten Besen Klettertouren bis in schwindelndste Höhen, wo man sich manchmal schon fragt: "Ääääh, sonst aber alles gesund bei Euch, Jungs?"...

Aber da ich weder eine Abseilmontage noch eine Kletterseilage habe... Das Runterschießen von Besenteilen finde ich auch ein Sonderstück ohnegleichen :lol:...

Dioscorea
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Ginkgo biloba "Mutant Weeper"

Beitrag von Dioscorea »

Bei diesem Ginkgo werde ich immer gefragt: ist der krank oder hat der Ungeziefer.
Nein, der sieht immer so aus und wächst sogar kräftig.
Ab und zu mal ein kleines Blatt und sonst nur diese Andeutung eines Blattes.
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Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Ja, den habe ich auch im Topf und er fällt überhaupt nicht auf zwischen den anderen Töpfen, die von den Spanischen Nacktschnecken heimgesucht wurden.
:shock:

VG Wolfgang
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