Nadelbaum auf Texel ---> Araucaria araucana
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Nadelbaum auf Texel ---> Araucaria araucana
Hallo,
was ist denn das für einen Baum?
Danke im Voraus!
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Danke im Voraus!
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wolfachim_roland
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Texel-Baum
Araucaria araucana, wahrscheinlich männliches Exemplar
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campoverde
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Cryptomeria
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"wahrscheinlich männlich" muß ich natürlich zurücknehmen, denn der Baum ist möglicherweise noch nicht so alt, daß man sein Geschlecht erkennen kann. ... und bei dem hier gezeigten Foto sind Blüten an den Zweigenden nicht zu erkennen (männliche Blütenstände möglicherweise schon abgefallen und andererseits kugelige weibliche Zapfen im Kronenbereich nicht zu sehen). über edit zugefügt: Ja, Cryptomeria ist zuzustimmen: Der Baum ist zu jung, um über das Geschlecht etwas auszusagen
Zuletzt geändert von Durian am 06 Nov 2012, 00:49, insgesamt 1-mal geändert.
Hy!
Aha
.
Fand ihn auch sehr jung, aber ich finde den Stamm recht kräftig, und eventuell, dachte ich, sind's ja morphologische Merkmale wie diese, dass man da Geschlechter ableiten kann.
@Frank: Ist die Antwort ernsthaft?
Ich weiß, dass Araucarien erst ab etwa 25- 30 Jahren das Blühen anfangen, und "keine Zapfen" sind daher beim abgebildeten ca. 15jährigen Exemplar kein so wirklich gut heranzuziehendes Kriterium
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Aha
Fand ihn auch sehr jung, aber ich finde den Stamm recht kräftig, und eventuell, dachte ich, sind's ja morphologische Merkmale wie diese, dass man da Geschlechter ableiten kann.
@Frank: Ist die Antwort ernsthaft?
Ich weiß, dass Araucarien erst ab etwa 25- 30 Jahren das Blühen anfangen, und "keine Zapfen" sind daher beim abgebildeten ca. 15jährigen Exemplar kein so wirklich gut heranzuziehendes Kriterium
- LCV
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- Registriert: 03 Dez 2007, 14:46
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@ Andreas: Nee, nicht wirklich ernsthaft. Ich kenne die Araucaria aus unserem Kurpark. Nur zwei ziemlich große tragen weibliche Zapfen, größer als Kokosnüsse. Die Nachzucht, etwa so groß wie der hier gezeigte, ist auch noch ganz ohne. Der Kurparkleiter hat übrigens erzählt, dass mit jeder neuen Generation bei uns gezogener Bäume eine bessere Anpassung an unser Klima erfolgt.
Gruß Frank
Gruß Frank
Hy!
Ah, interessant, Frank. Ziehen die ihre Araukarien echt selber? Tolle Initiative, finde ich =)!
@Durian: Och nö, so lange dauert das nicht.
Hier in der Gegend kenne ich zwei Bäume, männlich und weiblich, leider nicht im selben Dorf, die etwa um die 25- 30 sind, und beide schon gut blühen, bzw. Zapfen haben.
Auf Literaturangaben würde ich mich blind nicht verlassen, sondern erstmal nur als Richtlinien nehmen.
So steht zB in sogar recht neuen Büchern, dass Hühner 50 und Gänse 80 Jahre alt werden können. Beides ist aber totaler Humbug. Hühner sind froh, wenn sie 15 werden, und Gänse über 45 sind mir auch noch nicht zu Ohren gekommen
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Ah, interessant, Frank. Ziehen die ihre Araukarien echt selber? Tolle Initiative, finde ich =)!
@Durian: Och nö, so lange dauert das nicht.
Hier in der Gegend kenne ich zwei Bäume, männlich und weiblich, leider nicht im selben Dorf, die etwa um die 25- 30 sind, und beide schon gut blühen, bzw. Zapfen haben.
Auf Literaturangaben würde ich mich blind nicht verlassen, sondern erstmal nur als Richtlinien nehmen.
So steht zB in sogar recht neuen Büchern, dass Hühner 50 und Gänse 80 Jahre alt werden können. Beides ist aber totaler Humbug. Hühner sind froh, wenn sie 15 werden, und Gänse über 45 sind mir auch noch nicht zu Ohren gekommen
Hier in der Gegend steht in vielen Gärten eine Araukarie.
Man findet Zapfen schon an Pflanzen, die noch nicht begonnen haben, ihre unteren Astringe abzuwerfen, was häufig mit um die 30 Jahre beginnt.
Vor ein paar Monaten mußte ich eine fällen, die schon Zapfen trug, zwei Astringe bereits verloren hatte und laut Besitzerangaben ca. 30 Jahre alt war. Auf dem Nachbargrundstück meiner gestrigen Baustelle steht eine wesentlich kleinere und bis unten beastete Araukarie, die bereits Zapfen ausbildet, die dürfte noch einige Jahre jünger als 30 sein.
Man findet Zapfen schon an Pflanzen, die noch nicht begonnen haben, ihre unteren Astringe abzuwerfen, was häufig mit um die 30 Jahre beginnt.
Vor ein paar Monaten mußte ich eine fällen, die schon Zapfen trug, zwei Astringe bereits verloren hatte und laut Besitzerangaben ca. 30 Jahre alt war. Auf dem Nachbargrundstück meiner gestrigen Baustelle steht eine wesentlich kleinere und bis unten beastete Araukarie, die bereits Zapfen ausbildet, die dürfte noch einige Jahre jünger als 30 sein.