Hallo
Bin schon seit ein paar Wochen hier Gast und ein großer Fan dieser Seiten.Habe schon viel gelernt und gehe viel bewußter durch unsere Stadt.
Habe eine Frage und hoffe das ich mit meinem Bild alles richtig gemacht habe.
Chriss
Ahorn ---> Acer platanoides
Moderatoren: LCV, stefan, tormi
Ahorn ---> Acer platanoides
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- PB060017.jpg (39.11 KiB) 4090 mal betrachtet
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- Diese schönen " Ahorn"Bäume kann ich nicht einordnen.Für den Spitz Ahorn haben sie doch zu glatte Blattränder.Wer kann mir helfen.Danke Chriss
- 1PB090015.jpg (85.45 KiB) 4090 mal betrachtet
Zu fällen einen alten Baum
brauchts eine halbe Stunde.
Zu wachsen
bis man ihn bewundert
bedenk´es
braucht er ein Jahrhundert
Eugen Roth
brauchts eine halbe Stunde.
Zu wachsen
bis man ihn bewundert
bedenk´es
braucht er ein Jahrhundert
Eugen Roth
Hallo!
Ist aber einer ^^!
Solche relativ glattrandigen Formen sind selten, aber gar nicht so ungewöhnlich, dabei handelt es sich um eine Mutation, die die Blattspreiten weniger gebuchtet und weniger zahnig erscheinen lassen, in meiner Nachbarschaft stehen zwei ebensolche Exemplare.
Einer davon ist am ganzen Baum so belaubt, der andere nur an älterem Holz, sprich, seine Langtriebe sind zahniger und buchtiger, jedoch wiederum nicht so buchtig, wie ein herkömmlicher Spitzahorn!
Ich sehe solche Formen immer mit Interesse, weil an solchen kleinen Ansätzen die Evolution ansetzen kann, und mit der Zeit, wenn die Gene Vorteile bringen, zunächst eine Form, dann eine Varietät, eine Unterart und eventuell irgendwann eine neue Art entstehen kann...
Und ich bedauere es, daß man nicht so alt wird, um das eine Weile mitzuverfolgen =(...
Grüße, Andreas
Ist aber einer ^^!
Solche relativ glattrandigen Formen sind selten, aber gar nicht so ungewöhnlich, dabei handelt es sich um eine Mutation, die die Blattspreiten weniger gebuchtet und weniger zahnig erscheinen lassen, in meiner Nachbarschaft stehen zwei ebensolche Exemplare.
Einer davon ist am ganzen Baum so belaubt, der andere nur an älterem Holz, sprich, seine Langtriebe sind zahniger und buchtiger, jedoch wiederum nicht so buchtig, wie ein herkömmlicher Spitzahorn!
Ich sehe solche Formen immer mit Interesse, weil an solchen kleinen Ansätzen die Evolution ansetzen kann, und mit der Zeit, wenn die Gene Vorteile bringen, zunächst eine Form, dann eine Varietät, eine Unterart und eventuell irgendwann eine neue Art entstehen kann...
Und ich bedauere es, daß man nicht so alt wird, um das eine Weile mitzuverfolgen =(...
Grüße, Andreas
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Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Ja, das geht mir genauso wie dir, Andreas,vor allem würde ich meine geliebten Mammutbäume liebend gerne etwas länger begleiten, aber natürlich auch alles andere. Die Zerstörung vieler Biotope und damit die Ausrottung vieler Tiere und Pflanzen würde mich natürlich belasten.
Viele Grüße nach Berlin an einem verregneten Samstagvormittag
Wolfgang
Viele Grüße nach Berlin an einem verregneten Samstagvormittag
Wolfgang
Spitzahorn
DANKE nun bin ich wieder ein wenig schlauer.
Das mit der Mutation habe ich vielleich auch bei einigen anderen Bäumen entdeckt. Manchmal ist es auch sehr schwer eindeutig zu bestimmen wer was ist. Aber es geht jetzt im Herbst . so meine ,ich besonders gut.
Trotzdem bin ich gespannt auf den Frühling und bis dahin werde ich mir auch die Nadelbäume vornehmen.Wenn ich wieder mal etwas wissen möchte, wende ich mich an euch .
Bis dahin wünsche ich euch eine schöneres Wetter und ein gutes
Wochenende
mfg chriss
Zu fällen einen alten Baum
brauchts eine halbe Stunde.
Zu wachsen
bis man ihn bewundert
bedenk´es
braucht er ein Jahrhundert
Eugen Roth
brauchts eine halbe Stunde.
Zu wachsen
bis man ihn bewundert
bedenk´es
braucht er ein Jahrhundert
Eugen Roth