Weide - Trauerweide, Korkenzieherweide oder Silberweide ? --> Salix alba (?) (S. x fragilis ?)

Ihr habt einen Laubbaum/ Strauch in Deutschland oder Europa gesehen, könnt ihn aber nicht bestimmen? Fragt hier einfach danach.

Moderatoren: LCV, stefan, tormi

Antworten
Wassolls
Beiträge: 4
Registriert: 12 Nov 2017, 16:13

Weide - Trauerweide, Korkenzieherweide oder Silberweide ? --> Salix alba (?) (S. x fragilis ?)

Beitrag von Wassolls »

Hallo liebe Botaniker und Botanikerinnen,

ich bin absolut unwissend auf dem Gebiet der Pflanzenwelt bezogen auf die Unterscheidung der verschiedenen Arten.
Bei uns im Garten steht eine alte "Weide" und ich bin mir zu 60% sicher, dass es eine Trauerweide sein muss, die jedoch nicht traurig ist.
Deren Blätter sehen ähnlich gewölbt aus wie hier beschrieben. Auch ist die Borke entsprechend. Jedoch diese Weide trauert nicht wirklich. Siehe Hierzu einige Bilder.

Zudem fürchten wir, dass die eine Hälfte bald abbricht, da dort ein altes Astloch weggegammelt ist (siehe Foto mit Zollstock). Wegen der Ausgeprägten gebogenen V-Form würde der Baum wohl ganz umfallen, sobald die eine Hälfte wegbricht, da der Baum dann unausgeglichen ist und dem Wind keine Stabilität entgegen setzen kann.

Habe das bremische zuständige Amt angeschrieben und zu der Sachlage ausgefragt.
Diese meinten ich müsste erst klären was für ein Baum, dass ist. Ob dieser unter Baumschutz in Bremen steht und eine fachkundige Person muss dessen Unsicherheit feststellen bzw. beurteilen.
Sollte der Baum unter Schutz stehen und die Unsicherheit nicht gegeben seien, so kann ein Antrag gestellt werden und dieser Baum gefällt werden.
Steht der Baum nicht unter Schutz und eine Fachkundige Person die Unsicherheit bestätigt haben, so muss alles dokumentiert werden und kann dann mit Vorbereitungen gefällt werden.

Hierzu der Wortlaut aus der Baumschutzverordnung:
"...
2) Geschützt sind: ...
3. Bäume der Gehölzart Salix (Weide) mit einem Stammumfang von mindestens 300 cm sowie als Kopfweiden ausgebildete Bäume der Gehölzart Salix (Weide) mit einem Stammumfang von mindestens 120 cm,
...
Der Stammumfang ist in einer Höhe von 100 cm über dem Erdboden zu messen. Liegt der Kronenansatz unter dieser Höhe, ist der Stammumfang unter dem Kronenansatz maßgebend.
..."

Hierzu nun meine Fragen:
1) Ist das nun eine Trauerweide?

2)Das bedeutet alle Weiden bis auf die Kopfweide wären geschützt sofern deren Umfang größer als 300 cm ist?

3)"Kronensatz" Ist dies für meinen Fall der Punkt wo sich der eine Stamm in ca. 80 cm Höhe in zweie große Äste trennt?

4) Wo finde ich so eine fachkundige Person? Und kann diese durch Ferndiagnose anhand Bildern beurteilen?

Ich bin dankbar für jede professionelle oder sachkundige Hilfe!


Grüße aus Bremen

[/img]
Dateianhänge
Seitenansicht
Seitenansicht
seite.jpg (339.05 KiB) 4320 mal betrachtet
Loch
Loch
Loch2.jpg (475.29 KiB) 4320 mal betrachtet
Kronen
Kronen
Kronen2.jpg (502.06 KiB) 4319 mal betrachtet

Benutzeravatar
bee
Beiträge: 4689
Registriert: 17 Okt 2008, 17:38
Wohnort: die Region, wo D an CH und F grenzt

Beitrag von bee »

Hallo,
zur korrekten Weidenbestimmung braucht man meist etwas mehr, vor allem Blätter, Zweigfarben und Knospen.

Trauerweide ist keine eigene Art, sondern eine Wuchsform (Kulturform) entweder von Salix alba oder von Salix babylonica. Korkenzieherweide ist eine Kulturform einer chinesischen Art.

Da die Weide hier nicht "trauert" und auch keine korkenzieherartig geformten Äste hat (das sind auch meist so kleine Zierbäumchen), gehe ich mit der beschriebenen Blattform von Salix alba aus. Die Borke passt jedenfalls, die Blätter und Knospen sollte man noch mal vergleichen.

In den zitierten Vorschriften sind Weiden allg. ab 300 cm Stammumfang geschützt, Kopfweiden sind schon ab 120 cm Stammumfang geschützt.

Messen würde ich direkt unterhalb der Verzweigung. Der Baum hat geschätzt deutlich weniger als 300 cm Stammumfang, vielleicht so 180 cm.

Es können Fachleute vielleicht auch aus der Ferne etwas zu dem Baum sagen, das ist aber nicht gemeint. Das sollte sich ein Fachmann schon vor Ort anschauen.
Mit Stichwort: "Baumsachverständiger Bremen" (bzw. Wohnort) suchen, da kommen einige.
Viele Grüße von bee

Hilmar
Beiträge: 488
Registriert: 10 Sep 2012, 20:07

Beitrag von Hilmar »

Hallo,

der Baum auf den Fotos ist keine Trauer-Weide, sondern kann eher der Baumart Weiß-Weide zugeordnet werden, wobei ich anhand der Fotos auch keine Kätzchen-Weide (Salix caprea) ausschließen möchte.
Nach den Vorgaben der Baumschutzsatzung besitzt der Baum keinen gehobenen Schutzstatus, fällt also aufgrund der zu geringen Größe nicht unter die Bestimmungen der Baumschutzsatzung. Inwiefern hinsichtlich einer Fällung artenschutzrechtliche Belange noch eine Rolle spielen, lässt sich anhand von Fotos nicht sagen. Die Gefährung der Bruchsicherheit durch eine über die Schnittstelle eines stammnah entfernten stärkeren Astes oder Stämmlings in das stamminnere Holz eindringende Fäule können nur Fachleute vor Ort beurteilen.

Gruß Hilmar

Baumbart87
Beiträge: 183
Registriert: 25 Okt 2017, 01:19

Beitrag von Baumbart87 »

Hallo!

Wenn, dann ist die Identität der Art sicherlich in Richtung Bruchweide, Salix fragilis, oder Weißweide, Salix alba zu suchen.

Artidentifikation ist recht leicht- Salix fragilis hat auf leichten Druck abbrechende kleine Zweige, Salix alba biegt sich eher- das einfach mal ausprobieren.

Was fachkundige Personen angeht, die die Sachlage vor Ort beurteilen können, so suche mal einen speziellen Baumchirurgen auf, der Euch da vollumfänglich weiterhelfen und ggfls. später auch den Baum entfernen kann.

LG
Zuletzt geändert von Baumbart87 am 14 Nov 2017, 00:44, insgesamt 1-mal geändert.

Cryptomeria
Beiträge: 9539
Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge

Beitrag von Cryptomeria »

Bei uns hier oben im Norden brechen Weiden sehr leicht bei Sturm, wenn sie ungeschnitten zu stark nach oben gewachsen sind. Die langen, kahlen Stämme tragen dann viel Blätterlast in der Krone und bei unseren Stürmen gibt es da regelmäßig Schäden.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Wassolls
Beiträge: 4
Registriert: 12 Nov 2017, 16:13

Beitrag von Wassolls »

Hallo!

Ich bedanke mich bei allen für die Hilfe!
Bruchweide und Weißweide sind die heißen Kandidaten schätze ich mal.
Die Äste brechen tatsächlich relativ leicht ab, dachte immer der Baum sei schon alt und generell trocken.
Da es nun schon Herbst ist werden sich schwer grüne Blätter finden. Die bereits gezeigten Bilder stammen ca. vom September.
Ich Versuche gleich morgen mal ein gutes Stück Ast mit Blatt zu fotografieren. (Leider kann man hier nur rel. bescheidene Qualität hochladen) Da weint meine 4K-Kamera.
Den Umfang des Unteren Stammes werde ich auch gleich mal ausmessen.

Theoretisch falls dieser kleiner als 300 cm Umfang ist, so kann ich den doch mit Dokumentation und Vorkehrungen (Anruf bei Ortsamt /Polizei) bedenkenlos fällen?!
Der letzte Sturm hat Äste über 2m runter geholt (Arm dick). Ja bei uns im Norden weht es ganz schön. :)
Soweit ich mich erinnere ist der Ast, der jetzt das vergammelte Loch darstellt, damals im Winter abgebrochen. Er wuchs aber auch relative waagerecht.


Gruß


<Was sitzt auf einem Baum und winkt?

Ein Huhu ...>

Baumbart87
Beiträge: 183
Registriert: 25 Okt 2017, 01:19

Beitrag von Baumbart87 »

Wenn sich quergestellt wird, dann erwähne die Zauberworte "Weide, großes ausgefaultes Astloch" und vor allem "Gefahr im Verzug". Von den Bildern her sieht es so aus, als könnte der Baum beim Sturz das Haus (ganz sicher aber die Garage/den Schuppen gleich daneben) erreichen, und generell brauchen gerade Weiden (und Pappeln) nicht mal einen Sturm, um mit so großen ausgefaulten Stellen einfach mal plötzlich auseinander zu brechen. Und wenn dann gerade einer drunter Rasen mäht oder Müll in die Tonne bringt...

Als geeigneten Ersatz, der Dir wahrscheinlich von Amtsseiten aufgebrummt wird, könntest Du dann zB eine Eberesche pflanzen. Die wird nicht soooo groß im Freistand, keine hunderte Jahre alt, wächst schnell und blüht schön, hat eine tolle Herbstfarbe und für Mensch und Tier wertvolle Früchte :)

LG

Cryptomeria
Beiträge: 9539
Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge

Beitrag von Cryptomeria »

Man kann sie runternehmen. Sie schlägt aber auch wieder aus.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Hessekopp
Beiträge: 772
Registriert: 25 Nov 2009, 06:44
Wohnort: Neuss

Beitrag von Hessekopp »

Hallöchen,

da bist du ja an nen richtiges Herzchen bei der Stadt gestoßen, ich habe hier leider auch so nen Spaßvogel sitzen.
Wenn der Baum nicht geschützt ist, mußt du garnichts nachweisen, außer daß der Baum nicht geschützt war.
Dafür solltest du endlich mal den Stammumfang unterhalb der Vergabelung messen.
Fachkundig zum bedienen eines Bandmaßes ist zur Not auch meine Tochter, aber ich denke, das kriegst du auch selber hin.
Ist der Umfang kleiner als 1,2m, denn das ist offensichtlich weder Ilex, noch Crataegus oder Eibe, ist da nichts geschützt.
Bei euch sind Bäume erst ab 2,5m geschützt, wenn sie weniger als 4m vom Wohnraum (ohne Anbauten) entfernt stehen, könnte man auch mal ausmessen.
Wenn das wirklich ne Weide ist, wäre sie erst ab 3m Stammumfang geschützt. Dafür bräuchtest du jemanden, der zielsicher ne Weide bestimmen kann UND nen Bandmaß bedienen kann.
Bevor der Beamte dann den Finger auf deinem Baum halten kann, kommt noch deine Verkehrssicherungspflicht, die Verkehrssicherheit erscheint mir dem Bild nach zumindest fraglich. Nun ist also zu klären, wie weit der Baum vom Verkehr entfernt ist. Verkehrssicherungspflicht besteht überall dort, wo Verkehr erlaubt oder geduldet ist, also AUCH AUF DEM WEG ZU DEIMEN BRIEFKASTEN ODER DEINER TÜRKLINGEL. Hierfür brauchts dann schon etwas mehr Fachkompetenz.

Nimm dir bitte endlich mal nen Bandmaß oder ne Schnur (Länge der Schnur mit Lineal oder Zollstock messen).
Bild

Wassolls
Beiträge: 4
Registriert: 12 Nov 2017, 16:13

Beitrag von Wassolls »

Hallo,

zuerst einmal:
@ Hessekopp
Ich weiß nicht woher dein tiefer hass entspringt, aber so wie ich das gelesen habe, hegst du einen groll und beleidigst mich auch noch der Dummheit.

Wenn du hier alles gelesen hättest. Wäre dir aufgefallen, dass ich mir unsicher war was mit "Kronensatz" gemeint ist und daher messen zweitrangig war und die "Art-Bestimmung" Vorrang hatte.
"Verkehrssicherheit" - Ich habe geschrieben " ... im Garten ... ", also nicht im Vorgarten und auch nicht neben einem Gehweg oder Wohngebäude.
Und bevor du noch auf das "Vogelschutz" -Thema kommst, nein da gab/gibt es keine Nester.
Denn ich habe die verdammte Baumschutzverordnung gelesen.

Deine Art von Hilfe möchte ich nicht, denn du hast absolut nichts neues an Informationen beigetragen und auch überhaupt nicht geholfen. Wären da nicht diese beleidigenden Vergleiche gewesen, hätte ich dir freundlicher geantwortet, aber so stelle ich die Kommunikation zu dir ein.


Für alle anderen, ich habe nun weitere Bilder gemacht hoffe es hilft nun mehr. Aber eine Weide wird es wohl sein. Der Umfang unter dem "Kronensatz" beträgt ca. 266 cm.

Gruß
Dateianhänge
blatt.jpg
blatt.jpg (346.88 KiB) 4184 mal betrachtet
ast2.jpg
ast2.jpg (498.71 KiB) 4184 mal betrachtet
ast1.jpg
ast1.jpg (182.81 KiB) 4184 mal betrachtet

Cryptomeria
Beiträge: 9539
Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge

Beitrag von Cryptomeria »

Ich kenne mich bei Weiden wenig aus, aber eine Trauerweide und eine Korkenzieherweide ist es , wenn man den Habitus sieht , nicht. Eine Weide ist es aber sicher.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Hessekopp
Beiträge: 772
Registriert: 25 Nov 2009, 06:44
Wohnort: Neuss

Beitrag von Hessekopp »

Hallöchen ...

hmmmm, du scheinst mich gehörig mißverstanden zu haben.
Meine lästernden Bemerkungen bezogen sich auf die Aussage des Beauftragten bei der Stadt, der für jedem Mist und sogar für Arbeiten am ungeschützten Baum eine "fachkundige Person" haben will.
Bei ungeschützten Bäumen hat er aber garkein Mitspracherecht und auch gegen Verkehrssicherungsmaßnahmen kann er sich nur sehr bedingt wehren (ein Gutachten vorausgesetzt).
Ich habe da wohl mißverständlich formuliert ... entschuldigung.

Ich antworte dir daher einfach nochmal und versuche mal das mit dem "Kronenansatz" zu klären.
Ein Bilderbuchbaum besteht aus Wurzel, Stamm (einem) und Krone. Der Kronenansatz ist dort, wo der Stamm sich das erste mal vergabelt.
Nun gibt es dummerweise auch mehrstämmige Bäume und auch solche, die sich schon sehr weit unten vergabeln.
Ich habe hier in meiner Gegend Baumschutzsatzungen, die stumpf auf dem Meter Meßhöhe bestehen und dann im Falle mehrerer Stämme oder einer weiter unten liegenden Vergabelung die Umfänge addiert wissen wollen, das ist dann aber ausdrücklich in der Baumschutzsatzung erwähnt und soetwas finde ich in der bremer Baumschutzsatzung nicht.
Eine funktionale Definition der Baumkrone würde den Kronenansatz da hin legen, wo vom Stamm das erste mal laubtragende Äste abgehen, bei der Baumkontrolle machen wir das so. Die Anwendung dieser Definition setzt aber wieder voraus, daß die Baumschutzsatzung vorschreibt, wie bei Mehrstämmigkeit oder früher Vergabelung zu verfahren ist, das fällt hier also raus.
Übrig bleibt also nur die erste Definition: Ein Baum besteht aus Wurzel, EINEM Stamm und Krone und damit läge der Meßpunkt unterhalb der Gabel, da diese der Kronenansatz wäre. Für einen Eintrag ins Baumkataster würde ich auch dort messen, falls das Kataster nichts anderes vorsieht.

Dem Blattbild nach sehe ich da eine Silberweide (Salix alba) und damit tatsächlich sowas wie eine "Trauerweide, die nicht traurig ist", denn die Trauerweide ist die Hängeform einer Silberweide.
Da deine Weide keine Kopfweide (das ist eine Schnittform, keine Art) ist, wäre sie erst ab 3m Stammumfang geschützt.
Jetzt bleibt nurnoch dein Problem mit einer "Fachkundigen Person" ... da der Baum vermutlich nicht durch die Baumschutzsatzung geschützt ist, sollte jemand ausreichen, der dir schriftlich geben kann, daß das nicht der Fall ist. Nach meinem Dafürhalten sollte das auch nen Gärtner mit Bandmaß können. Sich dafür nen Gutachter kommen zu lassen, halte ich für unverhältnismäßig.
Bild

Wassolls
Beiträge: 4
Registriert: 12 Nov 2017, 16:13

Beitrag von Wassolls »

Hallo!

@Hessekopp
In der Tat lässt sich deine erste Antwort kaum anders deuten, so wie ich es vernommen habe. Aber mit deiner Klarstellung sollte jetzt alles wieder gut sein.

Ich bedanke mich bei euch für die Hilfe, es ist also eine Silber-Weide. Zumindest mit großer Wahrscheinlichkeit soweit man es mit den Bildern beurteilen kann.

An einen Fachmann hatte ich im Grunde nur gedacht, falls der Baum unter Schutz gestanden hätte. Da man ja dort einen Antrag stellen müsste und einer vom Amt sogar vorbei kommen würde. (Kosten von bis zu mehreren hunderten Euro)

Einen Gärtner zur Dokumentation dazu zu holen ist eine gute Idee, dann ist eine weitere Person der gleichen Einschätzung und sichert die Fällungs-Entscheidung ab.


Gruß

Dirk_D
Beiträge: 32
Registriert: 01 Aug 2013, 13:10

Beitrag von Dirk_D »

Better pictures needed. Salix x fragilis oder Salix alba (Salix fragilis existiert nicht mehr).

Antworten