Beim ersten handelt es sich um ein „ziemlich flatterhaftes Wesen“, das „flatterhafte“ bezieht sich auf die Borke, die von bis zu 6-8 cm langen und ungefähr gleich breiten, unregelmäßigen papierdünnen„Fetzen“ umhüllt ist. Ich nenne ihn mal „Flatterbaum“ - Eine Papierbirke ist es nicht - die kenne ich. Dieser Baum ist mir erst aufgefallen, als er schon keine Blätter mehr hatte und da er in einer baumreichen Gegend steht d.h. in einer Allee mit anschließenden Gärten, und drunter scheinbar öfters saubergemacht wird, konnte ich ihm auch keine Blätter zuordnen.
Einige Fotos anbei sowohl des ganzen Baumes, der Rinde und der darunter gefundenen Blättersammlung.
Der zweite Baum ist für mich eine „Tanne“, aber welche? Die Blätter sind sehr weich, die Anordnung der Seitentriebe haben eine wunderschöne Symmetrie. Fotos sind ebenfalls beigefügt.
Und jetzt noch eine weitere Frage: steckt ein bestimmter Grund dahinter, dass bei der Silber- und Graupappel in der Baumbestimmung ein identisches Foto von der Rinde drin ist? Und bei der Silberpappel die Vorder- und Rückseitenansicht der Blätter so verschiedenen Formen haben? Ist keine Kritik, es ist mir nur bei der Suche nach „meinen beiden Bäumen“ aufgefallen und ich kann mir keinen Reim drauf machen. Ich bin ein absoluter Laie, habe deshalb noch keinen Überblick.
Vielen Dank für Eure Hilfe und herzliche Gruesse
Caoba






