Gelbes-Ding
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Gelbes-Ding
Hallo zusammen habe im Frühjahr am Waldrand an einer Trauben oder
Stieleiche , ein gelbes rundes etwa Walnuss grosses Ding gesehen.
Habe in keinem Buch etwas darüber gefunden, habe in der Schule mal
bei einem Vortrag eines Jägers irgend etwas von einem Gallapfel gehört,
dass ist aber 20 Jahre her.
Weis jemand was darüber gruss giriz.
Stieleiche , ein gelbes rundes etwa Walnuss grosses Ding gesehen.
Habe in keinem Buch etwas darüber gefunden, habe in der Schule mal
bei einem Vortrag eines Jägers irgend etwas von einem Gallapfel gehört,
dass ist aber 20 Jahre her.
Weis jemand was darüber gruss giriz.
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Cryptomeria
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wolfachim_roland
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Cryptomeria
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Cryptomeria
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wolfachim_roland
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Gallwespen
Nein, Wolfgang, den Namen der Wespen habe ich nicht. Vielleicht könnte Harry da noch mal helfen.
Gruß, Wolf
Gruß, Wolf
Wolf Roland
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Cryptomeria
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Danke Wolf,
mir ist gestern ein Fehler unterlaufen. Ich habe in dem einen Buch Bild und Schrift verwechselt. Die beiden Arten oben dürften stimmen. Die 2. Galle heißt auch Zapfengalle. Möglicherweise gab es aber eine Neugliederung, denn die Gem. Eichengallwespe heißt 1970 Diplolepis quercus-folii und 1990 Cynips quercusfolii. Aber, ich denke, das spielt nur für Harry eine Rolle.
Viele Grüße
Wolfgang
mir ist gestern ein Fehler unterlaufen. Ich habe in dem einen Buch Bild und Schrift verwechselt. Die beiden Arten oben dürften stimmen. Die 2. Galle heißt auch Zapfengalle. Möglicherweise gab es aber eine Neugliederung, denn die Gem. Eichengallwespe heißt 1970 Diplolepis quercus-folii und 1990 Cynips quercusfolii. Aber, ich denke, das spielt nur für Harry eine Rolle.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Wolf, Wolfgang,
vor ein paar Wochen gab's schon mal eine Frage zu Gallen, das hatte mich animiert etwas zu stöbern.
Dabei bin ich auf die Adresse http://www.pflanzengallen.de/verzeichnisundfotosAB.html gestoßen. Da findet Ihr reiche Auswahl an Gallen und ihren Erregern!
Gruß, Stefan
vor ein paar Wochen gab's schon mal eine Frage zu Gallen, das hatte mich animiert etwas zu stöbern.
Dabei bin ich auf die Adresse http://www.pflanzengallen.de/verzeichnisundfotosAB.html gestoßen. Da findet Ihr reiche Auswahl an Gallen und ihren Erregern!
Gruß, Stefan
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Cryptomeria
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Hallo zusammen,
Ich bin dem Verzeichnis der Pflanzengallen ein bischen nachgegangen, und zwar unter ca. 30 Arten dem „Andricus kollari“
Als Vorwort habe ich folgendes gefunden, unter anderem:
Zitat Anfrang:
„Nach BUHR /1/ versteht man unter Gallen jene Wachstums- und Gestaltungsanomalien an Pflanzen, welche von parasitischen Organismen veranlaßt wurden, die unter aktiver Beteiligung der Pflanze zustande kommen und von den Erregern in ernährungsphysiologischer Hinsicht genutzt werden. KÜSTER /4/ grenzte mit diesen Forderungen die Gallen allen anderen Missbildungen gegenüber ab und formulierte : "Wir wollen als Gallen alle Produkte abnormen Wachstums, die an irgendwelchen Pflanzen unter Einwirkung tierischer oder pflanzlicher Parasiten entstehen und den Nährboden für diese abgeben, gelten lassen." /5/ „
Zitat Ende
Dann kamen eine Menge Details über die betreffenden Verursacher incl . weitere parasitäre Mitbewohner.
Alles schön und gut.. Das weiss ich jetzt, aber es nützt mir gar nichts. Nichts über eine eventuelle Wechselbeziehung, von der beide Partner profitieren wie z.B. bei der Mykorrhiza. Die sogenannte Wissenschaft ist in diesem Fall nicht über eine blosse Beschreibung des Phänomens hinausgekommen.Und genau so ist es in der Mehrzahl der Fälle. Man kapriziert sich auf vollkommen unwesentliche Details, um eine Doktorarbeit oder Magister oder sonst was zusammenzustiefeln. Von der wesentlichen, tieferen Bedeutung dessen, was man beschreibt, hat man offensichtlich meist keine Ahnung. Ich bin anders gestrickt. Ich will nicht das „Wie“, sondern das „Wozu „ verstehen.
Das ist gegen keinen der Forumsteilnehmer gerichtet. Ich musste mir nur mal meinen Frust von der Seele reden.
Geht es einigen von euch auch so?
Gruss
Kurt
Ich bin dem Verzeichnis der Pflanzengallen ein bischen nachgegangen, und zwar unter ca. 30 Arten dem „Andricus kollari“
Als Vorwort habe ich folgendes gefunden, unter anderem:
Zitat Anfrang:
„Nach BUHR /1/ versteht man unter Gallen jene Wachstums- und Gestaltungsanomalien an Pflanzen, welche von parasitischen Organismen veranlaßt wurden, die unter aktiver Beteiligung der Pflanze zustande kommen und von den Erregern in ernährungsphysiologischer Hinsicht genutzt werden. KÜSTER /4/ grenzte mit diesen Forderungen die Gallen allen anderen Missbildungen gegenüber ab und formulierte : "Wir wollen als Gallen alle Produkte abnormen Wachstums, die an irgendwelchen Pflanzen unter Einwirkung tierischer oder pflanzlicher Parasiten entstehen und den Nährboden für diese abgeben, gelten lassen." /5/ „
Zitat Ende
Dann kamen eine Menge Details über die betreffenden Verursacher incl . weitere parasitäre Mitbewohner.
Alles schön und gut.. Das weiss ich jetzt, aber es nützt mir gar nichts. Nichts über eine eventuelle Wechselbeziehung, von der beide Partner profitieren wie z.B. bei der Mykorrhiza. Die sogenannte Wissenschaft ist in diesem Fall nicht über eine blosse Beschreibung des Phänomens hinausgekommen.Und genau so ist es in der Mehrzahl der Fälle. Man kapriziert sich auf vollkommen unwesentliche Details, um eine Doktorarbeit oder Magister oder sonst was zusammenzustiefeln. Von der wesentlichen, tieferen Bedeutung dessen, was man beschreibt, hat man offensichtlich meist keine Ahnung. Ich bin anders gestrickt. Ich will nicht das „Wie“, sondern das „Wozu „ verstehen.
Das ist gegen keinen der Forumsteilnehmer gerichtet. Ich musste mir nur mal meinen Frust von der Seele reden.
Geht es einigen von euch auch so?
Gruss
Kurt
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Cryptomeria
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Cryptomeria
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Hallo Kurt,
Parasiten haben sich wie alle Lebewesen optimal an ihren Lebensraum angepasst, sonst wären sie längst ausgestorben. Es gibt gerade bei den Insekten, Würmern, Spinnen eine unüberschaubare Zahl von Parasiten. Sie alle haben genau die gleiche Existenzberechtigung, weil sie sich entwickelt haben und die Erde heute besiedeln, wie alle anderen auch.
Viele Grüße
Wolfgang
Parasiten haben sich wie alle Lebewesen optimal an ihren Lebensraum angepasst, sonst wären sie längst ausgestorben. Es gibt gerade bei den Insekten, Würmern, Spinnen eine unüberschaubare Zahl von Parasiten. Sie alle haben genau die gleiche Existenzberechtigung, weil sie sich entwickelt haben und die Erde heute besiedeln, wie alle anderen auch.
Viele Grüße
Wolfgang
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