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Verfasst: 21 Mär 2010, 14:06
von Kiefernspezi
Pinus contorta ist es nicht. Kurt´s Tipp ist nicht der schlechteste.

Verfasst: 21 Mär 2010, 22:34
von Kiefernspezi
Roseo-Marginata hats auch erraten. Glückwunsch!

Auflösung
Verfasst: 21 Mär 2010, 22:42
von Kiefernspezi
Es ist natürlich Pinus monophylla - kenntlich durch die Einnadeligkeit, wodurch sie sich von allen anderen Kiefern unterscheidet.
Die Zapfen sind größer als die der anderen Kiefern aus der Cembroides-Gruppe, unterscheiden sich jedoch sonst nur wenig.
Die Samen sind eßbar, sehr stärkehaltig und gesund.
Im allgemeinen erreichen die Zapfen eine Länge von bis zu 8 cm. Für meine Sammlung hat aber Mutter Natur eine Ausnahme gemacht und 11 cm lange Zapfen zur Verfügung gestellt.
Die Bäume eignen sich sicher für den Garten, da sie langsam wachsen und krüppelige, aber auch gute Formen annehmen können. Zwei besonders schöne Bäumchen sind im Noch-Arboretum Gera Liebschwitz zu bewundern.
In der Natur habe ich einige ebenso schöne gesehen.
Verfasst: 22 Mär 2010, 16:56
von kurt
Hallo LCV
Das Problem ist folgendes: Wenn einer nicht zählen kann, zieht das weitere Probleme nach sich. Die meisten können dann auch nicht ausreichend lesen und schreiben, haben sicher auch mit Griechisch Probleme, z. B. mit mono und phyllos. Ich kann zählen. Beweis: Eins, Zwei, Viele. Ganz einfach.
Aber es geht ja auch über Google. wenn mein Sohn das Programm aufruft und meine Frau den Suchbegriff eintippt. Voilà! Zusammenarbeit ist der Schlüssel für so manche Probleme. Bei uns hat es jedenfalls geklappt. Jetzt aber genug Blödsinn. Nichts für Ungut.
Gruss
Kurt
Verfasst: 22 Mär 2010, 17:43
von Kiefernspezi
Also ich tue mich bei der Identifizierung von Laubbäumen über google sehr schwer. Und dass es bei Kiefern mit der "Einnadeligkeit" seine Besonderheit hat, muss man wissen. Bei Fichten und Tannen ist das ja normal.
Allerdings kann man über die Anzahl im Nadelbündel die verschiedenen Kiefern der Cembroides-Gruppe identifizieren. So gibt es zum Bleistift die Art oder subsp. (streiten sich die Gelehrten) Pinus quadrifolia. OK, das ist glaube ich die Einzige, wo ansonsten noch die Nadelanzahl im Namen implementiert ist.
Aber bei Pinus cembroides oder Pinus edulis gehen schon die Probleme los, denn diese Bäume können offensichtlich keine Fachbücher lesen. Da reicht die Spannbreite der vorkommenden Nadeln im Büschel von 1-3.
Ja, es gibt auch 1-nadelige Kiefern verwandter Arten/subsp., allerdings sind das Ausnahmen.