Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Wenn die Kordinaten stimmen, ist es nicht in der Aubinger Lohe (nördlich der Eichenauer Straße) , sondern in der Moosschwaige (südlich der Eichenauer Straße) !
- Klaus Heinemann
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Hallo Arius,
das ist tatsächlich so - in Open Street Map ist die Gemarkung mit Namen genannt.
Die Aubinger Lohe ist nördlich, auf der anderen Seite der Eichenauer Straße!
Ich werde, wenn Hans sein OK gibt, umbenennen.
Gruß Klaus
das ist tatsächlich so - in Open Street Map ist die Gemarkung mit Namen genannt.
Die Aubinger Lohe ist nördlich, auf der anderen Seite der Eichenauer Straße!
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haderer1999
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
OK ! Nahe Gut Moosschwaige.
- Klaus Heinemann
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Hallo Arius und Hans,
ich habe den Register-Namen und auch den Thread Titel angepasst!
Gruß Klaus
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haderer1999
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Da habe ich wohl die Aubinger Lohe etwas augeweitet! Jetzt sollte es passen; danke 
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haderer1999
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Neues von der Silberweide!
Leider wenig Gutes; ein Ast ist abgebrochen; ein Pilz hat sich auch ausgebreitet (Foto).Dann hat zu allem Überfluß auch noch ein Biber seine Langeweile dran vertrieben
(Foto). Misteln sind nicht am Baum (frühere Frage).
Gruß
Hans- haderer
Leider wenig Gutes; ein Ast ist abgebrochen; ein Pilz hat sich auch ausgebreitet (Foto).Dann hat zu allem Überfluß auch noch ein Biber seine Langeweile dran vertrieben
Gruß
Hans- haderer
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
War heute bei der Weide an der Moosschwaige, sie wird nicht mehr lange leben und droht umzustürzen. Im Februar die Stürme haben vielen der Weiden dort zugesetzt, es wurden viele abgeschnitten. Daneben haben Biber selbst die dicken Stämme umgelegt...
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- baumlaeufer
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Dazu fällt nur der - etwas deplazierte - Kommentar ein: Rettet die Bäume, esst mehr Biber !
Baumlaeufer
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Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt (Khalil Gibran)
www.na-tour-denkmal.de
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Heute kommt noch die Pressemeldung zur Wildkatze dazu:
Wildkatzen: Kommunalreferat und Bund Naturschutz kooperieren(8.5.2020) Wie weist man ein Tier nach, das nicht gefunden werden will? Bei Europäischen Wildkatzen hilft ein Griff in die Trickkiste. Die Katzen finden Baldrian hinreißend, denn der Geruch ist ihren Sexuallockstoffen sehr ähnlich. Deshalb besprühen Forscher hölzerne Lockstöcke im Wald mit Baldriantinktur. Wenn sich die Wildkatzen daran reiben verlieren sie Haare, die dann genetisch analysiert werden. Mit diesem Kniff kommt der BUND Naturschutz (BN) den Wildkatzen zuverlässig auf die Spur. Der BN und das Kommunalreferat kooperieren beim Wildkatzen-Monitoring.„In der Moosschwaige zeigt sich, dass auch eine Großstadt viel für den Er-halt der Artenvielfalt leisten kann. Als scheue Waldbewohner nutzen Wild-katzen gerne naturnahe, abgelegene Wälder oder Waldlichtungen. Deshalb sind die städtischen Wälder in der Moosschwaige ein attraktiver Standort im Rettungsnetz für die Wildkatze. Ein Nachweis der scheuen Tiere an dieser Stelle wäre ein Riesenerfolg für den Artenschutz,“ erklärt Christian Hierneis, Vorsitzender des BN in München.„Die Testfläche in der Moosschwaige entspricht genau den Vorlieben der Wildkatze. Die Lockstöcke stehen auf einer einsamen Waldlichtung, fernab von Spazierwegen und menschlichen Siedlungen, mit besten Futterbe-dingungen“, erläutert Kristina Frank, Kommunalreferentin und Leiterin der Städtischen Forstverwaltung. „Die umliegenden Wälder werden seit Jah-ren von der Städtischen Forstverwaltung München nach den Richtlinien des Naturland-Verbandes bewirtschaftet und bieten der Wildkatze deshalb gute Lebensbedingungen. Ich würde mich freuen, wenn sich die scheuen Tiere dauerhaft im Großraum München ansiedeln würden.“Den Ausschlag, auch im Raum München den Wildkatzen nachzuspüren, gaben Wildkatzennachweise aus dem Jahr 2014 westlich von Augsburg. In den Monaten März und April haben Mitarbeiterinnen des Münchner BN die zwei Lockstöcke in der Moosschwaige wöchentlich auf anhaftende Haare untersucht und neu mit Baldriantinktur eingesprüht. Im Gegensatz zur ers-ten Untersuchung von 2015 hatten sie dieses Jahr Erfolg:„Erstmals haben wir in diesem Frühjahr Tierhaare an den Lockstöcken in der Moosschwaige gefunden. Ob es sich um Wildkatzenhaare handelt, muss nun die Gen-Analyse zeigen. Einzelne Hinweise, wonach Menschen Wildkatzen in der Nähe von München gesehen haben wollen, haben uns bereits erreicht. Doch da sich Wildkatze und wildfarbene Hauskatze äußer-lich sehr ähnlich sind, zählt nur der genetische Nachweis,“ ergänzt Martin Hänsel, stellvertretender Geschäftsführer des BN in München.1914 wurde die letzte Wildkatze in bayerischen Wäldern gesichtet, obwohl sie bis vor etwa 250 Jahren noch in allen größeren Wäldern vorkam. Falsch verstandene Jagd durch den Menschen hatte zu ihrem Aussterben geführt. Dabei schadet die extrem scheue Mäusefängerin nachweislich keiner anderen jagdlich interessanten Art. 1984 – 70 Jahre später – startete der BN mit Unterstützung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums und verschiedener Forstämter die Wiederansiedlung der Tiere in Bayern. In den Zucht- und Auswilderungsstationen in Schloss Wiesenfelden (Vorderer Bayerischer Wald) und Rothenbuch (Spessart) wurden bis 2011 über 600 Tiere auf das Überleben in der Wildnis vorbereitet und in verschiedenen Auswilderungsgebieten, vor allem im Spessart, in die Freiheit entlassen werden.Das jahrzehntelange Engagement des BUND Naturschutz wirkt: Eine groß angelegte Suchaktion in den Jahren 2013 bis 2015 bewies, dass die scheuen Jäger nicht nur in die Wälder Nordbayerns, sondern auch in die südlich der Donau zurückgekehrt sind. Es wird erwartet, dass sie in einem Korridor westlich und östlich von München weiter in Richtung Alpen wandern.Das diesjährige Sammeln von Haarproben ist inzwischen beendet. Alle Haarfunde aus Bayern werden nun im Senckenberg Institut in Frankfurt analysiert. Für den Spätherbst werden mit Spannung die Laborergebnisse erwartet. Sie fließen in eine bundesweite Gendatenbank zu Wildkatzen ein. Ein Nachweis der Wildkatze am Rande der Großstadt München wäre eine Sensation und würde die Bedeutung der naturnahen Bewirtschaftung der städtischen Wälder für den Artenschutz noch einmal deutlich unter-streichen. Auch in Hinblick auf den Flächenerhalt wäre ein Nachweis der Wildkatze ein starkes Argument. Denn bei aller Idylle liegt die Moosschwa-ige recht isoliert zwischen den sich ausbreitenden Siedlungen im Münch-ner Westen, der Autobahn und der Umfahrung Germering. Eine bessere Anbindung an die größeren Waldgebiete im Westen und vor allem im Sü-den wäre ein wichtiger Schritt. Bereits Heckenstrukturen, Feldgehölze oder kleine Wäldchen können Korridore für die Wildkatze sein.Bei der Europäischen Wildkatze handelt es sich um eine eigene Katzenart, auch wenn sie einer wildfarbenen Hauskatze sehr ähnlich sieht. Wildkatzen sind territorial: Kater beanspruchen Reviere bis über 20 Quadratkilometer, Weibchen bis sechs Quadratkilometer Größe. In Baum- oder Felshöhlen werden zwischen zwei und vier Jungtiere allein von der Mutter aufgezo-gen. Junge Katzen müssen sich neue Reviere suchen, strukturreiche Korri-dore erleichtern es den Tieren, durch das Land zu wandern.Bei allen Erfolgen in der Wiederansiedlung kann die Wildkatze langfris-tig nur durch länderübergreifende Schutzmaßnahmen gerettet werden. Im Rettungsnetz Wildkatze will der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) ein Netzwerk verbundener Waldgebiete von 20.000 Kilometern Länge in ganz Deutschland schaffen. Dieser Biotopver-bund „Wildkatzensprung“ soll Wildkatzen und anderen Tierarten Wanderun-gen in neue Lebensräume ermöglichen.Achtung Redaktionen: Bildmaterial steht zur Verfügung unter https://t1p.de/wildkatzen.
Wildkatzen: Kommunalreferat und Bund Naturschutz kooperieren(8.5.2020) Wie weist man ein Tier nach, das nicht gefunden werden will? Bei Europäischen Wildkatzen hilft ein Griff in die Trickkiste. Die Katzen finden Baldrian hinreißend, denn der Geruch ist ihren Sexuallockstoffen sehr ähnlich. Deshalb besprühen Forscher hölzerne Lockstöcke im Wald mit Baldriantinktur. Wenn sich die Wildkatzen daran reiben verlieren sie Haare, die dann genetisch analysiert werden. Mit diesem Kniff kommt der BUND Naturschutz (BN) den Wildkatzen zuverlässig auf die Spur. Der BN und das Kommunalreferat kooperieren beim Wildkatzen-Monitoring.„In der Moosschwaige zeigt sich, dass auch eine Großstadt viel für den Er-halt der Artenvielfalt leisten kann. Als scheue Waldbewohner nutzen Wild-katzen gerne naturnahe, abgelegene Wälder oder Waldlichtungen. Deshalb sind die städtischen Wälder in der Moosschwaige ein attraktiver Standort im Rettungsnetz für die Wildkatze. Ein Nachweis der scheuen Tiere an dieser Stelle wäre ein Riesenerfolg für den Artenschutz,“ erklärt Christian Hierneis, Vorsitzender des BN in München.„Die Testfläche in der Moosschwaige entspricht genau den Vorlieben der Wildkatze. Die Lockstöcke stehen auf einer einsamen Waldlichtung, fernab von Spazierwegen und menschlichen Siedlungen, mit besten Futterbe-dingungen“, erläutert Kristina Frank, Kommunalreferentin und Leiterin der Städtischen Forstverwaltung. „Die umliegenden Wälder werden seit Jah-ren von der Städtischen Forstverwaltung München nach den Richtlinien des Naturland-Verbandes bewirtschaftet und bieten der Wildkatze deshalb gute Lebensbedingungen. Ich würde mich freuen, wenn sich die scheuen Tiere dauerhaft im Großraum München ansiedeln würden.“Den Ausschlag, auch im Raum München den Wildkatzen nachzuspüren, gaben Wildkatzennachweise aus dem Jahr 2014 westlich von Augsburg. In den Monaten März und April haben Mitarbeiterinnen des Münchner BN die zwei Lockstöcke in der Moosschwaige wöchentlich auf anhaftende Haare untersucht und neu mit Baldriantinktur eingesprüht. Im Gegensatz zur ers-ten Untersuchung von 2015 hatten sie dieses Jahr Erfolg:„Erstmals haben wir in diesem Frühjahr Tierhaare an den Lockstöcken in der Moosschwaige gefunden. Ob es sich um Wildkatzenhaare handelt, muss nun die Gen-Analyse zeigen. Einzelne Hinweise, wonach Menschen Wildkatzen in der Nähe von München gesehen haben wollen, haben uns bereits erreicht. Doch da sich Wildkatze und wildfarbene Hauskatze äußer-lich sehr ähnlich sind, zählt nur der genetische Nachweis,“ ergänzt Martin Hänsel, stellvertretender Geschäftsführer des BN in München.1914 wurde die letzte Wildkatze in bayerischen Wäldern gesichtet, obwohl sie bis vor etwa 250 Jahren noch in allen größeren Wäldern vorkam. Falsch verstandene Jagd durch den Menschen hatte zu ihrem Aussterben geführt. Dabei schadet die extrem scheue Mäusefängerin nachweislich keiner anderen jagdlich interessanten Art. 1984 – 70 Jahre später – startete der BN mit Unterstützung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums und verschiedener Forstämter die Wiederansiedlung der Tiere in Bayern. In den Zucht- und Auswilderungsstationen in Schloss Wiesenfelden (Vorderer Bayerischer Wald) und Rothenbuch (Spessart) wurden bis 2011 über 600 Tiere auf das Überleben in der Wildnis vorbereitet und in verschiedenen Auswilderungsgebieten, vor allem im Spessart, in die Freiheit entlassen werden.Das jahrzehntelange Engagement des BUND Naturschutz wirkt: Eine groß angelegte Suchaktion in den Jahren 2013 bis 2015 bewies, dass die scheuen Jäger nicht nur in die Wälder Nordbayerns, sondern auch in die südlich der Donau zurückgekehrt sind. Es wird erwartet, dass sie in einem Korridor westlich und östlich von München weiter in Richtung Alpen wandern.Das diesjährige Sammeln von Haarproben ist inzwischen beendet. Alle Haarfunde aus Bayern werden nun im Senckenberg Institut in Frankfurt analysiert. Für den Spätherbst werden mit Spannung die Laborergebnisse erwartet. Sie fließen in eine bundesweite Gendatenbank zu Wildkatzen ein. Ein Nachweis der Wildkatze am Rande der Großstadt München wäre eine Sensation und würde die Bedeutung der naturnahen Bewirtschaftung der städtischen Wälder für den Artenschutz noch einmal deutlich unter-streichen. Auch in Hinblick auf den Flächenerhalt wäre ein Nachweis der Wildkatze ein starkes Argument. Denn bei aller Idylle liegt die Moosschwa-ige recht isoliert zwischen den sich ausbreitenden Siedlungen im Münch-ner Westen, der Autobahn und der Umfahrung Germering. Eine bessere Anbindung an die größeren Waldgebiete im Westen und vor allem im Sü-den wäre ein wichtiger Schritt. Bereits Heckenstrukturen, Feldgehölze oder kleine Wäldchen können Korridore für die Wildkatze sein.Bei der Europäischen Wildkatze handelt es sich um eine eigene Katzenart, auch wenn sie einer wildfarbenen Hauskatze sehr ähnlich sieht. Wildkatzen sind territorial: Kater beanspruchen Reviere bis über 20 Quadratkilometer, Weibchen bis sechs Quadratkilometer Größe. In Baum- oder Felshöhlen werden zwischen zwei und vier Jungtiere allein von der Mutter aufgezo-gen. Junge Katzen müssen sich neue Reviere suchen, strukturreiche Korri-dore erleichtern es den Tieren, durch das Land zu wandern.Bei allen Erfolgen in der Wiederansiedlung kann die Wildkatze langfris-tig nur durch länderübergreifende Schutzmaßnahmen gerettet werden. Im Rettungsnetz Wildkatze will der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) ein Netzwerk verbundener Waldgebiete von 20.000 Kilometern Länge in ganz Deutschland schaffen. Dieser Biotopver-bund „Wildkatzensprung“ soll Wildkatzen und anderen Tierarten Wanderun-gen in neue Lebensräume ermöglichen.Achtung Redaktionen: Bildmaterial steht zur Verfügung unter https://t1p.de/wildkatzen.
- Klaus Heinemann
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Hallo Arius,
das war die umfangreichste Antwort, an die ich mich erinnern kann
Seit einiger Zeit gibt es quasi vor meiner Haustür auch wieder Wildkatzen.
Um die Ecke in Thüringen im Hainich Nationalpark, rund 30 km entfernt, schon länger. Bei alten, schönen Bäumen.
Gruß Klaus
das war die umfangreichste Antwort, an die ich mich erinnern kann
Seit einiger Zeit gibt es quasi vor meiner Haustür auch wieder Wildkatzen.
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haderer1999
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Hallo Baumfreunde!
Die Weide am Moosschwaiger Weiher steht (hängt)noch am 02.3.2021! Allerdings ist ein Biber zum Kletterbiber mutiert
!
Wenn er noch höher klettert, abstürzt und sich den Hals bricht, dann ist der Teufel los
.
Grüße und ein paar (f)aktuelle Fotos. Übrigens:Der Baum hat keine Misteln!
Hans haderer
Die Weide am Moosschwaiger Weiher steht (hängt)noch am 02.3.2021! Allerdings ist ein Biber zum Kletterbiber mutiert
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Hans haderer
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
haderer1999 hat geschrieben: ↑02 Mär 2021, 18:40Hallo Baumfreunde!
....Allerdings ist ein Biber zum Kletterbiber mutiert!
Wenn er noch höher klettert, ....
Hans haderer
Warum klettert der Biber dahin ? Denkt er an die Schieflage und damit an Probleme beim Knabbern unten ?
Baumlaeufer
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haderer1999
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Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München
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Meinst du,
Haderer,
wir hätten noch mindestens 20 Jahre Spaß an dem Baum ? Oder ist eher ein starker, schneller Abgang zu erwarten ?
Baumlaeufer
Ein starker schneller Abgang des Bibers wäre hilfreich
handerer
Meinst du,
Haderer,
wir hätten noch mindestens 20 Jahre Spaß an dem Baum ? Oder ist eher ein starker, schneller Abgang zu erwarten ?
Baumlaeufer
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handerer
Re: Silberweide Nahe Gut Moosschwaige bei München, Register-Nr.: 6573
Hallo,
außerdem hilft die aktuelle Info dem Register, siehe hier.
Die Silberweide ist ein klasse Thema! Ab sofort steht der Biber auf meiner Zielliste.
Grüße, Jo
außerdem hilft die aktuelle Info dem Register, siehe hier.
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Grüße, Jo
Ein Baum spiegelt das Sein. Er wandelt sich. Verändert stellt er sich selbst wieder her. Und bleibt immer der gleiche. (Indianische Weisheit)