Steiner-Linde in Bischofswiesen, Register-Nr.: 993
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- Klaus Heinemann
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Steiner-Linde in Bischofswiesen, Register-Nr.: 993
Hallo,
hier eine Aktualisierung der Steiner-Linde bei Bischofswiesen.
Sie hat seit 2014 um 3 cm zugenommen.
Auffällig ist die Form der Krone, deren Silhouette aus der Ferne eher an eine Eiche erinnert.
Ihr Nachbar ist eine zweistämmige Linde, die über beide Stämme gemessen auf 6,50 m kommt -
die Einzelstämme haben 4,30 m
Schöne Grüße
Klaus
hier eine Aktualisierung der Steiner-Linde bei Bischofswiesen.
Sie hat seit 2014 um 3 cm zugenommen.
Auffällig ist die Form der Krone, deren Silhouette aus der Ferne eher an eine Eiche erinnert.
Ihr Nachbar ist eine zweistämmige Linde, die über beide Stämme gemessen auf 6,50 m kommt -
die Einzelstämme haben 4,30 m
Schöne Grüße
Klaus
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- das Ensemble aus der Ferne
- Steinerlinde5w.jpg (248.18 KiB) 1486 mal betrachtet
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- Oktober 2017
- Steinerlinde1w.jpg (231.54 KiB) 1486 mal betrachtet
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- Habitus im Oktober 2017
- Steinerlinde4w.jpg (283.92 KiB) 1486 mal betrachtet
irgendwann reduziert sich alles
auf seinen tatsächlichen Wert
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Hallo Klaus,
das wären ja nur 1 cm Umfangzuwachs pro Vegetationsperiode, wäre die Linde auch zuvor so langsam gewachsen könnte man ihr auch bei dem noch recht geringen Umfang mehr Jahre zubilligen als man es für gewöhnlich bei Linden tut, vielleicht schränkt auch die Höhenlage und die kürzere vegetationsperiode das Dickenwachstum ein.
Viele Grüße
André
das wären ja nur 1 cm Umfangzuwachs pro Vegetationsperiode, wäre die Linde auch zuvor so langsam gewachsen könnte man ihr auch bei dem noch recht geringen Umfang mehr Jahre zubilligen als man es für gewöhnlich bei Linden tut, vielleicht schränkt auch die Höhenlage und die kürzere vegetationsperiode das Dickenwachstum ein.
Viele Grüße
André
"Wenn eine Raupe stirbt- wird ein Schmetterling geboren"
Elisabeth Kübler Ross
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- Klaus Heinemann
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das wären ja nur 1 cm Umfangzuwachs pro Vegetationsperiode
Hallo André,
das Thema Standort ist schon wichtig, auch was Nährstoffe angeht.
Interessant finde ich einen Vergleichstest von Pflanz/ Blumenerden in einer TV Verbrauchersendung.
Dort hatte man die gleiche Saat unter gleichen Bedingungen in unterschiedliche Erden getan.
Die Pflanzen haben sich danach von mickrig bis prächtig ganz unterschiedlich entwickelt.
Ein Beispiel ist auch 8 Eichen bei der Grube Münden in Nentershausen, Nordhessen.
Der Felsiger Untergrund (Schwerspat) hat den Eichen keine gute Entwicklung ermöglicht.
Die Stärkste hat 3,53 m Umfang, die anderen gehen bis unter 2,50 m -
und alle befinden sich im letzten Lebensabschnitt. Sie sind etwa 250 - 280 Jahre alt.
Gruß Klaus
das Thema Standort ist schon wichtig, auch was Nährstoffe angeht.
Interessant finde ich einen Vergleichstest von Pflanz/ Blumenerden in einer TV Verbrauchersendung.
Dort hatte man die gleiche Saat unter gleichen Bedingungen in unterschiedliche Erden getan.
Die Pflanzen haben sich danach von mickrig bis prächtig ganz unterschiedlich entwickelt.
Ein Beispiel ist auch 8 Eichen bei der Grube Münden in Nentershausen, Nordhessen.
Der Felsiger Untergrund (Schwerspat) hat den Eichen keine gute Entwicklung ermöglicht.
Die Stärkste hat 3,53 m Umfang, die anderen gehen bis unter 2,50 m -
und alle befinden sich im letzten Lebensabschnitt. Sie sind etwa 250 - 280 Jahre alt.
Gruß Klaus
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Hallo Klaus,
ja das stimmt, da spielen ungeheuer viele Faktoren mit, der Untergrund ist sicher einer der wichtigsten davon, allerdings bleibt immer noch ein letztes Geheimnis, Rainer bringt das Beispiel gerne, zwei Alteichen, in naher Nachbarschaft, gleicher Boden, gleiche Klimaverhältnisse ud doch stark voneinander abweichendes Wachstum, allenfalls könnte man noch unterschiedliche Wasserversorgung annehmen,aber auch das ist Spekulation. An die von dir beschriebenen Eichen auf Schwerspat erinnere ich mich, ich glaube du hattest sie mal mit Foto eingestellt, sahen allesamt nicht gut aus, trotz der für Eichen bedeutenden Untermaßigkeit und eines noch recht mäßigen Alters.
Viele Grüße
André
ja das stimmt, da spielen ungeheuer viele Faktoren mit, der Untergrund ist sicher einer der wichtigsten davon, allerdings bleibt immer noch ein letztes Geheimnis, Rainer bringt das Beispiel gerne, zwei Alteichen, in naher Nachbarschaft, gleicher Boden, gleiche Klimaverhältnisse ud doch stark voneinander abweichendes Wachstum, allenfalls könnte man noch unterschiedliche Wasserversorgung annehmen,aber auch das ist Spekulation. An die von dir beschriebenen Eichen auf Schwerspat erinnere ich mich, ich glaube du hattest sie mal mit Foto eingestellt, sahen allesamt nicht gut aus, trotz der für Eichen bedeutenden Untermaßigkeit und eines noch recht mäßigen Alters.
Viele Grüße
André
Zuletzt geändert von Ratatöskr am 01 Nov 2017, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Elisabeth Kübler Ross
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- Klaus Heinemann
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trotz der für Eichen bedeutenden Untermaßigkeit und eines noch recht mäßigen Alters
Hallo André,
trotz der für Eichen bedeutenden Untermaßigkeit und eines noch recht mäßigen Alters
bei etlichen Bäumen in den Fröhlich Bänden "Wege zu alten Bäumen" trifft das zu.
Da die Buchreihe aber mit zu dem Grundstock des Registers gehört, sind sie als Einträge vorhanden.
Natürlich besser mit Daten, als ohne!
Viele dieser Bücher sind noch in Benutzung, und der eine- oder andere Baumfreund wird froh sein über den Aktuellen Stand im Register.
Die Daten in Büchern "altern", hier im Register halten wir sie (so gut wie möglich) aktuell.
Es wird unterschiedlich beurteilt, ob hier Bäume geführt werden sollten, nur weil sie durch Bücher bekannt geworden sind.
Ich persönlich bin der Meinung ja - weil dieser Umstand macht sie ja schon "besonders"
Und wenn jemand aktuelle Informationen zu solchen Bäumen sucht, kann er hier vielleicht fündig werden?
Gruß Klaus
trotz der für Eichen bedeutenden Untermaßigkeit und eines noch recht mäßigen Alters
bei etlichen Bäumen in den Fröhlich Bänden "Wege zu alten Bäumen" trifft das zu.
Da die Buchreihe aber mit zu dem Grundstock des Registers gehört, sind sie als Einträge vorhanden.
Natürlich besser mit Daten, als ohne!
Viele dieser Bücher sind noch in Benutzung, und der eine- oder andere Baumfreund wird froh sein über den Aktuellen Stand im Register.
Die Daten in Büchern "altern", hier im Register halten wir sie (so gut wie möglich) aktuell.
Es wird unterschiedlich beurteilt, ob hier Bäume geführt werden sollten, nur weil sie durch Bücher bekannt geworden sind.
Ich persönlich bin der Meinung ja - weil dieser Umstand macht sie ja schon "besonders"
Und wenn jemand aktuelle Informationen zu solchen Bäumen sucht, kann er hier vielleicht fündig werden?
Gruß Klaus
Zuletzt geändert von Klaus Heinemann am 01 Nov 2017, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Hallo Klaus,
falls es so ankam, die Begriffe "Untermaßigkeit udn mäßiges Alter" waren in dem Kontext keineswegs kritisch bezüglich der Registeraufnahme und Weiterfüphrung gedacht- ganz im Gegenteil, ich bin sehr dafür, die bei Fröhlich in den Büchern "Wege zu alten Bäumen" verzeichneten Bäume sämtlichst aufzunehmen udn die Daten dazu weiter zu pflegen, weil dies hinsichtlich der Fragestellungen wie "Altersentwicklung, Jahresumfangzuwachs in diversen Regionen,auf verschiedenen untergründen etc. zumindest aus meiner Sicht hoch interessant ist. Ich wollte vielmehr zum Ausdruck bringen dass auch Eichen bei suboptimalen oder gar schlechten Standortverhältnissen oft sowohl hinsichtlich des erreichten Umfanges als auch Alters weit unter ihren Möglichkeiten bleiben können.
Beste Grüße
André
falls es so ankam, die Begriffe "Untermaßigkeit udn mäßiges Alter" waren in dem Kontext keineswegs kritisch bezüglich der Registeraufnahme und Weiterfüphrung gedacht- ganz im Gegenteil, ich bin sehr dafür, die bei Fröhlich in den Büchern "Wege zu alten Bäumen" verzeichneten Bäume sämtlichst aufzunehmen udn die Daten dazu weiter zu pflegen, weil dies hinsichtlich der Fragestellungen wie "Altersentwicklung, Jahresumfangzuwachs in diversen Regionen,auf verschiedenen untergründen etc. zumindest aus meiner Sicht hoch interessant ist. Ich wollte vielmehr zum Ausdruck bringen dass auch Eichen bei suboptimalen oder gar schlechten Standortverhältnissen oft sowohl hinsichtlich des erreichten Umfanges als auch Alters weit unter ihren Möglichkeiten bleiben können.
Beste Grüße
André
"Wenn eine Raupe stirbt- wird ein Schmetterling geboren"
Elisabeth Kübler Ross
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Der Varianten-Reichtum beim Wachstum beeindruckt mich auch immer wieder. In meinem Dorf wurde vor wenigen Jahren das alte Gemeinschaftshaus renoviert, um 1950 erbaut. Zu meinem Erstaunen ist die auf dem Grundstück stehende Eiche wohl auch erst damals beim Neubau gepflanzt worden. Sie wäre damit nichtmal 80 Jahre jung. Irgendwo zwischen 3-4 Metern Umfang wird sie haben. Die Kastanie dahinter ist auch nicht zu verachten. Und anderswo stehen hunderte Jahre alte Bäume, teils Denkmäler, die dagegen regelrecht niedlich anmuten. Hab ein schnelles Bild geknipst.
Noch ne Anekdote zu Kakteen und anderer Exoten, dem Hobby meines Vaters: Als er 2015 längere Zeit ins Krankenhaus mußte haben wir zwecks Beratschlagung Überwinterung/Pflege den Züchter seines Vertrauens kontaktiert, der daraufhin vorbeikam um sich den Stand der Dinge anzuschauen: Der wollte gar nicht glauben, daß dies Pflanzen aus seinem "Vertrieb" waren, teilweise hat der grüne Daumen meines Vaters dazu geführt, daß die Ableger weitaus größer waren als die Ursprungspflanzen.
Ich kenne die Fröhlich Bücher nicht, sollten dort jedoch Bäume aus meiner Nähe (36217) Erwähnung finden, die hier noch nicht erfasst sind, bin ich gerne behilflich. Ich finde sowieso, man könnte das Register gar generell um Naturdenkmäler erweitern, Anspruch auf Vollständigkeit ist wohl ohnehin Auslegungssache & Illusion zugleich.
Noch ne Anekdote zu Kakteen und anderer Exoten, dem Hobby meines Vaters: Als er 2015 längere Zeit ins Krankenhaus mußte haben wir zwecks Beratschlagung Überwinterung/Pflege den Züchter seines Vertrauens kontaktiert, der daraufhin vorbeikam um sich den Stand der Dinge anzuschauen: Der wollte gar nicht glauben, daß dies Pflanzen aus seinem "Vertrieb" waren, teilweise hat der grüne Daumen meines Vaters dazu geführt, daß die Ableger weitaus größer waren als die Ursprungspflanzen.
Ich kenne die Fröhlich Bücher nicht, sollten dort jedoch Bäume aus meiner Nähe (36217) Erwähnung finden, die hier noch nicht erfasst sind, bin ich gerne behilflich. Ich finde sowieso, man könnte das Register gar generell um Naturdenkmäler erweitern, Anspruch auf Vollständigkeit ist wohl ohnehin Auslegungssache & Illusion zugleich.
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- IMG_3117.JPG (424.87 KiB) 1439 mal betrachtet
Ja, diese Spannbreite ist schon groß, auch innerhalb einer Art, wobei sie bei einzelnen Arten wie Linden, größer ist als bei anderen, etwa Eichen. Ich hab mir mal die Mühe gemacht die 1871 /72 gepflanzten Friedenseichen zu messen, alle im Vogtland, die meisten davon wiesen einen BHU von um die 3,50m aus, einzelne blieben darunter, andere wiesen bis zu 3,85m BHU auf, was einen Stammumfangszuwachs von um die 2,3 cm pro Jahr entspreicht, der später allerdings oft nachlässt.
Beste Grüße
André
Beste Grüße
André
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Elisabeth Kübler Ross
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- Wohnort: Eschwege
Hallo Ener,
Ich kenne die Fröhlich Bücher nicht
Die Buchreihe "Wege zu alten Bäumen" zeigt die erste sytematische Erfassung besonderer Bäume in Deutschland.
In den 12 Taschenbuch-Bänden über die einzelnen Bundesländer sind ca. 3500 Bäume erfasst worden.
Der Band Hessen ist wohl komplett in das Reister übernommen worden, die anfangs leeren Registerplätze mit Name und Ort füllen sich mittlerweile...
"man könnte das Register gar generell um Naturdenkmäler erweitern"
Naturdenkmäler sollten eigentlich schon ein Prüfungs- und Auswahlverfahren durchlaufen haben, und deshalb grundsätzlich als besondere Bäume gelten können.
Das leuchtet mir problemlos ein.
Seit das Baumregister 2013 entstanden ist, wird die Frage "wer gehört hinein - wer nicht" immer wieder gestellt.
Hauptgrund ist wohl, nicht in einer Menge durchschnittlicher Bäume den Überblick und das Besondere zu verlieren.
Baumläufer Wolfgang hat neulich wiederholt angeregt, als weitere Filterfunktion neben "Alter" auch "Umfang" einzuführen.
Wenn das gelingt, könnte Dein Vorschlag noch mal überlegt werden.
Dann könnte ein jeder nach seiner Façon selig werden und die Bäume auflisten lassen, die er dick genug findet...
Gruß Klaus
Ich kenne die Fröhlich Bücher nicht
Die Buchreihe "Wege zu alten Bäumen" zeigt die erste sytematische Erfassung besonderer Bäume in Deutschland.
In den 12 Taschenbuch-Bänden über die einzelnen Bundesländer sind ca. 3500 Bäume erfasst worden.
Der Band Hessen ist wohl komplett in das Reister übernommen worden, die anfangs leeren Registerplätze mit Name und Ort füllen sich mittlerweile...
"man könnte das Register gar generell um Naturdenkmäler erweitern"
Naturdenkmäler sollten eigentlich schon ein Prüfungs- und Auswahlverfahren durchlaufen haben, und deshalb grundsätzlich als besondere Bäume gelten können.
Das leuchtet mir problemlos ein.
Seit das Baumregister 2013 entstanden ist, wird die Frage "wer gehört hinein - wer nicht" immer wieder gestellt.
Hauptgrund ist wohl, nicht in einer Menge durchschnittlicher Bäume den Überblick und das Besondere zu verlieren.
Baumläufer Wolfgang hat neulich wiederholt angeregt, als weitere Filterfunktion neben "Alter" auch "Umfang" einzuführen.
Wenn das gelingt, könnte Dein Vorschlag noch mal überlegt werden.
Dann könnte ein jeder nach seiner Façon selig werden und die Bäume auflisten lassen, die er dick genug findet...
Gruß Klaus
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Rainer Lippert
- Beiträge: 2950
- Registriert: 19 Mai 2009, 17:56
- Wohnort: Untererthal
- Kontaktdaten:
Hallo,
Viele Grüße,
Rainer
ich war früher bei Wikipedia sehr aktiv. Habe dort auch einige Baumartikel mit Auszeichnung geschrieben. Und dort gab es auch immer wieder die Diskussion nach Relevanz. Und dort ist jeder Baum Relevant, der als Naturdenkmal eingetragen ist. Demnach kann eine Eiche mit 2,5 m Umfang in Wikipedia erfasst werden, wenn ND, und eine Eiche mit 9 m Umfang nicht, wenn kein ND. Problem ist nur, dass es wohl mehrere 10.000 NDs in Deutschland gibt. Und die alle in Baumkunde aufnehmen, ist meine ich kein Ziel, welches angestrebt werden sollte. Ist aber nur meine Meinung.Ener hat geschrieben:Ich finde sowieso, man könnte das Register gar generell um Naturdenkmäler erweitern, Anspruch auf Vollständigkeit ist wohl ohnehin Auslegungssache & Illusion zugleich.
Viele Grüße,
Rainer
- baumlaeufer
- Beiträge: 7785
- Registriert: 07 Feb 2008, 01:56
- Wohnort: Münster/ NRW
- Kontaktdaten:
So sehe ich das auch, abgesehen von den Bäumen , die vom Habitus her eine besonderheit darstellen... siehe z. B. hier am Edersee....Rainer Lippert hat geschrieben:Hallo,
.....Problem ist nur, dass es wohl mehrere 10.000 NDs in Deutschland gibt. Und die alle in Baumkunde aufnehmen, ist meine ich kein Ziel, welches angestrebt werden sollte. ....
Viele Grüße,
Rainer
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt (Khalil Gibran)
www.na-tour-denkmal.de
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