Gerichtseiche Gelenau -Reg.-Nr. 5154
Moderatoren: Klaus Heinemann, baumlaeufer, JoachimSt
Gerichtseiche Gelenau -Reg.-Nr. 5154
Hallo,
nur noch ein Schatten ihrer selbst ist die einst mächtige Gerichtseiche von Gelenau, die an einem kleinen Hang mitten im Ort wurzelt. Der Baum wurde 2013 laut eines Zeitungsberichtes (Freie Presse vom 31.03.2017) bereits im Oktober 2013 baumchirurgisch behandelt, nachdem ein Befall mit demSchwefelporling diagnostiziert worden war, dem Besitzer des Grundstücks auf dem die Eiche steht, einem Eletromeister war versichert wurden, die Eiche würde ihn mit Sicherheit überleben, im Sommer 2016 allerdings brach während eines Gewittersturmes ein Ast bis zum Stamm entzwei- um den Baum zu retten wurde ein neuerliches Gutachten in Auftrag gegeben, das diesmal Befall mit dem Eichen-Feuerschwam feststellte, der Baum, so das Gutachten, wäre nur durch eine radikale Kappung zu retten, die dann auch so ausgeführt wurde- heute steht nur noch der Stammtorso, etwa 6m hoch, an dem nur wenige , relativ kleine Äste verblieben sind, die allerdings -entgegen manchen Erwartungen- wieder grünen. Direkt neben und einige Meter entfernt von der Eiche liegen die entfernten Kronenteile incl. mehrerer mächtiger Äste und oberer Stammteile, was die Auszählung von deren Jahresringen ermöglichte, da sie noch vollholzig waren. Und nun wird es interessant.
Die Gerichtseiche von Gelenau, eine Stieleiche, hat einen BHU von 6,55m - so dass man sie, legt man das eichentypishe wachstum von 1,5-2cm pro Jahr zugrunde auf etwa 330-430 Jahre hätte schätzen können, auch Fröhlich gibt 400 Jahre als Minimum an. Zudem nennt er in seinem Werk "Wege zu alten Bäumen-Band Sachsen von 1994 6,10m als BHU, was ein Stammdickenwachstum von relativ genau 45 cm in den seither vergangenen 23 Jahren bedeutet und damit 1,95 cm pro Jahr, was auch für ein Alter von um die 330 Jahre spräche. Tatsächlich aber ist die Eiche viel jünger- eine Zählung am stärksten der vier vom Stammtorso abgehenden Stämmlinge ergab nämlich nur knapp 200 Jahre, wobei deutlich wurde, dass die Eiche zu Beginn viel schneller zulegte als in den letzten rund 100 Jahren. Rechnet man nun noch etwas für den Stammtorso hinzu, kommt man bestenfalls auf 230-240 Jahre. Das heißt, wir überschätzen sicherlich auch manche mächtige Eiche gewaltig und jedenfalls dieser spezielle Fall- spricht eher für die zurückhaltende Altersschätzng wie sie etwa Rainer auf seiner Seite "Monumentale Eichen" und auch Jeroen Pater handhaben.
Beste Grüße
André
nur noch ein Schatten ihrer selbst ist die einst mächtige Gerichtseiche von Gelenau, die an einem kleinen Hang mitten im Ort wurzelt. Der Baum wurde 2013 laut eines Zeitungsberichtes (Freie Presse vom 31.03.2017) bereits im Oktober 2013 baumchirurgisch behandelt, nachdem ein Befall mit demSchwefelporling diagnostiziert worden war, dem Besitzer des Grundstücks auf dem die Eiche steht, einem Eletromeister war versichert wurden, die Eiche würde ihn mit Sicherheit überleben, im Sommer 2016 allerdings brach während eines Gewittersturmes ein Ast bis zum Stamm entzwei- um den Baum zu retten wurde ein neuerliches Gutachten in Auftrag gegeben, das diesmal Befall mit dem Eichen-Feuerschwam feststellte, der Baum, so das Gutachten, wäre nur durch eine radikale Kappung zu retten, die dann auch so ausgeführt wurde- heute steht nur noch der Stammtorso, etwa 6m hoch, an dem nur wenige , relativ kleine Äste verblieben sind, die allerdings -entgegen manchen Erwartungen- wieder grünen. Direkt neben und einige Meter entfernt von der Eiche liegen die entfernten Kronenteile incl. mehrerer mächtiger Äste und oberer Stammteile, was die Auszählung von deren Jahresringen ermöglichte, da sie noch vollholzig waren. Und nun wird es interessant.
Die Gerichtseiche von Gelenau, eine Stieleiche, hat einen BHU von 6,55m - so dass man sie, legt man das eichentypishe wachstum von 1,5-2cm pro Jahr zugrunde auf etwa 330-430 Jahre hätte schätzen können, auch Fröhlich gibt 400 Jahre als Minimum an. Zudem nennt er in seinem Werk "Wege zu alten Bäumen-Band Sachsen von 1994 6,10m als BHU, was ein Stammdickenwachstum von relativ genau 45 cm in den seither vergangenen 23 Jahren bedeutet und damit 1,95 cm pro Jahr, was auch für ein Alter von um die 330 Jahre spräche. Tatsächlich aber ist die Eiche viel jünger- eine Zählung am stärksten der vier vom Stammtorso abgehenden Stämmlinge ergab nämlich nur knapp 200 Jahre, wobei deutlich wurde, dass die Eiche zu Beginn viel schneller zulegte als in den letzten rund 100 Jahren. Rechnet man nun noch etwas für den Stammtorso hinzu, kommt man bestenfalls auf 230-240 Jahre. Das heißt, wir überschätzen sicherlich auch manche mächtige Eiche gewaltig und jedenfalls dieser spezielle Fall- spricht eher für die zurückhaltende Altersschätzng wie sie etwa Rainer auf seiner Seite "Monumentale Eichen" und auch Jeroen Pater handhaben.
Beste Grüße
André
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"Wenn eine Raupe stirbt- wird ein Schmetterling geboren"
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Rainer Lippert
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Re: Gerichtseiche Gelenau -Reg.-Nr. 5154
Hallo André,
interessante Eiche.
Nur vom Umfang her jetzt, also 6,55 m Umfang, würde ich ihr um die 300 Jahre geben. 6,55 m geteilt durch jährlich 2 cm, macht 327,5 Jahre. Dann ziehe ich noch grob so um die 50 Jahre ab, für das schnellere Wachstum in jungen Jahren. Also wären das dann exakt 277,5 Jahre. Und wie man sieht, liege ich mit dieser Methode in diesem Fall gar nicht soweit weg. Würde aber irgendjemand diese Eiche vorstellen, ohne weitere Angaben, und ich würde dann sagen, die ist etwa 280 Jahre alt, wäre ich wohl nur belächelt worden. Ich kann aber damit leben
Viele Grüße,
Rainer
interessante Eiche.
Sage ich doch schon immer, aber mir glaubt ja keinerRatatöskr hat geschrieben:Das heißt, wir überschätzen sicherlich auch manche mächtige Eiche gewaltig und jedenfalls dieser spezielle Fall- spricht eher für die zurückhaltende Altersschätzng wie sie etwa Rainer auf seiner Seite "Monumentale Eichen" und auch Jeroen Pater handhaben.
Viele Grüße,
Rainer
Hallo Rainer,
auch wenn es schwer fällt
so kann ich nicht anders, als dir Recht zu geben, ich hätte der Eiche aufgrund von Standort, Region, regionalem Klima angesichts ihrer Dimensionen ohne weitere Kenntnisse sicher mindestens 350-400 Jahre zugesprochen, tatsächlich sind es aber nur 250 +/- 20. ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich nicht selbst die Jahresringe akribisch ausgezählt hätte. Allerdings gibts eben auch Eichen die auf nur 1,5 oder gar nur gut 1 cm Stammdickenzuwachs kommen, gesehen über die gesamte Lebensdauer mit fallender tendenz je älter sie werden.
beste Grüße
andré
auch wenn es schwer fällt
beste Grüße
andré
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Hallo André,
hat jetzt bestimmt Überwindung gekostet
Und 1,5 cm Stammdickenwachstum wären ja immerhin fast 5 cm Umfangszunahme
Ich weiß was du meinst. Und leider sieht man es einer Eiche nicht an, ob sie jetzt schnell wächst oder eher weniger. Auch vom Standort her kann man es fast nicht sagen. Du kennst ja mein Beispiel mit den beiden Eichen bei Aschach. Gleicher Standort, und die Eiche mit 2 m mehr Umfang wächst doppelt so schnell wie die dünnere. Wie will man da Anhand des Umfanges auf ein Alter schließen können?
Viele Grüße,
Rainer
hat jetzt bestimmt Überwindung gekostet
Viele Grüße,
Rainer
Ja, ich meine freilich den Umfangzuwachs insgesamt und von den beiden Eichen hast du mir ja berichtet, da wäre es fast denkbar, dass die dünnere die ältere ist, wir Menschen wachsen ja auch nicht alle gleich schnell und werden nicht alle gleich groß, mit diesen Schwankungen denen auch die Bäume unterworfen sind und den daraus folgenden Unwägbarkeiten in der Schätzung müssen wir einfach leben 
Beste Grüße
andré
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Rainer Lippert
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Koordinaten
Hallo André,
hab´s gleich verlinkt - der Standort müsste irgendwo beim Abzweig "Am Gerichtsberg" sein, wenn ich raten sollte...
Gruß Klaus
hab´s gleich verlinkt - der Standort müsste irgendwo beim Abzweig "Am Gerichtsberg" sein, wenn ich raten sollte...
Gruß Klaus
Hallo Klaus und Rainer,
ich habe die Koordinaten nachgetragen, der Standort der Eiche bzw. des Torsos derseklben, viel mehr ist ja nach den Radikalmaßnahman nicht mehr übrig, ist in der Tat in der Nähe des Abzweiges "Am Gerichtsberg", etwa gegenüber des kleinen Parkplatzes nahe des Abzweiges "Louis Riedel Weg " und "Zur Herberge",
Beste Grüße
andré
ich habe die Koordinaten nachgetragen, der Standort der Eiche bzw. des Torsos derseklben, viel mehr ist ja nach den Radikalmaßnahman nicht mehr übrig, ist in der Tat in der Nähe des Abzweiges "Am Gerichtsberg", etwa gegenüber des kleinen Parkplatzes nahe des Abzweiges "Louis Riedel Weg " und "Zur Herberge",
Beste Grüße
andré
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Rainer Lippert
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Hallo,
da ich ja das Ziel habe, alle Eichen ab einem BHU von 6 m auf meiner Seite zu bringen, so musste ich also auch zur Gerichtseiche. Bei mir hat sie es allerdings nur in die 3. Kategorie geschafft, weil ich knapp über dem Boden einen Umfang von 6,32 m gemessen habe.
Viele Grüße,
Rainer
da ich ja das Ziel habe, alle Eichen ab einem BHU von 6 m auf meiner Seite zu bringen, so musste ich also auch zur Gerichtseiche. Bei mir hat sie es allerdings nur in die 3. Kategorie geschafft, weil ich knapp über dem Boden einen Umfang von 6,32 m gemessen habe.
Viele Grüße,
Rainer
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Hallo Rainer,
leider ist von der wunderbaren Pracht des einst riesigen Baumes kaum mehr etwas geblieben und der Anblick ein äußerst trauriger, als ich im Mai dieses Jahres die Eiche besuchte, lagen noch die abgesägten mächtigen Stammteile und Äste daneben, dabei hatte ich auch Gelegenheit die Jahreesringe dort auszuzählen udn war wie erwähnt überrascht, wie jung diese mächtige Eiche noch war.
Viele Grüße
André
leider ist von der wunderbaren Pracht des einst riesigen Baumes kaum mehr etwas geblieben und der Anblick ein äußerst trauriger, als ich im Mai dieses Jahres die Eiche besuchte, lagen noch die abgesägten mächtigen Stammteile und Äste daneben, dabei hatte ich auch Gelegenheit die Jahreesringe dort auszuzählen udn war wie erwähnt überrascht, wie jung diese mächtige Eiche noch war.
Viele Grüße
André
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Rainer Lippert
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Hallo Rainer,
ich kenne sie aus eigener Anschauung leider nicht mehr mit voller Krone, nur von Fotos her- im Mai 2017 war mein erster Besuch, angesichts des Zustandes der Eiche ein sehr ernüchternder- immerhin konnte ich die Jahresringe an den neben der Eiche liegenden Stämmlingen und Starkästen auszählen,was aber ein sehr schwacher Trost war-hatte den Besuch zuvor immer wieder aufgeschoben- tja "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben :-/ "
Von Fotos her weiß ich aber, dass es ein äußerst eindrucksvoller Baum gewesen war, nach ersten Untersuchungen sollte er aufgrund des starken Pilzbefalls komplett gefällt werden, der Eigentümer der Eiche, die ja auf Privatgrund steht, setzte sich aber dafür ein, wenigstens den Torso zu belassen, so jedenfalls mein Informationsstand dazu.
Beste Grüße
André
ich kenne sie aus eigener Anschauung leider nicht mehr mit voller Krone, nur von Fotos her- im Mai 2017 war mein erster Besuch, angesichts des Zustandes der Eiche ein sehr ernüchternder- immerhin konnte ich die Jahresringe an den neben der Eiche liegenden Stämmlingen und Starkästen auszählen,was aber ein sehr schwacher Trost war-hatte den Besuch zuvor immer wieder aufgeschoben- tja "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben :-/ "
Von Fotos her weiß ich aber, dass es ein äußerst eindrucksvoller Baum gewesen war, nach ersten Untersuchungen sollte er aufgrund des starken Pilzbefalls komplett gefällt werden, der Eigentümer der Eiche, die ja auf Privatgrund steht, setzte sich aber dafür ein, wenigstens den Torso zu belassen, so jedenfalls mein Informationsstand dazu.
Beste Grüße
André
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Baumbart87
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Hy!
Ich habe hier im Forum vom Mitchell- Faktor gelesen und ein bisschen gerechnet. Da die hier vorliegende Eiche ja ein Solitärbaum bar jeder Konkurrenz war bzw. ist, ist ihr geringes Alter absolut nicht verwunderlich. Besagt doch die Mitchell- Formel für Solitäreichen, dass man den Umfang durch 2,5 teilen muss, dem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs solcher freistehenden Exemplare. Nimmt man deren 655 cm Umfang / 2,5, so ergibt das: 262 Jahre.
Bestätigt also plusminus voll die Auszählung der Jahresringe und belegt eindrucksvoll die Arbeit und Erfahrung von Baumarbeiter- Generationen
!
LG
Ich habe hier im Forum vom Mitchell- Faktor gelesen und ein bisschen gerechnet. Da die hier vorliegende Eiche ja ein Solitärbaum bar jeder Konkurrenz war bzw. ist, ist ihr geringes Alter absolut nicht verwunderlich. Besagt doch die Mitchell- Formel für Solitäreichen, dass man den Umfang durch 2,5 teilen muss, dem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs solcher freistehenden Exemplare. Nimmt man deren 655 cm Umfang / 2,5, so ergibt das: 262 Jahre.
Bestätigt also plusminus voll die Auszählung der Jahresringe und belegt eindrucksvoll die Arbeit und Erfahrung von Baumarbeiter- Generationen
LG
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Rainer Lippert
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Hallo,
ich kenne jetzt den Mitchell-Faktor nicht auswendig. Auch nicht, wie die Berechnungsmethode im konkreten ist. Aber bist du dir sicher bei deiner Berechnung? So weit ich weiß, sind alle Bäume, die per Mitchell berechnet werden, deutlich Älter. In diesem Fall wohl um die 500 Jahre, oder eher darüber. Ist da nicht irgendetwas mit mal 0,8? Ich müsste da selbst mal nachschauen.
Viele Grüße,
Rainer
ich kenne jetzt den Mitchell-Faktor nicht auswendig. Auch nicht, wie die Berechnungsmethode im konkreten ist. Aber bist du dir sicher bei deiner Berechnung? So weit ich weiß, sind alle Bäume, die per Mitchell berechnet werden, deutlich Älter. In diesem Fall wohl um die 500 Jahre, oder eher darüber. Ist da nicht irgendetwas mit mal 0,8? Ich müsste da selbst mal nachschauen.
Viele Grüße,
Rainer