Kamineiche im Urwald Sababurg
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- Klaus Heinemann
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Kamineiche im Urwald Sababurg
Hallo,
bei der Kamineiche handelt es sich um den bekanntesten Baum im Urwald Sababurg.
Er steht nicht weit vom Eingang des Rundweges entfernt, mit Freiraum um sich herum,
der ihn besonders wirken lässt.
Der Stamm ist hohl, mit einem "Einstiegsloch", das ein herausgebrochener Starkast hinterlassen hat.
Der hohle Stamm ist nach oben offen, was den Namen "Kamineiche" leicht erklärt.
BHU: 7,25 m
Höhe: ca. 19 m
Geodaten: N51 32.625 E9 30.577
Besuchsdatum: 28.02.2016
Schöne Grüße
Klaus
bei der Kamineiche handelt es sich um den bekanntesten Baum im Urwald Sababurg.
Er steht nicht weit vom Eingang des Rundweges entfernt, mit Freiraum um sich herum,
der ihn besonders wirken lässt.
Der Stamm ist hohl, mit einem "Einstiegsloch", das ein herausgebrochener Starkast hinterlassen hat.
Der hohle Stamm ist nach oben offen, was den Namen "Kamineiche" leicht erklärt.
BHU: 7,25 m
Höhe: ca. 19 m
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Klaus
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- baumlaeufer
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Das Eintrittsloch ist schon ganz glattpoliert von den Personen, die vor / in der Eiche posieren
Baumaleufer
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Kiefernspezi
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Interessant ist zu sehen, wie unterschiedlich schnell Baum und Mensch altern. Während der Zahn der Zeit nur leicht am Baum gesagt hat...
Ich finde die Bilder klasse und sehr sympathisch. Vielleicht kann man die Ausschnitte und die Farben angleichen. Dann wäre der Effekt noch größer. Toll finde ich, wie authentisch Mimik und Körperhaltung sind. Bei dem jungen Mann sieht man die Energie, die Freude und Neugier, Dinge zu entdecken, bei dem Mann im besten Alter Erfahrung und Gelassenheit. Sehr schöne Bilder!
Viele Grüße
Ich finde die Bilder klasse und sehr sympathisch. Vielleicht kann man die Ausschnitte und die Farben angleichen. Dann wäre der Effekt noch größer. Toll finde ich, wie authentisch Mimik und Körperhaltung sind. Bei dem jungen Mann sieht man die Energie, die Freude und Neugier, Dinge zu entdecken, bei dem Mann im besten Alter Erfahrung und Gelassenheit. Sehr schöne Bilder!
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- baumlaeufer
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Kamineiche als Briefmarkenmotiv
Ich gebe folgendes Posting von Herrn Rapp mal weiter. Wieder ein Grund mehr auf den " Urwald Sababurg " und seine Veteranen stolz zu sein:
Liebe Freunde alter Bäume und neuer Briefmarken,
aus Katalonien heimgekehrt lag das Produkt der Deutschen Post auf dem Tisch.
Im letzten Sommer wurde ich von der Zentrale in Berlin informiert, dass
man eine Briefmarke mit der "Kamineiche" im Urwald Sababurg als Motiv
plane, die jetzt im November erscheinen solle.
Das hat mich sehr gefreut, schließlich halte ich sie für den populärsten
Baum Deutschlands.
Und wie immer bei Motivmarken würde ein Sachverständiger gesucht, der
sowohl den Künstler, ein Professor aus Dortmund, wie die Dienststelle in
Berlin unterstützen kann, natürlich ehrenamtlich.
Es geht dabei um die Texte für den Ersttagsbrief, den Lageplan und die
Beschaffung von typischen Fotos zu dem Thema. Außerdem benötige man auch
Rat in Gestaltungsfragen.
Der Künstler, so hat er mir telefonisch erzählt, hat die Eiche nie
gesehen. Er hat sich auf das Foto des renommierten weltweit agierenden
Fotografen Rosing gestützt.
Wie es der Zufall will, habe ich die Mutter des Fotografen vor Jahren
mal durch den Urwald geführt.
Auf meine Person für diese Aufgabe sei man durch das Internet gekommen.
Und jetzt kommt der Haken der Geschichte: Ich musste einen Vertrag
unterschreiben, in dem ich versichere, niemandem von dem Projekt zu
erzählen.
Das war nicht so einfach, da man im Laufe eines Jahres doch immer mal
mit Gästen vor der Kamineiche steht oder gesprächsweise sich darauf bezieht.
Nach regelmäßigem Mailaustausch rückte der Vorstellungstermin näher. Die
Spannung stieg.
Nun liegt die Marke vor mir.
Ich freue mich und hoffe viele andere Baumfreunde auch.
Die Unterlagen dazu möchte ich Ihnen gern schicken.
Beste Grüße
Ihr
H.-J. Rapp
Ich hänge mal den Block an, damit die Eiche nicht so klein bleibt. Ist das nichts für Eure Weihnachtspost, die 15 Cent mehr ?
Baumlaeufer
Liebe Freunde alter Bäume und neuer Briefmarken,
aus Katalonien heimgekehrt lag das Produkt der Deutschen Post auf dem Tisch.
Im letzten Sommer wurde ich von der Zentrale in Berlin informiert, dass
man eine Briefmarke mit der "Kamineiche" im Urwald Sababurg als Motiv
plane, die jetzt im November erscheinen solle.
Das hat mich sehr gefreut, schließlich halte ich sie für den populärsten
Baum Deutschlands.
Und wie immer bei Motivmarken würde ein Sachverständiger gesucht, der
sowohl den Künstler, ein Professor aus Dortmund, wie die Dienststelle in
Berlin unterstützen kann, natürlich ehrenamtlich.
Es geht dabei um die Texte für den Ersttagsbrief, den Lageplan und die
Beschaffung von typischen Fotos zu dem Thema. Außerdem benötige man auch
Rat in Gestaltungsfragen.
Der Künstler, so hat er mir telefonisch erzählt, hat die Eiche nie
gesehen. Er hat sich auf das Foto des renommierten weltweit agierenden
Fotografen Rosing gestützt.
Wie es der Zufall will, habe ich die Mutter des Fotografen vor Jahren
mal durch den Urwald geführt.
Auf meine Person für diese Aufgabe sei man durch das Internet gekommen.
Und jetzt kommt der Haken der Geschichte: Ich musste einen Vertrag
unterschreiben, in dem ich versichere, niemandem von dem Projekt zu
erzählen.
Das war nicht so einfach, da man im Laufe eines Jahres doch immer mal
mit Gästen vor der Kamineiche steht oder gesprächsweise sich darauf bezieht.
Nach regelmäßigem Mailaustausch rückte der Vorstellungstermin näher. Die
Spannung stieg.
Nun liegt die Marke vor mir.
Ich freue mich und hoffe viele andere Baumfreunde auch.
Die Unterlagen dazu möchte ich Ihnen gern schicken.
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Ihr
H.-J. Rapp
Ich hänge mal den Block an, damit die Eiche nicht so klein bleibt. Ist das nichts für Eure Weihnachtspost, die 15 Cent mehr ?
Baumlaeufer
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- baumlaeufer
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Noch ein Nachtrag, eine der Beberbecker Hute-Eichen war auch schon auf einer Briefmarke, die hier mit NR 5. Zwei Mal Briefmarke auf ca 3 km im Reinhardswald versammelt, was für eine besondere Bedeutung / Ehrung nur für den dortigen Baumbestand !
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- Klaus Heinemann
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Aktualisierung
in diesem Jahr war ich am 3. Januar wieder auf einen Sprung im Urwald,
da gab es eine Neuerung zu beobachten: Bei der Kamineiche ist ein Zaun errichtet worden, mit Hindernissen dahinter.
Vermutlich um Baum und Besucher gegenseitig vor sich zu schützen...
Gruß Klaus
da gab es eine Neuerung zu beobachten: Bei der Kamineiche ist ein Zaun errichtet worden, mit Hindernissen dahinter.
Vermutlich um Baum und Besucher gegenseitig vor sich zu schützen...
Gruß Klaus
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- Kamineiche hinter Hindernissen für Besucher
- Kamineiche-3.1.2017_1.jpg (203.78 KiB) 2106 mal betrachtet
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- Blick auf den umzäunten Bereich
- Kamineiche-3.1.2017_2.jpg (195.33 KiB) 2106 mal betrachtet
irgendwann reduziert sich alles
auf seinen tatsächlichen Wert
auf seinen tatsächlichen Wert
Die wirklichen Enthusiasten werden dieser Zaun und die dahinter befidlichen Bodenhindernisse sicher nicht abhalten, aber vielleicht wird es ein Teil der Besucher nun beim "Fernblick" belassen und der Eiche nicht mehr auf die Füße treten oder in sie hineinklettern, inwoieweit dies einem Baum wirklich schadet war ja, wenn ich mich recht an eine Diskussion hier im Forum erinnere auch umstritten, in jedem fall iste s für die Eiche sicher nicht zum nachteil wenn man sie etwas von den Besuchern schützt und für die Besucher womöglich auch von Vorteil, falls doch mal ein Ast herunterbricht.
Ist denn dort viel Begängnis ? Leider kam ich noch nie hin.
Viele Grüße
André
Ist denn dort viel Begängnis ? Leider kam ich noch nie hin.
Viele Grüße
André
"Wenn eine Raupe stirbt- wird ein Schmetterling geboren"
Elisabeth Kübler Ross
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- Klaus Heinemann
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Bäume beklettern
Hallo André,
die Sache mit dem Beklettern stammt ja von Michel Brunner. Er, und andere erklären ganz schlüssig, dass Bäume gut auf mechanische Reize reagieren können.
Lasten, die das aktive Gewebe dehnen oder stauchen, regen eine Gegenreaktion des Baumes an.
Wer sich auf einen alten, starken Baum begibt, wird mit seinem Körpergewicht relativ wenig bewegen.
Die Druckreize auf die Rinde durch Füße werden sie sicher nicht verletzen -
ich glaube, dass Brunner recht hat mit der Behauptung, die Stellen würden dadurch widerstandsfähiger.
Ein echtes Problem ist aber ein ständiger Strom von Besuchern, die den Boden verdichten.
An so gut besuchten Orten wie dem Urwald Sababurg fällt das schon ins Gewicht.
Gruß Klaus
die Sache mit dem Beklettern stammt ja von Michel Brunner. Er, und andere erklären ganz schlüssig, dass Bäume gut auf mechanische Reize reagieren können.
Lasten, die das aktive Gewebe dehnen oder stauchen, regen eine Gegenreaktion des Baumes an.
Wer sich auf einen alten, starken Baum begibt, wird mit seinem Körpergewicht relativ wenig bewegen.
Die Druckreize auf die Rinde durch Füße werden sie sicher nicht verletzen -
ich glaube, dass Brunner recht hat mit der Behauptung, die Stellen würden dadurch widerstandsfähiger.
Ein echtes Problem ist aber ein ständiger Strom von Besuchern, die den Boden verdichten.
An so gut besuchten Orten wie dem Urwald Sababurg fällt das schon ins Gewicht.
Gruß Klaus
irgendwann reduziert sich alles
auf seinen tatsächlichen Wert
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Naja, das mit den mechanischen Reizen mag schon stimmen. Jedoch gibt es auch ein zuviel, und dann unterliegen die Reaktionen des Baumes den ständigen Reizen und es kommt zu Verletzungen und die Wurzelanläufe unterhalb der Stammöffnung sind schon ganz schön plattgetreten.
Ich habe mal im Archiv gekramt und alte Fotos rausgeholt. Mein letzter Besuch bei dieser Eiche stammt vom 23.01.2014, einem tristem, grauen Wintertag ohne Schnee, aber mit Nieselregen bei Temperaturen unter 0° C.
Dem entsprechend war es auf den Holzstegen, Ästen und Bäumen extrem rutschig, so dass ich auf ein Hineinklettern in die Eiche verzichtet habe. Ein Foto vom Inneren des Stammes ist trotzdem entstanden.
Bei dem kleinen Rundgang, mutterseelenhundalleine (von wegen Menschenmassen), bin ich dort das erste Mal dem Haareis begegnet.
Gruß Hilmar
Ich habe mal im Archiv gekramt und alte Fotos rausgeholt. Mein letzter Besuch bei dieser Eiche stammt vom 23.01.2014, einem tristem, grauen Wintertag ohne Schnee, aber mit Nieselregen bei Temperaturen unter 0° C.
Dem entsprechend war es auf den Holzstegen, Ästen und Bäumen extrem rutschig, so dass ich auf ein Hineinklettern in die Eiche verzichtet habe. Ein Foto vom Inneren des Stammes ist trotzdem entstanden.
Bei dem kleinen Rundgang, mutterseelenhundalleine (von wegen Menschenmassen), bin ich dort das erste Mal dem Haareis begegnet.
Gruß Hilmar
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- baumlaeufer
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Die Kamineiche ist schon ganz glatt am übergang von den Wurzeln zum Stamm. Das waren die unzähligen Modells zum Baumvergleich
. Auch gibt es reichlich Fotos, die Personen im Baum zeigen: sogra im Standardwerrk über den Urwald von Herrn Rapp gibts es solche. Insgesamt bleibt zu beobachten, daß einige Bäume neuerdings von Zäunen im Schutzgebiet dort umgeben sind, u.a die Dreifachbuche.
Ich finde es auch okay so zum Schutz der Bäume. Als Fotograf habe ich natürlich auch eine andere Ansicht dazu
Und wann ich Bäume kartiere und hierfür einstelle, brauche ich nicht zu sagen, wie ich mich verhalte
.
Da das aber lang nicht jeder macht, wir eh nur eine kleien Fangemeinde sind und bestimmte Bäume hier in Land nicht wie in Japan zu gewissen Zeiten Massen von Bewunderen anziehen, hält sich der Besucherdruck doch in Grenzen
Baumlaeufer
Ich finde es auch okay so zum Schutz der Bäume. Als Fotograf habe ich natürlich auch eine andere Ansicht dazu
Da das aber lang nicht jeder macht, wir eh nur eine kleien Fangemeinde sind und bestimmte Bäume hier in Land nicht wie in Japan zu gewissen Zeiten Massen von Bewunderen anziehen, hält sich der Besucherdruck doch in Grenzen
Baumlaeufer
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- Klaus Heinemann
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Re: Kamineiche im Urwald Sababurg
Nachdem die alte Eiche als Star auf einer Briefmarke verewigt worden ist, kommt sie nun in einem Foto-Kunstprojekt in ganz besonderes Licht.
Auch ein anderer Baum aus dem Werra-Meißner-Kreis, eine Linde in der Kirchruine Abterode, wird in mystisches Licht gerückt.
Diese und andere Fotos kann man auch als Postkarten und Poster bekommen...
Gruß Klaus
Auch ein anderer Baum aus dem Werra-Meißner-Kreis, eine Linde in der Kirchruine Abterode, wird in mystisches Licht gerückt.
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- baumlaeufer
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Re: Kamineiche im Urwald Sababurg
Tolle Idee, bei dem Fototermin wäre ich gerne dabei gewesenKlaus Heinemann hat geschrieben: ↑07 Jul 2018, 18:18Nachdem die alte Eiche als Star auf einer Briefmarke verewigt worden ist, kommt sie nun in einem Foto-Kunstprojekt in ganz besonderes Licht....
Gruß Klaus
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Re: Kamineiche im Urwald Sababurg
Leider hast Du wohl Recht, Wolfgang.
Vielleicht macht es der Borke auf dem alten Holz nicht gar so viel aus, aber die Bodenverdichtung dürfte den Bäumen echt zu schaffen machen.
Gruß Klaus
Vielleicht macht es der Borke auf dem alten Holz nicht gar so viel aus, aber die Bodenverdichtung dürfte den Bäumen echt zu schaffen machen.
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- baumlaeufer
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Re: Kamineiche im Urwald Sababurg
Anfang 2019 steure ich noch ein paar Winterbilder der Kamineiche bei, auch von der weniger bekannten Seite. Ich habe dabei die massive Blitzrinne entdeckt, die aber schon sehr alt ist. Der Einschlag hat dem Baum wohl die Krone geraubt. Vermutlich ist er seitdem auch komplett hohl. Von unten fotografiert, sieht die Kamonöffnung wie ein Herz aus.
Ich habe mal den Apparat in das Innere gehalten, um den " Kamin " auf seine Wandungen zu prüfen. Durchblick bis oben . Etwas stören mich die hellen LIchtpunkte bei dem Foto, hat jemand Ahnung, wie ich sowas vermeiden kann ?
Baumlaeufer
P.S Ich will`s ja nicht unken, mich bin über die Standhaftigkeit der Eiche erstaunt !
Baumlaeufer
P.S Ich will`s ja nicht unken, mich bin über die Standhaftigkeit der Eiche erstaunt !
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