Rieseneiche in Niedergurig

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baumlaeufer
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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von baumlaeufer » 18 Dez 2019, 19:05

Hilmar hat geschrieben:
18 Dez 2019, 18:54
....
Ich werde der Eiche zu Weihnachten einen Besuch abstatten und den Schaden in Augenschein nehmen.
Aktuelle Fotos also in Kürze.

Gruß Hilmar

Ich hatte schon gehofft,
Hilmar,
daß du dich dazu meldest. Auf dein fachmännisches Urteil bin ich gespannt.

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Palme
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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Palme » 18 Dez 2019, 20:02

Hallo Baum-Forum,
mein Appell an einen effektiven Brandschutz an gefährdeten ist in die Zukunft gerichtet.
Der Schaden an der betroffenen Eiche ist bedauerlich und nicht mehr rückgängig zu machen.
Und über die bestandene Brandschutzmaßnahme zu diesem Baum will ich nicht urteilen.
Deshalb wiederhole ich meinen Aufruf. Wer kennt einen gefährdeten Baum und möchte was tun?
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:) Palme

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von biloba » 18 Dez 2019, 20:21

Palme hat geschrieben:
18 Dez 2019, 13:27
Wären diese Hohlräume durch ein Lochblech verschlossen, dann kann da auch nichts rein.
Das würde aber so manchem Tier, das diese Höhlen gerne bewohnen würde, sehr missfallen.

Hilmar hat geschrieben:
18 Dez 2019, 18:54
Ich werde der Eiche zu Weihnachten einen Besuch abstatten und den Schaden in Augenschein nehmen.
Aktuelle Fotos also in Kürze.
Ich glaube, Du musst Dich beeilen. Der MDR berichtet, dass der Feuerteufel es ernst meint und heute Nacht ein weiteres Mal zugeschlagen hat. Wer weiß, ob Weihnachten noch eine Eiche dort steht?
https://www.mdr.de/nachrichten/app-aktu ... 66494.html


Kopfschüttelnde Grüße!

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von baumlaeufer » 19 Dez 2019, 22:51

Palme hat geschrieben:
18 Dez 2019, 13:27
....
Mein Apell an alle Baumfreunde:
Wer einen gefährdeten Baum kennt sollte sich für den Brandschutz einsetzen.
Das mindeste was man tun kann ist den örtlichen Nabu zu informieren.
Wer es noch einfacher möchte schreibt hier einen Beitrag, ich leite das dann weiter.
Palme,
Nachdem ich bei FB von dir nun auch einen Hinweis auf den NABU bekommen habe, gehe ich davon aus, du hast bei diesem schon mal nachgefragt. Laß uns bitte wissen, was du erreichst hast !

@ alle
unabhängig von Hilmars Bemühungen frage ich mal einen Fachmann , der sehr viel mit der Pflege alten Bäume zu tun hat !

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Palme » 20 Dez 2019, 11:10

baumlaeufer hat geschrieben:
19 Dez 2019, 22:51
Palme,
Nachdem ich bei FB von dir nun auch einen Hinweis auf den NABU bekommen habe, gehe ich davon aus, du hast bei diesem schon mal nachgefragt. Laß uns bitte wissen, was du erreichst hast !
Baumläufer,
meine bisherigen Hinweise sind nur Vorschläge, Denkanstöße.
Das soll eine Motivation für die erfahrenen Mitglieder im Forum sein.
Es wird doch sicherlich jemanden im Forum geben, der gute Kontakte zum NABU hat.
Das wäre dann die generelle Aktion über NABU Deutschland.
Um einen einzelnen Baum will ich mich gerne kümmern, wenn er mir gemeldet wird.
Dazu brauche ich nur die Register Nr., dann versuche ich den örtlichen NABU zu motivieren.
Den Brandschutz gefährdeter Bäume zu verbessern ist sicherlich nicht so mal eben zu erledigen.
Da muss man dranbleiben, und das will ich gerne tun!
Bin gespannt wie es weitergeht.
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:) Palme

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von baumlaeufer » 20 Dez 2019, 19:34

Der Täter ist gefaßt, hoffentlich bekommt er neben der Strafe eine saftige Arbeitsauflage im Naturbereich aufgebrummt:
https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/baut ... t-100.html
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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von biloba » 20 Dez 2019, 19:47

baumlaeufer hat geschrieben:
20 Dez 2019, 19:34
hoffentlich bekommt er neben der Strafe eine saftige Arbeitsauflage im Naturbereich aufgebrummt
Das wird wohl nix.

Der Täter ist offenbar nicht schuldfähig, wird also nicht bestraft, sondern in die Klapse eingewiesen. Aber wenigstens ist er gefasst und die Gefahr von weiteren Anschlägen gebannt.


Erleichterte Grüße!

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von baumlaeufer » 20 Dez 2019, 23:56

Dann brauchen wird jetzt mal was Positives, nämlich Meinungen zum Baumschutz gegen Wandalen:

Ich zitiere einen Baumgutachter vom Baumzentrum in Tecklenburg wörtlich, der mir zu diesem Thema geantwortet hat. Alles wörtlich, nur den Ort habe ich rausgelassen:

....in einem vergleichbaren Fall .... hat die Untere Naturschutzbehörde den Baum mit einem festen Stabgitterzaun einfassen lassen. Dort hat ein Anwohner die alte Buche mehrfach angebohrt und Round Up eingespritzt. Die Buche hat sich mittels guter Pflege erholt. In dem Zaun (zwei Meter hoch) ist ein abschließbares Tor. Die Maßnahme hat sehr gut funktioniert. Der Zaun ist zwar nicht schön, aber sehr hilfreich.

In einem anderen Fall wurde eine Placebo - Videokamera in der Krone installiert. Auch dies hat dazu geführt, dass der Vandalisums aufgehört hat.


Zu dem Buchautor Conrad Amber ( Baumwelten ), den ich persönlich kenne und schätze, der sich selbst als " Stimme des Baumes " bezeichnet, pflege ich gute Kontakte. Er hat eine positiv aufgestellt Webpräsenz bei Facebook zum Thema Baum und hält im großen Stil Vorträge zur Bedeutung des urbanen Grüns in unserem Lebensraum. Er reagierte sofort auf meine Anfrage:

.... ich verstehe natürlich deine berechtigte Sorge. Tatsächlich ist mir - auf meinen vielen Baumbesuchen - keine wirkungsvolle Lösung aufgefallen. Es gibt bei verschiedenen Solitären die Zäune, die ein Betretungsverbot sichtbar darstellen. Das hält auch die meisten - bedachten Besucher - ab. Allerdings nicht diese kaputten Geister, die Feuer legen. Selbst Elektrozäune sind nicht wirksam, wenn das Böse sich einen Weg sucht.

Eher ist es so, dass durch diese Schutzmaßnahmen so mancher Feuerteufel aufmerksam gemacht wird und darin den Reiz sieht, etwas
Verbotenes zu tun.

Möglicherweise wäre eine saftige Bestrafung dieser Leute noch wirkungsvoller. Dabei wird in den Gerichtssälen meist nur ein Bagatell-Delikt
gefahndet, der „Holzwert“ ist meist nicht definierbar, und so kommt mancher Zerstörer mit einer milden Gabe davon.

Wenn das Natur-Denkmal zum Kultur-Denkmal erhoben wird, wären Strafen in einigen Tausend Euro möglich, und nach der Veröffentlichung
solcher Strafen würde - vielleicht - der eine oder andere Täter abgehalten werden. Fast ausnahmslos sind das übrigens männliche Täter!
Arbeitsdienste zum Beispiel für den Erhalt von Naturwäldern, Wege-Arbeiten usw. und das über Jahre wäre auch noch eine hilfreiche
Sühne…

Ich hoffe nur, dass diese Fälle „Einzelfälle“ bleiben und sich nicht zur Mode entwickeln…


Ich bin noch nicht am Ende mit meinen Anfragen zum Thema Wandalismus an alten Bäumen. Ich werde aber die Gemeinde Malschwitz anschreiben und die Ergebnisse hier als Hilfsleistung zur Meinungsbildung anbieten.

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Gabi Paubandt » 21 Dez 2019, 11:20

Es gibt Menschen, die stecken Autos, Häuser oder Kirchen an, vernichten unschätzbare Kunstwerke. Andere schänden Friedhöfe. Wollen wir unsere Welt wirklich umzäunen und verriegeln?! Alle Baumveteranen vor dem Eventualfall zu schützen, wäre sicherlich auch gegen die Natur. Negative Energien werden wir so nicht verhindern.
Gruß Gabi

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Palme » 21 Dez 2019, 13:14

baumlaeufer hat geschrieben:
20 Dez 2019, 23:56
Ich werde aber die Gemeinde Malschwitz anschreiben und die Ergebnisse hier als Hilfsleistung zur Meinungsbildung anbieten.
Das ist sehr lobenswert vom Baumläufer!
Dazu habe ich noch eine weitere Idee.
Gefährdete Naturdenkmäler sollten deutlicher ausgeschildert werden.
Es sollte klar erkennbar sein, dass Vandalismus strafrechtlich verfolgt wird.
Außerdem ist so gut wie keinem bekannt, wie hoch das Strafmaß ist.
Auch das sollte auf einem Schild klar erkennbar sein.
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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Gabi Paubandt » 21 Dez 2019, 15:59

Ist die ND-Satzung nicht von Kreis zu Kreis unterschiedlich? Ich habe mich schon sehr unbeliebt gemacht zu sagen, dass es mir nicht gefällt, dass unter einem ND Autos und Wohnwagen stehen. An einem anderen Ort stand ein großer Lkw im Schatten unter dem Baum. Das verdichtet ja nur das Erdreich. Kümmert aber niemanden.
Gruß Gabi

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Palme » 21 Dez 2019, 16:12

Gabi Paubandt hat geschrieben:
21 Dez 2019, 15:59
Ist die ND-Satzung nicht von Kreis zu Kreis unterschiedlich?
Das ist sicherlich richtig.
Aber wer weiß schon, dass die Ordnungswidrigkeit an einer Süntelbuche mit 100.000,--Euro geahndet wird.
Steht so jedenfalls in der Verordnung.
Sowas muss eigentlich mit auf das Schild, nicht die ganze Verordnung, aber das Strafmaß.
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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Hilmar » 28 Dez 2019, 11:44

Wie versprochen, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und der Eiche einen Besuch abgestattet. Vorher hatten mich schon mehrere Anrufe von Personen erreicht, welche sich aus ganz unterschiedlichen persönlichen Gründen mit dem Baum verbunden fühlen.

Vom kleinen Parkplatz an der B 156 her kommend, ist der Schaden bereits von weitem zu erkennen. An den starken, in Richtung West wachsenden Wurzeln ist die Borke teilweise vollständig verbrannt. Nachdem unmittelbar am Stamm der Eiche zweimal Feuer gemacht wurde, erstreckt sich die verkohlte Borke auf 4,20 m des 10,15 m messenden Umfanges ca. 30 cm über dem Erdboden. Die teilungsfähige Kambiumschicht, welche unmittelbar unter der Borke liegt, ist auf ca. 3 m Umfang abgestorben. Somit findet zukünftig an ca. einem Drittel des Umfanges kein Dickenwachstum mehr statt.
Die verbrannte Borke reicht bis zum Kronenansatz hinauf. Die dadurch entstandene neue Öffnung am Kronenansatz war bereits vorher vorhanden, jedoch vollständig von Borke verdeckt.

Auf die zukünftige Entwicklung der Eiche haben die aktuellen Brandschäden stärkere Auswirkungen als der Brand im Jahr 2002. Im Jahr 2002 brannte überwiegend das abgestorbene Holz im Inneren des Stammes und nur die aus zahlreichen Öffnungen aus dem Stamm herausweichende Hitze führt zum Absterben der über den Weg ragenden Äste.
Die letzten beiden Brände schädigten die lebenden Zellen, Gefäße und Fasern an der Oberfläche des Stammes. Dadurch ist der Transport von Wasser, Nährstoffen und Assimilaten in diesem Stammteil unterbrochen. Es werden bereits in den kommenden Jahren weitere Teile der Baumkrone absterben, ohne dass geeignete Maßnahmen diese Schäden verringern könnten. Da werden auch die Wünsche und Hoffnungen zahlreicher Personen, welche bei meinem Besuch noch als Blumen oder Plakaten am Stamm bzw. davor vorhanden waren, nicht viel ausrichten können. Im Landkreis dürfte die Eiche der am häufigsten besuchte Baum außerhalb von Weihnachtsmärkten gewesen sein.

Der Brandstifter soll nach Meldungen in regionalen Medien verhaftet und in eine psychiatrische Klinik eingeliefert worden sein.

Da meine letzten Messungen an der Eiche im März 2016 stattfanden, habe ich den Umfang bei dieser Gelegenheit erneut vermessen. Aktuell liegt der Umfang in 1,00 m Höhe bei mindestens 9,28 m. Ein bis zwei Zentimeter starke Abweichungen ergeben Umfänge von 9,32 m bis 9,35 m. Innerhalb von 4 Vegetationsperioden ist der Umfang in 1,00 m Höhe 6 cm größer geworden, was einem Zuwachs von 1,5 cm pro Jahr entspricht.

Gruß Hilmar
Dateianhänge
Ansicht aus West Dez. 2019.JPG
Ansicht aus West Dez. 2019.JPG (1.69 MiB) 82 mal betrachtet
Ansicht aus Ost Dez. 2019.JPG
Ansicht aus Ost Dez. 2019.JPG (1.48 MiB) 82 mal betrachtet
Brandschaden.JPG
Brandschaden.JPG (1.33 MiB) 82 mal betrachtet
neue Öffnung am Kronenansatz.JPG
neue Öffnung am Kronenansatz.JPG (1.27 MiB) 82 mal betrachtet
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Plakat am Stamm.JPG (633.36 KiB) 82 mal betrachtet
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Schild am Stammfuß.JPG (818.79 KiB) 82 mal betrachtet

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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von baumlaeufer » 28 Dez 2019, 12:31

Danke für den Bericht,
Hilmar
Du hast eine PN.

Ich werde gleich im Neuen Jahr versuchen jemanden in der Verwaltung in Malschwitz zu erreichen.

Baumlaeufer

P. S Ich hatte nach den Berichten bisher mit stärkerem Schaden gerechnet....
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Re: Rieseneiche in Niedergurig

Beitrag von Klaus Heinemann » 29 Dez 2019, 14:35

Hallo Hilmar,

einen eindrücklichen Bericht hast du da geliefert.
Je mehr Details man zu sehen bekommt, umso schmerzhafter wird einem das Ausmaß bewusst :(

Gruß Klaus
irgendwann reduziert sich alles
auf seinen tatsächlichen Wert

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