Martin38 hat geschrieben:Könnt Ihr mir als absolutem Laien bitte helfen.
Natürlich gerne - was möchtest denn du wissen?
Das ist eine Sumpfzypresse, Taxodium distichum
mit einer nicht typischen Kronenform/Grösse und einem merkwürdigen "Pflanztrichter" oder einer Erdaufschüttung.
Ich denke auch, dass sie abgesägt wurde oder abbrach uind wieder austrieb. Vielleicht auch Schaden nach Sturm Christian, da brachen viele Bäume ähnlicher Dicke.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Das ist keine Sanddüne, sondern eine vertocknete Wiese, wie man bei höherer Auflösung erkennen könnte. Der Baum steht in Rötha bei Leipzig in Sachsen. Rötha besaß ehemals ein Schloss, das bei der Völkerschlacht bei Leipzig als Hauptquartier der Verbündeten diente. Nach 1945 verfiel das Schloss und wurde in den 1960er Jahren abgerissen. Der fragliche Baum steht zwischen dem ehemaligen Standort des Schlosses und dem zugehörigen Schlosspark, der zahlreiche exotische Bäume enthielt. Die Vertiefung um den Baum rührt vermutlich von Aufschüttungen durch Schlossreste her. Und die Form des Baumes könnte wohl durch einen radikalen Rückschnitt entstanden sein.
Mit besten Grüßen und vielem Dank an alle Beantworter meiner Frage.
Martin
Sieht beinahe aus, als könnte die was für's Baumregister sein- dick (gut und gerne 3,5 m gebe ich ihr) sieht sie aus, und allein ihre Form macht sie außerdem bemerkenswert. Und an historischem Ort steht sie auch .