Zapfenrätsel 26 ---> Pinus contorta
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Kiefernspezi
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Zapfenrätsel 26 ---> Pinus contorta
Hallo und herzlich willkommen zum 26. Zapfenrätsel.
Der gesuchte Baum ist sehr häufig in Deutschland zu finden, wird aber meist verwechselt, bzw. nicht bewusst wahrgenommen.
Er ist sehr anspruchslos und winterhart, durchaus dekorativ, wenn auch nicht auffällig.
Antworten per pn, Fragen bitte öffentlich stellen.
Viele Grüße
Der gesuchte Baum ist sehr häufig in Deutschland zu finden, wird aber meist verwechselt, bzw. nicht bewusst wahrgenommen.
Er ist sehr anspruchslos und winterhart, durchaus dekorativ, wenn auch nicht auffällig.
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Viele Grüße
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Zuletzt geändert von Kiefernspezi am 10 Feb 2011, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Kiefernspezi
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Hallo,
nanü, kein Rateversuch? So schwer ist es nicht. Bestimmt würde der eine oder andere erstaunt sein, wie viele dieser Bäume in der nächsten Umgebung wachsen.
Es handelt sich also um keinen seltenen Exot.
Vielleicht ist diese Nahansicht eines unreifen Zapfens hilfreich.
Viele Grüße
nanü, kein Rateversuch? So schwer ist es nicht. Bestimmt würde der eine oder andere erstaunt sein, wie viele dieser Bäume in der nächsten Umgebung wachsen.
Es handelt sich also um keinen seltenen Exot.
Vielleicht ist diese Nahansicht eines unreifen Zapfens hilfreich.
Viele Grüße
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- die feinen Stacheln können mehr oder weniger stark ausgeprägt sein und verwittern nach der Reife recht schnell
- 100_4455.JPG (57.08 KiB) 2600 mal betrachtet
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Auflösung
Dann will ich mal auflösen:
Es handelt sich um die in Deutschland häufig kultivierte Drehkiefer (Pinus contorta). Den Namen hat sie aufgrund der stark gedrehten Nadeln erhalten.
Forstliche Versuchsanbauten (z.b. in Wuppertal Burgholz oder Bad Grund) verliefen mittelprächtig, weshalb der Baum forstwirtschaftlich hierzulande keine Bedeutung hat.
Das natürliche Verbreitungsgebiet reicht von den westlichen USA bis nach Westkanada herauf.
Es gibt mehrere Varietäten.
Viele Grüße
Es handelt sich um die in Deutschland häufig kultivierte Drehkiefer (Pinus contorta). Den Namen hat sie aufgrund der stark gedrehten Nadeln erhalten.
Forstliche Versuchsanbauten (z.b. in Wuppertal Burgholz oder Bad Grund) verliefen mittelprächtig, weshalb der Baum forstwirtschaftlich hierzulande keine Bedeutung hat.
Das natürliche Verbreitungsgebiet reicht von den westlichen USA bis nach Westkanada herauf.
Es gibt mehrere Varietäten.
Viele Grüße