Wachstumsbeobachtung einer PyramidenPappel neben der Gartenterasse
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Wachstumsbeobachtung einer PyramidenPappel neben der Gartenterasse
Hallo,
was denkt ihr, wie lange die es zwischen den Mäuerchen aushält?
Ich habs mit der Komprimierung vergeigt, morgen, werd ich meinen anderen PC anschmeißen und vergrößern.
Ich hatte es mit Office Bildmanager verkleinert, normalerweise arbeite ich mit CS3.
was denkt ihr, wie lange die es zwischen den Mäuerchen aushält?
Ich habs mit der Komprimierung vergeigt, morgen, werd ich meinen anderen PC anschmeißen und vergrößern.
Ich hatte es mit Office Bildmanager verkleinert, normalerweise arbeite ich mit CS3.
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Zuletzt geändert von Accelerater am 11 Jun 2011, 11:58, insgesamt 4-mal geändert.
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Hy!
Die Frage sollte nicht sein, wie lange es der Baum zwischen den Mäuerchen aushält, sondern viel eher, wie lange es die Mäuerchen um den Baum aushalten...
Meiner Meinung nach ist das in spätestens 10 Jahren ein Fällungskandidat, und dazu setze ich persönlich mir keinen Baum, da denke ich dann etwas langfristiger im Voraus.
Ich weiß, ist "nur" eine Säulenpappel, aber trotzdem... 10 Jahre maximal, bei dem Wachstum, was er vorlegt, und er sprengt die Mauer. Meine Meinung also: Raus damit und an einen Platz gepflanzt, der langfristigere Perspektiven bietet (scheint im Hintergrund ja vorhanden)
!
Grüße, Andreas
Die Frage sollte nicht sein, wie lange es der Baum zwischen den Mäuerchen aushält, sondern viel eher, wie lange es die Mäuerchen um den Baum aushalten...
Meiner Meinung nach ist das in spätestens 10 Jahren ein Fällungskandidat, und dazu setze ich persönlich mir keinen Baum, da denke ich dann etwas langfristiger im Voraus.
Ich weiß, ist "nur" eine Säulenpappel, aber trotzdem... 10 Jahre maximal, bei dem Wachstum, was er vorlegt, und er sprengt die Mauer. Meine Meinung also: Raus damit und an einen Platz gepflanzt, der langfristigere Perspektiven bietet (scheint im Hintergrund ja vorhanden)
Grüße, Andreas
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Hab hier leider mit dem Handy ein paar Bilder in Neutstadt Weinstraße gemacht.
Jetzt zum Thema Standortbedingungen und Mauerwerksprengung.
Die Problematik ist mir schon bekannt, aber vielleicht an dem Beispiel hier unten, evtl. handwerklich und technisch zu meistern
Jetzt zum Thema Standortbedingungen und Mauerwerksprengung.
Die Problematik ist mir schon bekannt, aber vielleicht an dem Beispiel hier unten, evtl. handwerklich und technisch zu meistern
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- Dieser Eingang befindet sich unter der Pappel
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- Mauerwerk zwischen Pappel und den angrenzenden Gebäude und Straße
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- Standort
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- Pappel komplett
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- Standort mit Stamm
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Hy!
Die wurde aber unter Garantie nachträglich eingemauert, und mal ehrlich, das sieht doch nicht aus. Finde ich zumindest
...
Und wenn Du mal das wahrscheinliche Volumen des ummauerten Bereiches nimmst, und mit dem Holzvolumen des Wurzelhalses abgleichst, dürfte ersichtlich werden, dass die in ihrem Kabäuschen da schon ganz schön "auf Knirsch" steht.
Mag sein, dass sie die solide Betonmauer noch vorne hin noch nicht sprengt, aber standsicherheiterhöhend ist das bestimmt nicht, zumal da auch jede Fäule am Wurzelhals/ Stammgrund ungehindert wuchern und wirken kann, bis sie eines Tages "überraschend" umfällt...
Sowas mag gehen und funktionieren, klar, aber ich persönlich würde das auf lange Sicht für zu riskant halten.
Wir wissen alle, was alte Säulenpappeln für (Brett)wurzelansätze kriegen, die teilweise den doppelten Durchmesser des eigentlichen Stammes erreichen können.
Die große da oben ist vielleicht 30 Jahre alt, hat also mindestens ihr halbes Leben noch vor sich, und ich persönlich sehe da schwarz
.
Grüße, Andreas
Die wurde aber unter Garantie nachträglich eingemauert, und mal ehrlich, das sieht doch nicht aus. Finde ich zumindest
Und wenn Du mal das wahrscheinliche Volumen des ummauerten Bereiches nimmst, und mit dem Holzvolumen des Wurzelhalses abgleichst, dürfte ersichtlich werden, dass die in ihrem Kabäuschen da schon ganz schön "auf Knirsch" steht.
Mag sein, dass sie die solide Betonmauer noch vorne hin noch nicht sprengt, aber standsicherheiterhöhend ist das bestimmt nicht, zumal da auch jede Fäule am Wurzelhals/ Stammgrund ungehindert wuchern und wirken kann, bis sie eines Tages "überraschend" umfällt...
Sowas mag gehen und funktionieren, klar, aber ich persönlich würde das auf lange Sicht für zu riskant halten.
Wir wissen alle, was alte Säulenpappeln für (Brett)wurzelansätze kriegen, die teilweise den doppelten Durchmesser des eigentlichen Stammes erreichen können.
Die große da oben ist vielleicht 30 Jahre alt, hat also mindestens ihr halbes Leben noch vor sich, und ich persönlich sehe da schwarz
Grüße, Andreas
@Accelereter: Wenn du dir erhoffst in den nächten Jahren dort baumpflegend aktiv werden zu können wirst du sie wohl stehen lassen. Der Baum schaffts sicher, aber welchen Sinn würde das machen? Der Platz reicht niemals aus und ich würde auch schätzen dass bei genügend Feuchte aus dem Untergrund und dem "normalen" Dickenwachstum von Pappeln in den nächten 10 Jahren mit der Mauer Schluss ist, was nicht Sinn der Sache sein sollte.
Zu der großen Pappel andererseits: Ich meine Wurzelanläufe erkennen zu können, bin mir daher nicht so sicher, ob diese Ummauerung tatsächlich im nachhinein erstellt wurde. Die sieht doch nun wirklich nicht mehr frisch aus! Das sich zwischen den Ziegeln keine Wurzelanläufe herausgebildet haben ist fast ein Wunder...
Zu der großen Pappel andererseits: Ich meine Wurzelanläufe erkennen zu können, bin mir daher nicht so sicher, ob diese Ummauerung tatsächlich im nachhinein erstellt wurde. Die sieht doch nun wirklich nicht mehr frisch aus! Das sich zwischen den Ziegeln keine Wurzelanläufe herausgebildet haben ist fast ein Wunder...
Hallo!
Ja, Du siehst richtig, da sind Wurzelanläufe.
Ich wähne die aber nach unten fortführend (darum auch keine Wurzeln, die aus/ durch die Ziegelmauer wachsen), und nur als oberen Ansatz der Wurzelanläufe, das würde nämlich proportional und zum Alter der Pappel prima passen.
Wäre die Pappel wirklich nicht nachträglich ummauert, sondern wirklich so hoch gepflanzt, dann Prost Mahlzeit ^^...
Denn dann ist die Standsicherheit der Pappel noch gefährdeter, da obenrum nicht genügend Platz ist, um einen stabilen Wurzelansatz zu ermöglichen, und bedeutende Wurzeln erst 80 cm tiefer liegen (halt erst zu ebener Erde unter Mauer und Pflaster hindurch).
Grüße, Andreas
Ja, Du siehst richtig, da sind Wurzelanläufe.
Ich wähne die aber nach unten fortführend (darum auch keine Wurzeln, die aus/ durch die Ziegelmauer wachsen), und nur als oberen Ansatz der Wurzelanläufe, das würde nämlich proportional und zum Alter der Pappel prima passen.
Wäre die Pappel wirklich nicht nachträglich ummauert, sondern wirklich so hoch gepflanzt, dann Prost Mahlzeit ^^...
Denn dann ist die Standsicherheit der Pappel noch gefährdeter, da obenrum nicht genügend Platz ist, um einen stabilen Wurzelansatz zu ermöglichen, und bedeutende Wurzeln erst 80 cm tiefer liegen (halt erst zu ebener Erde unter Mauer und Pflaster hindurch).
Grüße, Andreas
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Pappelstand 28.08.2010
Sie hat dieses Jahr in der Spitze über 2m an Höhe zugelegt.
Man vergleiche das Bild mit dem oberen.
Unterer Stamumfang war im März 7,5cm und jetzt aktuell 24cm.
EDIT: Ausgangspunkt war ein unverzweigter 30cm langer Ast, den ich im Februar 2009 an die Stelle gesetzt hatte.
Der Beitrag ist an diejenigen wenigen adressiert, die mit dem Gedanken spielen eine Pyramidenpappel in den Garten zu pflanzen.
Sie hat dieses Jahr in der Spitze über 2m an Höhe zugelegt.
Man vergleiche das Bild mit dem oberen.
Unterer Stamumfang war im März 7,5cm und jetzt aktuell 24cm.
EDIT: Ausgangspunkt war ein unverzweigter 30cm langer Ast, den ich im Februar 2009 an die Stelle gesetzt hatte.
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Stand 11. Juni 2011
Die Pappel entwickelt sogar schon Seitentriebe im jungen oberen Austrieb.
Im Frühjahr zeigten sich an den verholzten Seitenäste Blattlausgruppen, bevor sie sich an den Blättern organisierten.
Unten habe ich ein Bild von einem Rindenschaden angehängt, nachdem die Läuse den Ast verlassen hatten und sowas ist an mehreren bereits verholzten Ästen entstanden.
Was treiben die denn an den verholzten Ästen?
Die allg. Wuchskraft schein auch trotz des stärkeren Befalls an den meist jungen Blättern nicht beeinträchtigt zu sein.
Die Pappel entwickelt sogar schon Seitentriebe im jungen oberen Austrieb.
Im Frühjahr zeigten sich an den verholzten Seitenäste Blattlausgruppen, bevor sie sich an den Blättern organisierten.
Unten habe ich ein Bild von einem Rindenschaden angehängt, nachdem die Läuse den Ast verlassen hatten und sowas ist an mehreren bereits verholzten Ästen entstanden.
Was treiben die denn an den verholzten Ästen?
Die allg. Wuchskraft schein auch trotz des stärkeren Befalls an den meist jungen Blättern nicht beeinträchtigt zu sein.
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- Rindenschaden durch Blattläuse?
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