Hi, für meine Sammlung gibt es dort nix.
Aber einige der schönsten Kulissen für Pinien, die es dort gibt.
Ferner gibt es auf den Nebeninseln Murano und Burano Aleppo-Kiefern.
Grundsätzlich ist Venedig aber eher weniger Grün - dafür autofrei!!!
Wie aber auch schon in Ägypten halte ich die Augen offen nach anderen Bäumen.
Gute Frage. Aber ich zupfe lieber keinen Pfahl raus, sonst bin ich am Untergang Venedigs schuld.
Ich persönlich kann mir Kiefer nícht vorstellen - zu weich. Aber ich habe keine Ahnung. Typisch italienisch wäre ja Olivenbaumholz.
Hola,
die Pfähle sind aus Robinienholz, von wegen Olive.
Aber auch hartes Holz kommt in die Jahre und verursacht immense Kosten.
Darum guck sie dir gut an, man hat seitens der Verwaltung nämlich Scheussliches vor:
Wahrscheinlich steht das Wasser so hoch, dass ich eh nix sehen kann. Außerdem kommen noch erschwerend die Regenfälle der letzten Tage dazu.
Zum Glück habe ich ein KNALL - ROTES GUMMIBOOT!
Gata hat geschrieben:Hola,
die Pfähle sind aus Robinienholz..
Hallo,
das kann ja so ganz nicht stimmen, wenn die Robinie erst im 17. Jh nach Europa eingeführt wurde (es kann aber natürlich sein, daß jetzt und auch seite längerem Robinienpfähle eingesetzt werden).
PS: Leitet sich Dein Name eigentlich von Cabo de Gata ab? Ist das Dein aktueller Standort? (gerade auch gesehen, daß es auch la gata = die Katze gibt, kannte nur el gato: wäre natürlich eine andere Ableitung)
laut Literatur wurden Eichen-, Lärchen- und Ulmenpfähle verwendet. Als Amerika entdeckt wurde, war Venedig schon über 1000 Jahre alt. Demnach können Robinienpfähle erst in neuerer Zeit für Reparaturen zum Einsatz gekommen sein. In der Schule hat man uns erzählt, dass die Eichenpfähle im Wasser extrem hart und widerstandsfähig werden. Das Problem in Venedig besteht auch eher darin, dass der Untergrund nachgibt und der Meeresspiegel steigt.
Übrigens, weiß jemand, aus welchem Holz die Bunen an der Ostsee sind? Die müssen ja auch einiges aushalten.
Laut eines Reiseführers sind die Pfähle nach dem Einsturz des Tausendjährigen Markus-Turms super in Schuss gewesen, da sie vom Sauerstoff abgeschirmt waren. Allerdings waren es zu wenige
Laut dieser Quelle wurden vor allem Eichen- und Kiefernholzstämme verwendet.
Zumindest in den Gebäuden auf jeden Fall. Ich habe ein niedliches kleines Hotel bewohnt, welches venezianisch eingerichtet und 15nochirgendwas gebaut wurde. Die Balken sahen so aus, als ob sie auch schon so alt wären. Ich denke, das waren Kiefernholz-Balken. Aber da gibt es sicher bessere Experten. Was ist Eure Meinung?
Hier noch ein Weihnachtsbaum in Venedig bzw Murano. Eine für mich unbekannte Koniferenart (vermutlich kann Cryptomeria diesen bestimmen , abies glasus", picea cristallus) sowie eine (Wasser-) Straßenbegrenzung mit Titel "am seidenen Faden". Die Bilder habe ich Ende Januar 2007 in Venedig aufgenommen, Wetter top, Wasser der Kanäle fast transparent (man konnte gut 50cm durchsehen verglichen mit 0 cm im Sommer). Für mich war das ein suuuuuuper Städteurlaub. Kann das nur jedem empfehlen.
Komisch ich bekomme die Bilder nicht rein