deprimierend für Sammler

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Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Na, sowas. Hier ein Beispiel dafür, dass sich die Zuckerkiefer-Zapfen nur bedingt als Massenprodukt eignen (zu empfindlich). Ich glaube kaum, dass jemand so viel Geld für einen beschädigten Zapfen ausgibt. Sieht ja auch nicht grad toll aus.
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AndreasG.
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Beitrag von AndreasG. »

Kiefernspezi hat geschrieben: Ich glaube kaum, dass jemand so viel Geld für einen beschädigten Zapfen ausgibt.
Da war wohl schon kurz ein Eichhörnchen zugange gewesen? :lol:

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Vielleicht hat sich ja ein Squirrel in den Transport eingeschmuggelt. :wink:
Nein, die Zapfenschuppen sind sehr empfindlich bei dieser Art. Wahrscheinlich sind sie noch nicht einmal dem Transport, sondern neugierigen Kunden zum Opfer gefallen, die die Zapfen etwas unachtsamer behandelt haben.
Besser eignen sich Zapfen der Tränenkiefer und vor allem Zapfen von Strand- oder Coulterkiefer, die nahez :wink: unkaputtbar sind. :P

AndreasG.
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Beitrag von AndreasG. »

Kiefernspezi hat geschrieben:
Besser eignen sich Zapfen der Tränenkiefer und vor allem Zapfen von Strand- oder Coulterkiefer, die nahez :wink: unkaputtbar sind. :P
Da finde ich die echten Pinienzapfen noch am schönsten, und wenn dann ein paar Samen drin sind, um so besser.

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Das ist richtig. Allerdings sind die Samen der Coulterkiefer auch eßbar.
Aber stimmt schon: Die Römer wußten schon die Form der Pinienzapfen zu schätzen.

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