Mittagsrätsel

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holzwurm-dd
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Mittagsrätsel

Beitrag von holzwurm-dd »

Hallo Baumfreunde,
einen kleinen lustigen Mittagsgruß aus Dresden.

Ich möchte euch mal ein nicht allzu ernst gemeintes Rätsel anbieten. Dabei werdet ihr den Namen dieses Baumes bestimmt schnell herausfinden. Doch was zeigt uns dieses Bild wirklich ?

Viele Grüße
Mike
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stefan
Moderator
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Beitrag von stefan »

Hallo Mike,
per pn?
(ich habe Dir geschrieben)
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)


https://baum-des-tages.blogspot.de/

holzwurm-dd
Beiträge: 276
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Beitrag von holzwurm-dd »

Hallo,
von Stefan kam schon eine Antwort mit der richtigen Gattung.
Eigentlich hatte ich aber gedacht, man sollte bei diesem Foto der Fantasie freien Lauf lassen und mal ohne Taxonomie auskommen. :lol:
Alle Zuschriften bitte gleich ins Forum.

Viele Grüße
Mike

kurt
Beiträge: 3254
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Beitrag von kurt »

Das Vieh ist aus einer Cartoonsendung für Kinder. Ich glaube ein Fuchs.

Gruss
Kurt

Gata
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Beitrag von Gata »

Wieso Vieh? Ist es wirklich eins?

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Also genau genommen ist es ja falsch herum fotographiert, bzw. dargestellt. :wink:
Sieht auch schön farbenfröhlich aus.

holzwurm-dd
Beiträge: 276
Registriert: 21 Aug 2008, 10:59
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Beitrag von holzwurm-dd »

Ich denke schon, das Bild ist nicht seitenverkehrt, denn sonst würde es ja sooo aussehen :lol:
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Kiefernspezi
Beiträge: 8539
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Beitrag von Kiefernspezi »

Na, ich meinte so:
Auf jeden Fall ein auffälliges Gebilde. Ist es unbedenklich winterhart?
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wolfram
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Beitrag von wolfram »

Ein Hundsfott, wer was schlechtes dabei denkt!
Nein:
Es ist das Nasobem von Christian Morgenstern
Viele Grüße, Wolfram

Kiefernspezi
Beiträge: 8539
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Beitrag von Kiefernspezi »

Richtig, richtig! Vielleicht ist ja Morgenstern genau durch diese Pflanze inspiriert worden.
Jedenfalls paßt der Begriff haargenau.

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Hallo Mike,

schönes Rätsel, schönes Foto, auch seitenverkehrt oder sonstwie auf dem Kopf.

Ich habe auch ziemlich bald an ein Nasobem gedacht und dabei fiel mir sofort das ganz tolle Büchlein: "Aus dem Leben der Rhinogradentia " ein von Harald Stümpke. Lohnt sich wirklich. Hier geht es um die Familie der Nasentiere ( s. Name). Super auch zum Verschenken, wenn jemand zoologisch schmunzeln bzw. herzhaft lachen kann.

Viele Grüße

Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

wolfram
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Beitrag von wolfram »

Ja, herzhaft lachen ist wohl treffender, jedenfalls ging es mir so, als dieses Buch in einem "ernsthaften" Kolloquium vorgestellt wurde.
Viele Grüße, Wolfram

Cryptomeria
Beiträge: 9539
Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge

Beitrag von Cryptomeria »

Genau, es sieht total wissenschaftlich aus. ( Jedenfalls meine alte Ausgabe). Man runzelt dann nach der 1. Seite etwas verwundert die Stirn und...na ja, irgendwann nach den nächsten Seiten ist dann alles klar.

Sehr hübsch!

Viele Grüße

Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Die Space-Version hat aber auch was für sich.
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Harztroll
Beiträge: 681
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Beitrag von Harztroll »

Gefällt mir, die spacige Version :D

Nun, ich hab folgende Theorie:

Daß mit den Mondlandungen damals nicht alles so war, wie die NASA uns weis machen will, ist ja bekannt. Und zwar war es so, daß die Astronauten, als sie den Mond betraten, sehr schnell merkten, daß dieser doch nicht unbewohnt war, wie man zunächst glaubte. Man traf auf eine recht intelligente Spezies mit einem auffallend rotem Kopf und stechend dreinblickenden orangen Augen. Interessant war, daß die Nasenregion deutlich verlängert und an der Spitze in einer Art Knolle auslief. Welche Funktion dieses Organ hat, konnte aus nachstehenden Gründen noch nicht erforscht werden, aber man nimmt an, daß es der Kommunikation über größere Weiten dient (sone Art Handy). Man versuchte eines dieser Wesen (Divinitas nasus rubicundus grandis) zu Untersuchungszwecken zu fangen. Daraufhin kam es zu starken Attacken und Angriffen auf die Astronauten, so daß sie den Mond wieder verlassen mußten. Später wurde noch mehrmals versucht, Landeoperationen durch die in aller Heimlichkeit aufgestellte Space-Navy durchzuführen, die jedesmal an der Überlegenheit der Mondbewohner scheiterte, ja, die einmal sogar mit einem Fastabschuß der Invasionsfähre Apollo 13 endete. Nach weiteren erfolglosen Versuchen, wurde zunächst die Überlegenheit der mondbewohnenden Spezies eingeräumt und das Apollo-Projekt auf Eis gelegt. Seitdem arbeiteten NASA und Space-Navy fieberhaft an speziellen Waffensystemen. Um deren Auswirkungen auf den lebenden Organismus zu testen, wurden verschiedene Kriege angezettelt. Auffällig war eine Häufung dieser Testreihen in den letzten Jahrzehnten (Golfkriege, Afganistan usw.), die eine baldige Fertigstellung dieser Waffe vermuten ließ. Anfang Oktober diesen Jahres war es schließlich soweit (09.10.2009): Um 13.31 Uhr schlug die als Sonde zur Suche lunaren Wassers getarnte, 2,4 Tonnen schwere Massenvernichtungswaffe in der Nähe des Mondsüdpols ein (Klick).
Ob die Rechnung der Amerikaner aufgegangen ist oder wir demnächst mit einem vernichtenden Gegenschlag rechnen müssen, wird sich wohl in den nächsten Wochen zeigen.
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Zuletzt geändert von Harztroll am 26 Okt 2009, 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
Ich sehe mich nach der Vergangenheit um, die ist verworren und finster wie ein abendlicher Wald, und die Zukunft ist ein Abgrund, voll von Nebel. - Löns -

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