Douglasie giftig?
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Mr. Douglas
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Douglasie giftig?
Hallo.
Ich will im nächsten Jahr einen Likör ansetzen. Nachdem ich mehrere Fichtenliköre gebraut habe, die allesamt nicht so lecker waren, wollte ich es mit den aromatischeren Douglasiennadeln (junge Triebe) probieren. Weiß hier jemand zufällig, ob diese giftig sind?
Ich will im nächsten Jahr einen Likör ansetzen. Nachdem ich mehrere Fichtenliköre gebraut habe, die allesamt nicht so lecker waren, wollte ich es mit den aromatischeren Douglasiennadeln (junge Triebe) probieren. Weiß hier jemand zufällig, ob diese giftig sind?
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Kiefernspezi
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Mr. Douglas
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Kiefernspezi
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see at bottom, perhaps interesting:
http://clearcreekdistillery.com/other.html
Douglas Fir
Inspired by an obscure Alsatian distillate called Eau de Vie de Bourgeons de Sapin, Steve McCarthy worked on developing the perfect Oregon version of a tree spirit, an Eau de Vie of Douglas Fir, for ten years. This eau de vie is made from an infusion of the springtime buds of Douglas fir picked by hand into clear brandy which is then re-distilled and re-infused with more buds. Finally it is strained and bottled. The green color and complex fresh flavor are from the Douglas Fir buds. No artificial colors or flavors are added.
http://clearcreekdistillery.com/other.html
Douglas Fir
Inspired by an obscure Alsatian distillate called Eau de Vie de Bourgeons de Sapin, Steve McCarthy worked on developing the perfect Oregon version of a tree spirit, an Eau de Vie of Douglas Fir, for ten years. This eau de vie is made from an infusion of the springtime buds of Douglas fir picked by hand into clear brandy which is then re-distilled and re-infused with more buds. Finally it is strained and bottled. The green color and complex fresh flavor are from the Douglas Fir buds. No artificial colors or flavors are added.
> which is then re-distilled
Normalerweise benötigt man zum Schnapsbrennen eine Lizenz und wird ganz streng überwacht. Es ist nun die Frage, ob man eine solche Lizenz auch benötigt, wenn bereits fertiger (und verzollter) Weinbrand oder sonstiger Hochprozenter einer zweiten Destillierung unterzogen wird. Zumindest ist der technische Aufwand nur hierfür kaum zu rechtfertigen. Und allein der Besitz einer solchen Anlage könnte zu Missverständnissen mit der Behörde führen. Ich kann auch nicht Marihuana anpflanzen und sagen, ich verwende das nur als Zierpflanze, weil es so schöne Blätter hat.
Deshalb ist dieses Verfahren wohl nur etwas, wenn ohnehin eine professionelle Anlage samt Lizenz vorhanden ist.
Gruß Frank
Normalerweise benötigt man zum Schnapsbrennen eine Lizenz und wird ganz streng überwacht. Es ist nun die Frage, ob man eine solche Lizenz auch benötigt, wenn bereits fertiger (und verzollter) Weinbrand oder sonstiger Hochprozenter einer zweiten Destillierung unterzogen wird. Zumindest ist der technische Aufwand nur hierfür kaum zu rechtfertigen. Und allein der Besitz einer solchen Anlage könnte zu Missverständnissen mit der Behörde führen. Ich kann auch nicht Marihuana anpflanzen und sagen, ich verwende das nur als Zierpflanze, weil es so schöne Blätter hat.
Deshalb ist dieses Verfahren wohl nur etwas, wenn ohnehin eine professionelle Anlage samt Lizenz vorhanden ist.
Gruß Frank
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Kiefernspezi
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Hier geht es ja nicht um Schnaps, sondern um Likör. Außerdem scheint ja nur der Eigenbedarf gedeckt zu werden. Die meisten Dinge sind in Deutschland erlaubt, sofern kein kommerzieller Gedanke dahinter steht.
Selbst eine Hasch-Pflanze darf man haben. Bei einem Feld kommt man dann allerdings in Erklärungsnot.
Selbst eine Hasch-Pflanze darf man haben. Bei einem Feld kommt man dann allerdings in Erklärungsnot.
Hallo,
nur Likör ist kein Problem. Der verwendete Branntwein ist ja bereits versteuert. Es ging um das von Jan beschriebene Verfahren. Eine Re-Destillation könnte problematisch sein. Die Anlage ist aber für einen sehr kleinen Eigenbedarf viel zu aufwendig. Ich würde es nicht riskieren, ohne mich vorher ganz genau zu informieren, was man darf und was nicht.
Gruß Frank
nur Likör ist kein Problem. Der verwendete Branntwein ist ja bereits versteuert. Es ging um das von Jan beschriebene Verfahren. Eine Re-Destillation könnte problematisch sein. Die Anlage ist aber für einen sehr kleinen Eigenbedarf viel zu aufwendig. Ich würde es nicht riskieren, ohne mich vorher ganz genau zu informieren, was man darf und was nicht.
Gruß Frank
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Kiefernspezi
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Im Bayerischen Wald ist der sog. Latschengeist sehr verbreitet. Der wird, wie der Name schon sagt, aus einer Kiefer gewonnen. Ob man da nur eine Art verwendet oder verschiedene aus einer bestimmten Gebirgslage, weiß ich nicht, weil jeder seine Rezepte geheim hält. Es soll gegen Erkältung helfen, ist aber wohl nur eine Ausrede zum Saufen. Ich finde, es schmeckt fürchterlich, aber das ist auch Geschmackssache oder Gewohnheit.
Von Lärchenlikör habe ich noch nichts gehört.
Von Lärchenlikör habe ich noch nichts gehört.
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Kiefernspezi
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Re: Douglasie giftig?
Ich selbst genieße turnusmäßig Lärchenlikör ("Lärcherl") und schmeckt dieser ähnlich dem wohl bekannten Zirbenlikör.
Selbst hergestellt habe ich allerdings noch keinen. Kenne aber den Erzeuger.
Selbst hergestellt habe ich allerdings noch keinen. Kenne aber den Erzeuger.
das einzig wichtige im leben sind die spuren von liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
Albert Schweitzer
Albert Schweitzer