hab mal einige Frägelchen an Euch.
Ich hab ja noch ziemlich viel in Töpfen stehen,
teils auch draussen.
Hier mal kurz das Thermometer von der Nacht von Dienstag auf
Mittwoch letzte Woche, bei -26° ists stehengeblieben.

Am Montag vor dem 'Kälte-Gau' habe ich vorsichtshalber die kleine Auracarie
als auch die Piniensämlinge reingeholt ins Treppenhaus.
Waren alle knochenhart durchgefroren und konnten so langsam auftauen.
Standen ja auch seit ca. 25.12. unter Dauerfrost, ich hoffe sie haben
1.) keine Schäden, was meint ihr?
Jetzt sind sie immernoch drinnen, da letzte Nacht wieder unter -10°,
tags +2°C und jetzt aktuell -5°.
2.) Jetzt weiss ich nicht ..., will sie ja auch nicht verweichlichen,
was meint ihr, ab wann könnte ich wieder rausstellen?
3.) Die Töpfe der p. ponderosas, P. menziesii und A. concolor draussen
kann ich nicht beurteilen, da teils völlig unter Schnee.
Ich will den aber auch nicht wegmachen, ist ja eigentlich ein Segen bei den Temps.
So lassen oder lieber reinholen?
und 4. und auch meine größte Sorge)
Diese Douglasien stehen seit Mitte/Ende Dezember in dem Wassereimer (1/3 gefüllt),
das waren die größten und ich hatte nicht gleich soviel Erde und passende Töpfe.
War also erstmal nur eine (kurzfristig gedachte) Notlösung.
Leider hat sich das dann erübrigt, alles eingefroren, Sandeimer, Mulch, Erde ...
Der Eimer stand bei konstant ca. -5 - -10°C in der Garage,
heute hab ich den auch mal besser reingeholt zum langsam auftauen, damit die wiedermal
etwas Wasser ziehen können.
Nur, was soll ich denn da bloss machen auf die Dauer?
Schadet denen das in dem Wassereimer? Ich meine mit Auspflanzen derzeit keine Chance
und ich weiss auch nicht, was der Winter noch so mit uns vorhat.
Raus mit dem Eimer oder rinn mit dem Eimer? (frei nach Tucholsky)
Viele fragende Grüße,
Nancy