Probleme mit Robina pseudoacacia

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werner
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Probleme mit Robina pseudoacacia

Beitrag von werner »

Guten Abend,

meine Anfrage bezieht sich zwar nicht auf einen unbekannten Baum, aber ich hoffe jemand kann mir bei meinem Problem mit einer Robinie weiterhelfen.
Es geht dabei um einen ca. 12jährigen Baum der sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt hat, das einzige Problem ist der nicht gerade perfekte Kronenaufbau im unteren Drittel. Der Stamm verzweigt sich nach ca.120cm in zwei etwa gleich große, sehr spitzwinklig zueinander stehende Hauptäste. Ich muss zugeben, das ich leider versäumt habe diese spitzwinklige Verankerung der Äste zu beseitigen, obwohl ja bekannt ist, dass eine solche Stellung der Leitäste häufig zum Ausschlitzen eines Astes führt. Vor zwei Jahren im Herbst, kam dann was kommen musste, im Stamm war ein ca. 15cm tiefer Riss unterhalb der Astabgänge.
Meine Erste Hilfe Maßnahmen sahen folgendermaßen aus: Als erstes habe ich ca. 1m oberhalb des Schadens die zwei Äste mit Spanngurten gesichert um ein weiteres Einreißen des Stammes zu verhindern. Dann habe ich den schwächeren der beiden Äste auf einen tiefer gelegenen Seitenast abgeleitet und so diesen um 1/3 gekürzt um die Krone zu entlasten. Damit wollte ich auch erreichen, dass dieser Ast in Zukunft in die Rolle eines Nebenastes gedrängt wird und so keine großen Zugkräfte mehr auf die Wunde entstehen können. Bis jetzt scheint meine Rechnung auch aufzugehen, die Wunde hat sich in der vorigen Vegitationsperiode fast geschlossen und der eingekürzte Ast bleibt deutlich in der Entwicklung zurück, während der ungeschnittene sich schön entwickelt. Nun überlege ich ob es Sinn macht, den Stamm in Höhe des Risses noch zusätzlich mit Holzschrauben zu sichern um noch etwas mehr Stabilität in die ganze Sache zu bekommen oder ob die Überwachsung mit Wundgewebe ausreichend ist um den Stamm genügend zu stabilisieren.
Ich hoffe, dass ich mich einigermaßen verständlich ausgedrückt habe und wäre für jede Hilfe dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Werner

Raimond Mesenbrink
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Beitrag von Raimond Mesenbrink »

Hallo Werner,

bei diesen V-förmigen Zwieseln ist die Rinde der beiden Stämme eingewachsen. Dadurch wird eine dauerhafte, stabile Holzverbindung verhindert. Die Überwallung allein kann den Zugkräften die auf sie einwirken nicht standhalten.
Eine sehr gute Maßnahme war, die Hauptäste mit einem Gurt zu fixieren. Ein Spanngurt ist aber auf die Dauer nicht geeignet. Klick bitte hier. Dort findest du eine Auswahl der richtigen Gurtseilsysteme mit den entsprechenden Anleitungen.
Unterstützen kannst du diese Stabilisierung mit Gewindestäben (siehe Skizze), Holzschrauben sind dafür nicht geeignet.

Viele Grüße aus Trier

Raimond Mesenbrink

werner
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Beitrag von werner »

Guten Tag Herr Mesenbrink,

vielen Dank für Ihre Antwort. Eine Frage hätte ich noch was die Verschraubung der beiden Äste mittels Gewindestangen angeht. Soll ich die Muttern nur leicht anziehen, um die Rinde nicht zu sehr zu verletzen oder ist es besser sie so fest anzudrehen, dass die Muttern soweit wie möglich im Stamm verschwinden. Eine weitere Möglichkeit wäre noch mit einem größeren Bohrer den Stamm ca. 1cm anbohren, dann könnte man die Muttern bis unter das Niveau der Rinde im Stamm versenken und die entstanden Löcher mit Baumwachs verstreichen. Welche Möglichkeit gewährleistet Ihrer Meinung nach die schnellste Wundheilung?

Mit freundlichen Grüßen

Werner Reinke

Raimond Mesenbrink
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Beitrag von Raimond Mesenbrink »

Hallo Herr Reinke,

davon ausgehend, dass die Durchmesser der Stämme zwischen 30-50 cm liegen, sollte die Gewindestange einen Durchmesser von 16 mm aufweisen.
Unter jede Mutter ist eine runde Unterlagscheibe zu legen, diese sollte auf dem Holz aufliegen. Zu diesem Zweck wird nur die Borke der Größe der U-Scheibe entsprechend entfernt, ohne die Ränder auszufransen oder die verbleibende Rinde vom Holz zu lösen, keine weiteren Bohrungen vornehmen. Durch das Dickenwachstum der Stämme werden die überstehenden Gewindestangenenden im Laufe der Zeit überwallt. Anziehen der Muttern nur soviel, dass sie fest sitzen ohne Quetschungen zu verursachen.
Beim Behandeln der Wunden mit einem geeigneten Wundverschluss gehen die Meinungen auseinander. Nach Shigo gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, das auf eine Baumwunde aufgetragene Substanzen Fäulnis aufhalten können.
Wir verwenden seit Jahren keine sogenannten Wundverschlussmittel mehr um die Schnittwunden zu 'verschließen'. Bei größeren Wunden wird allenfalls der Wundrand eingestrichen damit er nicht so schnell austrocknet.

Viele Grüße aus Trier

Raimond Mesenbrink

werner
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Beitrag von werner »

Guten Tag Herr Mesenbrink,

nun brauch ich ja nur noch frostfreie Tage um Ihren Vorschlag in die Tat umzusetzen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen und ein schönen Sonntag.

Werner Reinke

hortifex
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Beitrag von hortifex »

Sehr geehrte Herren!

Meines Erachtens macht eine Verschraubung und auch aufwändige Gurtsysteme keinen Sinn. Es ist sinnvoller, den unerwünschten, weil weniger über dem Stamm stehenden Ast wie bereits durchgeführt zu entlasten. Zusätzlich nimmt man dem unerwünschten Ast deutlich an Höhe (ca. 2/3 zwischen Verzeigung und Spitze) und leitet in möglichst flach ab. Nach ein paar Jahren wird sich der so bevorzugte Ast gleichmäßiger entfaltet haben und sich gegenüber dem nicht gewünschten Ast durchsetzen. Wenn sich dann erste Verdickungen an dem V-Zwiesel an dem unerwünschten Stammteil gebildet haben kann er auf etwa 40 cm reduziert und im Folgejahr ganz (Achtung: korrekte Schnittführung beachten!) entfernt werden. Damit hat man dem Baum mehr gedient, als ihn durch Verschraubungen und Gurtbänder zusätzlich zu schädigen! Denn:

- contra Gurtband spricht: Gurtbänder dürfen nie unter Spannung eingebaut werden; sie dienen lediglich der Verkehrssicherung und nie der Rehabilitation!!!!!

- contra Verschraubung: selbst Edelstahlverschraubungen verhindern eigentlich nie ausgedehnte Fäulnisbereiche und das dann auch in dem gewollten Stammteil!

Die Zeiten der Techno-Baumpflege sind eigentlich schon seit geraumer Zeit vorbei!

Mit freundlichem Gruß

Andreas Bälz
hortifex Baumpflege

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Raimond Mesenbrink
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Beitrag von Raimond Mesenbrink »

@ Andreas Bälz

wo habe ich geschrieben, dass das Gurtsystem unter Spannung eingebaut werden soll?

wie verhält sich der offene Riss ohne Sicherung?

Nach Prof. Mattheck spricht nichts gegen eine Verschraubung, wenn bereits ein Riss vorhanden ist.

Und da die Zeiten der Techno-Baumpflege vorbei sind, setzt du bestimmt auch keinen Hubsteiger oder eine Motorsäge bei deinen Arbeiten ein, oder?

Grüße aus Trier

Raimond Mesenbrink

hortifex
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Beitrag von hortifex »

Hallo Herr Mesenbrink,

ich lese sehr genau, deshalb


"12-jähriger Baum" also ein Jungbaum, der noch viel Zeit hat sich richtig zu entwickeln, wenn man ihn läßt und wenn man gefühlvoll die richtigen Pflegemaßnahmen durchführt. Es ist absolut kein Problem, bei einem Bäumchen wie diesem noch "schwere Wuchsfehler" wie einen V-Zwiesel zu korrigieren.

"hier (Link Zenith)" Einem Nichtfachmann diesen Link zu geben (beachten Sie auch bitte die Baumstärken auf der Home-Seite von Zenith!!) und Ihn damit allein zu lassen ist, als ob man einen Patienten in eine Apotheke stellt und sagt, er solle sich das richtige Medikament raussuchen; Werner wird allenfalls die Verschraubung durchführen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht einzeln eine Baumsicherung bestellen und installieren; wäre auch "mit Kanonen auf Spatzen geschossen"!

Von einer Spannung Ihrer Baumsicherung würde ich als Laie durch Ihre Skizze ausgehen, auf der der Gurt gespannt aussieht; sorry, aber ich nehme es genau, weil ich bei Werner nicht von einem Baumfachmann ausgehe.

"ausgehend, dass die Durchmesser der Stämme zwischen 30-50 cm liegen" - bei einem 12-Jährigen Baum - meinen Sie das allen ERNSTES??????? Eine Gewindestange mit 16 mm Durchmesser würde einen Baum diesen Alters mit einer Schätzung meinerseits von BHD 20 (maximal!) extrem schwächen, und davon empfehlen Sie gleich 2 Stück. Auch die Montageanleitung ist für einen Laien eher nicht geeignet.

IHRE AUSFÜHRUNGEN zu Wundverschlußmitteln - Korrekt, hört man leider nicht allzuoft!

Da Sie Shigo angesprochen haben, werden Sie verstehen, was ich unter Techno-Baumpflege verstehe! Was da in der Vergangenheit schon geschraubt, gefräst, ausgeschäumt und gespachtelt wurde und teilweise noch heute wird, verstehe ich unter Technobaumpflege. Selbstverständlich verwende ich eine Motorsäge (allerdings eher nicht bei einem Baum dieser Grösse, da eher die Stangensäge wg. Schnittqualität) und auch eine Hebebühne würde ich benutzen, wenn ich mein Seil vergessen hätte ;o)

Ich würde Werner eher empfehlen, sich ein GUTES Baumpfegeunternehmen in seiner Nähe zu suchen und den Baum von Fachleuten betreuen zu lassen, wenn Ihm etwas dran liegt - schon im Interesse des "Aufbau Ost" !

Kollegiale Grüsse, allerdings aus dem Seil,
rüber auf die Arbeitsbühne


Andreas Bälz
hortifex Baumpflege

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Raimond Mesenbrink
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Beitrag von Raimond Mesenbrink »

Hallo Herr Bälz,

vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
Ausgehend von einem Stammdurchmeser von 30-50 cm sollte heissen bis zu diesem Durchmesser. Leider missverständlich ausgedrückt.
Was den Link zu Zenith anbelangt, sehe ich Herrn Reinke damit nicht alleingelassen, sondern er hat die Möglichkeit, auch dort sein Problem zu schildern und sich beraten zu lassen.

Beste Grüße aus Trier

Raimond Mesenbrink

hortifex
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Beitrag von hortifex »

Hallo Herr Mesenbrink!

Nix für ungut! Manchmal lese ich eben zu genau!

Bleibt nur das Beste für die robina zu hoffen!


Grüsse aus dem Mainhardter Wald


Andreas Bälz
hortifex Baumpflege

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werner
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Beitrag von werner »

Guten Abend die Herren Mesenbrink und Bälz,

ich möchte Ihnen für Ihre ausführlichen Informationen Danken. Wenn auch Herr Bälz mit seinem Einwand zu spät kam, da war die Gewindestange schon drin im Baum . Herrn Mesenbrinks Link zu Zenith, hat mich denke ich auch nicht überfordert (so selbstbewusst bin ich jetzt einfach mal) allerdings habe ich mir auch kein Sicherungssystem dort bestellt. Mein Eigenbau hat zwei Jahre seinen Zweck erfüllt und wird es sicherlich auch noch weiter tun. Was die Montageanleitung anbelangt konnte ich, nach meiner Rückfrage, auch nichts missverständliches mehr finden. Einen Fachbetrieb, mit der Pflege des Baumes zu betrauen, wäre die beste aber auch teuerste Möglichkeit und ob sich bei einen so jungen Baum der finanzielle Aufwand lohnt? Ich warte lieber die nächsten Jahre ab und wenn sich Komplikationen ergeben sollten, würde ich eine Ersatzpflanzung, einer teuren Sanierung vorziehen. Zumal GUTE Baumpflegeunternehmen in meiner Gegend anscheinend rar gesät sind. Die Straßenbäume werden bei uns alle von „Fachleuten“ gepflegt, leider sieht man das nicht: Astring ein Fremdwort, entweder schön direkt am Stamm, oder wenn man nicht so einfach mit der Kettensäge ran kommt wird auch gern mal ein Stummel von 20-30cm am Stamm belassen. Hauptsache man ist schnell fertig, Masse statt Klasse. Die Sanierung alter Bäume erfolgt, durch unser im Ort ansässiges Garten und Landschaftsbau Unternehmen, auch immer auf dieselbe Art und Weise: gekonnter Schnitt 30cm über den Erdboden und Neupflanzung eines möglichst großen Baumes, damit es schön teuer wird( neulich erst mit 2 alten Linden geschehen). Nun will ich unseren GALa-Bau nicht schlecht machen, es kann ja auch sein, dass die Gemeinde das so haben wollte. Alles im allen, fehlt mir ein bisschen das Vertrauen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, es gibt mit Sicherheit viele Fachleute auf diesem Gebiet. Einige Baumveteranen, die Baumchirurgisch versorgt und von Fachleuten gepflegt werden habe ich auch gesehen und ich habe großen Respekt vor den Leistungen die dort für den Erhalt der alten Bäume vollbracht werden. Zurück zur Robine, um die ging es ja,
eine 12mm Gewindestange hatte ich noch und diese habe ich dann auch verwendet. Da der Riss zwar komplett durch den Stamm aber nicht sehr tief ging und fast schon wieder Überwallt wurde, habe ich mich auf eine Stange beschränkt. Den von mir schon gestutzten Ast habe ich, wie von Herrn Bälz vorgeschlagen, noch einmal auf einen tieferen Ast abgeleitet. Somit habe ich also von jedem ein bisschen übernommen, da die Gewindestange nun schon drin ist werde ich sie auch dort belassen und das Beste hoffen, alles Weitere muss der Baum selber schaffen. Soweit zu meiner Baumpflegemaßnahme nach Mesenbrink und Bälz(hört sich gut an). Vielleicht hätte einer der Herren noch einen Link oder eine Buchempfehlung über Baumsanierung für mich, hat nichts mit dem aktuellen Problem zu tun, aber mich interessieren die Möglichkeiten der Erhaltung und Pflege alter Bäume.
Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Reinke

hortifex
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Beitrag von hortifex »

Guten Tag Herr Reinke,

ich denke, es ist schwer, ein bestimmtes Buch zu empfehlen, das alle Aspekte abhandelt und gleichzeitig in allen Punkten stimmig ist.
Empfehlenswert für das Grundverständnis der Funktionen eines Baumes sind auf alle Fälle die Bücher von A. Shigo (z.B. "Moderne Baumpflege"); sie sind allerdings sehr eigenwillig zu lesen (Pp-Präsentations-Aufmachung).
Interessant ist auch "Gehölzschnitt nach den Gesetzen der Natur" von J. Pfisterer, auch wenn sich mir und bestimmt auch Herrn Mesenbrink beim Einbandbild der Magen rumdrehen könnte (Wundverschluß!!!).
Ich bin mal gespannt, welche Bücher Herr Mesenbrink empfehlen wird - so er es tut!

Viele Grüsse

Andreas
hortifex Baumpflege

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Raimond Mesenbrink
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Beitrag von Raimond Mesenbrink »

Hallo Herr Reinke,
hallo Herr Bälz,

Pfisterer würde ich auch empfehlen (trotz 'Übelkeit' hinsichtlich Wundverschluß), Baumschnitt von Alex L. Shigo, Stupsi erklärt den Baum (hört sich nach einem Kinderbuch an, ist aber sehr anschaulich geschrieben) von Prof. C. Mattheck, Obstbaumwunden von Heiner Schmid und evtl. noch Gehölzschnitt von Boerner/Koch.

Alle guten Wünschen für die Robinie!

Viele Grüße aus Trier

Raimond Mesenbrink

werner
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Beitrag von werner »

Hallo Herr Mesenbrink,
hallo Herr Bälz,


Danke für die Buchempfehlungen, von Heiner Schmid besitze ich schon 2 Bücher und bin damit sehr zufrieden. Was die anderen Titel betrifft werde ich mal bei E-bay die Augen offen halten.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Reinke

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