Flammenbaum aus Samen züchten
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Flammenbaum aus Samen züchten
Ich habe viele Versuche gemacht, einen Flammenbaum aus Samen zu sähen.
Leider hatte ich nie damit Erfolg.
Wer kann mir einen Tipp geben, was ich tun muß, um eine Pflanze aus dem Samen des Flammenbaums zu bekommen?
Gerd
Leider hatte ich nie damit Erfolg.
Wer kann mir einen Tipp geben, was ich tun muß, um eine Pflanze aus dem Samen des Flammenbaums zu bekommen?
Gerd
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Raimond Mesenbrink
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Raimond Mesenbrink
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Hallo Gerd,
die sehr harte Samenschale muss vor der Aussaat mit einer Nagelfeile oder Sandpapier aufraut und dann für ca. 24 Std in warmem Wasser eingeweicht werden. Um die Temperatur konstant zu halten, kann man dafür eine Wärmflasche oder besser noch eine Thermoskanne benutzen. Durch das schmirgeln wird die Schale dünner und poröser und kann Wasser aufnehmen, Grundvoraussetzung für eine Keimung. Statt schmirgeln kann man auch anritzen, ist bei den harten Samen aber wahrscheinllich schwieriger und bringt die Finger in Gefahr. Von heißem Wasser würde ich abraten, da der Keimling in der Samenschale evtl. Schaden nehmen kann. Wenn du frische Samen verwendest müssen diese auch von evtl. anhaftendem Fruchtfleisch gesäubert sein, da sich darin keimhemmende Substanzen befinden.
Die Keimtemperatur liegt bei ca. 22-25°C.
Die Keimzeit beträgt ca. 4 Wochen.
Als Substrat solltest du ein fertige Aussaaterde aus einem guten Gartencenter verwenden, die kostet zwar ein paar Euro, aber da kannst du ziemlich sicher sein, das du ein sauberes Produkt ohne irgendwelche Schadpilze bekommst.
Die Saattiefe entspicht etwa dem 2-3-fachen Durchmesser der Samen, also ca. 1 cm.
Das Saatgut wird leicht angedrückt und befeuchtet.
Die Saat darf nicht mehr austrocknen, aber auch nicht 'unter Wasser' stehen.
Viel Erfolg und lass mich mal wissen, ob es denn jetzt funktioniert.
Viele Grüße aus Trier
Raimond Mesenbrink
die sehr harte Samenschale muss vor der Aussaat mit einer Nagelfeile oder Sandpapier aufraut und dann für ca. 24 Std in warmem Wasser eingeweicht werden. Um die Temperatur konstant zu halten, kann man dafür eine Wärmflasche oder besser noch eine Thermoskanne benutzen. Durch das schmirgeln wird die Schale dünner und poröser und kann Wasser aufnehmen, Grundvoraussetzung für eine Keimung. Statt schmirgeln kann man auch anritzen, ist bei den harten Samen aber wahrscheinllich schwieriger und bringt die Finger in Gefahr. Von heißem Wasser würde ich abraten, da der Keimling in der Samenschale evtl. Schaden nehmen kann. Wenn du frische Samen verwendest müssen diese auch von evtl. anhaftendem Fruchtfleisch gesäubert sein, da sich darin keimhemmende Substanzen befinden.
Die Keimtemperatur liegt bei ca. 22-25°C.
Die Keimzeit beträgt ca. 4 Wochen.
Als Substrat solltest du ein fertige Aussaaterde aus einem guten Gartencenter verwenden, die kostet zwar ein paar Euro, aber da kannst du ziemlich sicher sein, das du ein sauberes Produkt ohne irgendwelche Schadpilze bekommst.
Die Saattiefe entspicht etwa dem 2-3-fachen Durchmesser der Samen, also ca. 1 cm.
Das Saatgut wird leicht angedrückt und befeuchtet.
Die Saat darf nicht mehr austrocknen, aber auch nicht 'unter Wasser' stehen.
Viel Erfolg und lass mich mal wissen, ob es denn jetzt funktioniert.
Viele Grüße aus Trier
Raimond Mesenbrink
Also, ich habe vor zwei Jahren selbst glaube 8 Samen dieses Baumes ausgesäät. Alle 8 kamen, es war beinahe wie Unkraut. Aber ich habe nun ziemliche Probleme mit den Bäumchen. Ich habe noch 4 Stück übrig, die anderen sind mir eingegangen, da die Pflanzen irgendwie extrem empfindlich sind. Zu dunkel, kurz mal zu trocken quittieren sie mit sofortigem massiven Blattabwurf. Nichts desto trotz habe ich 4 noch. Einer davon ist inzwischen 2,50m hoch & stößt bald an die Decke. Doch er macht keine Anstalten einer Astbildung, der etwas kleinere (2m) genauso. Das macht diese "Stengel mit Blättern" alles andere als attraktiv. Bei dem kleineren passt irgendwas mit dem Stützgewebe nicht, er ist ausschließlich mit einem kräftigen Bambusstab als Stütze in der Lage, aufrecht zu stehen...... Vom Größenproblem ganz zu schweigen. Beim großen rechne ich in etwa 2 Monaten mit dem Erreichen der Decke, was ich danach mache, weiß ich nicht. Im Sommer kann das Ding raus ins Freie, klar, aber der Winter kommt vermutlich auch dieses Jahr 
Kann man die Dinger irgendwie im Freien über den Winter bekommen?
Also wer ernsthaft erwägt, diese Bäume zu ziehen, sollte entweder in einer Kathedrale wohnen oder ein 15 Meter hohes Gewächshaus besitzen.......
Über Pflege- und generelle Tips wäre ich sehr dankbar..........
Kann man die Dinger irgendwie im Freien über den Winter bekommen?
Also wer ernsthaft erwägt, diese Bäume zu ziehen, sollte entweder in einer Kathedrale wohnen oder ein 15 Meter hohes Gewächshaus besitzen.......
Über Pflege- und generelle Tips wäre ich sehr dankbar..........
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Cryptomeria
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Hallo nersd
meine Frage: Meinst du Delonix regia oder was verstehst du unter " Flammenbaum ". Wenn ja, hast du im Winter natürlich keine Chance draußen. Ich habe große blühende Bäume in Teneriffa und in der Karibik gesehen, d.h. Winter wie Sommer gleichbleibende Temperatur über20 Grad und wahrscheinlich auch gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit. Geh doch mal in einen Bot. Garten , vielleicht findest du in einem Gewächshaus die gesuchte Pflanze, dann weißt du , was sie für ein Klima braucht, um zu überleben bzw. zu gedeihen.Ich habe auch einige Pflanzen in Töpfen und ich schaue einfach, in welchem Klima leben sie ursprünglich. Wenn man dieses Klima versucht nach zu stellen, klappt es meistens. Allerdings wachsen mir einige Bäume auch über den Kopf. Manche schneide ich ab und versuche Stecklinge zu machen, manche verschenke ich. Die allermeisten schlagen wieder aus, gerade bei Laubbäumen verwächst sich die Form auch wieder. Nadelbäume ist schwieriger, sie sehen länger sehr unschön aus.
Viele Grüße
Cryptomeria
meine Frage: Meinst du Delonix regia oder was verstehst du unter " Flammenbaum ". Wenn ja, hast du im Winter natürlich keine Chance draußen. Ich habe große blühende Bäume in Teneriffa und in der Karibik gesehen, d.h. Winter wie Sommer gleichbleibende Temperatur über20 Grad und wahrscheinlich auch gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit. Geh doch mal in einen Bot. Garten , vielleicht findest du in einem Gewächshaus die gesuchte Pflanze, dann weißt du , was sie für ein Klima braucht, um zu überleben bzw. zu gedeihen.Ich habe auch einige Pflanzen in Töpfen und ich schaue einfach, in welchem Klima leben sie ursprünglich. Wenn man dieses Klima versucht nach zu stellen, klappt es meistens. Allerdings wachsen mir einige Bäume auch über den Kopf. Manche schneide ich ab und versuche Stecklinge zu machen, manche verschenke ich. Die allermeisten schlagen wieder aus, gerade bei Laubbäumen verwächst sich die Form auch wieder. Nadelbäume ist schwieriger, sie sehen länger sehr unschön aus.
Viele Grüße
Cryptomeria
Cryptomeria hat geschrieben:Hallo nersd
meine Frage: Meinst du Delonix regia oder was verstehst du unter " Flammenbaum ". Wenn ja, hast du im Winter natürlich keine Chance draußen. Ich habe große blühende Bäume in Teneriffa und in der Karibik gesehen, d.h. Winter wie Sommer gleichbleibende Temperatur über20 Grad und wahrscheinlich auch gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit. Geh doch mal in einen Bot. Garten , vielleicht findest du in einem Gewächshaus die gesuchte Pflanze, dann weißt du , was sie für ein Klima braucht, um zu überleben bzw. zu gedeihen.Ich habe auch einige Pflanzen in Töpfen und ich schaue einfach, in welchem Klima leben sie ursprünglich. Wenn man dieses Klima versucht nach zu stellen, klappt es meistens. Allerdings wachsen mir einige Bäume auch über den Kopf. Manche schneide ich ab und versuche Stecklinge zu machen, manche verschenke ich. Die allermeisten schlagen wieder aus, gerade bei Laubbäumen verwächst sich die Form auch wieder. Nadelbäume ist schwieriger, sie sehen länger sehr unschön aus.
Viele Grüße
Cryptomeria
Ja, ich meine Delonix Regia.
Und du meinst, daß ich sie jetzt einfach irgendwo kappen soll & das wird dann was oder wie? Ich habe da echt Bedenken. Bei dem Großen z.B. (er stößt übrigends entgegen meinen Erwartungen bereits seit heute an die Decke) habe ich die ersten 90 cm schon keinen Ast mehr. Wenn es was bringen soll, muß ich ihn in diesem Bereich stutzen. Dann habe ich aber einen Stab ohne jeglichen Äste & Blätter. Ich habe echt Bedenken, daß daraus wieder etwas würde........
Bei dem Kleineren ist sogar bis in 1,30m Höhe kein Ast.........
Hat niemand echte Erfahrungen mit diesen Bäumen und selbst schonmal probiert, diese zu kultivieren?
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Cryptomeria
- Beiträge: 9538
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Hallo nersd
Tu auf keinen Fall etwas, wovon du nicht überzeugt bist. Ich habe geschrieben," m a n c h e " Pflanzen köpfe ich als allerletzte Möglichkeit, wenn sie an die Decke stoßen. Ich hatte etliche Leguminosen ( Acacia,Caesalpinia, u.ä. ) , die waren von unten beastet und hatten keinen durchgehenden Mitteltrieb, die konnte man gut köpfen und sie wuchsen von unten wieder dichter hoch ähnlich wie bei Heckenpflanzen oder Knicks.
Bei dir ist es ein bisschen anders, weil deine Pflanze überhaupt kein Blatt mehr bis zu einer best. Höhe hat. Ich würde mindesten 25% Blattmasse am Baum lassen, damit er sicher überlebt. Ich habe bei Acacien oft gewartet, bis im unteren Bereich wieder Blätter ausgeschlagen sind und dann habe ich darüber abgeschnitten. Das hat immer gut geklappt.
Ich habe allerdings mehr Nadelbäume und da mache ich es ähnlich. Es geht z.B. gut bei vielen Podocarpus-Arten oder Taxodium und Glyptostrobus, es geht nicht oder verhunzt den Baum total bei Tanne, Fichte, Araucarie.....
Aber wenn man sie nicht verschenken will, muss man sich entscheiden.
Ich weiß, dass ich dir nicht wirklich helfen kann, weil ich mit Delonix regia in deiner Größe noch keine Erfahrung habe.
Es ist ja eine relativ bekannte Pflanze, vielleicht bekommst du von einem Bot. Garten eine Antwort.Wenn du spanisch kannst, solltest du vielleicht an den Bot. Garten in Orotava ( Teneriffa ) schreiben, denn dort wächst er . Die haben vielleicht auch schon Pflanzen heruntergeschnitten und Erfahrung mit dem Wiederausschlagen.
Das sind meine Ideen dazu, überlege selbst (solltest du niemand mehr finden mit eigener Delonix - Erfahrung )
Viele Grüße
Wolfgang
Tu auf keinen Fall etwas, wovon du nicht überzeugt bist. Ich habe geschrieben," m a n c h e " Pflanzen köpfe ich als allerletzte Möglichkeit, wenn sie an die Decke stoßen. Ich hatte etliche Leguminosen ( Acacia,Caesalpinia, u.ä. ) , die waren von unten beastet und hatten keinen durchgehenden Mitteltrieb, die konnte man gut köpfen und sie wuchsen von unten wieder dichter hoch ähnlich wie bei Heckenpflanzen oder Knicks.
Bei dir ist es ein bisschen anders, weil deine Pflanze überhaupt kein Blatt mehr bis zu einer best. Höhe hat. Ich würde mindesten 25% Blattmasse am Baum lassen, damit er sicher überlebt. Ich habe bei Acacien oft gewartet, bis im unteren Bereich wieder Blätter ausgeschlagen sind und dann habe ich darüber abgeschnitten. Das hat immer gut geklappt.
Ich habe allerdings mehr Nadelbäume und da mache ich es ähnlich. Es geht z.B. gut bei vielen Podocarpus-Arten oder Taxodium und Glyptostrobus, es geht nicht oder verhunzt den Baum total bei Tanne, Fichte, Araucarie.....
Aber wenn man sie nicht verschenken will, muss man sich entscheiden.
Ich weiß, dass ich dir nicht wirklich helfen kann, weil ich mit Delonix regia in deiner Größe noch keine Erfahrung habe.
Es ist ja eine relativ bekannte Pflanze, vielleicht bekommst du von einem Bot. Garten eine Antwort.Wenn du spanisch kannst, solltest du vielleicht an den Bot. Garten in Orotava ( Teneriffa ) schreiben, denn dort wächst er . Die haben vielleicht auch schon Pflanzen heruntergeschnitten und Erfahrung mit dem Wiederausschlagen.
Das sind meine Ideen dazu, überlege selbst (solltest du niemand mehr finden mit eigener Delonix - Erfahrung )
Viele Grüße
Wolfgang
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Cryptomeria
- Beiträge: 9538
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- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Wenn er unterhalb der Schnittstelle noch Blätter hatte , wächst er bestimmt weiter. Wahrscheinlich treibt er an der Schnittstelle mehrere Triebe . Hatte er überhaupt kein Blatt, dücke ich dir die Daumen, dass aus einer Knospe der Austrieb wieder beginnt.
Ich hoffe du hast Glück mit deinen Delonix regia.
Viele Grüße
Wolfgang
Ich hoffe du hast Glück mit deinen Delonix regia.
Viele Grüße
Wolfgang
Jaja, hab etwa 30-40% der Blätter stehen lassen......................nuja, mal schaun.Cryptomeria hat geschrieben:Wenn er unterhalb der Schnittstelle noch Blätter hatte , wächst er bestimmt weiter. Wahrscheinlich treibt er an der Schnittstelle mehrere Triebe . Hatte er überhaupt kein Blatt, dücke ich dir die Daumen, dass aus einer Knospe der Austrieb wieder beginnt.
Ich hoffe du hast Glück mit deinen Delonix regia.
Viele Grüße
Wolfgang
Für den großen bräuchte ich allerdings eine besonders schnelle Lösung..............
Zum Stand der Dinge............
Ich hatte schon am nächsten Tag den Stummel nochmal gekappt & somit zwei etwa 40cm hohe Stücke mit diversen Blattrispen dran & einen knapp 1m hohen kompletten Stummel ohne jegliche Blätter.
Die beiden abgeschnittenen Teile habe ich eine Vase gestellt & die Wurzeln bereits kräftig. Der Stummel im Topf dagegen treibt wieder fleißig aus
Ob das nun erneut wieder nur Blätter werden oder ob da auch Äste dabei sind, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Es sieht allerdings so aus, als ob das Experiment geglückt sei.
Der Große (der schon 20cm höher ist als die Decke zuläßt
) wird demnach wohl auch bald fällig sein...............ein paar Tage warte ich aber noch um ganz sicher zu sein............. Wenn man sich da eine schön kompakte Größe für den Kübel zurechtschnippeln könnte, wäre das großartig!
Ich hatte schon am nächsten Tag den Stummel nochmal gekappt & somit zwei etwa 40cm hohe Stücke mit diversen Blattrispen dran & einen knapp 1m hohen kompletten Stummel ohne jegliche Blätter.
Die beiden abgeschnittenen Teile habe ich eine Vase gestellt & die Wurzeln bereits kräftig. Der Stummel im Topf dagegen treibt wieder fleißig aus
Der Große (der schon 20cm höher ist als die Decke zuläßt
Also.......................die Stummel treiben definitiv Äste aus!
Die wo keine Blätter mehr dran waren ganz besonders! Das Problem is nu.............anstatt vier Flammenbäume habe ich nun schon sieben (dur wurzeln wie blöde) und wenn ich den ganz großen (immernoch fast drei Meter groß) noch ein paarmal stutze, wird es sicher nicht weniger
Ich kann einfach nix wegwerfen *heul*.....................
Aber dem optimalen Zurechtstutzen sehe ich nun sehr positiv entgegen, Flammenbäume scheinen da sehr dankbar zu reagieren..........
Ich kann einfach nix wegwerfen *heul*.....................
Aber dem optimalen Zurechtstutzen sehe ich nun sehr positiv entgegen, Flammenbäume scheinen da sehr dankbar zu reagieren..........
Hi Nersd!
Schon gut, das du da ein bisschen vorsichtiger warst, war aber völlig unnötig, weil Flammenbäume in ihrem heimischen Klima wie Unkraut wachsen und eigentlich schwer kaputt zu kriegen sind.
Du hättest es nur schon um einiges eher machen müssen. Was du da mit den astlosen Riesenstämmen beschreibst, hab ich bei meinem Orangenbäumchen auch beobachtet. Je nachdem, wie groß du deine Pflanze haben willst, musst du sie schon relativ früh beschneiden.
Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich vermute, der fehlende Wind könnte ein Rolle spielen, dass sie so "substanzlos" in die Höhe schiessen. Da hilft eigentlich bei allen Baumarten nur frühes Stutzen, soweit das bei mir vorkam.
Allerdings sorgt das Abkappen von älteren Bäumen zu einer drastischen Verkürzung ihrer Lebenszeit (zumindest im Freien).
Schon gut, das du da ein bisschen vorsichtiger warst, war aber völlig unnötig, weil Flammenbäume in ihrem heimischen Klima wie Unkraut wachsen und eigentlich schwer kaputt zu kriegen sind.
Du hättest es nur schon um einiges eher machen müssen. Was du da mit den astlosen Riesenstämmen beschreibst, hab ich bei meinem Orangenbäumchen auch beobachtet. Je nachdem, wie groß du deine Pflanze haben willst, musst du sie schon relativ früh beschneiden.
Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich vermute, der fehlende Wind könnte ein Rolle spielen, dass sie so "substanzlos" in die Höhe schiessen. Da hilft eigentlich bei allen Baumarten nur frühes Stutzen, soweit das bei mir vorkam.
Allerdings sorgt das Abkappen von älteren Bäumen zu einer drastischen Verkürzung ihrer Lebenszeit (zumindest im Freien).
HEY HO! LETS GO!