Gehölzvermehrungsmethoden: Abmoosen
Moderatoren: LCV, stefan, tormi
Gehölzvermehrungsmethoden: Abmoosen
Hallö!
Auf eine meiner Fragen und Initiative unseres Mitgliedes biloba hin, finde ich es eine ganz prima Idee, auch die Gehölzvermehrung im Forum etwas expliziter und an festem Platz zu erörtern, da uns als Gehölzfreaks ja auch diese sehr am Herzen liegt.
Fangen wir mit A wie Abmoosen an ^^!
Abmoosen:
Schritt 1:
Zuerst wird an der Stelle, an der später die neue Pflanze von der Mutterpflanze abgenommen werden soll, der Stamm um etwa 1/3 bis maximal zur Hälfte von unten nach oben eingeschnitten, wobei der Schnitt unterhalb eines Auges/ Knotens enden sollte. Sodann klemmt man in den entstandenen Spalt etwa ein Stück Streichholz, einen Kiesel, ein Stück Kunststoff o.ä., um ein Zusammenwachsen des gesetzten Schnittes zu verhindern.
Um die Bewurzelung zusätzlich zu fördern, kann man die Schnittstelle mittels eines feinen Pinsels mit Bewurzlungshormon einstäuben.
Schritt 2:
Dann wird 5- 8 cm unterhalb der Schnittstelle eine Tüte aus Frischhaltefolie/ Alufolie/ dunkler Plastikfolie gebildet und mit einem Stückchen Draht oder festem Klebeband am Ast befestigt.
In diese Manschette wird feuchtes Sphagnum-Moos (auch Waldmoose ungeschützter Arten gehen), Kokohum (erhältlich als Trockenziegel im Terraristikzubehör) oder feuchtigkeitsspeicherndes Material wie Vermiculite gegeben und gut angedrückt.
Schritt 3:
Nun wird die entstandene, gefüllte Tüte auch oben mittels eng gelegtem Draht oder Klebeband verschlossen, und man muß eigentlich nur noch regelmäßig die Feuchtigkeit des Substrates kontrollieren.
Dazu öffnet man vorsichtig den oberen Verschluß, und gießt nötigenfalls mit nicht zu hartem Wasser nach.
Die Wurzelbildung wird je nach Pflanzenart innerhalb weniger Wochen bis Monate einsetzen. In dieser Zeit darf die Folie nicht entfernt oder beschädigt werden, da die Gefahr besteht, daß der junge und noch sehr empfindliche Wurzelballen zerbricht, sich verschiebt, oder die Bewurzelung durch Trockenheit unmöglich gemacht wird.
Schritt 4:
Sobald man eine ausreichende Bewurzelung des Ballens festgestellt hat, ist es Zeit, das neue Gehölzchen von seiner Mutterpflanze zu trennen, was vorteilhafterweise in der Zeit der Vegetationsruhe stattfinde sollte.
Dazu wird der den Ballen umgebende Kunststoff vorsichtig entfernt und etwa 1cm unterhalb der Bewurzelungsstelle ein Schnitt gemacht.
Hat die neue Pflanze viele Jungtriebe, sollten diese ausgelichtet werden, um das vorhandene Grün (Verdunstungsfläche) in ein optimales Verhältnis zu der noch kleinen Wurzelmasse zu bringen, da die Mitversorgung durch die Mutterpflanze ja nun wegfällt, und die neue Pflanze auf ihr eigenes, noch kleines Wurzelwerk angewiesen ist.
Gleich nach Abnahme von der Mutterpflanze empfiehlt es sich, die neue Pflanze zunächst einzutopfen, und an einem vor Wind und starker Sonne geschützten Platz aufzustellen, sowie die ersten ein bis zwei Überwinterungen bei geschütztem Wurzelballen durchzuführen, um dem Wurzelwerk genügend Zeit zu geben, sich gut zu entwickeln.
Vorteilhaft ist das Abmoosen vor allem für den Hobbygärtner, der meist nur eine geringe Anzahl an Pflanzen benötigt, und durch das Abmoosen lassen sich zudem mehr Gehölze vermehren, als es durch die Stecklings-/ Steckholzvermehrung möglich wäre, da in diesem Falle das Vermehrungsmaterial während der Zeit der Bewurzelung noch mit von der Mutterpflanze versorgt wird, und nicht, wie bei Steckmethoden, ganz und gar auf sich angewiesen ist.
Vermehren lassen sich auf diese Weise vor allem Rhododendren, Magnolien, diverse stammbildende Zimmerpflanzen, und noch einige Gehölze mehr, die ich bei Gelegenheit immer wieder ergänzen werde!
Beste Grüße, Andreas
Auf eine meiner Fragen und Initiative unseres Mitgliedes biloba hin, finde ich es eine ganz prima Idee, auch die Gehölzvermehrung im Forum etwas expliziter und an festem Platz zu erörtern, da uns als Gehölzfreaks ja auch diese sehr am Herzen liegt.
Fangen wir mit A wie Abmoosen an ^^!
Abmoosen:
Schritt 1:
Zuerst wird an der Stelle, an der später die neue Pflanze von der Mutterpflanze abgenommen werden soll, der Stamm um etwa 1/3 bis maximal zur Hälfte von unten nach oben eingeschnitten, wobei der Schnitt unterhalb eines Auges/ Knotens enden sollte. Sodann klemmt man in den entstandenen Spalt etwa ein Stück Streichholz, einen Kiesel, ein Stück Kunststoff o.ä., um ein Zusammenwachsen des gesetzten Schnittes zu verhindern.
Um die Bewurzelung zusätzlich zu fördern, kann man die Schnittstelle mittels eines feinen Pinsels mit Bewurzlungshormon einstäuben.
Schritt 2:
Dann wird 5- 8 cm unterhalb der Schnittstelle eine Tüte aus Frischhaltefolie/ Alufolie/ dunkler Plastikfolie gebildet und mit einem Stückchen Draht oder festem Klebeband am Ast befestigt.
In diese Manschette wird feuchtes Sphagnum-Moos (auch Waldmoose ungeschützter Arten gehen), Kokohum (erhältlich als Trockenziegel im Terraristikzubehör) oder feuchtigkeitsspeicherndes Material wie Vermiculite gegeben und gut angedrückt.
Schritt 3:
Nun wird die entstandene, gefüllte Tüte auch oben mittels eng gelegtem Draht oder Klebeband verschlossen, und man muß eigentlich nur noch regelmäßig die Feuchtigkeit des Substrates kontrollieren.
Dazu öffnet man vorsichtig den oberen Verschluß, und gießt nötigenfalls mit nicht zu hartem Wasser nach.
Die Wurzelbildung wird je nach Pflanzenart innerhalb weniger Wochen bis Monate einsetzen. In dieser Zeit darf die Folie nicht entfernt oder beschädigt werden, da die Gefahr besteht, daß der junge und noch sehr empfindliche Wurzelballen zerbricht, sich verschiebt, oder die Bewurzelung durch Trockenheit unmöglich gemacht wird.
Schritt 4:
Sobald man eine ausreichende Bewurzelung des Ballens festgestellt hat, ist es Zeit, das neue Gehölzchen von seiner Mutterpflanze zu trennen, was vorteilhafterweise in der Zeit der Vegetationsruhe stattfinde sollte.
Dazu wird der den Ballen umgebende Kunststoff vorsichtig entfernt und etwa 1cm unterhalb der Bewurzelungsstelle ein Schnitt gemacht.
Hat die neue Pflanze viele Jungtriebe, sollten diese ausgelichtet werden, um das vorhandene Grün (Verdunstungsfläche) in ein optimales Verhältnis zu der noch kleinen Wurzelmasse zu bringen, da die Mitversorgung durch die Mutterpflanze ja nun wegfällt, und die neue Pflanze auf ihr eigenes, noch kleines Wurzelwerk angewiesen ist.
Gleich nach Abnahme von der Mutterpflanze empfiehlt es sich, die neue Pflanze zunächst einzutopfen, und an einem vor Wind und starker Sonne geschützten Platz aufzustellen, sowie die ersten ein bis zwei Überwinterungen bei geschütztem Wurzelballen durchzuführen, um dem Wurzelwerk genügend Zeit zu geben, sich gut zu entwickeln.
Vorteilhaft ist das Abmoosen vor allem für den Hobbygärtner, der meist nur eine geringe Anzahl an Pflanzen benötigt, und durch das Abmoosen lassen sich zudem mehr Gehölze vermehren, als es durch die Stecklings-/ Steckholzvermehrung möglich wäre, da in diesem Falle das Vermehrungsmaterial während der Zeit der Bewurzelung noch mit von der Mutterpflanze versorgt wird, und nicht, wie bei Steckmethoden, ganz und gar auf sich angewiesen ist.
Vermehren lassen sich auf diese Weise vor allem Rhododendren, Magnolien, diverse stammbildende Zimmerpflanzen, und noch einige Gehölze mehr, die ich bei Gelegenheit immer wieder ergänzen werde!
Beste Grüße, Andreas
Zuletzt geändert von Andreas75 am 01 Jun 2008, 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo Andreas,
herzlichen Dank für diese Anleitung. Ich würde mir gerne eine Frage und einige Anmerkungen erlauben.
Ist das Moos, welches ich neuerdings statt Rasen in meinem Garten vorfinde, zum Abmosen geeignet? Hier fehlt mir die Artenkenntnis. Dieses Moos würde mir den Gang in den Wald ersparen.
Weiterhin empfehle ich den Gang in die Elektroinstallationsabteilung des nächsten gut sortierten Baumarktes. Dort hält man üblicherweise ein hübsches Sortiment an Kabelbindern bereit - ich bevorzuge die wieder verschließbaren. Diese lassen sich statt Draht oder Klebeband verwenden und gefährden beim Öffnen den zarten Wurzelballen nicht so sehr, wenn man mal einen neugierigen Blick wagt.
Als besonders reißfest über einen relativ langen Zeitraum haben sich die Gefrierbeutel erwiesen. Wir wollen doch nicht, dass die neue Wurzel durch einen Riss in der Alufolie im letzten Moment austrocknet!
Bonsaifans aufgemerkt: Wenn man mit der Gestaltung schon vor dem Abmosen beginnt, sollen mit Unterstützung der Mutterpflanze sehr schnell hübsche Bonsais entstehen können. Eigene Erfahrungen dazu hab ich noch nicht gesammelt.
herzlichen Dank für diese Anleitung. Ich würde mir gerne eine Frage und einige Anmerkungen erlauben.
Ist das Moos, welches ich neuerdings statt Rasen in meinem Garten vorfinde, zum Abmosen geeignet? Hier fehlt mir die Artenkenntnis. Dieses Moos würde mir den Gang in den Wald ersparen.
Weiterhin empfehle ich den Gang in die Elektroinstallationsabteilung des nächsten gut sortierten Baumarktes. Dort hält man üblicherweise ein hübsches Sortiment an Kabelbindern bereit - ich bevorzuge die wieder verschließbaren. Diese lassen sich statt Draht oder Klebeband verwenden und gefährden beim Öffnen den zarten Wurzelballen nicht so sehr, wenn man mal einen neugierigen Blick wagt.
Als besonders reißfest über einen relativ langen Zeitraum haben sich die Gefrierbeutel erwiesen. Wir wollen doch nicht, dass die neue Wurzel durch einen Riss in der Alufolie im letzten Moment austrocknet!
Bonsaifans aufgemerkt: Wenn man mit der Gestaltung schon vor dem Abmosen beginnt, sollen mit Unterstützung der Mutterpflanze sehr schnell hübsche Bonsais entstehen können. Eigene Erfahrungen dazu hab ich noch nicht gesammelt.
Veredeln
Hallo Zusammen, hallo Andreas,
sehr löblicher Thread!
Ich suche seit einer Weile detailierte Anleitungen zum Veredeln...
Konkret suche ich Antwort auf die Frage, ob es Sinn macht, jetzt statt mit Raisern aus dem Winter mit frischem Grün zu arbeiten...
Danke schonmal und viele Grüße!
Klaus
sehr löblicher Thread!
Ich suche seit einer Weile detailierte Anleitungen zum Veredeln...
Konkret suche ich Antwort auf die Frage, ob es Sinn macht, jetzt statt mit Raisern aus dem Winter mit frischem Grün zu arbeiten...
Danke schonmal und viele Grüße!
Klaus
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Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Ja, jetzt ist doof, weil der Saft ja allmählich auf dem Rückzug ist.
Das mußt du im Frühsommer/ Sommer machen, wenn der Baum im vollen Saft steht, als kleine Orientierung habe ich mal gelesen, maximal bis Wachstumsabschluß/ bis alle Blätter ausgehärtet sind.
Ich glaube aber, bei Kirschen macht sich das Veredeln viel leichter.
Habe nun beschlossen, meinen mutmaßlichen Knupperkirschensämling nicht daraufhin zu testen, ob er mal eßbares trägt, sondern ihm, sobald er soweit ist, zwei schöne Sorten aufzuveredeln, einmal eine schöne, aromatische Herzkirsche aus der Nähe, und dann eine gelblichfrüchtige, die eher würzigsüß schmeckt =)!
Wenn alles klappt, ist das in zwei Jahren soweit, das Dickenwachstum ist ja ganz enorm (ist dieses Jahr das doppelte geworden).
Grüße, Andreas
PS: Andererseits, kannst ja auch einen Langzeitversuch draus machen. Lasse die Veredlungsvorrichtung einfach mal dran, dann kann das Experimant nächstes Jahr mit Steigen des Saftes gleich weitergehen. Vielleicht wirds ja doch was.
Wenn nicht, wie gesagt, am besten zur oben angegebenen Zeit probieren.
Das mußt du im Frühsommer/ Sommer machen, wenn der Baum im vollen Saft steht, als kleine Orientierung habe ich mal gelesen, maximal bis Wachstumsabschluß/ bis alle Blätter ausgehärtet sind.
Ich glaube aber, bei Kirschen macht sich das Veredeln viel leichter.
Habe nun beschlossen, meinen mutmaßlichen Knupperkirschensämling nicht daraufhin zu testen, ob er mal eßbares trägt, sondern ihm, sobald er soweit ist, zwei schöne Sorten aufzuveredeln, einmal eine schöne, aromatische Herzkirsche aus der Nähe, und dann eine gelblichfrüchtige, die eher würzigsüß schmeckt =)!
Wenn alles klappt, ist das in zwei Jahren soweit, das Dickenwachstum ist ja ganz enorm (ist dieses Jahr das doppelte geworden).
Grüße, Andreas
PS: Andererseits, kannst ja auch einen Langzeitversuch draus machen. Lasse die Veredlungsvorrichtung einfach mal dran, dann kann das Experimant nächstes Jahr mit Steigen des Saftes gleich weitergehen. Vielleicht wirds ja doch was.
Wenn nicht, wie gesagt, am besten zur oben angegebenen Zeit probieren.
Mein Sohn hat mal einen Latschenkieferzweig vor unserem Haus mit Sphagnum und Plastikfolie abgemoost. Dann ist er ausgezogen und die ganze Geschichte geriet in Vergessenheit. Nach mehreren Jahren (ca. 5) habe ich die abgemooste Stelle geöffnet. Alles voll Wurzeln. Ein Versuch kann nur nach mehreren Jahren als gescheitert betrachtet werden, es braucht eventuell einen langen Atem.
Gruss
Kurt
Gruss
Kurt
Hallo Kurt!
Wow, das ist ja mal eine tolle Info
!
Es heißt nämlich, bei Koniferen wie Tannen und Kiefern macht sich Abmoosen sehr unpraktisch, zum einen, weil die stark harzen, zum anderen, weil die auch nur selten Adventivwurzeln bilden.
Das gibt mir doch gleich neuen Mut, das auch mal zu versuchen, ich kenne nämlich einen schönen Waldkiefern- Hexenbesen, der in gut erreichbarer Höhe hängt, und Veredeln traue ich mir bei den dünnen Zweiglein ehrlich gesagt nicht zu. Da wäre es glatt mal einen Abmoosversuch wert *freu*!
Grüße, Andreas
Wow, das ist ja mal eine tolle Info
Es heißt nämlich, bei Koniferen wie Tannen und Kiefern macht sich Abmoosen sehr unpraktisch, zum einen, weil die stark harzen, zum anderen, weil die auch nur selten Adventivwurzeln bilden.
Das gibt mir doch gleich neuen Mut, das auch mal zu versuchen, ich kenne nämlich einen schönen Waldkiefern- Hexenbesen, der in gut erreichbarer Höhe hängt, und Veredeln traue ich mir bei den dünnen Zweiglein ehrlich gesagt nicht zu. Da wäre es glatt mal einen Abmoosversuch wert *freu*!
Grüße, Andreas
Hallo Kurt,
ja, im prinzip hast Du recht!
Diesen Effekt haben wahrscheinlich Dunkelheit und Feuchtigkeit der Umwicklung, die den Baum "glauben lassen der Zweig sei im Boden" und dadurch das Wurzelwachstum anregen.
Zusätzlich wird der Zweig eingeschnitten, da die Wurzeln aus der Schnittfläche (bzw. dem durchschnittenen Kambium) gebildet werden, oder aus Seitenknospen knapp oberhalb.
Der nur teilweise durchschnittene Zweig wird aber noch von der Pflanze versort, so das er sehr lange Zeit hat, Wurzeln zu bilden ohne zu vertrocknen!
Gruß, Stefan
ja, im prinzip hast Du recht!
Diesen Effekt haben wahrscheinlich Dunkelheit und Feuchtigkeit der Umwicklung, die den Baum "glauben lassen der Zweig sei im Boden" und dadurch das Wurzelwachstum anregen.
Zusätzlich wird der Zweig eingeschnitten, da die Wurzeln aus der Schnittfläche (bzw. dem durchschnittenen Kambium) gebildet werden, oder aus Seitenknospen knapp oberhalb.
Der nur teilweise durchschnittene Zweig wird aber noch von der Pflanze versort, so das er sehr lange Zeit hat, Wurzeln zu bilden ohne zu vertrocknen!
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)
https://baum-des-tages.blogspot.de/
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ApachePine
- Beiträge: 716
- Registriert: 25 Aug 2009, 13:33
- Wohnort: Wien
Sehr schön erklärt Andreas
Ich möchte einen Acer tataricum durch Abmoosen vermehren, weil er auf dem jetzigen Standort ziemlich leidet und ich möchte dass ein Teil von ihm sich wenigstens schön entwickeln kann.
Ist es schon dafür zu spät ? Geht dass auch mit Erde ? Und wie lange dauert das Abmoosen ungefähr ?
Wird der Vermehrungsthread vieleicht wieder fortgesetzt ?

Ich möchte einen Acer tataricum durch Abmoosen vermehren, weil er auf dem jetzigen Standort ziemlich leidet und ich möchte dass ein Teil von ihm sich wenigstens schön entwickeln kann.
Ist es schon dafür zu spät ? Geht dass auch mit Erde ? Und wie lange dauert das Abmoosen ungefähr ?
Wird der Vermehrungsthread vieleicht wieder fortgesetzt ?
Hier findet man eine weitere Anleitung zum Abmoosen
Hier findest du Angaben zur Jahreszeit, Wintergefahren und es wird ein Bewurzelungspulver genannt.
Hier findest du Angaben zur Jahreszeit, Wintergefahren und es wird ein Bewurzelungspulver genannt.