Herbst
Verfasst: 30 Okt 2020, 18:01
In den letzten Wochen gab es immer mal ein auf und ab, was die Witterung und die Temperaturen anbelangt.
Zum Kalendarischen Herbstanfang am 22.09.20 begann der Herbst noch mit 25°C um dann (leider) meist um ca. 15°C zu pendeln mit Ausschlägen von knapp unter 10°C aber auch noch an 2 Tagen (03. und 22. Oktober) auf 21° bzw. 18°C auszubrechen. dabei gab es nur Anfang und Ende Oktober längere Regenperioden (im Oktober knapp unter 40 l).
Während man zumindest an den sonnigen Hängen besonders an sonnigen Tagen den 'Indian Summer' besonders schön mit malerischen Farben, Gelb-, Orange- u. Rottöne passend zur Jahrezeit wahrnehmen konnte, gab es doch bei den diversen Gartengewächsen einige Ausreißer, die als Spät oder Dauerblüher immer noch oder gerade erst jetzt ihren Blütenflor entwickelten.
Bei einigen wie, dem Seidenbaum, Paraserianthes aus Australien ist das nicht verwunderlich, und auch die Salbeiarten aus Mittelamerika sind teils Spätzünder, einige Hybriden sind (meist) etwas früher in Blüte. Die eigentlich eher wärmeliebende Hängebegonie (Weiterzüchtung der wilden Begonia boliviensis) bleibt aber noch tapfer und konkurriert mit unseren toll blühenden Hängefuchsien und den üppig blühenden Herbstanemonen.
Auch der Buschklee (Lespedeza thunbergii) braucht in unseren Breiten einen geschützten Platz um im Herbst seine violetten Blüten an den überhängenden Zweigen präsentieren zu können. Der Wurzelstock ist zwar halbwegs winterhart, die Blätter und besonders die Blüten sind aber Frost empfindlich.
Das Laub der Broussonetia ist ab Herbstbeginn auch bereits recht gelb und jetzt nach den letzten regnerischen und mehrmals stark windigen Tagen ist das meiste auch bereits abgefallen.
Einige der herbstlichen Aufnahmen (vom 11.10) würden jetzt nicht mehr ganz so üppig ausfallen, aber besonders die Salvia Arten und selbst die Basilikum Hybride ‚Magic Blue‘ lässt sich weder von der Kühle noch vom Regen beeindrucken und blüht noch eifrig, bis der Frost ihr irgendwann den Gar aus macht.
LG Spinnich
Zum Kalendarischen Herbstanfang am 22.09.20 begann der Herbst noch mit 25°C um dann (leider) meist um ca. 15°C zu pendeln mit Ausschlägen von knapp unter 10°C aber auch noch an 2 Tagen (03. und 22. Oktober) auf 21° bzw. 18°C auszubrechen. dabei gab es nur Anfang und Ende Oktober längere Regenperioden (im Oktober knapp unter 40 l).
Während man zumindest an den sonnigen Hängen besonders an sonnigen Tagen den 'Indian Summer' besonders schön mit malerischen Farben, Gelb-, Orange- u. Rottöne passend zur Jahrezeit wahrnehmen konnte, gab es doch bei den diversen Gartengewächsen einige Ausreißer, die als Spät oder Dauerblüher immer noch oder gerade erst jetzt ihren Blütenflor entwickelten.
Bei einigen wie, dem Seidenbaum, Paraserianthes aus Australien ist das nicht verwunderlich, und auch die Salbeiarten aus Mittelamerika sind teils Spätzünder, einige Hybriden sind (meist) etwas früher in Blüte. Die eigentlich eher wärmeliebende Hängebegonie (Weiterzüchtung der wilden Begonia boliviensis) bleibt aber noch tapfer und konkurriert mit unseren toll blühenden Hängefuchsien und den üppig blühenden Herbstanemonen.
Auch der Buschklee (Lespedeza thunbergii) braucht in unseren Breiten einen geschützten Platz um im Herbst seine violetten Blüten an den überhängenden Zweigen präsentieren zu können. Der Wurzelstock ist zwar halbwegs winterhart, die Blätter und besonders die Blüten sind aber Frost empfindlich.
Das Laub der Broussonetia ist ab Herbstbeginn auch bereits recht gelb und jetzt nach den letzten regnerischen und mehrmals stark windigen Tagen ist das meiste auch bereits abgefallen.
Einige der herbstlichen Aufnahmen (vom 11.10) würden jetzt nicht mehr ganz so üppig ausfallen, aber besonders die Salvia Arten und selbst die Basilikum Hybride ‚Magic Blue‘ lässt sich weder von der Kühle noch vom Regen beeindrucken und blüht noch eifrig, bis der Frost ihr irgendwann den Gar aus macht.
LG Spinnich