Wassertriebe an Gemeiner Esche
Verfasst: 20 Aug 2020, 10:46
Hallo an alle,
in meinem Garten steht erfreulicherweise eine etwa 120-130 Jahre alte Gemeine Esche, die sich bester Gesundheit erfreut, soweit ich das beurteilen kann (Brusthöhenumfang 2,42 m, Kronendurchmesser 17,10 m).
Nun hörte ich vor längerem von Wasserschießern oder - trieben, die man unbedingt entfernen solle.
Auch an meiner Esche finden sich diese.
Nun meine Fragen:
1. Sind das überhaupt Wassertriebe, oder zählt das zum „normalen“ Astzuwachs?
2. Müssen diese Triebe entfernt werden, weil sie dem Baum insgesamt schaden könnten (bzw. Nährstoffentzug von Hauptästen oder auch unnötige Last für Hauptäste etc.)?
3. Gibt es vielleicht sogar Gründe, diese gerade nicht zu entfernen?
Meine Auffassung ist, dass man die Natur so lange, wie es möglich ist, sich selbst regulieren lassen sollte.
Auch weil diese „Schießer“ über die ganze Krone verteilt an vielen Ästen entstehen, denke ich, dass hiermit nichts wirklich „Schädliches“ oder „Unnormales“ gegeben ist.
Nicht zuletzt scheint es dem Baum wirklich „gut“ zu gehen.
Wie seht ihr das?
Gruß Dieter.
in meinem Garten steht erfreulicherweise eine etwa 120-130 Jahre alte Gemeine Esche, die sich bester Gesundheit erfreut, soweit ich das beurteilen kann (Brusthöhenumfang 2,42 m, Kronendurchmesser 17,10 m).
Nun hörte ich vor längerem von Wasserschießern oder - trieben, die man unbedingt entfernen solle.
Auch an meiner Esche finden sich diese.
Nun meine Fragen:
1. Sind das überhaupt Wassertriebe, oder zählt das zum „normalen“ Astzuwachs?
2. Müssen diese Triebe entfernt werden, weil sie dem Baum insgesamt schaden könnten (bzw. Nährstoffentzug von Hauptästen oder auch unnötige Last für Hauptäste etc.)?
3. Gibt es vielleicht sogar Gründe, diese gerade nicht zu entfernen?
Meine Auffassung ist, dass man die Natur so lange, wie es möglich ist, sich selbst regulieren lassen sollte.
Auch weil diese „Schießer“ über die ganze Krone verteilt an vielen Ästen entstehen, denke ich, dass hiermit nichts wirklich „Schädliches“ oder „Unnormales“ gegeben ist.
Nicht zuletzt scheint es dem Baum wirklich „gut“ zu gehen.
Wie seht ihr das?
Gruß Dieter.