Wer nagt an meinem Baum

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Babs
Beiträge: 268
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Re: Wer nagt an meinem Baum

Beitrag von Babs »

Eher ja :cry:
LG Babs

Cryptomeria
Beiträge: 9104
Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge

Re: Wer nagt an meinem Baum

Beitrag von Cryptomeria »

Ja klar, Ratten. War eigentlich naheliegend, aber da sie bei mir hier nur unter der Erde hausen, hatte ich daran gar nicht gedacht.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

zante
Beiträge: 18
Registriert: 08 Feb 2014, 13:38

Re: Wer nagt an meinem Baum

Beitrag von zante »

JDL hat geschrieben:
18 Aug 2019, 15:15
es ist Ceratonia siliqua
Ich danke euch, habe es verwechselt, natürlich ist es ein Johannisbrotbaum, danke, nur er trägt keine Früchte mehr, im Oktober nervt er mich etwas, da die Bienen die Blüten gerne mögen sowie die ganze Terrasse unterhalb voll mit den Blüten ist, wenn es dann regnet vermischt sich das ganze zu einem schwarzen Brei und den muss man sofort entfernen sonst hinterlässt er wilde Spuren an den Natursteinen......Aber sonst habe ich eine große Freude damit, mit den Johannisbrotbaum :-)

Spinnich
Beiträge: 2365
Registriert: 27 Jul 2010, 01:14
Wohnort: nördl. Unterfranken

Re: Wer nagt an meinem Baum

Beitrag von Spinnich »

Chelterrar hat geschrieben:
18 Aug 2019, 14:58
Moin zante,

Ist das wirklich ein Affenbrotbaum (Adansonia)? Auf mich wirkt der eher wie der im mediterranen Raum sehr häufig zu findende Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua). Wenn es wirklich ein Adansonia ist, wäre er tatsächlich hier eine Rarität.

LG Chelterrar
Ist auf gar keinen Fall ein Baobab/Affenbrotbaum ~ hätte völlig anders gestaltete (handförmig gefiederte) Blätter.
Johannisbrotbaum ist nach dem Laub eine sehr triftige Annahme, die sicher zutreffen kann.
In mediterranem Umfeld etwas eher Gewöhnliches. Worauf beruht denn die Altersschätzung?

Bevor man an das Eliminieren von Mitgeschöpfen denkt, sollte man sich erst mal sicher sein, ob diese nicht einen größeren Schatz darstellen, als der alte bereits sterbende (hohle) Baum. Wenn es tatsächlich nachweislich (nur) Ratten sind, und der Baum in seiner begonnenen Absterbephase massiv geschwächt wird, kann man vielleicht daran denken die Tiere zu vertreiben, aber anderenfalls wäre ich da doch eher zurückhaltend und ließe der Natur ihren Lauf.

LG Spinnich :wink:
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -

zante
Beiträge: 18
Registriert: 08 Feb 2014, 13:38

Re: Wer nagt an meinem Baum

Beitrag von zante »

Spinnich, Ihre Meinung Baum oder Ratte - also das möchte ich nicht kommentieren - diskutieren, gehört auch nicht zu meinem Posting, es gibt ja diesbezüglich genug Infos im Internet, einer ist folgender: https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-v ... eidelagern

Über Alter des Baumes:

Ich kaufte das Grundstück vor ca.35 Jahren von einen Griechen der diesen Baum gesetzt hat und deswegen kenne ich das Alter 90/95 Jahre.

Wenn Sie meinen das ein hohler Stamm ein Zeichen eines sterbenden Baumes ist, dieser Link sagt etwas anderes: https://www.myheimat.de/marburg/natur/w ... 85552.html

Ebenso wie alt ein Johannisbrotbaum werden kann:

"Der Johannisbrotbaum blüht im Herbst, die Früchte reifen im folgenden Jahr. Er wird über 500 Jahre alt und ist im ganzen Mittelmeergebiet in den wärmsten Zonen verbreitet. Der Baum ist frostempfindlich."

Danken möchte ich nochmals allen für die Hilfe bei der Problemfindung und schließe mein Posting damit :-)

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Palme
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Registriert: 16 Okt 2018, 18:46
Wohnort: Münster

Re: Wer nagt an meinem Baum

Beitrag von Palme »

Sehr interessanter Thread.
Ich würde die Johannes Hörnchen in Baum wohnen lassen und weiter beobachten.
🌲Bäume🌳sind Botschafter der Vergangenheit und Wegweiser für die Zukunft, wenn man genau hinschaut.
:) Palme

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