Re: Der Gewürzpflanzenthread
Verfasst: 01 Nov 2020, 11:06
Glückwunsch zur Pepino-Ernte.
Letztes Jahr hatte ich im Herbst ein Zweiglein bekommen und bewurzelt, dass den Winter mehr schlecht als recht überlebt hatte.
Nachdem es endlich nach den Spätfrösten ausgepflanzt werden konnte, hat es sich etwas berappelt, aber dann wurde das Beet schon wieder extrem trocken und das Wachstum stockte fast bis zum Herbst. So hatte ich heuer gar keine Blüten. Erst ab Spätsommer zum Herbst hin gab es ein zufriedenstellendes Wachstum.
Allerdings gedenke ich die Pepino wieder zu überwintern. So können in großen Kübeln riesige Pflanzen entstehen. Ich hoffe dann nächstes Jahr zumindest mit Topfkultur auf kräftiges Wachstum, Blüten und Früchte, wäre ja gelacht.
Vor etlichen Jahren hatte ich im Garten der Eltern mal mit Pepino experimentiert und ein paar Jahre Erfolg. Allerdings auch nicht auf Anhieb mit Sämlingen, sondern nur mit überwinterten Pflanzen, die "Sommer" waren damals auch eher noch kürzer.
Dauertrockenheit wie bei unseren letzten Jahren gab es in dem Maße auch nicht. Der Lehmboden in dem Garten konnte zudem Wasser viel besser speichern, als der feine Löß, den mein jetziger Gartenvorbesitzer hier aufgefüllt hatte.
Werde eben wieder fleißig den Boden mulchen und auch neben Ausbringung von Kompost jetzt im Spätherbst mit dem Falllaub der Broussonetia bedecken.
Das hat auf einigen Beeten - besonders den Erdbeeren - schon etwas geholfen.
Die Paprika und Chilipflanzen werde ich aber dieses Jahr definitiv wieder früher setzen und wie früher eben unter einer festen Folie heranziehen.
Das kann bei Spätfrösten zwar bedeuten, dass mir die Triebspitzen erfrieren, aber das können die erfahrungsgemäß wegstecken und sich regenerieren.
Dadurch wird das Gießen natürlich etwas umständlicher, andererseits wird die Verdunstung aber auch herabgesetzt.
LG Spinnich
Letztes Jahr hatte ich im Herbst ein Zweiglein bekommen und bewurzelt, dass den Winter mehr schlecht als recht überlebt hatte.
Nachdem es endlich nach den Spätfrösten ausgepflanzt werden konnte, hat es sich etwas berappelt, aber dann wurde das Beet schon wieder extrem trocken und das Wachstum stockte fast bis zum Herbst. So hatte ich heuer gar keine Blüten. Erst ab Spätsommer zum Herbst hin gab es ein zufriedenstellendes Wachstum.
Allerdings gedenke ich die Pepino wieder zu überwintern. So können in großen Kübeln riesige Pflanzen entstehen. Ich hoffe dann nächstes Jahr zumindest mit Topfkultur auf kräftiges Wachstum, Blüten und Früchte, wäre ja gelacht.
Vor etlichen Jahren hatte ich im Garten der Eltern mal mit Pepino experimentiert und ein paar Jahre Erfolg. Allerdings auch nicht auf Anhieb mit Sämlingen, sondern nur mit überwinterten Pflanzen, die "Sommer" waren damals auch eher noch kürzer.
Dauertrockenheit wie bei unseren letzten Jahren gab es in dem Maße auch nicht. Der Lehmboden in dem Garten konnte zudem Wasser viel besser speichern, als der feine Löß, den mein jetziger Gartenvorbesitzer hier aufgefüllt hatte.
Werde eben wieder fleißig den Boden mulchen und auch neben Ausbringung von Kompost jetzt im Spätherbst mit dem Falllaub der Broussonetia bedecken.
Das hat auf einigen Beeten - besonders den Erdbeeren - schon etwas geholfen.
Die Paprika und Chilipflanzen werde ich aber dieses Jahr definitiv wieder früher setzen und wie früher eben unter einer festen Folie heranziehen.
Das kann bei Spätfrösten zwar bedeuten, dass mir die Triebspitzen erfrieren, aber das können die erfahrungsgemäß wegstecken und sich regenerieren.
Dadurch wird das Gießen natürlich etwas umständlicher, andererseits wird die Verdunstung aber auch herabgesetzt.
LG Spinnich