Kinder an die Dendrologie heranführen

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LCV
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Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von LCV »

Hallo,

wer Kinder oder Enkel im Vorschulalter oder in den ersten Schuljahren hat,
dem empfehle ich dieses Buch: "Wald und Bäume".

Es ist zwar von 2009, aber noch erhältlich, einfach unter der ISBN+978-3-8331-8036-1
über Google suchen.

Ein weiteres Buch der Reihe heißt "Tiere & Pflanzen", ISBN+978-3-8331-8029-3

Ich finde, die Bücher sind gut aufgebaut, vermitteln erste Kenntnisse, wobei die
botanischen und zoologischen Namen sogar in Klammern stehen. Damit kann man
die Kinder für unser Hobby interessieren, vor allem, wenn man sie auf Spaziergänge
in der Natur oder in Parks mitnimmt.

Die Preise liegen unter 5 Euro.

Mein Großvater und ein Onkel, der Förster war, haben mich immer mitgenommen
und - damals noch ohne große Literaturunterstützung und natürlich ohne Internet -
für Tiere und Pflanzen interessiert. Diese Grundlagen aus der frühesten Jugend sind
besonders prägend. Vor allem, weil es einen Touch von Abenteuer hat, freiwillig
und spielerisch geschieht, was im späteren Schulunterricht oft nicht mehr so wirkt,
weil da ein gewisser Zwang herrscht.

Gruß Frank

quellfelder
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von quellfelder »

Hallo,

ich halte das für eine gute Sache, Kinder an die Natur zu führen. Aber ob das mit Büchern so gut ist? Führungen sind da schon geeigneter. Wir sollten uns Schwerpunkte setzen. Und Kinder wären einer.

Viele Grüße

quellfelder

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LCV
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von LCV »

Theorie UND Praxis.

Mit Hilfe der Bücher kann man Interesse wecken. Voraussetzung
ist aber, dass man selbst interessiert ist, etwas Ahnung hat und
den Kindern keinen Blödsinn vermittelt. Damit hat man die Basis,
nun auch in Wald und Flur und den zahlreichen Parks, Botanischen
Gärten usw. gemeinsam mit dem Kind Pflanzen und Tiere anzuschauen
und zu fotografieren. Die kann man daheim auf dem PC noch einmal
anschauen. Man kann das Buch auch mitnehmen, wenn man auf
Entdeckungsreise geht.

Mal ganz unabhängig davon, ob es bei dem Wissensgebiet um Tiere
und Pflanzen oder ganz andere Dinge geht (Baumaschinen, Traktoren,
Autos, Eisenbahn plus Modelleisenbahn), so sind gemeinsame Aktionen
von Eltern mit ihren Kindern oder auch mit den Großeltern sehr wertvoll
für die Entwicklung des Kindes und prägen für die weitere Zukunft.
Oft wird so das Interesse für einen möglichen späteren Beruf geweckt.
Ich meine nicht die gängige Praxis, dass die Tochter oder der Sohn
später die Firma der Eltern übernehmen MUSS, auch wenn damit ganz
andere Interessen unterdrückt werden, sondern dass ein Hobby der
Eltern die Kinder zu einer bestimmten beruflichen Ausrichtung führt.
Das ist ja ohne Zwang, eher spielerisch. Die Weichen sollten schon vor
einer Schulausbildung gestellt werden. Dann sind die Schüler auch
in den entsprechenden Fächern sehr gut und betrachten das Lernen
(zumindest hier) nicht als notwendiges Übel.

Natürlich darf man auch in dieser Phase dem Kind nichts aufzwingen.
Wenn es sich eben mehr für die Traktoren interessiert als für Bäume,
so ist das auch in Ordnung.

quellfelder
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von quellfelder »

Hallo,

mal sehen, ob ich zu der geplanten Holunder-Ausstellung nicht auch Kindern mal was anbieten kann. Wir sollten insgesamt aktiver werden, nicht alles den Eltern oder Großeltern überlassen.

Viele Grüße

quellfelder

Kiefernspezi
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Kiefernspezi »

Die neuen Generationen an die Natur heranzuführen kann nur unter Einbeziehung moderner Medien gelingen. Zunächst steht Unterhaltung im Vordergrund. Erstmal muss das Interesse geweckt werden.
Gerade Bäume sind da ein schwieriges Thema. Mineralien sind bunt und formenreich, Tiere bewegen sich und interagieren. Bäume?...
Obwohl viel Allgemeines über Bio und Umwelt geplaudert wird, stelle ich fest: Vorträge und Führungen werden zunehmend von einer Altersgruppe 60 Plus besucht. Eine ganze Generation ist dem Thema verloren gegangen. Das Bindeglied fehlt.
Die DDG geht von ihrem Weg, staubtrockene Beiträge zu publizieren, nicht ab.
Ich selbst durfte ja für eine Ausgabe des Jahrbuches was schreiben. Meine Entwürfe (inhaltlich identisch, aber einfach formuliert) sind mit dem publizierten Beitrag nicht zu vergleichen. Das Ergebnis: Selbst Fachleute haben große Probleme gehabt, die Kernaussagen nachzuvollziehen, die interessierten Laien haben schlicht und einfach gar nichts verstanden, was aber nicht an deren Unkenntnis, sondern an den geforderten akademischen Formulierungen liegt.
Ist ein Text weniger lehrreich, wenn er weniger Fachausdrücke verwendet und sich um eine einfache und verständliche Sprache bemüht?
Die Herausforderung liegt in erster Linie darin zu erkennen, dass es nicht darum geht, Kinder und Erwachsene so zu bearbeiten, dass sie unsere Sprache verstehen, sondern dass wir uns Gedanken machen und lernen, wie wir diese Menschen ansprechen und öffnen können.
Eine Mammutaufgabe! Internet, Fernsehen, Ausstellungen und Events geben immer höhere Ansprüche an Veranschaulichung, Gestaltung und Special Effects vor. Und Bäume haben derzeit nur eine sehr schwache Lobby.

LG

Kiefernspezi
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Kiefernspezi »

Ach, da fällt mir aber zum Glück ein sehr positives Beispiel ein, an dem man sich gut für eine eigene Ausstellung orientieren kann: Die Ausstellung "Pflanzenwelten" im Naturkundemuseum Münster war ein generationenübergreifender Erfolg. Die Ausstellungsdauer dieser Sonderausstellung wurde sogar verlängert.
Geheimnis dieser Ausstellung: Leicht anschauliche Beispiele und Schaubilder, Einfache, fast schon plakative Texte, beeindruckende Exponate (Zum Beispiel Herbarmaterial zwischen Glasscheiben, die fenstergroß im Raum hingen, Monitore mit Interaktionsmöglichkeiten

Die Ausstellung hat damals Herr Dr. Tenbergen verantwortlich geleitet. Ich durfte ja auch einen mikroskopisch kleinen Teil dazu beitragen.
Bei ihm kann man sich sicher guten Rat und Anregungen holen.

Viele Grüße

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LCV
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von LCV »

Ich gehe jetzt noch nicht von Veranstaltungen aus.
Das ist zuviel Hektik.

Unser junger "Dendrologe" ist ja erst knapp 2 1/2 Jahre alt.
Er geht mit mir auf Fotosafari in den Kurpark. Da er sehr
wißbegierig ist und sich auch komplizierte lange Namen
merken kann, sind Bilderbücher als Einstieg genau richtig.
Man muss nur einmal sagen, das ist ein Eichhörnchen oder
das ist ein Fliegenpilz. Natürlich ist es noch zu früh, um
Eichen von Buchen zu unterscheiden.

Einige Tage nachdem ich mit ihm zufällig am Kurpark
Badenweiler vorbeifuhr und ihm versprach, dass wir
dort schöne Bäume fotografieren können, sagte er zu
seiner Mama, dass er mit Opa in den Park von Badenweiler
geht und Fotos von Bäumen machen will.

Solche Versprechen muss man natürlich halten!

Solche Ausflüge prägen und darauf kann man aufbauen.

Wir gehen aber auch in ein Automuseum oder zu einer
Traktorausstellung oder in den Zoo. Sonst wäre es ja zu
einseitig.

Spinnich
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Spinnich »

Ich glaube,
wenngleich ich leider für den Umgang mit Kindern nicht sonderlich prädestiniert bin, dass man die Neugierde und die Lust am haptischen Erfahren von Kindern nicht unterschätzen sollte. Kinder die das Glück haben in einem Waldkindergarten oder ähnlichen Einrichtungen mit Natur, Tieren, Pflanzen, Bäumen und Pilzen nebst den Gegebenheiten der Natur wie Sonne, Regen und Matsch sich auseinandersetzen zu dürfen, brauchen zwar nicht unbedingt Bücher oder andere Medien um ein tieferes Interesse für die Natur und den passenden Umgang zu entwickeln. Aber die Neugier erst mal geweckt, wird durch geeignete Medien und auch Nachschlage- und Bestimmungswerke sicher zusätzlich geweckt und vertieft. Ich hatte zwar nicht solche tollen Einrichtungen zur Verfügung, wie sie besonders wohl in Thüringen verbreitet sind, aber in meinem 2ten Schuljahr hatte ich schon erste kleine Bestimmungsbücher (DIN A5) für Insekten, Kriechtiere, heimische Säugetiere, Vögel und Bäume/Sträucher. Auch ein derartiges Büchlein für exotische Vögel, so dass mir der Quetzalcoatl mit 8 Jahren so geläufig war, wie der Buchfink oder das Sommergoldhähnchen. Wenn ich heute in Tiersendungen von den geheimnisvollen Honigameisen höre muss ich schmunzeln, denn mit 7 Jahren hatte ich schon ein Einklebealbum, worin die Ameisenart und ihre besondere Lebensweise beschrieben wurde. Man sollte die Wissbegierde der Kinder nicht unterschätzen, wenn diese erst mal geweckt ist.
Ein tolles Spiel dass für Bäume sicher genauso geeignet wäre kenne ich als Lernspiel für Kinder.
Man hängt eine Karte mit einem Pilz(-Bild) und dessen wichtigsten Bestimmungsdaten jemandem an den Rücken. Das Kind oder der Erwachsene muss mit gezielten Fragen herausfinden welcher Pilz er ist. Zum Beispiel Fragen nach Lamellen oder Poren oder Stacheln oder Leisten, nach (relativer) Größe, Farbe, Festigkeit, Geruch und (fehlendem) Stiel (Holzpilze), Manschette, Knolle, Giftigkeit und andern makroskopischen Merkmalen haben selbst ältere Kindergartenkinder so schnell und perfekt erlernt, dass sie Erwachsene mit mäßigem Pilzwissen in Grund und Boden gespielt haben.
Die Möglichkeit sich mit Literatur, aber auch mit modernen Medien selbst etwas zu erschließen, wo die erwachsenen Gesprächspartner vielleicht mit überkommenen Ansichten oder mäßigem Wissen nicht weiterhelfen können ist sicher für die neugierigen Kiddys eine wichtige Chance ein Thema auch selbst zu vertiefen und dann ihr Wissen auch zu vertreten. Natürlich sollte man Kinder auch immer anregen die Unterschiede der Bäume, also Blattformen, Rinde, Früchte zu vergleichen, Teile und Blätter zu sammeln, ein Herbar anzulegen und überhaupt mit Pflanzenteilen zu basteln und experimentieren. Eine geringelter Wanderstab oder eine Pfeife aus Haselholz oder Holunder, ein Grasblatt zum Pfeifen ein selbst gebasteltes Kastanienmännchen und ähnliches mehr, so was regt die Phantasie an und prägt sich ein.

Gruß Spinnich :roll:
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -

quellfelder
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von quellfelder »

Hallo,

ja, die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt und die Gelegenheiten auch. Ich stimme Dir voll zu. Also, sollten wir beginnen.

Viele Grüße

quellfelder

Babs
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Babs »

Hallo zusammen,
Ich bin hier noch nicht lange unterwegs, möchte aber gerade zu diesem Thema einen Beitrag leisten.
Ich (habe vor langer Zeit mal Forstwissenschaften studiert und) arbeite jetzt an einer Waldschule. Hier können Kindergartengruppen und Schulklassen Waldexkursionen zu verschiedenen Themen machen. Wir bieten auch Fortbildungen für LehrerInnen und ErzieherInnen an. Diese Kombination finde ich besonders wichtig, das wir so die Kinder direkt ansprechen können und die Lehrpersonen auch in die richtige Richtung bringen können.
Ich selbst mache auch Exkursionen zu Baumarten. Das klappt ganz prima. Die Kinder müssen selbst aktiv werden, suchen, sortieren, bestimmen (wenn sie alt genug sind), kreativ sein. Und was das Wichtigste ist, spielen. Wir machen Spiele, die Baumarten in Spielen erlernen geht unglaublich schnell. Man kann auch Blätter und Rindenfrottagen machen und so die Kreativität der Kinder mit einbeziehen. Wenn die Kinder am Ende des Vormittags 2 oder 3 Baumarten kennen, dann haben wir doch schon ein großes Ziel erreicht. Vielleicht liest der eine oder andere dann ein Buch und macht weiter. Mit vielen Klassen gehe ich 4 mal im Jahr in den Wald, zu jeder Jahreszeit einmal, und manche wissen die Baumarten dann oder sie fragen wieder nach. Hier mal ein Foto (aus Datenschutzgründen ohne Kinder) wie so was aussehen kann. Im Anschluss haben wir dann eine Staffelspiel gemacht. Ich denke, dieser Weg ist nicht schlecht. Was meint ihr?
Gruß Babs
Dateianhänge
171114 034.JPG
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LG Babs

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LCV
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von LCV »

Hallo Babs,

einen Waldkindergarten haben wir hier auch. Es ist aber schwer, einen Platz zu finden.
Es ist aber sicher von Vorteil, wenn Kinder sich auf spielerische Art Wissen aneignen.
Es ist schön, dass Du Dein Wissen auf diese Weise weiter gibst. Ich wäre mit einer
Kinderschar überfordert. Aber mit unserem Minidendrologen allein ist es etwas anderes.

Ich war gerade im BoGa Bayreuth. Dort war auch eine Schulklasse (etwa 10-jährige Kinder)
unterwegs. Die hatten sogar einen Tisch mit Mikroskopen aufgebaut. Auch ein guter Ansatz,
wenn statt trockenem Unterricht im Klassenzimmer mal in den BoGa gegangen wird.

Ich stelle immer wieder fest, dass gerade in den Bereichen Biologie und auch Geografie
extreme Wissenslücken klaffen. Man muss sich nur mal Quizsendungen im TV anschauen.
Sehr viele Kandidaten sind da schlicht ahnungslos. Die können eine Blindschleiche nicht
von einer Kreuzotter unterscheiden und rennen vor dem harmlosen Tierchen weg oder
treten es am Ende sogar tot. Sollte man auch bei der Kreuzotter lassen!

Da nun mein Onkel Förster war, konnte er mir im zarten Alter von 4 - 6 vieles vermitteln,
was ich mir bis heute gemerkt habe. Man muss aber auch kritisch sein mit dem "Was
Großmutter noch wusste", denn einerseits ist da wertvolles Wissen in Vergessenheit geraten,
andererseits wurde auch totaler Unsinn verbreitet. Im letzten Sommer pflückte ich ein
paar Kornelkirschen vom Baum. Eine ältere Frau (noch älter als ich :mrgreen: ) war entsetzt.
"Um Gottes Willen, wollen Sie sich vergiften? Das sind Tollkirschen!"

Ich stelle an mir selbst fest, dass ich Wissen (und Erfahrungen) gut merken kann, das ich mir
außerhalb des normalen Schulbetriebs angeeignet habe, selbst im Vorschulalter. Dagegen
ist vieles aus dem Schulunterricht mangels echtem Interesse untergegangen. Es hängt auch
sehr viel vom Lehrer ab. Der eine gestaltete den Unterricht lebendig, der andere presste
Wissen in Tabellen, die man auswendig lernen musste, ohne den Sinn zu verstehen.

Gruß Frank

Babs
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Babs »

Ja, praktisches Erleben ist immer besser!
Und modern bleiben!

Man kann auch die modernen Medien nutzen.
Hier mal als Beispiel das biofotoquiz, meine Kinder lieben das.
https://biofotoquiz.ch/biofotoquiz/
Schau das mal an.
Es macht wirklich Spaß und ist auch für Größere geeignet.
LG Babs

Spinnich
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Spinnich »

Hallo,

ein schönes Internetspiel, leider (noch) nicht für Bäume oder Pflanzen aber sonst sicher sehr lehrreich für Naturwissen in 4 Varianten:
BiomemoriX
Sowas macht auch den Eltern vielleicht noch Spaß.
Leider kann man auf die Spiele nicht mehr zugreifen.

LG Spinnich :mrgreen:
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -

Babs
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Re: Kinder an die Dendrologie heranführen

Beitrag von Babs »

Hallo,
Es gibt auch ein tolles Spiel.
Arbio, das gab's Mal vom WWF.
Das ist ein sehr lehrreiches Spiel. Besser in Gruppen zu spielen. Es geht speziell um Bäume.
LG Babs
LG Babs

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