Zerstörung des letzten Urwaldes Europas?
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Chelterrar
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Zerstörung des letzten Urwaldes Europas?
Hallo,
Wie ihr bereits mitbekommen habt, gibt es momentan im Biolawieza Urwald, welcher als Unesco Weltkulturerbe und von der EU streng geschützt ist, einen systematischen von der Regierung geduldeten Holzeinschlag.
Die absurde Begründung des Umweltministeriums lautete, dass der Borkenläfer dort Bäume befallen würde und man diesem "Problem" durch das gezielte Töten angeblich befallener Bäume herwerden wolle.
Da es sich hier jedoch um einen Urwald handelt, hat der Mensch dort überhaupt nichts zu suchen. Es ist kein Wirtschaftswald, also sind die Schäden des Borkenkäfers keine Gefahr , da sie zur Regulation des Waldes beitragen.
Umso schlimmer, dass die polnische Regierung die Worte der EU ignoriert und vehement auf die Lösung des "Problems" hinweist.
Zum Glück gibt es einige Aktivisten, denen das der Urwald nicht egal ist, doch es müssten mehr werden.
Doch wie ist eure Meinung zu dem Thema?
Findet ihr es auch schlimm, dass dort Bäume illegal ihres hunderte Jahre alten Lebens beraubt werden und Tieren der Lebensraum eingeschränkt wird oder seht ihr es wie die Regierung, dass onwohl geschützt der Wald doch eine profitable Rohstoffquelle darstellt, für dessen Ausbeutung man sich auch mit sinnlosen Rechtfertigungrn über bestehende Verbote hinwegsetzen kann?
Lg Chelterrar
Wie ihr bereits mitbekommen habt, gibt es momentan im Biolawieza Urwald, welcher als Unesco Weltkulturerbe und von der EU streng geschützt ist, einen systematischen von der Regierung geduldeten Holzeinschlag.
Die absurde Begründung des Umweltministeriums lautete, dass der Borkenläfer dort Bäume befallen würde und man diesem "Problem" durch das gezielte Töten angeblich befallener Bäume herwerden wolle.
Da es sich hier jedoch um einen Urwald handelt, hat der Mensch dort überhaupt nichts zu suchen. Es ist kein Wirtschaftswald, also sind die Schäden des Borkenkäfers keine Gefahr , da sie zur Regulation des Waldes beitragen.
Umso schlimmer, dass die polnische Regierung die Worte der EU ignoriert und vehement auf die Lösung des "Problems" hinweist.
Zum Glück gibt es einige Aktivisten, denen das der Urwald nicht egal ist, doch es müssten mehr werden.
Doch wie ist eure Meinung zu dem Thema?
Findet ihr es auch schlimm, dass dort Bäume illegal ihres hunderte Jahre alten Lebens beraubt werden und Tieren der Lebensraum eingeschränkt wird oder seht ihr es wie die Regierung, dass onwohl geschützt der Wald doch eine profitable Rohstoffquelle darstellt, für dessen Ausbeutung man sich auch mit sinnlosen Rechtfertigungrn über bestehende Verbote hinwegsetzen kann?
Lg Chelterrar
Hallo,
in der Tat schwierig, davon nichts mitzubekommen.
Vorweg: Ich muß mich mittlerweile wohl zumindest dem erweiterten Personenkreis der sogenannten "Wutbürger" oder "Besorgten" oder wie auch immer zuordnen, zumindest höre oder lese ich das so raus aus diversen Medien...
Leider halte ich bei der Gemengelage schon die Wahrheitsfindung für äußerst schwierig, vermutlich mag sie irgendwo zwischen all den unterschiedlich gelagerten Artikeln und Kommentaren liegen.
Ohne tatsächlich zu wissen
- wie schwer dort ein etwaiger Befall wiegt
- wie die Erfolgsaussichten dieses Unternehmens sein mögen
- welche Optionen darüber hinaus überhaupt bestehen und wie deren Aussichten sind
- wessen Interessen darin inwiefern Anteil haben oder überwiegen
vermag ich darüber keine abschließende Meinung haben.
Allerdings ist schon bemerkenswert (ich will nicht sagen auffällig), welche Medienhäuser wie Stellung beziehen, angefangen schon damit, daß es sich nachweislich nicht um "den letzten Urwald Europas" handelt.
Uneingeschränkt: Sollte es sich um eine vermeidbare Abholzung aus wirtschaftlichen/politischen Interessen handeln stehe ich dem ohne jeden Zweifel ablehnend gegenüber.
Mittlerweile ist meine Skepsis gegenüber hiesigen Medienhäusern jedoch so ausgeprägt, daß das für mich nicht gänzlich geklärt ist. Die Berichterstattung passt mir einfach zu wunderbar in die ohnehin schon vorhandene politische Stimmungslage.
in der Tat schwierig, davon nichts mitzubekommen.
Vorweg: Ich muß mich mittlerweile wohl zumindest dem erweiterten Personenkreis der sogenannten "Wutbürger" oder "Besorgten" oder wie auch immer zuordnen, zumindest höre oder lese ich das so raus aus diversen Medien...
Leider halte ich bei der Gemengelage schon die Wahrheitsfindung für äußerst schwierig, vermutlich mag sie irgendwo zwischen all den unterschiedlich gelagerten Artikeln und Kommentaren liegen.
Ohne tatsächlich zu wissen
- wie schwer dort ein etwaiger Befall wiegt
- wie die Erfolgsaussichten dieses Unternehmens sein mögen
- welche Optionen darüber hinaus überhaupt bestehen und wie deren Aussichten sind
- wessen Interessen darin inwiefern Anteil haben oder überwiegen
vermag ich darüber keine abschließende Meinung haben.
Allerdings ist schon bemerkenswert (ich will nicht sagen auffällig), welche Medienhäuser wie Stellung beziehen, angefangen schon damit, daß es sich nachweislich nicht um "den letzten Urwald Europas" handelt.
Uneingeschränkt: Sollte es sich um eine vermeidbare Abholzung aus wirtschaftlichen/politischen Interessen handeln stehe ich dem ohne jeden Zweifel ablehnend gegenüber.
Mittlerweile ist meine Skepsis gegenüber hiesigen Medienhäusern jedoch so ausgeprägt, daß das für mich nicht gänzlich geklärt ist. Die Berichterstattung passt mir einfach zu wunderbar in die ohnehin schon vorhandene politische Stimmungslage.
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wolfachim_roland
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Stoppt den Holzeischlag im Urwald in Polen
Eigenartige Stellungnahme! Was hat das Abholzen im Urwald in Polen mit dem Vertrauen in die Pressefreiheit zu tun?
Hier gibt es ausreichend Möglichkeiten, sich zu informieren, z.B. bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bia%C5%82 ... tionalpark
Dass sich die jetzige polnische Regierung über die Regeln der UNESCO und der EU hinwegsetzt und fadenscheinige Argumente bringt, liegt m.E. klar auf der Hand.
Also: Schützt den letzten Urwald Europas!
Wolf
Hier gibt es ausreichend Möglichkeiten, sich zu informieren, z.B. bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bia%C5%82 ... tionalpark
Dass sich die jetzige polnische Regierung über die Regeln der UNESCO und der EU hinwegsetzt und fadenscheinige Argumente bringt, liegt m.E. klar auf der Hand.
Also: Schützt den letzten Urwald Europas!
Wolf
Wolf Roland
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quellfelder
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- Registriert: 29 Dez 2010, 16:46
- Wohnort: 23936 Grevesmühlen
Hallo,
interessant wäre einmal eine Statistik darüber, wie hoch denn überhaupt der Anteil der einzelnen Baumarten vor allem der prozentuale Anteil insbesondere von Fichten, aber auch von Kiefern am Gesamtbaumbestand des Nationalparkes ist- meine Exkursion dorthin liegt nun beinahe 10 Jahre zurück und seinerzeit konzentrierte ich mich mehr auf die ornithologischen Kostbarkeiten und die Wisente, aber in jenen Gebieten die ich kennenlernen durfte, bis nahe heran an die weißrussische Grenze dominierte ein, oft erstaunlich lichter, Mischwald u.a. mit einem recht hohen Anteil an Eichen.- Fichtenforste oder auch nur einen extrem hohen Fichtenanteil habe ich nicht in Erinnerung, so scheint mir das Argument der Borkenkäfer Belämpfung doch zumindest fraglich, respektive vorgeschoben.
Gruß André
interessant wäre einmal eine Statistik darüber, wie hoch denn überhaupt der Anteil der einzelnen Baumarten vor allem der prozentuale Anteil insbesondere von Fichten, aber auch von Kiefern am Gesamtbaumbestand des Nationalparkes ist- meine Exkursion dorthin liegt nun beinahe 10 Jahre zurück und seinerzeit konzentrierte ich mich mehr auf die ornithologischen Kostbarkeiten und die Wisente, aber in jenen Gebieten die ich kennenlernen durfte, bis nahe heran an die weißrussische Grenze dominierte ein, oft erstaunlich lichter, Mischwald u.a. mit einem recht hohen Anteil an Eichen.- Fichtenforste oder auch nur einen extrem hohen Fichtenanteil habe ich nicht in Erinnerung, so scheint mir das Argument der Borkenkäfer Belämpfung doch zumindest fraglich, respektive vorgeschoben.
Gruß André
"Wenn eine Raupe stirbt- wird ein Schmetterling geboren"
Elisabeth Kübler Ross
Elisabeth Kübler Ross
- baumlaeufer
- Beiträge: 7785
- Registriert: 07 Feb 2008, 01:56
- Wohnort: Münster/ NRW
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Mitbekommen habe ich die Situation um die Gefährdung des einzigartigen Urwaldes in Europa schon, gleichwohl fehlen mir die Belege, konkret dazu zu argumentieren.
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt (Khalil Gibran)
www.na-tour-denkmal.de
www.na-tour-denkmal.de
Re: Stoppt den Holzeischlag im Urwald in Polen
Dass wir uns von hier aus kein objektives Bild von der Angelegenheit machen können. Nicht mehr und nicht weniger.wolfachim_roland hat geschrieben:Eigenartige Stellungnahme! Was hat das Abholzen im Urwald in Polen mit dem Vertrauen in die Pressefreiheit zu tun?
Tja, wenn Dir das ausreicht? Wenn Du diese Informationen als neutral recherchiert ansiehst? Bitteschön!wolfachim_roland hat geschrieben:Hier gibt es ausreichend Möglichkeiten, sich zu informieren, z.B. bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bia%C5%82 ... tionalpark
Jedenfalls haben Passagen aus diesem Artikel Eingang in die Wikipedia gefunden.
http://taz.de/Rodung-des-Bialowieza-Waldes/!5438308/
Aus Erfahrung wissen wir, dass Aktivisten gerne mal in ihrer Schilderung überspitzen. Das hatten wir hier auch schon im Forum.
www.baumkunde.de/forum/viewtopic.php?t=1891
Im verlinkten Artikel sehen wir ein Foto, welches aus diesem Wald stammen soll. Was sehen wir?
Ich sehe einen Laubwald, wohl kaum vom Borkenkäfer bedroht.
Rechts vorn steht noch eine Fichte. Und im Vordergrund ein Haufen eingeschlagenes Holz, wahrscheinlich Fichtenholz.
Ich frage mich da einiges:
Sind die gezeigten Stämme wirtschaftlich so wertvoll, dass sie einen solchen Tabubruch (Holzeinschlag im Naturschutzgebiet) rechtfertigen würden?
Hier in der Nähe haben wir ein Reservat. Hin und wieder muss da auch die Säge ran, wegen der Verkehrssicherheit. Aber hier bei uns verbleibt das erlegte Holz im Wald. Dort in Polen offenbar nicht.
Im Artikel wird von einer "Rodung" bzw. von "Abholzen" gesprochen. Suggerieren die Naturfreunde damit den Außenstehenden, dass der Wald dort platt gemacht wird? Oder werden nur Fichten entnommen?
Hat es eigentlich einen Sinn, Bäume zu roden, die mit Borkenkäfern befallen sind? Wie ich es kenne, werden die nur umgelegt und geschält. Eine Rodung würde aus meiner Sicht weder bei Käferbefall, noch bei einer Entnahme der Fichtenstämme sinnvoll erscheinen.
Und eben wegen solcher Fragen, die ich von hier aus nicht zu klären vermag, misstraue ich den Berichten in der Zeitung. Die Journalisten nehmen ja solche inhaltlichen Anregungen von Aktivisten gerne entgegen, denn die müssen Tag für Tag die Spalten ihrer Zeitung mit Inhalten füllen.
Misstrauische Grüße!
Zerstörung der Letzten Urwälder in europäischen Regimen mit faschistischen Staatsführuungen
Hallo
es gab und gibt einige sehr engagierte Fernsehberichte zur Situation von Naturschutzgebieten und dem Vorgehen der Holzmaffia in Ost- bzw. auch Südosteuropa und der Möglichkeiten wie unter Wegducken unserer Staatkontrollorgane die illegal eingeschlagene zu legaler Ware umdeklariert und in unseren Pelletslagern verfeuert werden.
Der Holzhunger ist auch in den bayrischen Staatsforsten nicht zu übersehen.
Da gibt es ganz maasive Fehlentwicklungen und die warnenden Stimmen (2003 in allen regionalen Zeitungen), dass mit der bayerischen Staatsforstreform (besser Zerschlagung der ökologisch ausgerichteten Forstämter) unser Staatswald nicht mehr wie in der Verfassung vorgesehen uns allen, also der gesamten Bevölkerung auch als frei zugängliches Erholungspotential zur Verfügung steht, sondern zur Holzplantage mit autobahnartigen befestigten Wegen zum rasanten Abtransport und zur Nutzung immer schwererer Maschienen verkommen würde hat sich leider bewahrheitet. Manche Waldgebiete sind kaum wiederzuerkennen und dort steht in einigen Arealen kein Baum mehr, der mehr als Arm- oder Beinstärke aufweist. Man könnte das fast schon als illegalen Kahlschlag bezeichnen. Dieses Rumgeeiere um derartig klar offenliegende Fakten und Fehlentwicklungen geht mir echt auf den Senkel. Das sollte gerade hier in diesem Forum niemand zerreden.
mit Verärgerung und Unverständnis
Spinnich
es gab und gibt einige sehr engagierte Fernsehberichte zur Situation von Naturschutzgebieten und dem Vorgehen der Holzmaffia in Ost- bzw. auch Südosteuropa und der Möglichkeiten wie unter Wegducken unserer Staatkontrollorgane die illegal eingeschlagene zu legaler Ware umdeklariert und in unseren Pelletslagern verfeuert werden.
Der Holzhunger ist auch in den bayrischen Staatsforsten nicht zu übersehen.
Da gibt es ganz maasive Fehlentwicklungen und die warnenden Stimmen (2003 in allen regionalen Zeitungen), dass mit der bayerischen Staatsforstreform (besser Zerschlagung der ökologisch ausgerichteten Forstämter) unser Staatswald nicht mehr wie in der Verfassung vorgesehen uns allen, also der gesamten Bevölkerung auch als frei zugängliches Erholungspotential zur Verfügung steht, sondern zur Holzplantage mit autobahnartigen befestigten Wegen zum rasanten Abtransport und zur Nutzung immer schwererer Maschienen verkommen würde hat sich leider bewahrheitet. Manche Waldgebiete sind kaum wiederzuerkennen und dort steht in einigen Arealen kein Baum mehr, der mehr als Arm- oder Beinstärke aufweist. Man könnte das fast schon als illegalen Kahlschlag bezeichnen. Dieses Rumgeeiere um derartig klar offenliegende Fakten und Fehlentwicklungen geht mir echt auf den Senkel. Das sollte gerade hier in diesem Forum niemand zerreden.
mit Verärgerung und Unverständnis
Spinnich
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -
- Georg Christoph Lichtenberg -
Re: Stoppt den Holzeischlag im Urwald in Polen
Hallo,biloba hat geschrieben: Dass wir uns von hier aus kein objektives Bild von der Angelegenheit machen können. Nicht mehr und nicht weniger.
Misstrauische Grüße!
es geht hier um einen Wald, der von der Unesco als Weltkulturerbe und von der EU streng geschützt ist.
Reicht das nicht als Beleg?
Irgendwo muss man doch mal Verträge und Abmachungen akzeptieren und einhalten.
Re: Stoppt den Holzeischlag im Urwald in Polen
Dieser Teil des Startbeitrages ist unbestritten und plausibel. An dieser Stelle hatte ich schließlich keinerlei Zweifel angemeldet.Gata hat geschrieben:es geht hier um einen Wald, der von der Unesco als Weltkulturerbe und von der EU streng geschützt ist.
Reicht das nicht als Beleg?
Aber auch, wenn die Artikel Teile enthalten, die zweifelsfrei erwiesen sind, muss das nicht heißen, dass man den anderen Teilen des Textes blind vertrauen kann.
Ja klar. Und deshalb sollte man sich, sofern man etwas tut, seeeehr gut informieren, was dort passiert und wie intensiv die Gegend beeinflusst wird. Das kann ich erstmal nicht.Gata hat geschrieben:Irgendwo muss man doch mal Verträge und Abmachungen akzeptieren und einhalten.
Apropos "Verträge und Abmachungen"
Wissen wir, ob Polen hier irgendwas unterschrieben und abgemacht hat? Kann sein. So intensiv habe ich das nicht recherchiert, werde das auch nicht tun.
Aber ich erkenne hier Analogien zum Denkmalschutz. Da gibt es Fälle, dass Gebäude ohne jegliche Rücksprache mit den Eigentümern unter Denkmalschutz gestellt worden sind. Die entsprechenden Auflagen würde ich dann nicht als Bestandteil von "Verträge und Abmachungen" bezeichnen. Weißt Du näheres, ob Polen diesbezüglich irgendetwas unterschrieben bzw. vereinbart hat?
Und wenn Du meinen Beitrag von dieser Nacht richtig liest, dann wirst Du feststellen, dass ich den Holzeinschlag dort keineswegs verteidige, sondern dass ich auch diverse Aussagen der offiziellen Version in Frage stelle.
Misstrauischen Grüße!
Re: Stoppt den Holzeischlag im Urwald in Polen
biloba hat geschrieben: Aus Erfahrung wissen wir, dass Aktivisten gerne mal in ihrer Schilderung überspitzen. Das hatten wir hier auch schon im Forum.
www.baumkunde.de/forum/viewtopic.php?t=1891
Ist zwar etwas OT, aber ich habe nochmal in diesen Beitrag geschaut. Ich wollte mir diese Seite mal anschauen, aber Überraschung: Unter dieser Adresse kommen Immobilien. Merkwürdig.
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Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Im Mai haben sich auch wieder Greenpeace-Aktivisten dort festgekettet, um gegen die Abholzung zu protestieren.
Hier geht es nicht um Borkenkäfer, sondern um wirtschaftliche Interessen. Politiker in Polen wollen mittlerweile dem Gebiet den Weltnaturerbestatus entziehen. Aus: Greenpeace Nachrichten 03/2017 Greenpeace weltweit.
s.auch https://www.greenpeace.de/themen/waelde ... hen-Urwald
VG Wolfgang
Hier geht es nicht um Borkenkäfer, sondern um wirtschaftliche Interessen. Politiker in Polen wollen mittlerweile dem Gebiet den Weltnaturerbestatus entziehen. Aus: Greenpeace Nachrichten 03/2017 Greenpeace weltweit.
s.auch https://www.greenpeace.de/themen/waelde ... hen-Urwald
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.