Hallo,
die ganz besonders kalten Tage scheinen ja überstanden zu sein. Diesen Winter haben bislang alle meine Pflanzen überlebt. Besonders freue ich mich, dass es die erst letztes Jahr gekeimten Araukarien geschafft haben.
Viele Grüße
Winter gut überstanden...
Moderatoren: LCV, stefan, tormi
-
Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
Winter gut überstanden...
- Dateianhänge
-
- die beiden unterschiedlichen Arten haben den Winter beide gut überstanden
- DSC02215.JPG (305.41 KiB) 1523 mal betrachtet
-
Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
-
Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Bei deinen diesj. Minusgraden geht das. Aber auch entscheidend ist nicht viel Nässe. Sonst verfaulen die Wurzeln. Bei dir sieht das aber sehr schön trocken aus. Hoffen wir, dass nicht noch ein Wintereinbruch folgt.
VG wolfgang
VG wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Winter gut überstanden...?
Hallo,
schön, wenn man in so einer Klima begünstigten Lage wohnt!
Einige meiner Pflanzen haben schon die ersten recht harschen Fröste (anders als in einigen Jahren zuvor) im Spätherbst nicht überstanden. Andere haben draußen im unbeheizten Gebäude bei mehreren Tagen Dauerfrost (Regentonnen und Erde der Töpfe stark durchgefroren) stark gelitten (z.B. kanarischer Fingerhut, Musa basjoo). Immerhin sehen meine Palmen (Washingtonia, Phönix), Pfefferbaum (Schinus spec.), Erdbeerguave (Psidium littorale), Ananas-Guave (Acca sellowiana), Erdbeerbaum ((Arbutus unedo), Lorbeer, Olive und Japanische Wollmispel (Eriobotrya japonica), sowie Brachychiton populneus, oder Lagunaria patersoni und Medicago arborea noch ganz ordentlich aus.
Mann wird sehen, "was vom Tage übrig bleibt". Einige Pflanzen sehen eher nicht so aus, auch meine Aloen haben (nicht alle!) ziemlich die Grätsche gemacht.
Dennoch bleiben sicher genügend Überlebende auch (im Haus) Auberginen,
diverse Capsicum Spezies und ... und ..., so daß auch in diesem Jahr eher wieder da Platzproblem im Vordergrund stehen dürfte.
LG Spinnich
schön, wenn man in so einer Klima begünstigten Lage wohnt!
Einige meiner Pflanzen haben schon die ersten recht harschen Fröste (anders als in einigen Jahren zuvor) im Spätherbst nicht überstanden. Andere haben draußen im unbeheizten Gebäude bei mehreren Tagen Dauerfrost (Regentonnen und Erde der Töpfe stark durchgefroren) stark gelitten (z.B. kanarischer Fingerhut, Musa basjoo). Immerhin sehen meine Palmen (Washingtonia, Phönix), Pfefferbaum (Schinus spec.), Erdbeerguave (Psidium littorale), Ananas-Guave (Acca sellowiana), Erdbeerbaum ((Arbutus unedo), Lorbeer, Olive und Japanische Wollmispel (Eriobotrya japonica), sowie Brachychiton populneus, oder Lagunaria patersoni und Medicago arborea noch ganz ordentlich aus.
Mann wird sehen, "was vom Tage übrig bleibt". Einige Pflanzen sehen eher nicht so aus, auch meine Aloen haben (nicht alle!) ziemlich die Grätsche gemacht.
Dennoch bleiben sicher genügend Überlebende auch (im Haus) Auberginen,
diverse Capsicum Spezies und ... und ..., so daß auch in diesem Jahr eher wieder da Platzproblem im Vordergrund stehen dürfte.
LG Spinnich
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -
- Georg Christoph Lichtenberg -
-
Kiefernspezi
- Beiträge: 8539
- Registriert: 12 Jan 2009, 10:08
- Wohnort: Velbert
- Kontaktdaten:
Ja, Platzprobleme sind zwar meist Luxusprobleme, aber da kann ich bei der folgenden Art sagen: Die gibt es da nicht so schnell. Liegt natürlich an unserem Klima, das sie nicht so schnell wachsen lässt.
Die Pinus maximartinezii (Großzapfige Nußkiefer/Mexiko) ist bereits 2004 gekeimt und seitdem noch nicht doll gewachsen.
Es dauert also noch ewig, bis er mich mal - wenn überhaupt - mit den schönen großen Zapfen und den leckeren Kernen versorgt.
Sozusagen eine Form der Altersvorsorge - leider auch mit den Risiken.
Viele Grüße
Die Pinus maximartinezii (Großzapfige Nußkiefer/Mexiko) ist bereits 2004 gekeimt und seitdem noch nicht doll gewachsen.
Es dauert also noch ewig, bis er mich mal - wenn überhaupt - mit den schönen großen Zapfen und den leckeren Kernen versorgt.
Sozusagen eine Form der Altersvorsorge - leider auch mit den Risiken.
Viele Grüße
- Dateianhänge
-
- Bäumchen im Topf vor vielen Jahren mit typischer Primärbenadelung
- DSC07440.JPG (140.69 KiB) 1398 mal betrachtet
-
- Ausgepflanzt und nach mehr als 10 Jahren endlich erste Sekundärbenadelung in der Krone. Wie auch letztes Jahr wird der Baum nicht gesondert geschützt.
- DSC02213.JPG (338.67 KiB) 1397 mal betrachtet
-
Cryptomeria
- Beiträge: 9539
- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge