Bäume in Hiroshima
Moderatoren: LCV, stefan, tormi
Bäume in Hiroshima
Vor 70 Jahren wurde die erste Atombombe abgeworfen, auf Hiroshima. Unvorstellbares Leid war die Folge. Mahnende Zeitzeugen sind Bäume, die die Atombombenexplosion überlebt haben. In Hiroshima sind etwa 170 Bäume gekennzeichnet als "A-Bomb Tree Survivor". Eine Karte zeigt die Bäume, die innerhalb eines 2km-Radius um das "Hypozentrum" überlebt haben; viele davon weisen noch heute verbrannte Stämme oder Verkrüpplungen auf. Drei davon möchte ich hier zeigen. Insgesamt ist Hiroshima heute eine lebendige Großstadt, doch das Gedenken an die Opfer und die Mahnung an die Menschheit, nie wieder Atomwaffen einzusetzen, allgegenwärtig. Die Fotos sind von heute. Für Baumkundler, die in Japan unterwegs sind, ein sehr bemerkenswertes und nachdenkenswertes Ziel.
Der link zur Karte ist hier:
http://www.green-greetings.com/en/map/index.html
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- Dateianhänge
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- Salix chaenomeloides A-Bomb Tree Hiroshima 150830 (141).JPG (95.49 KiB) 5254 mal betrachtet
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- Salix chaenomeloides A-Bomb Tree Hiroshima 150830 (142) - Kopie.JPG (75.4 KiB) 5254 mal betrachtet
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- Salix chaenomeloides A-Bomb Tree Hiroshima 150830 (138) - Kopie.JPG (177.6 KiB) 5254 mal betrachtet
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- Firmiana simplex A-Bombed Tree Hiroshima 150830 (86) - Kopie.JPG (85.39 KiB) 5254 mal betrachtet
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- Firmiana simplex A-Bombed Tree Hiroshima 150830 (100) - Kopie.JPG (176.83 KiB) 5254 mal betrachtet
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- Eucalyptus melliodora A-Bombed Tree Hiroshima 150830 (145) - Kopie.JPG (87.13 KiB) 5254 mal betrachtet
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- Eucalyptus melliodora A-Bombed Tree Hiroshima 150830 (144) - Kopie.JPG (144.66 KiB) 5254 mal betrachtet
Schöne Grüße,
Buck
Buck
Bäume in Hiroshima
Hallo Buck
anscheinend bringt man dort den überlebenden Bäumen mehr Zuwendung entgegen als den menschlichen Überlebenden.
Die Überlebenden und selbst deren Nachkommen werden dort nämlich ausgegrenzt und wie Aussätzige behandelt, wie ich verständnislos kürzlich in einer TV-Doku sehen musste.
Gruß Spinnich
anscheinend bringt man dort den überlebenden Bäumen mehr Zuwendung entgegen als den menschlichen Überlebenden.
Die Überlebenden und selbst deren Nachkommen werden dort nämlich ausgegrenzt und wie Aussätzige behandelt, wie ich verständnislos kürzlich in einer TV-Doku sehen musste.
Gruß Spinnich
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -
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Cryptomeria
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- Registriert: 25 Mai 2006, 21:45
- Wohnort: Fraulund/ 24405 Rügge
Ich kannte bisher nur die Ginkgos, die die Abwürfe überlebt haben.
Aber sehr eindrucksvoll, vor allem das erste Foto. Man empfindet direkt, der Baum muss gestützt werden, weil er an seinen alten Wunden und Gebrechen von damals immer noch leidet.
Aber faszinierend, wie Lebewesen diese Abwürfe überhaupt so hautnah überlebt haben. Welcher Lebenswille und welche Lebenskraft.
Liebe Grüße nach Luxemburg
Wolfgang
Aber sehr eindrucksvoll, vor allem das erste Foto. Man empfindet direkt, der Baum muss gestützt werden, weil er an seinen alten Wunden und Gebrechen von damals immer noch leidet.
Aber faszinierend, wie Lebewesen diese Abwürfe überhaupt so hautnah überlebt haben. Welcher Lebenswille und welche Lebenskraft.
Liebe Grüße nach Luxemburg
Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Wegen OT und in diesem Forum "Fehl am Platz" gelöscht.
Zuletzt geändert von LCV am 01 Sep 2015, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.
Und hätte Deutschland nicht kapituliert, Japan aber schon, hätten wir die Dinger auf die Nuss gekriegt, war alles geplant, wie sicher jeder weiß...
Ich finde es einerseits sehr erschütternd, den ganzen Hintergrund, aber auch ehrfurchtgebietend.
Die Weide, 770 m vom Hypozentrum entfernt, was für ein absoluter Wahnsinn das alles vor dem Hintergrund eines schlichten Baumes...
Andererseits frage ich mich aber auch immer: Es fiel zwar jeweils "nur" eine Atombombe, aber beide Städte sind heute wieder florierende Zentren des Lebens...
Wie ernst ist dann die Gefahr zu nehmen, die AKW's nachgesagt wird? Von wegen Tschernobyl auf Jahrtausende verseucht. Auch da floriert das Wildleben... Strahlt zwar alles noch, aber ist das wirklich so auf Jahrhunderte und Jahrtausende gefährlich, wie immer gesagt wird?
Ich meine, gut, dass die Menschheit davor Angst hat, das verhindert die erneute Anwendung einer Atombombe in der Praxis (es sei denn im Falle eines gewissen ostasiatischen Despoten, wenn dem nicht vorher einer die Birne wegschießt)... Aber wie kann in Hiroshima und Nagasaki dann heutzutage alles wieder derart alltäglich und überwiegend normal sein?
Ich will nicht provozieren, es sind für mich nur zwei gänzlich konträre Aussagen/ Tatsachen, die ich nicht zusammen gereimt kriege.
Ich finde es einerseits sehr erschütternd, den ganzen Hintergrund, aber auch ehrfurchtgebietend.
Die Weide, 770 m vom Hypozentrum entfernt, was für ein absoluter Wahnsinn das alles vor dem Hintergrund eines schlichten Baumes...
Andererseits frage ich mich aber auch immer: Es fiel zwar jeweils "nur" eine Atombombe, aber beide Städte sind heute wieder florierende Zentren des Lebens...
Wie ernst ist dann die Gefahr zu nehmen, die AKW's nachgesagt wird? Von wegen Tschernobyl auf Jahrtausende verseucht. Auch da floriert das Wildleben... Strahlt zwar alles noch, aber ist das wirklich so auf Jahrhunderte und Jahrtausende gefährlich, wie immer gesagt wird?
Ich meine, gut, dass die Menschheit davor Angst hat, das verhindert die erneute Anwendung einer Atombombe in der Praxis (es sei denn im Falle eines gewissen ostasiatischen Despoten, wenn dem nicht vorher einer die Birne wegschießt)... Aber wie kann in Hiroshima und Nagasaki dann heutzutage alles wieder derart alltäglich und überwiegend normal sein?
Ich will nicht provozieren, es sind für mich nur zwei gänzlich konträre Aussagen/ Tatsachen, die ich nicht zusammen gereimt kriege.
Als Referenzen kannst Du auch die Gegenden in Nevada oder Kasachstan hernehmen, in denen vor einigen Jahrzehnten oberirdische Atomwaffentests vorgenommen worden sind.Kiefer hat geschrieben:Wie ernst ist dann die Gefahr zu nehmen, die AKW's nachgesagt wird? Von wegen Tschernobyl auf Jahrtausende verseucht. Auch da floriert das Wildleben... Strahlt zwar alles noch, aber ist das wirklich so auf Jahrhunderte und Jahrtausende gefährlich, wie immer gesagt wird?
Ebenso kann man sich die Atolle im Südpazifik ansehen.
Wer solche Bilder sieht, kann sich selbst ein Bild davon machen, wie unsicher die Einlagerung von Atommüll in einem Salzstock sein kann, selbst wenn da täglich ein paar Kubikmeter Wasser heraus sickern.
Welche menschenverachtenden Worte!Kiefer hat geschrieben:(es sei denn im Falle eines gewissen ostasiatischen Despoten, wenn dem nicht vorher einer die Birne wegschießt)...
Diese Atomwaffen, von denen Du hier sprichst, sichern den Frieden in dieser Gegend.
Zum Vergleich kannst Du Dir ansehen, was mit einer Regierung passiert, die ihr Waffenarsenal unter internationale, ähm US-Kontrolle stellt. Hast Du die Lektion kapiert, die spätestens im Irak deutlich geworden ist?
Die Rowdys vom geraubten Indianerland pflegen nämlich grundsätzlich nur schwache Länder zu überfallen. Und bekommst Du es sicher zusammengepuzzelt, was mit der Koreanischen Regierung passieren würde, wenn die wunschgemäß diese Atomwaffen abschaffen würden? Kim hat ganz gewiss keine Lust, wie Saddam zu enden. Also sichert er mit diesen Atomwaffen den Frieden in seinem Lande. So einfach ist das.
Friedliche Grüße!
Äh Leute, bitte, bitte, bitte keine (aktuellen) politischen Themen.
Im Internet ausgetragene politische Kontroversen schaukeln sich ganz schnell hoch und die beschauliche Harmonie des Forums ist dahin.
Die oben gezeigten Bäume haben den Atombombenabwurf überlebt und sind deshalb ein erstaunliches Beispiel für die Überlebensfähigkeit von Bäumen.
Dass sie von den Japanern besonders gepflegt und gekennzeichnet werden, ist verständlich. Belassen wir es doch einfach dabei.
Im Internet ausgetragene politische Kontroversen schaukeln sich ganz schnell hoch und die beschauliche Harmonie des Forums ist dahin.
Die oben gezeigten Bäume haben den Atombombenabwurf überlebt und sind deshalb ein erstaunliches Beispiel für die Überlebensfähigkeit von Bäumen.
Dass sie von den Japanern besonders gepflegt und gekennzeichnet werden, ist verständlich. Belassen wir es doch einfach dabei.
Wegen OT und in diesem Forum "Fehl am Platz" gelöscht.
Zuletzt geändert von LCV am 01 Sep 2015, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.
Hy!
Nur so viel: Sinnlos? Finde ich weniger, denn wer hat es denn ungehindert in der Hand, nochmal mit solchen Dingern um sich zu schmeißen?
Menschenverachtend- richtig! Aber nicht etwa ich, sondern der kurze Dickling! Manchmal bedauere ich es, Zivi gemacht zu haben- wollte nämlich beim Bund Scharfschütze machen, mich aber nicht von irgendwelchen Heinis anblöken und de- individualisieren lassen... Wären diverse Kriege jedenfalls mit Scharfschützen geführt worden, hätte es zweistellige Millionenzahlen an zumeist an der Sache an sich völlig unbeteiligten Opfern weniger gegeben.
Die verantwortlichen Rädelsführer und Aggressoren rausgepickt, kurz den Finger krumm, viele Millionen Menschen, deren Krieg das ganz gewiss nicht ist, gerettet- ganz simpel...
Und dass der Kim mit den dicken Bomben den Frieden in seinem Land sichert, war doch sicherlich ein Scherzchen, oder? Hat die DDR ja auch mit der Mauer bzw. der Ostblock mit dem eisernen Vorhang so angedacht, oder wer
?
Ich finde, das Nachdenken darüber ist ganz und gar nicht sinnlos oder OT, sondern riecht nur wieder so ein bisschen nach Ohren zuhalten und "La lala la la" singen- geht mich alles nix an, ist ja weit weg, nach dem Motto...
Ich bin aber sicher: Wenn erstmal einer anfängt mit dem Dreck, dann ist ganz schnell der Luzifer los und alle angegriffenen oder verteidigen wollenden Staaten holen ihre geheimen Reserven (man muss ja nicht alles verraten, was man hat...) ebenfalls aus dem Keller...
Wenn alle Verhandlungen offenbar nix nutzen oder nicht mal in die Reichweite des Despoten kommen, weil der sich in seinem Land und seinem Bunker verschanzt, dann ist DAS menschenverachtend, so einen Sack weiter schnaufen zu lassen. Obwohl ein Knall und eine Sekunde Millionen, wenn nicht heutzutage sogar Milliarden Opfer hätte verhindern können...
Wenn einer drauf besteht, Kriegstreiberchen sein zu wollen und sich da auch nicht beirren lässt, dann hätte er im Zweifelsfall eben Pech gehabt... So sehe ich das!
Nur so viel: Sinnlos? Finde ich weniger, denn wer hat es denn ungehindert in der Hand, nochmal mit solchen Dingern um sich zu schmeißen?
Menschenverachtend- richtig! Aber nicht etwa ich, sondern der kurze Dickling! Manchmal bedauere ich es, Zivi gemacht zu haben- wollte nämlich beim Bund Scharfschütze machen, mich aber nicht von irgendwelchen Heinis anblöken und de- individualisieren lassen... Wären diverse Kriege jedenfalls mit Scharfschützen geführt worden, hätte es zweistellige Millionenzahlen an zumeist an der Sache an sich völlig unbeteiligten Opfern weniger gegeben.
Die verantwortlichen Rädelsführer und Aggressoren rausgepickt, kurz den Finger krumm, viele Millionen Menschen, deren Krieg das ganz gewiss nicht ist, gerettet- ganz simpel...
Und dass der Kim mit den dicken Bomben den Frieden in seinem Land sichert, war doch sicherlich ein Scherzchen, oder? Hat die DDR ja auch mit der Mauer bzw. der Ostblock mit dem eisernen Vorhang so angedacht, oder wer
Ich finde, das Nachdenken darüber ist ganz und gar nicht sinnlos oder OT, sondern riecht nur wieder so ein bisschen nach Ohren zuhalten und "La lala la la" singen- geht mich alles nix an, ist ja weit weg, nach dem Motto...
Ich bin aber sicher: Wenn erstmal einer anfängt mit dem Dreck, dann ist ganz schnell der Luzifer los und alle angegriffenen oder verteidigen wollenden Staaten holen ihre geheimen Reserven (man muss ja nicht alles verraten, was man hat...) ebenfalls aus dem Keller...
Wenn alle Verhandlungen offenbar nix nutzen oder nicht mal in die Reichweite des Despoten kommen, weil der sich in seinem Land und seinem Bunker verschanzt, dann ist DAS menschenverachtend, so einen Sack weiter schnaufen zu lassen. Obwohl ein Knall und eine Sekunde Millionen, wenn nicht heutzutage sogar Milliarden Opfer hätte verhindern können...
Wenn einer drauf besteht, Kriegstreiberchen sein zu wollen und sich da auch nicht beirren lässt, dann hätte er im Zweifelsfall eben Pech gehabt... So sehe ich das!
Wegen OT und in diesem Forum "Fehl am Platz" gelöscht.
Zuletzt geändert von LCV am 01 Sep 2015, 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
Das hat bisher nur eine einzige Großmacht getan.Kiefer hat geschrieben:Finde ich weniger, denn wer hat es denn ungehindert in der Hand, nochmal mit solchen Dingern um sich zu schmeißen?
Scharfschützen? Das war doch früher! Der moderne Terrorist von heute arbeitet mit zielsicheren bewaffneten Drohnen.Kiefer hat geschrieben:Wären diverse Kriege jedenfalls mit Scharfschützen geführt worden, hätte es zweistellige Millionenzahlen an zumeist an der Sache an sich völlig unbeteiligten Opfern weniger gegeben.
Und wenn Du jetzt noch präzisierst, wer "Rädelsführer und Aggressor" ist und wer nicht, dann wären wir schon einen Schritt weiter.Kiefer hat geschrieben:Die verantwortlichen Rädelsführer und Aggressoren rausgepickt, kurz den Finger krumm, viele Millionen Menschen, deren Krieg das ganz gewiss nicht ist, gerettet- ganz simpel...
Aber warum DU? Hast diese Entscheidung offenbar lieber den gleichgeschalteten Qualitätsmedien überlassen.
Kannst aber mal überlegen: Wer hat denn bereits andere Länder überfallen? Der kleine Dicke, den Du meinst oder eher der unwürdigste Friedensnobelpreisträger aller Zeiten?
Ganz sicher hat die DDR als friedliebendes Land niemals andere Länder überfallen.Kiefer hat geschrieben:Und dass der Kim mit den dicken Bomben den Frieden in seinem Land sichert, war doch sicherlich ein Scherzchen, oder? Hat die DDR ja auch mit der Mauer bzw. der Ostblock mit dem eisernen Vorhang so angedacht, oder wer?
Richtig!Kiefer hat geschrieben:Ich finde, das Nachdenken darüber ist ganz und gar nicht sinnlos oder OT, sondern riecht nur wieder so ein bisschen nach Ohren zuhalten und "La lala la la" singen- geht mich alles nix an, ist ja weit weg, nach dem Motto...
Ich bin aber sicher: Wenn erstmal einer anfängt mit dem Dreck, dann ist ganz schnell der Luzifer los und alle angegriffenen oder verteidigen wollenden Staaten holen ihre geheimen Reserven (man muss ja nicht alles verraten, was man hat...) ebenfalls aus dem Keller...
- Es ist ja kaum noch zu übersehen. Es wird eifrig dran gearbeitet, die Volkswirtschaften von Russland und der EU zu entflechten. (Auf wessen Initiative? Warum wohl?)
- Inzwischen wird wieder begonnen, missliebige Bücher zu verbrennen.
- Da die Juden aufgrund vergangener gleichartiger staatlich-faschistischer Maßnahmen ziemlich knapp geworden sind, sind diesmal die Muslime bzw. die Ausländer als Prügelknaben dran.
- Damit uns die im Moment so lieb gewordenen demokratischen Grundrechte nach und nach wieder genommen werden können, wird schon fleißig an flächendeckender Überwachung gearbeitet. Krampfhaft versuchen die Verantwortlichen, die Vorratsdatenspeicherung zu legitimieren.

Die flächendeckende Überwachung der PKWs sollte zum Beispiel eingeführt werden, es dauert wohl noch ein paar Monate. Weil das aber unter dieser Zielsetzung nicht durchgehen konnte, bedienten sie ein anderes Klischee und nannten es Ausländermaut. Das wurde in Berlin schon durchgewunken. (Wählerwille - drauf gesch...)
Um Einnahmen ging es dabei nie wirklich. Wäre es nur um das Maut kassieren gegangen, hätte man auch einfach Vignetten kleben können.
Solange Du die wirklichen Kriegstreiberchen siehst, könnte man Dir Recht geben. Aber solange Du Dein Augenmerk auf die in den Medien so hingestellten Sündenböcke richtest, halte ich solche Überlegungen für gefährlich.Kiefer hat geschrieben:Wenn einer drauf besteht, Kriegstreiberchen sein zu wollen und sich da auch nicht beirren lässt, dann hätte er im Zweifelsfall eben Pech gehabt... So sehe ich das!
Weil wir hier im Baumkundeforum sind: Und ganz gewiss wird es auch Bäume geben, die das kommende Jahrzehnt überleben.AndreasG. hat geschrieben:Äh Leute, bitte, bitte, bitte keine (aktuellen) politischen Themen.
...
Die oben gezeigten Bäume haben den Atombombenabwurf überlebt und sind deshalb ein erstaunliches Beispiel für die Überlebensfähigkeit von Bäumen.
Friedliebende Grüße!
Auch eine sehr gute Idee!Besser wäre es, die zu isolieren, nicht darüber zu berichten und mal abwarten, wie lange so ein Staat überlebt, wenn er ringsum abgeriegelt wird. Aber vor allem sollte man endlich aufhören, denen auch noch Waffen zu liefern.
Wenn es dabei aber auch nicht wieder vorzugsweise die träfe, die nix dafür können. Der kleine Kim wird immer feister, und seinem Volk steht wegen Dürre wieder 'ne Hungersnot bevor. Man schaue sich nur mal immer die ganzen Funktionäre neben ihm an, denen die Uniform beinahe am Leibe schlottert und die fast unter ihren Schirmmützen zusammenbrechen... DER hat seine Vorratslager voll, ER sitzt das auf berlinerisch gesagt auf einer Ar...backe ab. Aber das Volk, das nix dafür kann?
Jou, das würde nach Ende des Embargos dann wieder die Wirtschaft ankurbeln, wegen der fließenden Hilfsgüter, aber den treffen, den man treffen will, das tut man damit nicht...
Oder unterstützt noch die Despoten, wie es Kamerad Putin gerade demonstriert- dem das russische Volk in grenzenloser Verkennung beinahe ebenso blind hinterher hechelt wie einst die verblendeten Amis dem George Dabbeljuh- bis dann das böse Erwachen kam...
Ja, wir sind ein Baumkunde- Forum, aber in meinen Augen genau darum auch tot genug, weil hier über quasi nichts anderes geredet wird- selbst bei den Auch- Pflanzen Stauden oder Einjährigen sieht man sich ja in seiner Beschaulichkeit gefährdet und versucht recht umgehend, dem einen Riegel vorzuschieben.
Die Welt besteht aber nicht nur einseitig aus Bäumen oder Gesträuch...
Und wenn die Bäume die Brücke zu etwas wesentlich größerem schlagen, wie die Hiroshima- Bäume, was ist daran verkehrt?
Sicher, wir ändern nix dran, indem wir hier drüber palavern... Aber darum totschweigen? So, wie es mit großen Problemen in Deutschland vom Gros auch gehandhabt wird- weil "wir so ja eh nix dran ändern"?
Tut mir leid, wenn mir das ein bisschen zu einfach ist
biloba: Ich weiß, Du bist "Ossi" (nicht negativ gemeint, wäre selber beinahe freiwillig Brandenburger geworden, und meine besten Freunde sind "Ossis"), Euch hat man früher anderes eingeimpft und Nordkorea ist so ziemlich die letzte Bastion dessen, nachdem Kuba nun auch weichgekocht und dem Untergang geweiht ist- aber Du meinst doch nicht im Ernst, das Nordkorea und der arme Meister Jong Un die bedauernswerten Opfer sind, oder?
Entschuldige bitte meine respektlos erscheinende, aber nur entgeisterte Anrede: Alter, der hat einen seiner hohen Offiziere vor eine Flak spannen lassen und den damit hingerichtet, weil der nur ein ganz klein wenig aus der getreuen Spur lief. Und falls er das doch nicht hat, dann hat er zumindest so eine zur keiner weiteren Kommentare bedürfenden Demonstration auf bis zu 15 seiner hochrangigen Schergen richten lassen... Der hat ganz schwer einen zu laufen, der Kamerad, und Du nimmst den hier in Schutz?
Klar hat Obama den Friedensnobelpreis nicht wirklich verdient, aber a) ist das nicht so ein strunzdummer Heini wie erwähnter George, der alles machte, was man ihm ins schimpansoide Ohr flüsterte und b) ist doch eines glasklar: Nicht der US- Präsident ist der "mächtigste Mann der Welt", sondern die Schattenmänner und Fadenzieher hinter ihm. Er selbst kann nur genau so weit vorpreschen, wie die Leine lassen! Genauso wie der deutsche Präsident ist das nur eine repräsentative Marionette, nicht mehr und nicht weniger, und was "das Volk", also der Senat und all die Leutchen in den Nischen dahinter, nicht wollen, das geschieht auch nicht, fertig.
Vor diesem existierenden Hintergrund finde ich "Demokratie" schei...e und finde einen Diktator an passender Position. Die aber in der Regel auch nur irgendwelche Charakterwürstchen sind und als Baby zu eng gewickelt wurden... Ein "demokratischer Diktator", das wäre also die Lösung und schon was. So ein Typ wie Obama ohne die fadenziehenden Puppenspieler dahinter, einer der nicht abdreht, wenn er Macht hat, DAS wäre genau der richtige Mann (oder die richtige Frau). Aber so ein Mensch scheint noch nicht geboren zu sein, oder aber, wahrscheinlicher, der ist dann auch gleich so schlau, dass er sich aus dem ganzen Blödsinn lieber raushält.
Obwohl so einer, der erstmal verschiedene Meinungen anhört und dann abwägt, um daraus sein persönliches Urteil, dass dann auch gilt, zu fällen, ein Staatsverantwortlicher wäre (um das prekäre Vorwort zu ersetzen...), dem sogar ICH geneigt wäre, zu folgen...
Wie gesagt, Obama ist in seiner Position genau so ein Würstchen wie unsere Präsidenten, der segnet nur ab, was "das Volk", also der Senat, ihm vorkaut... Ist mit großen Idealen rangegangen, musste sich dann aber dem gängigen Prozedere fügen, dass nicht für jedermann ersichtlich ist.
Ich hoffe inständig, dass mein Tipp für die neue US- Präsidentschaft mit ihrem in dem Metier schon erfahrenen Mann im Rücken sich nicht dergestalt in eine Rolle pressen lässt und den Drecksladen wirklich mal entstaubt!
Bei ihrem Männe hätte das wegen einer vergleichsweisen Lappalie beinahe geklappt, ihn mundtot zu machen, bzw. aus dem Posten zu entfernen. Ich hoffe, sie wird nicht wie John Fitzgerald enden, sondern mal eine neue Zeit einläuten! Seit dem letzten Versuch sind ja nun 52 Jahre in Land gegangen, vielleicht klappt es diesmal!
Um wieder auf Kim zurück zu kommen: Der hatte alle Möglichkeiten der Welt, sein Land nach dem Tod seines Vaters auf einen völlig neuen Kurs zu führen, es zu öffnen, in die Neuzeit zu führen und dann als wirklich großer Staatsvater dazu stehen, mindestens so populär wie der "große Vorsitzende". Er, und allein ER hatte es in der Hand!
Und welchen Weg hat er stattdessen eingeschlagen? Hat ihn dazu einer gezwungen? Nein!
Er hat freiwillig beschlossen, den lange, lange überholten Weg seines Alten weiter zu verfolgen und legt sogar noch zwei Schippen drauf! Und so einen verteidigst Du?
Als Diktator mit absoluter Allmacht hatte ER ES IN DER HAND! Und was hat er draus gemacht?
Es geht jetzt nicht darum, wer bis jetzt als einziger so dicke Eier abgeworfen hat, sondern wer es potentiell noch KÖNNTE! Da ist mehr oder weniger offiziell eigentlich nur er aktuell im Rennen! Oder? China und Russland sicher auch, aber die haben erstmal andere Probleme...
PS:
Wie denn auch? Waren doch pleite bis an die Unterbux... Und ob der große Waffenbruder im Osten ihnen zur Seite gestanden hätte?Ganz sicher hat die DDR als friedliebendes Land niemals andere Länder überfallen.
PPS:
Hätte man mir die passende Ausrüstung gegeben, ich hätte kein Problem damit gehabt, diversen Wahrheitsverzerrern und Erzschurken mittels eines dritten Nasenlochs freieres Atmen zu ermöglichen... Man kann inzwischen über einen Kilometer weit schießen mit entsprechenden Gewehren- sorry, aber da bin ich echt ein kalter Hund.
Egal ob er Adolf, Donald, Dick, George oder sonstwie geheißen hätte...
Wegen OT und in diesem Forum "Fehl am Platz" gelöscht.
Zuletzt geändert von LCV am 01 Sep 2015, 13:18, insgesamt 1-mal geändert.