mehr Licht.........

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Dioscorea
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mehr Licht.........

Beitrag von Dioscorea »

Was sagen die Experten dazu ?
Kann man das machen ?
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Spinnich
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mehr Licht

Beitrag von Spinnich »

Hallo Dioscorea,

da geht mir glatt ein Licht auf, allerdings eher die "Rote Ampel".
Wie man sieht, man kann das machen, man kann aber auch von einer Autobahnbrücke springen.

Weshalb wurden Äste oberhalb der Fenster entfernt und wozu dienen die Aststummel.

Es erscheint mir wahrscheinlicher dass ein Baumhasser einen Baum verstümmeln und verunstalten wollte um sein perverses, gestalterisches Talent als Sadist an der Natur auszuleben, als dass nachvollziehbare Intentionen hinter diesem Machwerk stehen.

Gruß Spinnich :evil:
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -

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baumlaeufer
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Beitrag von baumlaeufer »

IM PRINZIP JA....interessant wird`s nur dann, wenn beim Haus wieder aufgestockt wird. ob der Baum da mithält..
die Aststummel sehen aber sch... aus !

Baumlaeufer
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt (Khalil Gibran)
www.na-tour-denkmal.de

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stefan
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Beitrag von stefan »

das ist der typische Fall, daß vor einem Neubau an ungeeigneter Stelle ein Baum gepflanzt wird, ohne Vorstellungen zu haben, wie der sich entwickelt.
Ich würde hier zur Säge greifen - und den Baum komplett entfernen!
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)


https://baum-des-tages.blogspot.de/

biloba
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Re: mehr Licht.........

Beitrag von biloba »

Dioscorea hat geschrieben:Was sagen die Experten dazu ?
Kann man das machen ?
Ich bin ja kein Experte, wer hört schon auf mich?

Ob man das machen kann, das sieht man bereits auf den Fotos. Entstanden ist ein Objekt, das wahrscheinlich ziemlich selten, wenn nicht sogar einmalig ist. Andere versuchen Abwechslung durch diverse panaschierte und buntlaubige Sorten zu erreichen. Hier gelang das offensichtlich mit einer normalen Sorte.

Auch die Aststummel sehe ich nicht als total wertlos an. Stehendes Totholz ist Mangelware, in besiedelten Gebieten sowieso. Wir sehen nicht, ob hier mit Hilfe eines Bohrers beschleunigend eingegriffen worden ist, aber diese Äste können für mindestens ein Jahrzehnt als Insektenwohnung dienen. Bald wird sich hier der Specht zu schaffen machen.

Ganz sicher ist das erst mal ein gewöhnungsbedürftiger Anblick.


Optimistische Grüße!

AndreasG.
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Beitrag von AndreasG. »

Was ist das überhaupt, eine Kiefer?

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LCV
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Beitrag von LCV »

Vielleicht sollte es ein Kletterbaum werden. Es besteht allerdings die Gefahr, dass einem fremde Leute in die Wohnung schauen.

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Auf jeden Fall hat der Besitzer eins erreicht: Beachtet wird sein stummelkroniges "Kunstwerk". Es handelt sich bestimmt um die schnellwüchsige Leyland-Zypresse. Wenn die Krone in ein paar Jahren kräftiger ist, rächt sie sich vielleicht, indem sie bei einem Sturm auf das Dach kracht.

Viele Grüße

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bee
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Beitrag von bee »

Hallo,
ich hatte im Herbst (glaube ich) so etwas Ähnliches auch gesehen, eine hohe Kiefer (in diesem Fall eindeutig) vor einem Einfamilienhaus, aber da standen die Restäste nicht so weit ab.
Ich fragte mich auch "was soll das?" Aber vermutlich waren das Vorbereitungen zur Fällung (schon mal entastet), weil jetzt im Frühjahr ist der Baum entfernt worden.
Zuletzt geändert von bee am 09 Mai 2015, 19:27, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße von bee

Andreas75
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Beitrag von Andreas75 »

Oder et ist ein Künstler neu eingezogen, der schon mal in Nevada war, und sich beeindruckt von den dortigen Junipers inspirieren ließ, aus dem in seinem Vorgarten befindlichen Gehölz, das so ähnlich wirkte, eine existenzialistische Skulptur zu schöpfen- was ihm zweifelsohne gelang...

Dioscorea
Beiträge: 118
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Beitrag von Dioscorea »

Ich stelle fest:
Die Herren sind mit dem Nadelbaum nicht einverstanden, eher empört.
Und was ist mit diesem Ginkgo? (Jährlich wird er entastet)
Kann man da Milde walten lassen ?
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Ginkgo M.jpg
Ginkgo M.jpg (143.84 KiB) 2962 mal betrachtet

Andreas75
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Beitrag von Andreas75 »

Naja, ich hätte mir denn an der Stelle eine Zwergsorte gepflanzt, wenn ein normaler zu groß ist ;), ansonsten ist aber Ginkgo was anderes.
Der treibt aus altem Holz neu- machen herkömmliche Koniferen eher nicht, und daher verbietet sich das bei denen eher, finde ich.

Das mit dem Ginkgo (sicher Deiner?) sehe ich mehr so wie die alte Tradition der Kopflinden an den Häusern. Nach Radikalschnitt hat man im Winter Sonne auf dem Haus, während das rasche und reichliche Wachstum im Sommer kühlenden Schatten gibt- von daher für mich ok, obschon mit etwas devianter Artenwahl ^^!

AndreasG.
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Beitrag von AndreasG. »

Ganz oben der Baum wurde vermutlich zur Fällung vorbereitet und schon mal entastet. Wobei die Vorgehensweise eventuell etwas eigenwillig ist.
Dass man größere Bäume klein hält, wenn sie unmittelbar vor dem Fenster wachsen, kann ich verstehen. Gepflanzt hat den Ginkgo vermutlich ein Vorgänger.
Die beiden noch intakten Nadelbäume im ersten Bild sind ja auch Problemfälle. Deshalb sollte man sich gut überlegen, was man in einen so engen Vorgarten pflanzt und wovon man besser die Finger lässt.
Vermutlich waren das alles 99 Pfennig-Koniferen vom Krabbeltisch und jemand meinte: "hach, ist doch bestimmt was vors Haus."

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria »

Ich vermute auch, man wird ihn zur Fällung vorbereitet haben. Wir will denn so einen Baum vor seinem Haus, egal ob glatt geschäftet oder mit Stummeln. Beim Ginkgo, der proportionsmäßig noch in Ordnung ist, sieht das ja ganz anders aus.

VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

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