Absterben einer Esche
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quellfelder
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Absterben einer Esche
Hallo,
seit dem letzten Herbst stirbt hier eine Esche von ungefähr 10 Jahren. Nachdem der Specht die Rinde vom Baum löste, traten diese Fraßspuren zum Vorschein. Ist der Verursacher der Schuldige? Wenn ja, wie heißt er?
Viele Grüße
quellfelder
seit dem letzten Herbst stirbt hier eine Esche von ungefähr 10 Jahren. Nachdem der Specht die Rinde vom Baum löste, traten diese Fraßspuren zum Vorschein. Ist der Verursacher der Schuldige? Wenn ja, wie heißt er?
Viele Grüße
quellfelder
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Hallo,
das sind Fraßgänge von Borkenkäfern, erinnerte mich zuerst an die Gänge vom "Buchdrucker" (an Fichte).
http://de.wikipedia.org/wiki/Borkenk%C3%A4fer
Wenn es aber eine eindeutige Esche ist, dann sagt Arbofux:
Großer Schwarzer Eschenbastkäfer
http://www.arbofux.de/grosser-schwarzer ... aefer.html
oder
Kleiner Schwarzer Eschenbastkäfer
http://www.arbofux.de/kleiner-schwarzer ... aefer.html
oder
Kleiner Bunter Eschenbastkäfer
http://www.arbofux.de/kleiner-bunter-es ... aefer.html
Da muss man sich die Form u. Länge der Gänge näher anschauen, ich denke, die letztgenannte Art passt am besten.
das sind Fraßgänge von Borkenkäfern, erinnerte mich zuerst an die Gänge vom "Buchdrucker" (an Fichte).
http://de.wikipedia.org/wiki/Borkenk%C3%A4fer
Wenn es aber eine eindeutige Esche ist, dann sagt Arbofux:
Großer Schwarzer Eschenbastkäfer
http://www.arbofux.de/grosser-schwarzer ... aefer.html
oder
Kleiner Schwarzer Eschenbastkäfer
http://www.arbofux.de/kleiner-schwarzer ... aefer.html
oder
Kleiner Bunter Eschenbastkäfer
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Da muss man sich die Form u. Länge der Gänge näher anschauen, ich denke, die letztgenannte Art passt am besten.
Viele Grüße von bee
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Cryptomeria
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quellfelder
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Hallo,
erst einmal vielen Dank für die aufschlußreiche Antwort an bee. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar, denn in der Nachbarschaft entwickelt sich gerade eine Birke zu einem schönen Baum. Und den will ich vor dem gleichen Schicksal bewahren.
Wieso auf einmal so ungehalten, Andreas? Der wirtschaftliche Nutzen einer Esche war nicht Gegenstand meiner Anfrage. Und das diese Schädlinge nur ihrer Natur gemäß tun was sie tun , ist auch klar. Wenn Fragen dahingehend nicht mehr erwünscht sind, dann erübrigt sich schon das halbe Forum.
Viele Grüße
quellfelder
erst einmal vielen Dank für die aufschlußreiche Antwort an bee. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar, denn in der Nachbarschaft entwickelt sich gerade eine Birke zu einem schönen Baum. Und den will ich vor dem gleichen Schicksal bewahren.
Wieso auf einmal so ungehalten, Andreas? Der wirtschaftliche Nutzen einer Esche war nicht Gegenstand meiner Anfrage. Und das diese Schädlinge nur ihrer Natur gemäß tun was sie tun , ist auch klar. Wenn Fragen dahingehend nicht mehr erwünscht sind, dann erübrigt sich schon das halbe Forum.
Viele Grüße
quellfelder
Hallo Andreas,
klar, dass diese Insekten sich durch das Holz fressen, bis sie der Specht erwischt oder man etwas gegen sie unternimmt. Ob die Esche wirtschaftlich wertvoll ist, wäre mir egal, wenn sie in meinem Garten stünde. Dann wäre ich nicht begeistert, wenn sie von Käfern gekillt würde.
Übrigens ist die Esche medizinisch interessant. Tinkturen von Fraxinus excelsior helfen bei Arthritis usw. Ohne die Nebenwirkungen der "chemischen Keule".
Gruß Frank
klar, dass diese Insekten sich durch das Holz fressen, bis sie der Specht erwischt oder man etwas gegen sie unternimmt. Ob die Esche wirtschaftlich wertvoll ist, wäre mir egal, wenn sie in meinem Garten stünde. Dann wäre ich nicht begeistert, wenn sie von Käfern gekillt würde.
Übrigens ist die Esche medizinisch interessant. Tinkturen von Fraxinus excelsior helfen bei Arthritis usw. Ohne die Nebenwirkungen der "chemischen Keule".
Gruß Frank
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Stadtmutant
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Moin!
Ist es nicht fraglich, ob der Käfer, der diese Fraßspuren hinterlassen hat, für den Tod des Baumes verantwortlich ist? Ich könnte mir gut vorstellen, daß hier ein stark vorgeschädigter bzw. absterbender Baum befallen wurde. Bei Eschen sollte man das sog. Eschensterben nicht vergessen. Ob das schon bis Rügen vorgedrungen ist, weiß ich nicht, und ob der Baum entsprechende Symptome wie welke Blätter, Blattflecken, Rindenverfärbungen etc. aufwies, kann man im jetzigen Stadium wohl auch nicht mehr beurteilen.
Der Erreger ist noch gar nicht mal so lange bekannt. Erst 2006 wurde der Pilz Chalara fraxinea als Auslöser identifiziert, und seit 2010 weiß man, daß es sich dabei um die Nebenfruchtform des "Falschen Weißen Stengelbecherchens" (Hymenoscyphus pseudoalbidus) handelt.
Mehr zum Thema Eschensterben ist hier zu finden.
Die Beschreibung der Symptome auf der Seite beunruhigt mich gerade etwas: "Den Ausfall der Leittriebe versucht die Pflanze durch Neuaustrieb zu kompensieren, so dass sehr häufig Verzwieselungen gebildet werden."
In meinem Garten steht eine junge Esche, die sich meinetwegen frei entfalten darf. Sie zeigt aber genau dieses Symptom, der Leittrieb ist abgestorben, und ein Seitentrieb hat jetzt die Führung übernommen. Muß mir das Laub in diesem Jahr mal genau ansehen. Wenn sie befallen ist, muß sie leider weg.
Gruß,
Markus
Ist es nicht fraglich, ob der Käfer, der diese Fraßspuren hinterlassen hat, für den Tod des Baumes verantwortlich ist? Ich könnte mir gut vorstellen, daß hier ein stark vorgeschädigter bzw. absterbender Baum befallen wurde. Bei Eschen sollte man das sog. Eschensterben nicht vergessen. Ob das schon bis Rügen vorgedrungen ist, weiß ich nicht, und ob der Baum entsprechende Symptome wie welke Blätter, Blattflecken, Rindenverfärbungen etc. aufwies, kann man im jetzigen Stadium wohl auch nicht mehr beurteilen.
Der Erreger ist noch gar nicht mal so lange bekannt. Erst 2006 wurde der Pilz Chalara fraxinea als Auslöser identifiziert, und seit 2010 weiß man, daß es sich dabei um die Nebenfruchtform des "Falschen Weißen Stengelbecherchens" (Hymenoscyphus pseudoalbidus) handelt.
Mehr zum Thema Eschensterben ist hier zu finden.
Die Beschreibung der Symptome auf der Seite beunruhigt mich gerade etwas: "Den Ausfall der Leittriebe versucht die Pflanze durch Neuaustrieb zu kompensieren, so dass sehr häufig Verzwieselungen gebildet werden."
In meinem Garten steht eine junge Esche, die sich meinetwegen frei entfalten darf. Sie zeigt aber genau dieses Symptom, der Leittrieb ist abgestorben, und ein Seitentrieb hat jetzt die Führung übernommen. Muß mir das Laub in diesem Jahr mal genau ansehen. Wenn sie befallen ist, muß sie leider weg.
Gruß,
Markus
Und warum fühlst Du Dich sofort wieder angegriffen, Hartmut?
Ich habe auf Wolfgangs Frage reagiert, und absolut nicht ungehalten, und das wird man sicherlich noch dürfen, oder?
Ich finde es nur stets etwas unschön, dass alles Leben, was nicht direkt niedlich oder nützlich ist, sondern auch mal unangenehmere Begleiterscheinungen hat, schnell als Schädling tituliert wird, immer so mit diesem "Vernichten! Kurz halten! Weg damit" dahinter in der Schwebe. Hat Wolfgang nicht gesagt, behaupte ich auch nicht, aber der Ruch des "Vernichtens" steht doch immer so ein bisschen gleich um die Ecke dabei.
Nur: Spechte, Meisen etc. müssen auch leben, da ist es mit Meisenbällchen nur im Winter getan...
Lasst doch der Natur mal umfänglich ihren Raum, und nicht immer diese Kategorisierung in Gut und Böse.
Und wenn die Esche in meinem Garten stünde, tja, dann wäre es doch eh zu spät, wenn ich den Befall bemerke, oder? Macht man Feuerholz draus und gut ist's, und pflanzt bei Bedarf eine neue Esche.
Ich finde einerseits diesen ewigen Ruf nach Natur im Vergleich dazu, was ist, wenn sich das Wirken der Natur dann wirklich mal zeigt, immer so ein bisschen diskrepant...
Natur ja, aber nur schön, Blümchen oder erhaben, aber dass die Natur nun mal zum überwiegenden Teil hart, fies und gemein ist, das wird meistens nicht gelten gelassen...
Wie entsteht das ökologisch so wichtige Totholz und "Spechtbäume"? Durch solches Wirken, ob von Pilz oder Insekt... Was soll' s also?
Natur nur nach dem Maßstab "Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass"? So einfach ist das nicht...
Ich habe auf Wolfgangs Frage reagiert, und absolut nicht ungehalten, und das wird man sicherlich noch dürfen, oder?
Ich finde es nur stets etwas unschön, dass alles Leben, was nicht direkt niedlich oder nützlich ist, sondern auch mal unangenehmere Begleiterscheinungen hat, schnell als Schädling tituliert wird, immer so mit diesem "Vernichten! Kurz halten! Weg damit" dahinter in der Schwebe. Hat Wolfgang nicht gesagt, behaupte ich auch nicht, aber der Ruch des "Vernichtens" steht doch immer so ein bisschen gleich um die Ecke dabei.
Nur: Spechte, Meisen etc. müssen auch leben, da ist es mit Meisenbällchen nur im Winter getan...
Lasst doch der Natur mal umfänglich ihren Raum, und nicht immer diese Kategorisierung in Gut und Böse.
Und wenn die Esche in meinem Garten stünde, tja, dann wäre es doch eh zu spät, wenn ich den Befall bemerke, oder? Macht man Feuerholz draus und gut ist's, und pflanzt bei Bedarf eine neue Esche.
Ich finde einerseits diesen ewigen Ruf nach Natur im Vergleich dazu, was ist, wenn sich das Wirken der Natur dann wirklich mal zeigt, immer so ein bisschen diskrepant...
Natur ja, aber nur schön, Blümchen oder erhaben, aber dass die Natur nun mal zum überwiegenden Teil hart, fies und gemein ist, das wird meistens nicht gelten gelassen...
Wie entsteht das ökologisch so wichtige Totholz und "Spechtbäume"? Durch solches Wirken, ob von Pilz oder Insekt... Was soll' s also?
Natur nur nach dem Maßstab "Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass"? So einfach ist das nicht...
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quellfelder
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Hallo,
ich verspreche Euch, daß das meine letzte Frage in dieser Richtung war.
Nur habe ich den Baum noch einmal betrachtet und stellte fest, daß der untere Bereich schon einen ziemlichen Spalt aufweist. Wird wohl nicht mehr lange so stehen. Dann lasse ich ihn auch liegen, bis sie (wer will ich garnicht mehr wissen) ihn ganz verspeist haben.
Viele Grüße
quellfelder
ich verspreche Euch, daß das meine letzte Frage in dieser Richtung war.
Nur habe ich den Baum noch einmal betrachtet und stellte fest, daß der untere Bereich schon einen ziemlichen Spalt aufweist. Wird wohl nicht mehr lange so stehen. Dann lasse ich ihn auch liegen, bis sie (wer will ich garnicht mehr wissen) ihn ganz verspeist haben.
Viele Grüße
quellfelder
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Cryptomeria
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Ich bin überhaupt kein Freund vom Wort " Schädling"( denn im naturbelassenen Wald gibt es ihn nicht , da ist Tod immer gleich Leben) und hätte vielleicht besser gesagt: Bastkäfer deutet mir darauf hin, dass der Käfer dieser Baumart sehr schaden kann ( denn im Bast pulsiert das Leben ).
VG Wolfgang
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Hallo Quellfelder,
Fragen und Bilder zu "seltsamen" Erscheinungen, Kuriositäten oder Normalitäten, Schädlingen und Nützlingen, wie auch immer - sind doch hier erwünscht!
Die Mischung macht es doch.
Dass sich da manchmal eine Diskussion entwickelt, ist doch normal, also bitte weiter so
Fragen und Bilder zu "seltsamen" Erscheinungen, Kuriositäten oder Normalitäten, Schädlingen und Nützlingen, wie auch immer - sind doch hier erwünscht!
Die Mischung macht es doch.
Dass sich da manchmal eine Diskussion entwickelt, ist doch normal, also bitte weiter so
Zuletzt geändert von bee am 14 Apr 2014, 20:11, insgesamt 2-mal geändert.
Viele Grüße von bee
Hallo Quellfelder,
ich schließe mich bee an, solche Beiträge wie diese Nachfrage nach der Esche sind unbedingt eine Ergänzung und Bereicherung zu den Diskussionen über Arten!
Daß man in einer Diskussion unterschiedlicher Meinung über bestimmte Aspekte sein kann, ist klar, aber auch das gehört hier dazu.
Bitte gerne weitere Fragen zu Besonderheiten / Auffälligkeiten / .... rund um Gehölze!
Gruß, Stefan
ich schließe mich bee an, solche Beiträge wie diese Nachfrage nach der Esche sind unbedingt eine Ergänzung und Bereicherung zu den Diskussionen über Arten!
Daß man in einer Diskussion unterschiedlicher Meinung über bestimmte Aspekte sein kann, ist klar, aber auch das gehört hier dazu.
Bitte gerne weitere Fragen zu Besonderheiten / Auffälligkeiten / .... rund um Gehölze!
Gruß, Stefan
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten
(Rabindranath Tagore)
https://baum-des-tages.blogspot.de/
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Mostviertler
- Beiträge: 302
- Registriert: 28 Aug 2010, 18:08
- Wohnort: A-3393 Mannersdorf 11
Vielleicht hilft der Beitrag, wieder von der emotionalen Ebene auf die sachliche zu kommen. Die Echenbastkäfer sind in aller Regel sekundäre "Schädlinge" (weil sie den Baum schädigen). Wenn sie gesunde Bäume befallen, bringt das die Eschen meistens nicht um, nur wenn der Baum schon durch andere Einflüsse geschwächt ist, dann kann der Befall mit den Echenbastkäfern (ganz gleich mit welchem) tödlich für die Esche ausgehen.
Und @ Andreas: ja., die esche ist in weiten Teilen Mitteleuropas eine wirtschaftlich wichtige Holzart!
Gruß
Hannes
Und @ Andreas: ja., die esche ist in weiten Teilen Mitteleuropas eine wirtschaftlich wichtige Holzart!
Gruß
Hannes
Hallo,
das was Hannes gesagt hat, stand im Prinzip auch so in den Links. Der Käfer wird wohl nur bei vorgeschädigten Eschen zum Problem.
Und das Hauptproblem ist das Eschentriebsterben, das sich bisher aber noch nicht überall gezeigt hat. Wir hatten da schon mal so ein Thema (im Verlauf des Links).
viewtopic.php?t=9765
Letztes Jahr hatte ich auch solche Stengelbecherchen fotografiert (an der Rhachis eines alten Eschenblattes). Makroskopisch kann man nicht sagen, ob es Hymenoscyphus albidus oder pseudoalbidus ist. Erstere Art ist einheimisch und ungefährlich, letzere Art ist eingeführt und in ihrer Nebenfruchtform Chalara fraxinea verantwortlich für das Eschentriebsterben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Falsches_W ... becherchen
das was Hannes gesagt hat, stand im Prinzip auch so in den Links. Der Käfer wird wohl nur bei vorgeschädigten Eschen zum Problem.
Und das Hauptproblem ist das Eschentriebsterben, das sich bisher aber noch nicht überall gezeigt hat. Wir hatten da schon mal so ein Thema (im Verlauf des Links).
viewtopic.php?t=9765
Letztes Jahr hatte ich auch solche Stengelbecherchen fotografiert (an der Rhachis eines alten Eschenblattes). Makroskopisch kann man nicht sagen, ob es Hymenoscyphus albidus oder pseudoalbidus ist. Erstere Art ist einheimisch und ungefährlich, letzere Art ist eingeführt und in ihrer Nebenfruchtform Chalara fraxinea verantwortlich für das Eschentriebsterben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Falsches_W ... becherchen
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- Hymenoscyphus albidus oder pseudoalbidus_07-2013_Eschenblattrhachis.jpg (11.7 KiB) 6021 mal betrachtet
Zuletzt geändert von bee am 04 Mai 2015, 19:57, insgesamt 2-mal geändert.
Viele Grüße von bee
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Stadtmutant
- Beiträge: 144
- Registriert: 12 Apr 2013, 09:22
- Wohnort: Bremen
Moin,
schönes Foto, bee, danke! Habe ich selbst noch nie gesehen, aber ich werde jetzt mal darauf achten. Ich sprach ja neulich schon an, daß ich mir um meine junge Esche etwas Sorgen mache. In der Hoffnung, daß es quellfelder nicht stört, hänge ich mal ein Foto an. Sieht m. E. sehr verdächtig aus, aber das Absterben des Haupttriebes kann natürlich auch andere Ursachen haben als das Eschensterben - und darauf hoffe ich derzeit noch.
Gruß,
Markus
schönes Foto, bee, danke! Habe ich selbst noch nie gesehen, aber ich werde jetzt mal darauf achten. Ich sprach ja neulich schon an, daß ich mir um meine junge Esche etwas Sorgen mache. In der Hoffnung, daß es quellfelder nicht stört, hänge ich mal ein Foto an. Sieht m. E. sehr verdächtig aus, aber das Absterben des Haupttriebes kann natürlich auch andere Ursachen haben als das Eschensterben - und darauf hoffe ich derzeit noch.
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Markus
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- Eschentriebsterben?
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